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	<title>Klima Wandel</title>
	<link>http://www.klima-wandel.com</link>
	<description>Tipps und News zum Thema Energiesparen. Denn durch den Klima-Wandel wandelt sich auch das Klima in unserer Gesellschaft. Umweltschutz und Energiesparen sind wichtiger denn je!</description>
	<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 12:15:00 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>30 Windparks im Meer f&#252;r 30 Milliarden Euro</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2008/07/06/30-windparks-im-meer-fuer-30-milliarden-euro/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 12:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Windkraft</dc:subject><dc:subject>Atomkraft</dc:subject><dc:subject>Atomstrom</dc:subject><dc:subject>CO2 Vermeidung</dc:subject><dc:subject>Deutschland</dc:subject><dc:subject>Erneuerbare Energien</dc:subject><dc:subject>Offshore Windparks</dc:subject><dc:subject>Regenerative Energien</dc:subject><dc:subject>Windenergie</dc:subject><dc:subject>Windkraft</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Minister Wolfgang Tiefensee (SPD) gab jetzt bekannt, dass die Regierung 30 Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee zum Preis von insgesamt 30 Milliarden Euro bauen lassen will. Die 30 neuen Windparks mit tausenden Windm&#252;hlen - die allesamt fernab der K&#252;ste jenseits der Zw&#246;lf-Seemeilen-Grenze geplant sind - sollen dazu beitragen, dass das Ziel von 25.000 Megawatt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Minister Wolfgang Tiefensee (SPD) gab jetzt bekannt, dass die Regierung 30 Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee zum Preis von insgesamt 30 Milliarden Euro bauen lassen will. Die 30 neuen Windparks mit tausenden Windm&#252;hlen - die allesamt fernab der K&#252;ste jenseits der Zw&#246;lf-Seemeilen-Grenze geplant sind - sollen dazu beitragen, dass das Ziel von 25.000 Megawatt aus Windkraft bis zum Jahr 2030 erreicht wird.</strong></p>
<p>Dabei ist Windenergie bereits die mit Abstand wichtigste erneuerbare Energiequelle bei der Stromerzeugung in Deutschland. So wurde im Jahr 2006 in Deutschland bereits etwa 5,0% des Nettostromverbrauchs &#252;ber Windenergie gedeckt. Neben der CO2-Vermeidung und dem Klimaschutz bringen die erneuerbaren Energien wie die Windenergie einen weiteren Vorteil: Sie machen Deutschland unabh&#228;ngiger und rechnen sich bei steigendem &#214;lpreis immer mehr.</p>
<p><a id="more-232" class="blue"></a>Ausserdem ist es ein wichtiges Signal gegen die weitere Nutzung von Atomkraft. Denn auch wenn die Erzeugung von Atomenergie vielleicht kurzfristig gesehen g&#252;nstiger ist, so birgt sie gewaltige Risiken f&#252;r Mensch und Umwelt und es gibt nach wie vor keine L&#246;sung f&#252;r das Atomm&#252;llproblem. Da die Kosten f&#252;r die jahrtausende lange Endlagerung des Atomm&#252;lls und m&#246;gliche St&#246;rf&#228;lle nicht auf den Preis f&#252;r Atomstrom umgelegt werden, ist dieser zur Zeit g&#252;nstiger. Allerdings auf Kosten nachfolgender Generationen sowie der Umwelt.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,564125,00.html" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">Tiefensee will 30 Windparks im Meer</a>, 06.07.2008, Spiegel-Online</em>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 10 Neuwagen mit dem geringsten Benzinverbrauch</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2008/07/04/die-10-neuwagen-mit-dem-geringsten-benzinverbrauch/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 12:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Auto und Verkehr</dc:subject><dc:subject>Auto</dc:subject><dc:subject>Autokauf</dc:subject><dc:subject>Autos</dc:subject><dc:subject>Benzinverbrauch</dc:subject><dc:subject>Neuwagen</dc:subject><dc:subject>Spritverbrauch</dc:subject><dc:subject>Verbrauchsangaben</dc:subject>
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		<description><![CDATA[In Zeiten von stetig steigenden Benzinpreisen und einem gestiegenen Umweltbewusstsein im Hinblick auf den Klimawandel, interessieren sich viele Neuwagenk&#228;ufer f&#252;r ein sparsames und umweltfreundliches Auto. Doch wer ein sauberes und verbrauchsarmes Fahrzeug kaufen m&#246;chte, wird von den Verbrauchsangaben der Hersteller z.T. gewaltig in die Irre gef&#252;hrt. So finden sich auf den meisten Autos Angaben zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten von stetig steigenden Benzinpreisen und einem gestiegenen Umweltbewusstsein im Hinblick auf den Klimawandel, interessieren sich viele Neuwagenk&#228;ufer f&#252;r ein sparsames und umweltfreundliches Auto. Doch wer ein sauberes und verbrauchsarmes Fahrzeug kaufen m&#246;chte, wird von den Verbrauchsangaben der Hersteller z.T. gewaltig in die Irre gef&#252;hrt. So finden sich auf den meisten Autos Angaben zum Spritverbrauch, die nur unter realit&#228;tsfernen Umst&#228;nden erreicht werden k&#246;nnen (<a href="http://www.klimaspot.de/2008/07/realitatsferne-angaben-zum-spritverbrauch-bei-autos/" target="_blank" class="blue">Siehe Artikel &#8220;Realit&#228;tsferne Angaben zum Spritverbrauch bei Autos&#8221; auf Klimaspot.de</a>).</p>
