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	<title>Klima Wandel</title>
	<link>http://www.klima-wandel.com</link>
	<description>Tipps und News zum Thema Energiesparen. Denn durch den Klima-Wandel wandelt sich auch das Klima in unserer Gesellschaft. Umweltschutz und Energiesparen sind wichtiger denn je!</description>
	<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:10:00 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Green Seven 2012 - Die gr&#252;ne Woche ist auf ProSieben gestartet</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Filme &amp; TV</dc:subject><dc:subject>Ökologische Themen</dc:subject><dc:subject>Green Seven 2012</dc:subject><dc:subject>Nachhaltigkeit</dc:subject><dc:subject>ProSieben</dc:subject><dc:subject>Umweltschutz</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Gestern, am 14. Mai 2012, fiel auf dem Sender ProSieben der Startschu&#223; f&#252;r eine ganz besondere Woche: Sieben Tage lang wird auf dem Sender unter dem Titel &#8220;Green Seven 2012&#8221; die Sch&#246;nheit unserer Erde gezeigt und es werden Tipps und Anregungen gegeben, wie wir diese erhalten k&#246;nnen. Botschafter von Green Seven ist in diesem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am 14. Mai 2012, fiel auf dem Sender ProSieben der Startschu&#223; f&#252;r eine ganz besondere Woche: Sieben Tage lang wird auf dem Sender unter dem Titel &#8220;<strong>Green Seven 2012</strong>&#8221; die Sch&#246;nheit unserer Erde gezeigt und es werden Tipps und Anregungen gegeben, wie wir diese erhalten k&#246;nnen. Botschafter von Green Seven ist in diesem Jahr <strong>Rea Garvey</strong>, der S&#228;nger, Gitarrist und Frontmann der deutschen Band Reamonn sowie einer der Coaches von The Voice of Germany. Daneben widmen sich <strong>Nela Panghy-Lee</strong> im Boulevardmagazin &#8220;taff&#8221; sowie Moderator <strong>Stefan G&#246;dde</strong> in &#8220;Galileo&#8221; ganz den &#246;kologischen Themen.</p>
<p><img id="image1494" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2012/05/nela-panghy-lee_green-seven.jpg" alt="Nela Panghy-Lee - Green Seven 2012" title="Nela Panghy-Lee - Green Seven 2012" width="600" height="399" border="0" /><br />
<em>Foto: ProSieben</em></p>
<p><a id="more-1496" class="blue"></a>Alle drei engagieren sich auch privat f&#252;r eine lebenswerte Umwelt. Rea Garvey etwa k&#228;mpft mit seiner Charity-Organisation &#8220;Saving an Angel&#8221; f&#252;r den Schutz der Regenw&#228;lder und der Ureinwohner von Ecuador. 4.000 Quadratkilometer Land sind dort durch Abfallstoffe nicht regelkonformer &#214;lforderung bedroht oder bereits verseucht. Das Roh&#246;l wie auch verwendete Chemikalien und Schwermetalle vergiften das Trinkwasser und haben Missbildungen bei Kindern und eine hohe Krebsrate zur Folge. Um auf das &#8220;Clean-Water-Project&#8221; aufmerksam zu machen, hat der Musiker eine Doku produziert, die zum Teil auf Pro Sieben zu sehen sein wird. Komplett kann &#8220;Rain Forest&#8221; auf <a href="http://www.greenseven.prosieben.de" class="blue" target="_blank" rel="nofollow">www.greenseven.prosieben.de</a> angeschaut werden.</p>
<p>Auch die h&#252;bsche Moderatorin Nela Panghy-Lee hat sich im Green Seven Monat 2011 von einem &#8220;gr&#252;neren&#8221; Lebensstil inspirieren lassen und lebt seither gr&#246;&#223;tenteils vegan. Im vergangenen Jahr hatte sie als Experiment einen Monat auf alle tierischen Lebensmittel verzichtet. In ihrer Online-Kolumne berichtet die &#8220;taff&#8221;-Moderatorin auf <a href="http://www.greenseven.prosieben.de" class="blue" target="_blank" rel="nofollow">www.greenseven.prosieben.de</a> &#252;ber ihre pers&#246;nlichen Erfahrungen und gibt etwa auch Tipps f&#252;r vegetarische Ideen zur kommenden Grillsaison.</p>
<p><img id="image1495" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2012/05/stefan-goedde_green-seven-2012.jpg" alt="Stefan G&#246;dde - Green Seven 2012" title="Stefan G&#246;dde - Green Seven 2012" width="600" height="450" border="0" /><br />
<em>Foto: ProSieben</em></p>
<p>Unter den bildgewaltigen Dokumentationen am Wochenden der Green Seven 2012 Woche wird in einer Erstaustrahlung im deutschen TV die Naturdoku &#8220;Unsere Ozeane&#8221; gezeigt, die den Zuschauer in die Tiefen der Weltmeere entf&#252;hrt. In &#8220;Population Zero&#8221; darf man staunend miterleben, wie sie Erde ohne Menschen auss&#228;he und mit &#8220;Unsere Erde&#8221; wird einer der aufw&#228;ndigsten Naturfilme aller Zeiten gezeigt. Das komplette Wochenend-Programm ist im folgenden zu finden:</p>
<p><strong>Sa, 19. Mai 2012 </strong></p>
<p>18.10/18.40 Uhr: &#8220;gr&#252;ne&#8221; Folge Simpsons<br />
20.15 Uhr: Unsere Ozeane (DEA)<br />
22.15 Uhr: Population Zero (UEA)</p>
<p><strong>So, 20. Mai 2012 </strong></p>
<p>10.10 Uhr: Population Zero (WH)<br />
11.50 Uhr: Das Geheimnis der Flamingos (UEA)<br />
13.20 Uhr: Deep Ocean<br />
14.20 Uhr: Unsere Ozeane<br />
16.20 Uhr: Unsere Erde<br />
18.10 /18.40 Uhr: &#8220;gr&#252;ne&#8221; Folge Simpsons<br />
19.10 Uhr: Doku: &#8220;Green Seven Spezial: Bio-Mythen&#8221; (AT)</p>
<p>Weitere Informationen zur Green Seven 2012 Woche sind auf der Webseite von ProSieben sowie im Videotext auf ProSieben zu finden. Viel Spa&#223; mit dem TV-Programm an den gr&#252;nen Tagen.