<p>Was ein Neuwagen wirklich verbraucht, hat der ADAC in seinem anspruchsvollen EcoTest in den letzten 5 Jahren bereits bei 700 Modellen getestet. Und die 10 sparsamsten sind zur Zeit:</p>
<ol>
<li><strong>Smart fortwo Coupé 0.8 cdi pure</strong> mit 4,03 Litern auf 100 km</li>
<li><strong>smart fortwo cabrio 0.8 cdi passion</strong> mit 4,38 Litern auf 100 km</li>
<li><strong>Fiat Panda 1.2 8V Natural Power Panda Panda (Erdgasbetrieb)</strong> mit 4,41 Litern auf 100 km</li>
<li><strong>Citroen C1 HDi 55 Style</strong> mit 4,50 Litern auf 100 km</li>
<li><strong>Renault Clio 1.5 dCi Dynamique</strong> mit 4,54 Litern auf 100 km</li>
<li><strong>Renault Clio 1.5 dCi Initiale</strong> mit 4,54 Litern auf 100 km</li>
<li><strong>Fiat Panda 1.3 JTD Multijet 16V Emotion</strong> mit 4,63 Litern auf 100 km</li>
<li><strong>Audi A2 1.4 TDI</strong> mit 4,70 Litern auf 100 km</li>
<li><strong>VW Polo BlueMotion (DPF)</strong> mit 4,70 Litern auf 100 km</li>
<li><strong>Toyota Yaris 1.4 D-4D Executive</strong> mit 4,71 Litern auf 100 km</li>
</ol>
<p><a id="more-231" class="blue"></a>Weitere Informationen (Filterbar nach Hersteller, Fahrzeugklasse, Motorart und Schadstoffklasse)zum Verbrauch von aktuellen Neuwagen-Modellen gibt es als &#252;bersichtliche Tabelle unter:<br />
<a href="http://www.adac.de/Tests/Autotest/Ecotest/default.asp?Quereinstieg=EcoTest" target="_blank" class="blue" rel="nofollow">http://www.adac.de/Tests/Autotest/Ecotest/default.asp?Quereinstieg=EcoTest</a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klima-Oscar 2008 f&#252;r Hucky Heck - Bremer Energie-Konsens vergibt Preis an Weserkraftwerk-Planer</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2008/07/04/klima-oscar-2008-fuer-hucky-heck-bremer-energie-konsens-vergibt-preis-an-weserkraftwerk-planer/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 12:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Wasserkraft</dc:subject><dc:subject>Hucky Heck</dc:subject><dc:subject>Klima Oscar</dc:subject><dc:subject>Klima Oscar 2008</dc:subject><dc:subject>Klimaschutz</dc:subject><dc:subject>Wasserkraft</dc:subject><dc:subject>Weserkraftwerk</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Preistr&#228;ger des „Klima-Oscars 2008“ der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens ist Dietrich „Hucky“ Heck. Am vergangenen Montagabend wurde der Planer des neuen Weserkraftwerks vor rund 80 G&#228;sten im feierlichen Rahmen im Bremer Kaffee-Quartier geehrt. Mit dem Klima-Oscar zeichnet die Klimaschutzagentur j&#228;hrlich Menschen aus, die richtungsweisende Leistungen erbracht und hohes pers&#246;nliches Engagement f&#252;r den Klimaschutz in Bremen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image229" height=148 width=200 alt="Hucky Heck (r.) erhielt den KlimaOscar 2008 von Dr. Cornelis Rasmussen, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Bremer Energie-Konsens." src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2008/07/klimaoscar-2008.jpg" align="left" hspace="4" vspace="4" border="0" /><strong>Preistr&#228;ger des „Klima-Oscars 2008“ der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens ist Dietrich „Hucky“ Heck. Am vergangenen Montagabend wurde der Planer des neuen Weserkraftwerks vor rund 80 G&#228;sten im feierlichen Rahmen im Bremer Kaffee-Quartier geehrt. Mit dem Klima-Oscar zeichnet die Klimaschutzagentur j&#228;hrlich Menschen aus, die richtungsweisende Leistungen erbracht und hohes pers&#246;nliches Engagement f&#252;r den Klimaschutz in Bremen und Bremerhaven gezeigt haben.</strong></p>
<p>„Hucky Heck ist ein Macher par excellence: Er will nicht nur Papier bewegen, sondern Dinge anpacken und umsetzen. Die ‚Dinge’ d&#252;rfen dabei auch schon einmal etwas gr&#246;&#223;erer Natur sein – wie das Weserkraftwerk“, so Dr. Cornelis Rasmussen, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Bremer Energie-Konsens in seiner Laudatio. Das Kraftwerk wird unterirdisch neben dem vorhandenen Weserwehr entstehen und im Mittel 42 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr liefern. Das reicht aus, um rund 17.000 bremische Haushalte mit Elektrizit&#228;t zu versorgen – und erspart der Atmosph&#228;re j&#228;hrlich 35.500 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid. Die Anlage mit einer Leistung von bis zu 10 Megawatt ist das drittgr&#246;&#223;te Neubauprojekt Deutschlands zur Nutzung der Wasserkraft. „Von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme wird das Projekt zehn Jahre gedauert haben: &#220;ber so lange Zeit den einmal beschrittenen Weg konsequent zu verfolgen, Hemmnisse als Herausforderungen zu betrachten, Konflikten nicht auszuweichen, Hilfe und Beratung anzunehmen und keine Scheuklappen f&#252;r auch unerwartete Kooperationen zu haben – all dies zeichnet den Probleml&#246;ser Hucky Heck aus“, so Rasmussen.</p>
<p><a id="more-230" class="blue"></a>Der 57j&#228;hrige „Hucky“ Heck ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von TANDEM, einer Investitions-Beteiligungsgesellschaft f&#252;r &#246;kologische Projekte. Bekannt sein d&#252;rfte er vielen auch noch als „Viertelb&#252;rgermeister“ – Ortsamtsleiter Mitte. Mit seiner Firma betreut er Windparks mit insgesamt etwa 50 Anlagen. Bereits 1995 baute er mit seiner Firma „Auf den H&#246;fen“ eines der ersten Blockheizkraftwerke in Bremen. </p>
<p>Der Preistr&#228;ger selber zeigte sich von der Auszeichnung ebenso &#252;berrascht wie erfreut. Er betonte, dass ein Projekt wie das Weserkraftwerk nur durch die Mithilfe vieler m&#246;glich sei. Der bremischen Verwaltung sprach der Preistr&#228;ger ein Extra-Lob aus: „Die Mitarbeiter dort haben sich schnell, sorgf&#228;ltig und engagiert in eine neue Materie eingearbeitet, und so dazu beigetragen, dieses Bremer Projekt Wirklichkeit werden zu lassen.“</p>
<p>Eine ausf&#252;hrliche Beschreibung der Leistungen des Preistr&#228;gers findet sich im Internet unter <a href="http://www.energiekonsens.de" class="blue" target="_blank" rel="nofollow">www.energiekonsens.de</a></p>
<p><strong>KONTAKT:</strong></p>
<p>Bremer Energie-Konsens GmbH<br />
Martin Grocholl</p>
<p>Am Wall 172/173<br />
28195 Bremen<br />
Tel.: 0421/37 66 71-51<br />
Fax: 0421/37 66 71-9<br />
<a href="mailto: presse@energiekonsens.de" class="blue">presse@energiekonsens.de</a><br />
<a href="http://www.energiekonsens.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.energiekonsens.de</a></p>
<p>Bremer Energie-Konsens<br />
Klima sch&#252;tzen - Zukunft sichern</p>
<p>Die Bremer Energie-Konsens ist die Bremer Klimaschutzagentur. Im Zentrum ihrer Arbeit steht das Ziel, den Energieverbrauch und die Kohlendioxid-Emissionen im Land Bremen und Umgebung zu senken. Die Bremer Energie-Konsens zeigt Wege zu einer effizienteren Energienutzung auf, initiiert und f&#246;rdert Forschungs- und Modellprojekte zur Nutzung regenerativer Energien und zur rationellen Energieverwendung, organisiert Informations-Kampagnen, kn&#252;pft Netzwerke und vermittelt Wissen an Fachleute und Verbraucher. So werden Win-Win-Situationen geschaffen, bei denen die Umwelt von einem geringeren Aussto&#223; an sch&#228;dlichen Emissionen und der Mensch von sinkenden Energiekosten profitiert.</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung vom 03.07.2008, <a href="http://www.openpr.de/news/224273/Klima-Oscar-2008-fuer-Hucky-Heck-Bremer-Energie-Konsens-vergibt-Preis-an-Weserkraftwerk-Planer.html" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">openPR</a></em>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucher offen f&#252;r &#214;kostrom</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2008/07/02/verbraucher-offen-fuer-oekostrom/</link>
		<comments>http://www.klima-wandel.com/2008/07/02/verbraucher-offen-fuer-oekostrom/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 14:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Solarenergie</dc:subject>
	<dc:subject>Wasserkraft</dc:subject>
	<dc:subject>Windkraft</dc:subject><dc:subject>Ökostrom</dc:subject><dc:subject>Energiepreise</dc:subject><dc:subject>Energieverbraucher</dc:subject><dc:subject>Grüner Strom</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wie eine Blitzumfrage des Energieverbraucherportals ergab, stehen &#252;ber 60 % der Bundesb&#252;rger dem Thema „Gr&#252;ner Strom“ offen gegen&#252;ber. Mehr noch: Mehr als ein Drittel der Befragten ist bereit, auch einige Cent Aufpreis pro Kilowattstunde in Kauf zu nehmen. Ebenfalls eine gro&#223;e Zahl an Verbrauchern kann sich vorstellen, in eigene Solaranlagen oder W&#228;rmepumpen zu investieren.
Auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie eine Blitzumfrage des Energieverbraucherportals ergab, stehen &#252;ber 60 % der Bundesb&#252;rger dem Thema „Gr&#252;ner Strom“ offen gegen&#252;ber. Mehr noch: Mehr als ein Drittel der Befragten ist bereit, auch einige Cent Aufpreis pro Kilowattstunde in Kauf zu nehmen. Ebenfalls eine gro&#223;e Zahl an Verbrauchern kann sich vorstellen, in eigene Solaranlagen oder W&#228;rmepumpen zu investieren.</strong></p>
<p>Auf die Frage „Was ist Ihnen ‚gr&#252;ner Strom’ wert?“ antworteten 35,04 % der User von <a href="http://www.energieverbraucherportal.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.energieverbraucherportal.de</a> : „Mehrere Cent Aufpreis pro KWH“. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der immer weiter steigenden Energiepreise beachtlich – aber psychologisch auch durchaus nachvollziehbar. Die Schmerzgrenze scheint insgesamt &#252;berschritten. Die Folge ist eine Jetzt-erst-recht-Einstellung: Wer sowieso viel zahlt, kann dann f&#252;r wenig mehr auch noch Gutes tun.</p>
<p>Auch der Anteil der Menschen, die mit dem Gedanken spielen, eigene L&#246;sungen zu kreieren, w&#228;chst best&#228;ndig. Beinahe 30 % bekunden die grunds&#228;tzliche Bereitschaft, ihr Wohneigentum mittels geothermischer oder solartechnischer Anlagen fit f&#252;r die Zukunft zu machen. Die so angestrebte Unabh&#228;ngigkeit von explodierenden Weltmarktpreisen gekoppelt mit dem Umweltschutzaspekt scheinen Motiv genug zu sein, gr&#246;&#223;ere Investitionen zumindest in Betracht zu ziehen.</p>
<p><a id="more-228" class="blue"></a>Allerdings ist einem ebenso gro&#223;en Teil der Energieverbraucher das Thema „Gr&#252;ner Strom“ schlicht egal. Und schlie&#223;lich sei noch auf den Umstand hingewiesen, dass nicht &#252;berall, wo &#214;kostrom draufsteht, auch welcher drin ist. Die nachhaltigen Angebote werden aber eindeutig zertifiziert. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen erkennt dabei zwei &#214;kostromzertifikate an: das G&#252;tesiegel Ok-Power und das &#8220;Gr&#252;ner Strom-Label&#8221;. Das dritte wichtige G&#252;tesiegel mit einem hohen Bekanntheitsgrad ist das T&#220;V-Zertifikat.</p>
<p>Pressekontakt Energieverbraucherportal:</p>
<p>Dr. Uwe P&#246;hls<br />
De-Media.de GmbH<br />
M&#252;nsterstr. 16<br />
41460 Neuss</p>
<p>poehls@de-media.de<br />
02131-5272222</p>
<p><strong>De-Media.de GmbH</strong><br />
De-Media.de ist seit 1998 Agentur f&#252;r Information und Kommunikation sowie Full-Service-Dienstleister im Bereich Neue Medien. De-Media.de besitzt fundierte Erfahrungen in Planung, Produktion und redaktioneller Begleitung von Online-Portalen sowie in der Umsetzung von On- und Offlineproduktionen mit fachspezifischen Kenntnissen im Versorger- und Gesundheits-Sektor. De-Media.de besitzt zudem langj&#228;hrige Expertise auf dem Feld der Verbraucherinformationssysteme. Unsere eigene Fachredaktion sowie Kooperationen mit Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verb&#228;nden b&#252;rgen f&#252;r Qualit&#228;t.</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung vom 02.07.2008, <a href="http://www.openpr.de/news/223712/Verbraucher-offen-fuer-Oekostrom.html" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">openPR</a></em>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energie sparen durch Modernisierung - Kostenlose Erstberatung zeigt Alternativen auf</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2008/06/30/energie-sparen-durch-modernisierung-kostenlose-erstberatung-zeigt-alternativen-auf/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 13:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gebäude</dc:subject><dc:subject>Energieausweis</dc:subject><dc:subject>Energieeinsparung</dc:subject><dc:subject>Gebäude</dc:subject><dc:subject>Haus</dc:subject><dc:subject>Modernisieren</dc:subject><dc:subject>Modernisierungsbedarf</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wer sein Haus nicht verkaufen oder neu vermieten m&#246;chte, f&#252;r den besteht auch nach dem 1. Juli 2008 keine Pflicht f&#252;r einen Energieausweis. Dennoch lohnt sich in der Regel die Beratung durch einen Experten. Immer weiter steigende Heizkosten sorgen daf&#252;r, dass sich fachgerechte Modernisierungen vergleichsweise schnell bezahlt machen.
Um den Modernisierungsbedarf von Wohngeb&#228;uden zu ermitteln, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image226" height=133 width="200" alt="Bei einer Modernisierung k&#246;nnen Photovoltaikmodule gleich die alten Dachsteine mit ersetzen" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2008/06/haus-modernisierung.jpg" align="left" hspace="4" vspace="4" border="0" />Wer sein Haus nicht verkaufen oder neu vermieten m&#246;chte, f&#252;r den besteht auch nach dem 1. Juli 2008 keine Pflicht f&#252;r einen Energieausweis. Dennoch lohnt sich in der Regel die Beratung durch einen Experten. Immer weiter steigende Heizkosten sorgen daf&#252;r, dass sich fachgerechte Modernisierungen vergleichsweise schnell bezahlt machen.</p>
<p>Um den Modernisierungsbedarf von Wohngeb&#228;uden zu ermitteln, ist die Begutachtung durch einen Energie-Fachberater empfehlenswert. Viele Hauseigent&#252;mer sind allerdings von der gesetzlichen Neuregelung der Energieeinsparungsverordnung verunsichert. Energie und damit Geld w&#252;rden sicher die meisten gerne sparen - doch mit der Frage, welche Ma&#223;nahmen dazu am besten geeignet w&#228;ren, sind Laien oft &#252;berfordert.</p>
<p><strong>Kostenlose Erstberatung</strong><br />
Hilfe finden Hauseigent&#252;mer bei den bundesweit &#252;ber 1.200 Energie-Fachberatern im Baustoff-Fachhandel, die eine unverbindliche und kostenlose Erstberatung anbieten. Auf diese Weise erhalten Kunden einen &#220;berblick &#252;ber sinnvolle Modernisierungsalternativen.</p>
<p><a id="more-227" class="blue"></a><strong>Fachleute f&#252;r bauliche Ma&#223;nahmen</strong><br />
Mit ihrem fundierten Fachwissen &#252;ber Baustoffe und Systeml&#246;sungen k&#246;nnen die Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel detailliert den Modernisierungsbedarf und die voraussichtlichen Kosten ermitteln. Ihr Know-how erm&#246;glicht ihnen, konkrete Handlungsempfehlungen zu geben und Hauseigent&#252;mer durch den Modernisierungsprozess zu begleiten.</p>