</p>
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		<item>
		<title>WeGreen pr&#228;sentiert Ranking der 30 nachhaltigsten DAX-Unternehmen</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/05/14/wegreen-praesentiert-ranking-der-30-nachhaltigsten-dax-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Sonstiges</dc:subject><dc:subject>DAX</dc:subject><dc:subject>Nachhaltigkeit</dc:subject><dc:subject>Nachhaltigkeitsampel</dc:subject><dc:subject>Nachhaltigkeitsranking</dc:subject><dc:subject>Unternehmen</dc:subject><dc:subject>WeGreen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Man kann die DAX-Unternehmen nach Marktwert, Image oder etwa der gezahlten Dividende sortieren. Oder man kann die im Deutschen Aktienindex gelisteten Konzerne auf ihre Nachhaltigkeitsperformance hin analysieren und ein dementsprechendes Ranking erstellen. Gemacht hat dies j&#252;ngst WeGreen, wobei aber nicht nur die Nachhaltigkeitsaktivit&#228;ten der DAX-Unternehmen untersucht wurden, sondern die ermittelte &#8220;Nachhaltigkeits-Leistung&#8221; wurden auch in Verbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann die DAX-Unternehmen nach Marktwert, Image oder etwa der gezahlten Dividende sortieren. Oder man kann die im Deutschen Aktienindex gelisteten Konzerne auf ihre Nachhaltigkeitsperformance hin analysieren und ein dementsprechendes Ranking erstellen. Gemacht hat dies j&#252;ngst WeGreen, wobei aber nicht nur die Nachhaltigkeitsaktivit&#228;ten der DAX-Unternehmen untersucht wurden, sondern die ermittelte &#8220;Nachhaltigkeits-Leistung&#8221; wurden auch in Verbindung zu aktuellen Finanzmarktdaten gesetzt. Dadurch soll ein Zusammenhang zwischen nachhaltigem Handeln und wirtschaftlichem Erfolg sichtbar gemacht werden.</p>
<p><wg:badge slug="sap;basf;volkswagen;bayer;e-on;deutsche-bank" nocache="true" width="600" slideshow="true"></p>
<p>Zur Visualisierung der &#8220;Nachhaltigkeits-Leistung&#8221; der DAX-Unternehmen wurde eine Farbskala von Gr&#252;n bis Rot gew&#228;hlt, &#228;hnlich wie sie zur Kennzeichnung des Energieverbrauchs von Elektrogro&#223;ger&#228;ten verwendet wird. Zus&#228;tzlich differenziert die Verwendung von Schulnoten (Note 1 bis 6) zwischen Unternehmen, denen die selbe Farbe zugeordnet wird, bei denen es aber dennoch Unterschiede gibt.</p>
<p><a id="more-1493" class="blue"></a>Von den 29 bewerteten Unternehmen haben 25 eine gelbe Nachhaltigkeitsampel erhalten, woraus zu schlie&#223;en ist, dass das Thema Nachhaltigkeit zwar inzwischen in den Konzernen ein Thema ist, allerdings noch keines mit besonders hoher Priorit&#228;t. Zu den wirklich g&#252;nen Unternehmen, die es in Deutschland eher unter den kleineren und mittleren Betrieben gibt, hat es von den im DAX gelisteten Konzernen zumindest noch keiner geschafft. Einzige Ausnahmen mit einer gr&#252;nen Ampel, allerdings mit der Schulnote 2,5 gerade noch, sind SAP und Henkel. Die Nachhaltigkeits-Durchschnittsnote von 3,4 kann hingegen noch nicht als erstrebenswertes Ziel angesehen werden.</p>
<p>W&#228;hrend ein Blick auf das Ranking zwar nicht beweist, dass ein guter Nachhaltigkeitswert immer auch eine hohe Marktkapitalisierung mit sich bringt, schadet eine nachhaltige Ausrichtung des Gesch&#228;ftsbetriebs dem Erfolg aber auch nicht. Bester Beweis hierf&#252;r sind mit Volkswagen, SAP und BASF die drei DAX-Unternehmen mit der h&#246;chsten Marktkapitalisierung, die sich allesamt auch in der oberen H&#228;lfte des WeGreen-Nachhaltigkeitsrankings befinden. Die Mehrzahl der Unternehmen in der unteren H&#228;lfte des Nachhaltigkeitsvergleichs weisen hingegen eine eher geringe Marktkapitalisierung auf, Ausnahmen sind dabei die Deutsche Bank, Bayer und E.ON. Das eine nachhaltige Ausrichtung des Gesch&#228;fts positiv f&#252;r den langfristig wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens ist, sollte eigentlich auch logisch sein, da Nachhaltigkeit neigentlich folgendes bedeutet: Das Nutzen eines Systems ohne dieses unwiederbringlich zu sch&#228;digen, so dass man auf lange Zeit davon profitieren kann!</p>
<p><em>Quelle: Das Ranking sowie die Nachhaltigkeitsampel stammen von <a href="http://wegreen.de/de/companies/sector/200/DAX-Konzerne/nachhaltige" class="blue" target="_blank" rel="nofollow">WeGreen</a> und wurden unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/" class="blue" target="_blank" rel="nofollow">Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland (CC BY 3.0) Lizenz</a> ver&#246;ffentlicht.</em>
</p>
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		<title>The Energy Game - Ziel ist eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung (Anzeige)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Sonstiges</dc:subject><dc:subject>Energieversorgung</dc:subject><dc:subject>Erneuerbare Energien</dc:subject><dc:subject>EU</dc:subject><dc:subject>Europäische Union</dc:subject><dc:subject>The Energy Game</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Im Rennen um Rohstoffe wie die fossilen Energietr&#228;ger wurde meist gegeneinander gespielt, doch da deren Verbrennung die Umwelt zerst&#246;rt, ihr Vorhandensein endlich ist undaufgrund der weltweit steigenden Nachfrage der Preis steigt, ist die Energiewende eigentlich alternativlos. Zudem sind gerdade die meisten EU-Staaten auch abh&#228;ngig von Energieimporten aus Regionen wie dem Nahen Osten, Nordafrika oder Russland. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rennen um Rohstoffe wie die fossilen Energietr&#228;ger wurde meist gegeneinander gespielt, doch da deren Verbrennung die Umwelt zerst&#246;rt, ihr Vorhandensein endlich ist undaufgrund der weltweit steigenden Nachfrage der Preis steigt, ist die Energiewende eigentlich alternativlos. Zudem sind gerdade die meisten EU-Staaten auch abh&#228;ngig von Energieimporten aus Regionen wie dem Nahen Osten, Nordafrika oder Russland. Eine auch in Zukunft sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung zu gew&#228;hrleisten, z&#228;hlt daher zu den gr&#246;&#223;ten Herausforderungen unserer Zeit. Um sie zu bew&#228;ltigen sollte clever agiert werden. F&#252;r die 27 Staaten der Europ&#228;ischen Union (EU) bedeutet dies Alianzen, Zusammenarbeit und Kooperationen.</p>
<p><script type="text/javascript" src="https://goviral.hs.llnwd.net/e1/playerjs/the_energy_game_11344.js?w=600&#038;h=475&#038;pID=16051&#038;bgc=ffffff&#038;cw=1383403&#038;skinName=light&#038;wmode=window&#038;hideChrome=0"></script></p>
<p><a id="more-1492" class="blue"></a>Werkzeuge zum Erreichen einer solch umweltfreundlichen und auch zuk&#252;nftig bezahlbaren Energieversorgung ist auf der einen Seite die Steigerung der Energieeffizienz - also die Senkung des Energieverbrauchs - und auf der anderen Seite die steigende Nutzung der Erneuerbaren Energien. Sowohl zum <a href="http://www.klima-wandel.com/energiesparen/" title="Energiesparen" class="blue">Energiesparen</a> wie auch bei der Entwicklung von Innovationen und neuen Technologien zur Energieerzeugung sind Wissen und Informationen unerl&#228;sslich. Die Videobotschaft der EU will genau dieses vermitteln.
</p>
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		<title>Schwimmende Plattformen mit Windkraftanlagen sollen in Zukunft zur Energieversorgung beitragen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 08:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Windkraft</dc:subject><dc:subject>Hexicon</dc:subject><dc:subject>Meer</dc:subject><dc:subject>Offshore Windenergie</dc:subject><dc:subject>Schwimmende Insel</dc:subject><dc:subject>Windenergie</dc:subject><dc:subject>Windkraft</dc:subject><dc:subject>Windkraftanlagen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Unabh&#228;ngigkeit von fossilen Energietr&#228;gern wie Kohle oder Erd&#246;l ist die gro&#223;e Herausforderung, vor der die Menschheit heute steht. Neben dem Erhalt einer lebenswerten Umwelt birgt die Energiewende dabei vor allem f&#252;r rohstoffarme L&#228;nder wie Deutschland eine enorme Chance, denn wir sind beispielsweise fast komplett von Energieimporten aus dem Ausland abh&#228;ngig. Damit geht selbstverst&#228;ndlich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unabh&#228;ngigkeit von fossilen Energietr&#228;gern wie Kohle oder Erd&#246;l ist die gro&#223;e Herausforderung, vor der die Menschheit heute steht. Neben dem Erhalt einer lebenswerten Umwelt birgt die Energiewende dabei vor allem f&#252;r rohstoffarme L&#228;nder wie Deutschland eine enorme Chance, denn wir sind beispielsweise fast komplett von Energieimporten aus dem Ausland abh&#228;ngig. Damit geht selbstverst&#228;ndlich eine enorme Abh&#228;ngigkeit von L&#228;ndern wie Russland oder den OPEC-Staaten wie Kuwait, Iran, Irak und Saudi-Arabien einher. Die am schnellsten wachsende erneuerbare Energie ist dabei <a href="http://www.klima-wandel.com/category/klima-news/windkraft/" class="blue" title="Windkraft">Windkraft</a>, die im Vergleich zur <a href="http://www.klima-wandel.com/category/klima-news/solarenergie/" class="blue" title="Solarenergie">Solarenergie</a> oder den <a href="http://www.klima-wandel.com/category/klima-news/wasserkraft/" class="blue" title="Wasserkraft">Wasserkraft</a> auch hierzulande den gr&#246;&#223;eren Anteil zum Strommix beitr&#228;gt. Besonders im Bereich der Offshore-Windeenergie wird dabei noch gro&#223;es Potential gesehen und wie dieses in Zukunft noch erweiteret werden k&#246;nnte, zeigen Konzepte wie die etwa die schwimmenden Plattformen mit Windkraftanlagen von Hexicon.</p>
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</object></p>
<p><a id="more-1491" class="blue"></a>Das Konzept des Unternehmens aus Schweden umfasst dabei eine schwimmende Plattform mit 480 Metern Durchmesser, auf deren Rand sechs gro&#223;e Windkraftanlagen mit einer Leistung von 39 MW installiert sind. Erg&#228;nzt werden sie durch 30 kleinere Windr&#228;der mit einer Leistung von 15 MW und Wellenkraftwerken unter Wasser, die weitere 15 MW sauberen Strom liefern sollen. Zusammen soll eine solche k&#252;nstliche Insel zur Energieerzeugung so 69 MW Strom erzeugen k&#246;nnen. Verankert ist sie dabei auf dem Meeresgrund und die Windr&#228;der lassen sich je nach Windrichtung ausrichten um so m&#246;glichst viel Strom zu erzeugen.</p>