<p>Den Kontakt zu Energie-Fachberatern vor Ort finden modernisierungsinteressierte Hauseigent&#252;mer &#252;ber das Portal: <a href="http://www.energie-fachberater.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.energie-fachberater.de</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e. V.<br />
Ralf Kaspar Kemmerling, Alfred Remy<br />
M&#252;nchener Str. 13, 86899 Landsberg a. Lech<br />
Tel. 0 81 91 / 42 82 54 1, Fax 0 81 91 / 42 82 66 0<br />
bdb@BauNetz.de</p>
<p><strong>Presse-Kontakt:</strong><br />
marketeam creativ GmbH<br />
Hans Dietmar Schneider,<br />
Neufeldstra&#223;e 6, 76456 Kuppenheim<br />
Tel. 0 72 22 / 78 79 6 -0, Fax 0 72 22 / 78 79 6 -11<br />
h.schneider@marketeamcreativ.de</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.energie-fachberater.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.energie-fachberater.de</a></p>
<p>www.energie-fachberater.de - das Fachportal f&#252;r Haus- und Wohnungsbesitzer. Hier erfahren Nutzer alles &#252;ber Energieeinsparen und gewerke&#252;bergreifende energetische Modernisierung. Die Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel beraten zum Energieausweis sowie technischen M&#246;glichkeiten und Einsparpotenzialen.</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung vom 30.06.2008, <a href="http://www.openpr.de/news/223040/Energie-sparen-durch-Modernisierung-Kostenlose-Erstberatung-zeigt-Alternativen-auf.html" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">openPR</a> </em>
</p>
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		<item>
		<title>Die Zukunft geh&#246;rt Elektroautos und Hybridfahrzeugen</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2008/06/26/die-zukunft-gehoert-elektroautos-und-hybridfahrzeugen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 20:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Auto und Verkehr</dc:subject><dc:subject>Auto</dc:subject><dc:subject>Elektroauto</dc:subject><dc:subject>General Motors</dc:subject><dc:subject>Hybrid Antrieb</dc:subject><dc:subject>Hybrid Fahrzeug</dc:subject><dc:subject>Hybridfahrzeug</dc:subject><dc:subject>Mercedes</dc:subject><dc:subject>VW</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der Automarkt wird sich nach Ausz&#252;gen einer Studie des Center of Automotive Research (CAR) der Fachhochschule Gelsenkirchen, die der FAZ bereits zum Teil vorliegt, zwischen 2015 und 2025 fundamental &#228;ndern. Das Jahr 2015 sei der ungef&#228;hre Zeitpunkt, ab dem Elektroautos zu einem Massenph&#228;nomen werden w&#252;rden. Im Jahr 2025 sollen dann schon alle in Europa verkauften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Automarkt wird sich nach Ausz&#252;gen einer Studie des Center of Automotive Research (CAR) der Fachhochschule Gelsenkirchen, die der FAZ bereits zum Teil vorliegt, zwischen 2015 und 2025 fundamental &#228;ndern. Das Jahr 2015 sei der ungef&#228;hre Zeitpunkt, ab dem Elektroautos zu einem Massenph&#228;nomen werden w&#252;rden. Im Jahr 2025 sollen dann schon alle in Europa verkauften Pkw reine Elektroautos oder Hybridfahrzeuge sein.</p>
<p>Gr&#252;nde f&#252;r diesen rasanten Wandel werden laut der noch nicht ver&#246;ffentlichte Studie vor allem die hohen und weiter steigenden Treibstoffkosten sowie die Problematik des Klimawandels sein. Stark daf&#252;r spricht vor allem auch, dass sich inzwischen fast alle Auto-Hersteller im Bereich Hybridfahrzeuge engagieren. So wird nebenGeneral Motors und Mercedes auch VW in naher Zukunft ein Hybridfahrzeug auf den Markt bringen.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E1341429DF1C04AADA00FB3B9280DE60F~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">Neue Studie - 2025 hat das Benzinauto ausgedient</a></em>
</p>
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		<title>Space Up! blue - VW entwickelt ein Elektroauto</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 16:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Auto und Verkehr</dc:subject><dc:subject>Auto</dc:subject><dc:subject>Deutschland</dc:subject><dc:subject>Elektroauto</dc:subject><dc:subject>Space Up! blue</dc:subject><dc:subject>Volkswagen</dc:subject><dc:subject>VW</dc:subject>
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		<description><![CDATA[&#8220;Angriff ist die beste Verteidigung&#8221; Das k&#246;nnte das Motto bei Europas gr&#246;&#223;ter Autobauer Volkswagen im Hinblick auf die neuen Trends Klimaschutz und Umweltvertr&#228;glichkeit beim Automobil der Zukunft sein. So will das Unternehmen nach den Worten von Konzernchef Martin Winterkorn mit neuen Modellen und neuen Technologien den Marktanteil von VW deutlich steigern. Entscheidend daf&#252;r sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Angriff ist die beste Verteidigung&#8221; Das k&#246;nnte das Motto bei Europas gr&#246;&#223;ter Autobauer Volkswagen im Hinblick auf die neuen Trends Klimaschutz und Umweltvertr&#228;glichkeit beim Automobil der Zukunft sein. So will das Unternehmen nach den Worten von Konzernchef Martin Winterkorn mit neuen Modellen und neuen Technologien den Marktanteil von VW deutlich steigern. Entscheidend daf&#252;r sind die Verbindung von Wissen und Spitzentechnologie: Deshalb wird Volkswagen sein Elektroauto auch zum gro&#223;en Teil in Deutschland zur Serienreife entwickeln. Einen Ausblick auf eine m&#246;gliche mobile Zukunft gab VW bereits Ende vergangenen Jahres mit der Studie &#8220;Space Up! blue&#8221;.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.focus.de/auto/neuwagen/neuheiten/volkswagen-vw-baut-elektroauto_aid_313296.html" target="_blank" class="blue" rel="nofollow">VW baut Elektroauto</a></em>
</p>
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		<item>
		<title>Fotovoltaikanlagen mit neuer Technik preisg&#252;nstig versichern</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 16:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Solarenergie</dc:subject><dc:subject>Fotovoltaikanlagen</dc:subject><dc:subject>Solaranlagen</dc:subject><dc:subject>Technik</dc:subject><dc:subject>Versicherungsvergleichsrechner</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der bundesweite t&#228;tige Versicherungsspezialist ORTHEY bietet ab dem 21.06.2008 einen kostenlosen Versicherungsvergleichsrechner f&#252;r Fotovoltaikanlagen. Der Vergleichsrechner ermittelt preisg&#252;nstige Konditionen f&#252;r netzgekoppelte Anlagen, statische Inselanlagen, mobile Installationen auf Wohnmobilen und auf Booten. Betreiber von Fotovoltaikanlagen finden nach Eingabe von Aufstellart und Versicherungssumme schnell optimalen Versicherungsschutz.