<p><em>Weitere Informationen auf der Webseite von Hexicon unter <a href="http://www.hexicon.eu" class="blue" target="_blank" rel="nofollow">www.hexicon.eu</a></em>
</p>
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		<title>Wirtschaft pro Klima: Initiative f&#252;r mehr Klimaschutz</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/05/02/wirtschaft-pro-klima-initiative-fuer-mehr-klimaschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Energieeffizienz</dc:subject><dc:subject>Initiative</dc:subject><dc:subject>Klimaschutz</dc:subject><dc:subject>Unternehmen</dc:subject><dc:subject>Wirtschaft</dc:subject><dc:subject>Wirtschaft pro Klima</dc:subject>
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		<description><![CDATA[&#8220;Klimaschutz bremst die Wirtschaft nur aus&#8221; oder &#8220;&#214;kologie und &#214;konomie lassen sich nicht vereinen&#8221; sind falsche Behauptungen die l&#228;ngst widerlegt sind. Schlie&#223;lich sorgt ein m&#246;glichst effizienter Umgang mit Rohstoffen und Energie auch auf der Kostenseite f&#252;r m&#246;glichst geringe Ausgaben und l&#228;ngst hat sich GreenTech zu einer der weltweit f&#252;hrenden Wachstumsbranchen entwickelt. Unternehmen, die mehr f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Klimaschutz bremst die Wirtschaft nur aus&#8221; oder &#8220;&#214;kologie und &#214;konomie lassen sich nicht vereinen&#8221; sind falsche Behauptungen die l&#228;ngst widerlegt sind. Schlie&#223;lich sorgt ein m&#246;glichst effizienter Umgang mit Rohstoffen und Energie auch auf der Kostenseite f&#252;r m&#246;glichst geringe Ausgaben und l&#228;ngst hat sich GreenTech zu einer der weltweit f&#252;hrenden Wachstumsbranchen entwickelt. Unternehmen, die mehr f&#252;r den Klimaschutz tun oder tun wollen, k&#246;nnen sich seit Anfang M&#228;rz diesen Jahres der Initiative &#8220;Wirtschaft pro Klima&#8221; anschlie&#223;en. Diese wurde vom Bundesdeutschen Arbeitskreis f&#252;r Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. ins Leben gerufen und wird vom Bundesministerium f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Umweltbundesamt unterst&#252;tzt.</p>
<p><img id="image1489" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2012/05/wirtschaft-pro-klima.jpg" alt="Wirtschaft pro Klima" width="600" height="215" border="0" title="Wirtschaft pro Klima"/></p>
<p>In einer Datenbank werden die Praxisbeispiele f&#252;r Energieeffizienz sowie Klimaschutz gespeichert und auf der Webseite wird das Engagement der beteiligten Unternehmen der &#214;ffentlichkeit vorgestellt. Mitglieder bekommen so die M&#246;glichkeit, ihre Klimaschutz-Aktivit&#228;ten bekannt zu machen. Als Basis zum Mitmachen bei der Initiaive &#8220;Wirtschaft pro Klima&#8221; wird von den Unternehmen ein Bekenntnis zum Klimaschutz gefordert, das von einem Gesch&#228;ftsleitungsmitglied des Unternehmens unterschrieben wird.</p>
<p><a id="more-1490" class="blue"></a>Zu den ersten Mitstreitern z&#228;hlen dabei nicht nur typische &#8220;gr&#252;ne&#8221; Firmen und Start-Ups, sondern auch viele traditionsreiche Unternehmen wie z. B. REWE Group, Otto Group, Robert Bosch GmbH, GALERIA Kaufhof GmbH und nat&#252;rlich auch viele Mittelst&#228;ndler. Jeder interessierte Gesch&#228;ftsf&#252;hrer oder Vorstand ist dar&#252;ber hinaus herzlich eingeladen, sich  kostenlos dieser Initiative anzuschlie&#223;en.</p>
<p>Dar&#252;ber w&#252;rde sich dann auch Bundesumweltminister Norbert R&#246;ttgen, Schirmherr von &#8220;Wirtschaft pro Klima&#8221; sehr freuen: &#8220;Wir m&#252;ssen verstehen, dass jeder Euro, den wir heute in erneuerbare Energien, in den Klimaschutz und Energieeffizienz investieren, sich morgen mehrfach auszahlt: F&#252;r eine sichere und klimaschonende Energieversorgung, f&#252;r Deutschlands Stellung auf den Weltm&#228;rkten der Zukunft und f&#252;r Wachstum, Innovation und zukunftsfeste Arbeitspl&#228;tze.&#8221;</p>
<p><iframe width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/embed/BX9N-W_41lk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Weitere Informationen zur Initiative &#8220;Wirtschaft pro Klima&#8221; sind auf der Internetseite <a href="http://www.wirtschaft-pro-klima.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.wirtschaft-pro-klima.de</a> zu finden.</em></p>
<p><em>&copy; Logos: B.A.U.M. e.V.</em>
</p>
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		<item>
		<title>Honda testet smarte und energieautarke H&#228;user in Japan</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 18:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gebäude</dc:subject><dc:subject>Haus</dc:subject><dc:subject>Häuser</dc:subject><dc:subject>Honda</dc:subject><dc:subject>Honda Smart Home System (HSHS)</dc:subject><dc:subject>Japan</dc:subject><dc:subject>Saitama</dc:subject><dc:subject>Smart Homes</dc:subject>
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		<description><![CDATA[In Deutschland vor allem als Automarke und Motorradhersteller bekannt, ist das Portfolio des japanischen Konzerns eigentlich deutlich gr&#246;&#223;er, wie auch der ber&#252;hmte Roboter &#8220;Asimo&#8221; des &#214;fteren unter Beweis stellt. In Japan hat das Unternehmen j&#252;ngst ein Haus vorgestellt, das dank dem Honda Smart Home System (HSHS) zum effizienten Energielieferanten und zum intelligenten Energiemanager wird. Zentrale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland vor allem als Automarke und Motorradhersteller bekannt, ist das Portfolio des japanischen Konzerns eigentlich deutlich gr&#246;&#223;er, wie auch der ber&#252;hmte Roboter &#8220;Asimo&#8221; des &#214;fteren unter Beweis stellt. In Japan hat das Unternehmen j&#252;ngst ein Haus vorgestellt, das dank dem Honda Smart Home System (HSHS) zum effizienten Energielieferanten und zum intelligenten Energiemanager wird. Zentrale Aufgabe des HSHS ist die Erzeugung und Steuerung des Verbrauchs von Elektrizit&#228;t und W&#228;rme innerhalb des Hauses. Selbstverst&#228;ndlich beinhaltet das Konzept dabei auch Elektrofahrzeuge von Honda und im Katastrophenfall stellt das System au&#223;erdem die autarke Versorgung mit Strom und W&#228;rme sicher. Die Enth&#252;llung des Hauses ist ein wichtiger Meilenstein des Projekts E-KIZUNA, mit dem Honda und die Stadt Saitama bis zum Jahr 2015 die lokalen CO2-Emissionen auf die H&#228;lfte des Niveaus von 2000 reduzieren wollen.</p>
<p><img id="image1487" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2012/04/honda_testet_smart_homes_in_japan.jpg" alt="Honda testet smarte und energieautarke H&#228;user in Japan" title="Honda testet smarte und energieautarke H&#228;user in Japan" width="600" height="463" border="0" /><br />
<em>Grafik: Honda</em></p>
<p><a id="more-1488" class="blue"></a>Zur sauberen Energieerzeugung und der m&#246;glichen Eigenversorgung im Notfall tragen die von Honda Soltec produzierten CIGS Photovoltaik-D&#252;nnschichtmodule inklusive der wiederaufladbaren Batterieeinheit wie auch ein gasbetriebenes Mikro-Blockheizkraftwerk mit Warmwasser- und Stromversorgung bei (zur Info: Eine <a href="http://www.klima-wandel.com/2010/12/06/ecopower-10-mikro-kwk-anlage-von-honda-und-vaillant/" class="blue" title="Mikro-KWK-Anlage ecoPOWER 1.0 von Honda und Vaillant">Mikro-KWK-Anlage &#8220;ecoPOWER 1.0&#8243; von Honda und Vaillant</a> wird auch in Deutschland ageboten). Gesteuert wird das System &#252;ber den Smart e-Mix Manager, der das Energiemanagement &#252;bernimmt, indem er die Energieproduktion im HSHS sowie den Energiebezug aus dem &#246;ffentlichen Netz steuert. So reduziert der Smart e-Mix Manager die im Haus entstehenden CO2-Emissionen und stellt bei einem Ausfall des externen Stromnetzes eine autarke Energieversorgung sicher.</p>
<p>Das HSHS kombiniert somit Stromproduktion, W&#228;rmeerzeugung und Elektromobilit&#228;t und unterst&#252;tzt dadurch das Bestreben von Honda, einen Beitrag zur Steigerung des nachhaltigen Energieeinsatzes zu leisten.
</p>
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		<title>Innovation: Energiesparlampen ohne Quecksilber mit besserer Lichtqualit&#228;t</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Sonstiges</dc:subject><dc:subject>3rd PP Bulb</dc:subject><dc:subject>Energiesparen</dc:subject><dc:subject>Energiesparlampen</dc:subject><dc:subject>Glühlampen</dc:subject><dc:subject>Innovation</dc:subject><dc:subject>Lampen</dc:subject><dc:subject>Quecksilber</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Klassische Energiesparlampen verbrauchen zwar deutlich weniger Strom als konventionelle Gl&#252;hbirnen, doch leider haben sie auch gravierende Nachteile, die vor allem darin liegen, dass sie giftiges Quecksilber beinhalten und daher aufwendig und kompliziert entsorgt werden m&#252;ssen. Vor diesem Hintergrund forscht ein Entwicklungskonsortium aus Deutschland an der Entwicklung elektrodenloser Kompaktleuchtstofflampen ohne Quecksilber. Das Ergebnis ist innovativ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klassische Energiesparlampen verbrauchen zwar deutlich weniger Strom als konventionelle Gl&#252;hbirnen, doch leider haben sie auch gravierende Nachteile, die vor allem darin liegen, dass sie giftiges Quecksilber beinhalten und daher aufwendig und kompliziert entsorgt werden m&#252;ssen. Vor diesem Hintergrund forscht ein Entwicklungskonsortium aus Deutschland an der Entwicklung elektrodenloser Kompaktleuchtstofflampen ohne Quecksilber. Das Ergebnis ist innovativ und &#252;berzeugt in vielerlei Hinsicht: Die neuartigen Lampen haben nicht nur herausragende Eigenschaften bez&#252;glich der Lichtqualit&#228;t. Sie punkten auch durch eine niedrige CO2-Bilanz in Bezug auf Lebensdauer und Entsorgung. Auf der Light+Building im April 2012, der weltgr&#246;&#223;ten Messe f&#252;r Licht und Geb&#228;udetechnik, wird diese Lampen-Neuheit aktuell in einer Weltpremiere pr&#228;sentiert.</p>
<p><img id="image1485" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2012/04/3rd-pp-bulb.jpg" alt=" Energiesparlampen ohne Quecksilber - 3rd PP Bulb" title=" Energiesparlampen ohne Quecksilber - 3rd PP Bulb" border="0" width="600" height="400" /><br />