Fotovoltaikanlagen boomen: Die einen sprechen vom Klimawandel - die anderen vom Klimaschwindel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image222" height=150 width=200 alt="Fotovoltaikanlagen mit neuer Technik preisg&#252;nstig versichern" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2008/06/solaranlage.jpg" align="left" hspace="4" vspace="4" border="0" />Der bundesweite t&#228;tige Versicherungsspezialist ORTHEY bietet ab dem 21.06.2008 einen kostenlosen Versicherungsvergleichsrechner f&#252;r Fotovoltaikanlagen. Der Vergleichsrechner ermittelt preisg&#252;nstige Konditionen f&#252;r netzgekoppelte Anlagen, statische Inselanlagen, mobile Installationen auf Wohnmobilen und auf Booten. Betreiber von Fotovoltaikanlagen finden nach Eingabe von Aufstellart und Versicherungssumme schnell optimalen Versicherungsschutz.</p>
<p>Fotovoltaikanlagen boomen: Die einen sprechen vom Klimawandel - die anderen vom Klimaschwindel. Bundeskanzlerin Angela Merkel &#252;berzeugte sich vor einiger Zeit in Gr&#246;nland aus erster Hand von den Auswirkungen des Gletscherschmelzens. Was den einen als eine neue Form der Klimakatastrophen-PR gilt, ist f&#252;r die anderen der l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Wink mit dem Zaunpfahl der Natur. </p>
<p>Ganz gleich, ob anerkannte Forscher in den riesigen Wassermassen und der daraus resultierenden Verdunstung - und gar nicht im Menschen - den Klimafaktor Nr. 1 sehen, eines ist doch gewiss: Ein auf Dauer stabiles Klima z&#228;hlt mit Sicherheit zu den gr&#246;&#223;ten Herausforderungen unserer Zeit. Aktiver Klimaschutz versteht sich insofern von selbst, und die fr&#252;hzeitige Suche und Weiterentwicklung erneuerbarer Energien ist eine Investition in die Zukunft der Erde. </p>
<p><a id="more-223" class="blue"></a>Wind -, Wasser-, Biogas-, Solar- und Fotovoltaikanlagen sind daher Themen, mit denen sich zunehmend Unternehmer, aber auch immer mehr Privatpersonen auseinandersetzen. Welches Risikopotenzial bergen die neuen Techniken? Wie kann man sich gegen diese Risiken versichern? Wo erhalte ich g&#252;nstigen Versicherungsschutz? Lohnt sich der Ausschluss der Gefahren Feuer und Leitungswasser, da dies bereits &#252;ber die Geb&#228;udeversicherung abgedeckt wird?</p>
<p>Inzwischen haben diverse technische Versicherer den Trend erkannt und bieten kosteng&#252;nstige Spezialkonzepte f&#252;r Fotovoltaikanlagen an. Betreiber von Fotovoltaikanlagen haben nun die Qual der Wahl. Der neue Vergleichsrechner des bundesweit t&#228;tigen Versicherungsspezialisten ORTHEY erleichtert die Suche. Wer sich intensiver mit der Thematik &#8220;Versicherung von Fotovoltaikanlagen&#8221; auseinandersetzen m&#246;chte, findet einen kostenlosen Vergleichsrechner unter <a href="http://www.orthey.de/fotovoltaikanlagen" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.orthey.de/fotovoltaikanlagen</a></p>
<p>Zeichen: 2.206 (mit Leerzeichen)<br />
W&#246;rter: 272<br />
Abdruck: frei<br />
Foto: aboutpixel.de</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Heike Orthey<br />
Telefon 0 26 62/94 56 0<br />
Telefax 0 26 62/94 56 77<br />
eMail: presse@orthey.de</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Thomas Orthey<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer<br />
ORTHEY Westerwald-Consult<br />
Hauptstra&#223;e 46<br />
57629 M&#252;schenbach/Westerwald<br />
Telefon 0 26 62/94 56 0<br />
Telefax 0 26 62/94 56 77<br />
eMail: info@orthey.de<br />
<a href="http://www.orthey.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.orthey.de</a></p>
<p><strong>&#220;ber ORTHEY Westerwald-Consult</strong><br />
Die ORTHEY Westerwald-Consult (ORTHEY) mit Sitz in M&#252;schenbach im Westerwald bietet als Versicherungsmaklerunternehmen (§ 93 HGB) seit 1989 Konzepte und Vergleichsvorlagen f&#252;r Entscheider. ORTHEY ist unabh&#228;ngig von allen Versicherern, Konzernen und Verb&#228;nden. Besonders im Bereich der Gewerbe- und Industrieversicherungen hat sich ORTHEY in den letzten Jahren am Markt etabliert. ORTHEY bietet optimierte Sachversicherungsgutachten und Speziall&#246;sungen f&#252;r das Top-Management. Das Angebot richtet sich vor allem an Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorst&#228;nde mittelst&#228;ndischer Unternehmen, sowie Freiberufler und selbst&#228;ndige Unternehmer. Ein Netzwerk von kompetenten Spezialisten gew&#228;hrleistet deutschlandweit jederzeit eine optimale Betreuung. Im Privatkundensegment bietet ORTHEY ausschlie&#223;lich Renten- und Unfallversicherungen. </p>