<em>Bild: Dritte Patentportfolio Beteiligungsgesellschaft mbH &#038; Co. KG</em></p>
<p><a id="more-1486" class="blue"></a>Anbieter von Kompaktleuchtstofflampen, die in der Umgangssprache als &#8220;Energiesparlampen&#8221; bezeichnet werden, m&#252;ssen eine fachgerechte Entsorgung mit lokalen Organisationen garantieren. Derzeit existieren in Deutschland etwa &#252;ber 3.000 Sammelstellen. Eine H&#246;chstgrenze von f&#252;nf Milligramm Quecksil ber pro Kilo Altglas ist gesetzlich vorgeschrieben. Auf dem Weg vom Zuhause bis zur Sammelstelle und weiter zum Ort der Verwertung wird Kraftstoff verbraucht und damit Emisionen verursacht. Ebenso wird im Rahmen der Aufbereitung und Reststoffverwertung Energie verbraucht, so dass die CO2-Bilanz eines Kompaktleuchtstofflampenlebens (CFL) von der Produktion bis zur Entsorgung nicht besser ist als die mancher Gl&#252;hlampen.</p>
<p>Das Forschungskonsortium unter der Leitung von Prof. Dr. Holger Heuermann, Leiter des Labors f&#252;r Hochfrequenztechnik der University of Applied Sciences Aachen gemeinsam mit dem Lichttechnischen Institut des Karlsruher Instituts f&#252;r Technologie (KIT), arbeitet an der Entwicklung von Alternativen. Das Ergebnis - neuartige quecksilberfreie* Energiesparlampen - ist beeindruckend und wird pr&#228;sentiert auf der Light+Building in Halle 4.1 am Stand B90. </p>
<p>Die neuartigen Lampen &#252;berzeugen nicht nur durch ihre Quecksilberfreiheit. Ihre Ansteuerelektrode befindet sich au&#223;erhalb des Lampenkolbens. Bei der Fertigung kann also auf herk&#246;mmliche Elektroden verzichtet werden, was die Herstellungskosten deutlich senkt. Da keine Elektroden in der Gasentladungskammer vorhanden sind, ist ein Elektrodenabbrand ausgeschlossen und es werden neue Freiheitsgrade bei der Wahl der F&#252;llung erm&#246;glicht. Elektrodenlose Lampen verf&#252;gen dar&#252;ber hinaus in der Regel &#252;ber eine hohe Betriebslebensdauer. Bei einer durchschnittlichen Nutzung von t&#228;glich 3 Stunden h&#228;lt die Lampe erwartungsgem&#228;&#223; mehr als 27 Jahre. </p>
<p>Das Lampensystem ist so aufgebaut, dass die Materialien unkompliziert einem Wertstoffkreislauf zugef&#252;hrt werden k&#246;nnen. Daher weisen die Lampen in Bezug auf ihren Lebenszyklus von der Herstellung &#252;ber den Betrieb bis zum Recycling eine verbesserte CO2-Bilanz auf. </p>
<p>Auch f&#252;r den Konsumenten habe n die neuen Lampen enorme Vorteile gegen&#252;ber der herk&#246;mmlichen Energiesparlampe: Sie verf&#252;gen &#252;ber eine besonders hohe Leuchtdichte, gute Farbwiedergabe, angenehme Lichtfarben und sind dimmbar. Zudem weisen sie besonders gute Sofortstart-Eigenschaften auf. Das neuartige Lampensystem ist also auf dem besten Weg, alle Voraussetzungen f&#252;r eine umweltschonende Kreislaufwirtschaft im Sinne eines nachhaltigen Lichtkonsums zu erf&#252;llen. </p>
<p><em>*) Der aktuelle Stand der Entwicklung ben&#246;tigt bei einer netzseitigen Leistungsaufnahme von 19W bereits weniger als 10μg Hg/Lampe, um etwa 840 lm Lichtstrom zu resultieren. Das entspricht aktuell bereits einer effektiven Lichtausbeute von etwa 45 lm/W und eignet sich als Replacement einer 75W Gl&#252;hlampe | Effizienzklasse B. Die aktuell f&#252;r diese Technologie noch notwendige Menge von 0,01 mg Hg/Lampe entspricht einem Faktor von 0,002 der zul&#228;ssigen und zumeist indust riell verabreichten Menge Hg/Lampe. Entwicklungsziel f&#252;r 2012/13: Kleinere Baugr&#246;&#223;e und quecksilberfreie 800lm/12W | Effizienzklasse A.</em>
</p>
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		</item>
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		<title>Das Fahrrad als sinnvolle Alternative im Berufsverkehr</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/04/09/das-fahrrad-als-sinnvolle-alternative-im-berufsverkehr/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 09:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Auto und Verkehr</dc:subject><dc:subject>B.A.U.M.</dc:subject><dc:subject>Berufsverkehr</dc:subject><dc:subject>bike + business</dc:subject><dc:subject>Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber</dc:subject><dc:subject>Fahrrad</dc:subject><dc:subject>Fahrradfahren</dc:subject><dc:subject>Rad</dc:subject><dc:subject>Unternehmen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wer mit dem Rad zur Arbeit f&#228;hrt, der sch&#252;tzt die Umwelt, entlastet gerade in gr&#246;&#223;eren St&#228;dten den dichten Verkehr und tut etwas f&#252;r seine Gesundheit. Au&#223;erdem spart man bei Benzinpreisen von teils &#252;ber 1,70 Euro auch eine Menge Geld und gerade bei sch&#246;nem Wetter macht eine Fahrt vor und nach der Arbeit zudem auch Spa&#223;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Rad zur Arbeit f&#228;hrt, der sch&#252;tzt die Umwelt, entlastet gerade in gr&#246;&#223;eren St&#228;dten den dichten Verkehr und tut etwas f&#252;r seine Gesundheit. Au&#223;erdem spart man bei Benzinpreisen von teils &#252;ber 1,70 Euro auch eine Menge Geld und gerade bei sch&#246;nem Wetter macht eine Fahrt vor und nach der Arbeit zudem auch Spa&#223;. Alles also gute Gr&#252;nde f&#252;r einen Umstieg auf das Fahrrad, doch w&#228;hrend es privat verst&#228;rkt genutzt wird, hat es bei Unternehmen immer noch einen sehr geringen Stellenwert. Um dies zu &#228;ndern und das Fahrrad als sinnvolle Alternative im Berufsverkehr zu f&#246;rdern, wurden mehrere Initiativen ins Leben gerufen, wie etwa der B.A.U.M.-Wettbewerb &#8220;Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber&#8221; 2012 oder das bereits seit 2002 laufende regionale Projekt &#8220;bike + business&#8221; in Frankfurt am Main. </p>
<p><iframe width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/embed/OagmdrBCFiM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a id="more-1484" class="blue"></a>Im Rahmen des B.A.U.M.-Wettbewerb &#8220;Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber&#8221; 2012 sucht der Bundesdeutscher Arbeitskreis f&#252;r Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. bereits zum dritten Mal deutschlandweit nach Unternehmen, Beh&#246;rden und sonstigen Einrichtungen, die sich bei ihrer Belegschaft f&#252;r eine verst&#228;rkte Nutzung des Fahrrads einsetzen und die Mitarbeiter durch vielf&#228;ltige Ma&#223;nahmen dabei unterst&#252;tzen. Auf der Webseite des Wettbewerbs finden sich zudem einige gute Praxisbeispiele f&#252;r die Fahrradf&#246;rderung in Betrieben.</p>
<p>&#8220;Das Fahrrad als absolut klima- und umweltvertr&#228;gliches Verkehrsmittel im Nahbereich wird h&#228;ufig noch untersch&#228;tzt und hat gerade bei Unternehmen noch einen geringen Stellenwert bei der Mobilit&#228;tsabwicklung&#8221;, erkl&#228;rt B.A.U.M.-Vorstandsmitglied Dieter Br&#252;bach. &#8220;Dabei bietet die Erh&#246;hung des Radfahreranteils unter den Mitarbeitern sowie eine verst&#228;rkte Fahrradnutzung auf dem Weg zur Arbeit und auf Dienstwegen Arbeitgebern viele Vorteile. Unternehmen k&#246;nnen hiermit nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und sich im Bereich nachhaltige Mobilit&#228;t positionieren, sondern ganz nebenbei auch die Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter f&#246;rdern sowie Kosten einsparen.&#8221;</p>
<p><img id="image1483" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2012/04/wettbewerb-die-fahrradfreundlichsten-arbeitgeber.jpg" alt="Gesucht: Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber 2012" title="Gesucht: Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber 2012" width="600" height="236" border="0" /></p>
<p>Interessierte Organisationen k&#246;nnen bis zum 31. August 2012 &#252;ber die Webseite <a href="http://www.fahrrad-fit.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.fahrrad-fit.de</a> am Wettbewerb teilnehmen. Dazu muss auf der Internetwebsite des Projektes ein Online-Fragebogen ausgef&#252;llt und die Fahrradfreundlichkeit unter Beweis gestellt werden. Zu den Bewertungskriterien geh&#246;ren z.B. Grunds&#228;tze und Organisationen der Fahrradf&#246;rderung, Infrastruktur f&#252;r das Fahrradfahren, Motivation der Mitarbeiter zum Radfahren, Angebote &#038; Service f&#252;r Radfahrer, Information und Kommunikation sowie sonstige Aktivit&#228;ten zur Fahrradnutzung. Mitmachen lohnt sich, denn eine Vielzahl an fahrradbezogenen Sachpreisen erwartet die Gewinner!</p>
<p>Direkt vor Ort im Ballungsgebiet Rhein-Main mit Frankfurt als Zentrum setzt das Projekt &#8220;bike + business&#8221; an, das bereits im Jahr 2002 vom ADFC Hessen initiiert wurde und seitdem zusammen mit Partnern weiter entwickelt wird. Seine Besonderheit besteht in der Verkn&#252;pfung der Interessen der fahrradfahrenden Mitarbeiter mit den Interessen der Unternehmen in denen sie besch&#228;ftigt sind. Ziel ist auch hier die Verbesserung des Images von Fahrr&#228;dern als moderne Verkehrsmittel sowie die konzeptionelle Einbeziehung des &#246;ffentlichen Nahverkehrs und insbesondere in der St&#228;rkung des allt&#228;glichen Radverkehrs im System lokaler und regionaler Verkehrspolitik und -planung. Weitere Informationen sind auf der Internetseite <a href="http://www.bikeandbusiness.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.bikeandbusiness.de</a> zu finden.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitraffer-Modell: Wie Fukushima den Ozean radioaktiv verseucht</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/04/04/zeitraffer-modell-wie-fukushima-den-ozean-radioaktiv-verseucht/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Sonstiges</dc:subject><dc:subject>Atomkraft</dc:subject><dc:subject>Atomkraftwerke</dc:subject><dc:subject>Fukushima</dc:subject><dc:subject>Kernenergie</dc:subject><dc:subject>Ozean</dc:subject><dc:subject>Radioaktivität</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wie und in welcher St&#228;rke sich die Radioaktivit&#228;t aus dem zerst&#246;rten Atomkraftwerk von Fukushima verbreitet hat, zeigt ein von Wissenschaftlern erstellter Zeitraffer jetzt im Video. Erschreckend ist dabei vor allem auch das Ausma&#223; der riesigen Fl&#228;che, die von den erh&#246;hten radioaktiven Werten betroffen ist.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie und in welcher St&#228;rke sich die Radioaktivit&#228;t aus dem zerst&#246;rten Atomkraftwerk von Fukushima verbreitet hat, zeigt ein von Wissenschaftlern erstellter Zeitraffer jetzt im Video. Erschreckend ist dabei vor allem auch das Ausma&#223; der riesigen Fl&#228;che, die von den erh&#246;hten radioaktiven Werten betroffen ist.</p>