<p><strong>&#220;ber Thomas Orthey</strong><br />
Thomas Orthey (42) ist gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der ORTHEY Westerwald-Consult Versicherungsmakler GmbH &#038; Co.KG. Das Unternehmen ging 2004 durch Gesamtrechtsnachfolge aus der Einzelunternehmung &#8220;Thomas Orthey&#8221; hervor. Als Vermittlungsunternehmer verf&#252;gt Thomas Orthey (Versicherungsbetriebswirt DVA, Versicherungsfachwirt IHK, Fachwirt in der Grundst&#252;cks- und Wohnungswirtschaft IHK) &#252;ber eine 20-j&#228;hrige Branchenerfahrung. </p>
<p>Seit 1996 hat sich Thomas Orthey bundesweit einen Namen als Fachjournalist f&#252;r Versicherungen gemacht. Seine Expertentipps und Fachkolumnen erscheinen regelm&#228;&#223;ig in diversen Online-Presseportalen, sowie in 13 Tageszeitungen (RHEIN-Zeitung).</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung vom 23.06.2008, <a href="http://www.openpr.de/news/221139/Fotovoltaikanlagen-mit-neuer-Technik-preisguenstig-versichern.html" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">openPR</a></em>
</p>
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		<item>
		<title>So sparen Sie im Haushalt Energie und CO2</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2008/06/21/so-sparen-sie-im-haushalt-energie-und-co2/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 17:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Im Haushalt</dc:subject><dc:subject>Beleuchtung</dc:subject><dc:subject>CO2</dc:subject><dc:subject>CO2 Sparen</dc:subject><dc:subject>Energie</dc:subject><dc:subject>Energiesparen</dc:subject><dc:subject>Haushalt</dc:subject><dc:subject>Heizenergie</dc:subject><dc:subject>Warmwasser</dc:subject>
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		<description><![CDATA[St&#228;ndig steigende Energie- und Wasserpreise belasten die Haushaltskasse enorm. Zudem fordert die Regierung schnelle Ma&#223;nahmen zur Senkung des CO2 -Aussto&#223;es und zur Bek&#228;mpfung des weltweiten Klimawandels. So sollen bis zum Jahr 2050 die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 weltweit halbiert werden. Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt hierzulande erzeugt j&#228;hrlich so viel des Treibhausgases CO2, dass damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>St&#228;ndig steigende Energie- und Wasserpreise belasten die Haushaltskasse enorm. Zudem fordert die Regierung schnelle Ma&#223;nahmen zur Senkung des CO2 -Aussto&#223;es und zur Bek&#228;mpfung des weltweiten Klimawandels. So sollen bis zum Jahr 2050 die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 weltweit halbiert werden. Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt hierzulande erzeugt j&#228;hrlich so viel des Treibhausgases CO2, dass damit drei olympische Schwimmbecken gef&#252;llt werden k&#246;nnen, n&#228;mlich 13,3 Tonnen. Es ist also an der Zeit, entschlossen zu handeln. Oft kann schon mit wenigen Handgriffen im eigenen Haushalt eine Menge Energie gespart und gleichzeitig die Umwelt entlastet werden.</p>
<p><strong>Strom sparen mit K&#246;pfchen</strong><br />
Der K&#252;hlschrank geh&#246;rt zu den verschwenderischsten Haushaltsger&#228;ten, da er Tag und Nacht in Betrieb ist. Neuere Ger&#228;te sind da wesentlich sparsamer und umweltfreundlicher. Eine K&#252;hl-Gefrierkombination der Effizienzklasse A++ verbraucht im Vergleich eines Ger&#228;tes der Effizienzklasse B nur j&#228;hrlich etwa 130 Kilogramm anstatt 340 Kilogramm CO2 (Quelle: Pendos CO2-Z&#228;hler). Bei der F&#252;llmenge gilt als Faustregel: Ein gef&#252;llter K&#252;hlschrank verbraucht weniger Energie als ein leerer, da der Inhalt selbst wie ein K&#252;hlakku wirkt. Stellen Sie niemals hei&#223;e Speisen in den K&#252;hlschrank, denn das Herunterk&#252;hlen verbraucht mehr Energie als die eigentliche K&#252;hlung. </p>
<p><a id="more-221" class="blue"></a>Die Beleuchtung macht weniger als zehn Prozent des j&#228;hrlichen Stromverbrauchs aus. Zwar l&#228;sst sich daher pro Haushalt nur vergleichsweise wenig einsparen, doch der Aufwand ist relativ gering. Pro 60-Watt-Gl&#252;hbirne, die durch eine gleich helle 11-Watt-Energiesparlampe ersetzt wird, k&#246;nnen im Jahr 20,5 Kilogramm CO2 eingespart werden (Quelle: Greenpeace). Das klingt zun&#228;chst wenig. Doch Sch&#228;tzungen aus Gro&#223;britannien besagen: Wenn pro Haushalt nur eine normale Gl&#252;hbirne gegen eine Energiesparlampe ausgetauscht wird, kann daf&#252;r ein (Kohle-) Kraftwerk abgeschaltet werden. </p>