<p><iframe width="600" height="437" src="http://www.youtube.com/embed/7eh4nBVJTsw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elgin-Bohrinsel von Total verursacht Gasleck in der Nordsee</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/03/29/elgin-bohrinsel-von-total-verursacht-gasleck-in-der-nordsee/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Bohrinsel</dc:subject><dc:subject>Elgin</dc:subject><dc:subject>Energiewende</dc:subject><dc:subject>Gasleck</dc:subject><dc:subject>Meer</dc:subject><dc:subject>Nordsee</dc:subject><dc:subject>Total</dc:subject><dc:subject>Umweltkatastrophe</dc:subject><dc:subject>Umweltverschmutzung</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Rund zwei Jahre nach der Deepwater Horizon Katastrophe im Golf von Mexiko war die schwerste Umweltkatastrophe dieser Art in der Geschichte der Menschheit im weit entfernten Europa schon fast wieder aus dem kollektiven Ged&#228;chtnis verdr&#228;ngt worden. Ende M&#228;rz 2012 kam es nun aber zu einem weiteren Drama auf hoher See, als auf der Elgin-Bohrinsel von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund zwei Jahre nach der <a href="http://www.klima-wandel.com/tag/deepwater-horizon/" class="blue" title="Alle Beitr&#228;ge zum Thema Deepwater Horizon">Deepwater Horizon</a> Katastrophe im Golf von Mexiko war die schwerste Umweltkatastrophe dieser Art in der Geschichte der Menschheit im weit entfernten Europa schon fast wieder aus dem kollektiven Ged&#228;chtnis verdr&#228;ngt worden. Ende M&#228;rz 2012 kam es nun aber zu einem weiteren Drama auf hoher See, als auf der <strong>Elgin-Bohrinsel von Total</strong> ein <strong>Gasleck im Meeresboden</strong> entdeckt wurde, aus dem seither giftiges und potentiell explosives Gas austritt. Die Mitarbeiter dieser Plattform sowie zweier benachbarter Bohrinseln konnten zwar evakuiert werden, bis man das Leck verschlossen habe, k&#246;nnten laut Aussagen des Total Konzerns aber sechs Monate vergehen. Folgen sind ein bereits mehr als 12 Quadratkilometer gro&#223;er Teppich aus Gaskondensat auf der Meeresoberfl&#228;che und sich m&#246;glicherweise ausbreitende Todeszonen in der Tiefe.</p>
<p><iframe width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/embed/J9M2zxP_0GQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a id="more-1481" class="blue"></a>Sofort nach dem entdeckten Leck und der Evakuierung der Elgin-Plattform von Total wurden verst&#228;ndlicherweise die Stimmen nach strengeren Regeln und h&#246;heren Sicherheitsvorkehrungen f&#252;r die &#214;l- und Gasf&#246;rderung laut. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass diese zwar die Zahl solcher Katastrophen und Umweltverschmutzungen verringern k&#246;nnte, sie aber auch strengere Auflagen und eine verbesserte Sicherheit sie nicht ganz verhindern werden k&#246;nnen. Auf lange Sicht gesehen kann nur ein <strong>Umstieg auf die Erneuerbaren Energien</strong> und eine <strong>Abkehr vom Verbrennen der fossilen Energietr&#228;ger zur Energieerzeugung</strong> solche Ungl&#252;cke g&#228;nzlich verhindern.</p>
<p>Eine solche <strong>Energiewende</strong> darf sich nicht alleine auf die <em>Stromerzeugung</em> beschr&#228;nken, sondern sie muss auch die <em>Heizenergie</em> und <em>Treibstoff</em> mit einschlie&#223;en. Dabei sollten alle technischen M&#246;glichkeiten genutzt werden, von der Stromerzeugung aus Windkraft oder Solarenergie &#252;ber die Nutzung von Erdw&#228;rme bis zur Herstellung von Biogas aus Abfallstoffen. Gleichzeitig m&#252;ssen <em>Technologien zur Speicherung der Erneuerbaren Energien</em> (in Form von Wasserstoff, als <a href="http://www.klima-wandel.com/2011/10/27/kuenstliches-methan-so-lassen-sich-erneuerbare-energien-speichern/" class="blue" title="K&#252;nstliches Methan">k&#252;nstliches Methan</a> oder &#252;ber Pumpspeicherkraftwerke) entwickelt und umgesetzt sowie die Energieeffizienz und der Recyclinganteil in allen Bereichen gesteigert werden. Nur so wird die Menschheit die Abh&#228;ngigkeit von Erd&#246;l, Kohle und Gas irgendwann &#252;berwinden k&#246;nnen und das Wirtschaftswachstum vom Ressourcenverbrauch und dem Aussto&#223; an Treibhausgasen entkoppeln k&#246;nnen.</p>
<p><u><strong>UPDATE:</strong></u> Das Leck befindet sich nach neusten Angaben von Total doch nicht unter Wasser oder gar auf dem Meeresboden, sondern an der Bohrinsel &#252;ber dem Meeresspiegel. Wie es aufgrund der weiter bestehenden Explosionsgefahr versiegelt werden kann bleibt aber weiter unklar.
</p>
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