<p>Im Bereich der erneuerbaren Energien liegen besonders gro&#223;e Einsparpotenziale. Zur alternativen Stromerzeugung eignet sich beispielsweise eine Solaranlage auf dem Dach oder ein Carport. Der so erzeugte Strom kann entweder selbst verbraucht oder ins Stromnetz des &#246;rtlichen Netzbetreibers eingespeist werden. „Besitzer von Photovoltaikanlagen wissen dies zu sch&#228;tzen, denn f&#252;r Solarstrom wird ein auf 20 Jahre gesetzlich festgeschriebener Preis gezahlt, der h&#246;her als der markt&#252;bliche Bezugspreis ist&#8221;, so Michael Prei&#223;el, Energieexperte und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Solarsystemanbieters MP-TEC. Ab 2009 soll die F&#246;rderung f&#252;r Photovoltaik massiv gek&#252;rzt werden, daher ist jetzt der beste Zeitpunkt, um den aktuellen F&#246;rderungssatz f&#252;r Aufdachanlagen von 46,75 Cent pro Kilowattstunde langfristig in Anspruch zu nehmen. Mit einer Photovoltaikanlage kann man pro Quadratmeter und Jahr bei einer Strahlung von 1000 kWh bereits 683 Kilogramm CO2 vermeiden (Quelle: Bundesumweltministerium). Mit einer handels&#252;blichen Sechs-Quadratmeteranlage kann ein Privathaushalt dementsprechend bereits 4.098 Kilogramm CO2 pro Jahr einsparen. </p>
<p><strong>Die gr&#246;&#223;ten Energiefresser: Heizung und Warmwasser</strong><br />
Jeder Haushalt verwendet circa 90 Prozent seines Gesamt-Energiebedarfs nur f&#252;r Heizung und Warmwasser. Was die wenigsten Verbraucher wissen: Die Bereitstellung von Warmwasser erzeugt deutlich mehr CO2 als alle anderen elektrischen Ger&#228;te im Haushalt zusammen. Wie<br />
hoch die Emission im Einzelnen ist, h&#228;ngt davon ab, wie das Wasser im Haushalt erw&#228;rmt wird. Generell ist die Warmwasseraufbereitung mit Gas und &#214;l gegen&#252;ber Strom erheblich effizienter und erzeugt deutlich weniger CO2. Auch die Sonnenenergie kann f&#252;r die Warmwasseraufbereitung genutzt werden. Thermische Solaranlagen sparen etwa 70 Prozent der &#252;blichen Energie ein. Ein 130-Quadratmeter-Einfamilienhaus spart pro Jahr 1.820 Kilowattstunden und 460 Kilogramm CO2, wenn das Wasser statt mit einer Erdgasheizung mit der Kraft der Sonne erhitzt wird (Quelle: Pendos CO2-Z&#228;hler). Bei einem Wechsel auf alternative Heiztechnik sind so genannte Vakuumr&#246;hrenkollektoren ratsam. Sie sind besonders effizient und auch f&#252;r kleine Dachfl&#228;chen geeignet. Verbraucher k&#246;nnen noch mehr CO2 vermeiden, wenn die Solaranlage zus&#228;tzlich die Heizung unterst&#252;tzt. In Zeiten explodierender Energiekosten ist das eine rentable Investition, die sich schnell amortisiert und unabh&#228;ngiger macht.</p>
<p><strong>Steter Tropfen h&#246;hlt den Stein</strong><br />
Die Verwendung von modernen, wassersparenden Umr&#252;stprodukten ist ein besonders leichter und effektiver Weg, um Energie- und Wasserkosten zu sparen und die pers&#246;nliche CO2-Bilanz zu verbessern. Ein Wannenbad verbraucht dreimal so viel Energie wie eine dreimin&#252;tige Dusche. Weniger Wasserverbrauch bedeutet auch weniger CO2-Belastung: Duschen statt baden spart etwa 320 Kilogramm CO2 in einem Vierpersonen-Haushalt pro Jahr (Quelle: Focus). RST Wassersparer empfiehlt den Einsatz von Sparduschen, die diesen Effekt noch einmal erh&#246;hen: So lassen sich nicht nur mindestens 40 Prozent Wasser einsparen, sondern auch Energie. Im Fall einer vierk&#246;pfigen Familie werden auf diese Weise rund 1.000 Kilowattstunden und 650 Kilogramm CO2 pro Jahr weniger verbraucht (Quelle: <a href="http://www.wassersparer.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.wassersparer.de</a>). Eine Wasserspardusche, die in Baum&#228;rkten oder &#252;ber Online-Shops wie <a href="http://www.rst-wassersparer.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.rst-wassersparer.de</a> erh&#228;ltlich ist, macht sich bereits nach wenigen Wochen bezahlt und wertet die pers&#246;nliche &#214;kobilanz deutlich auf. </p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.wassersparer.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.wassersparer.de</a> sowie <a href="http://www.mp-tec.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.mp-tec.de</a>.</p>
<p>RST Gesellschaft f&#252;r Wasserspartechnik mbH, Christof Ruhnke, Neue Spreestra&#223;e 7, 15517 F&#252;rstenwalde, Tel.: 03361/ 37 45 0, Fax: 03361/ 37 45 29, welcome@rstcom.de</p>
<p>MP-TEC GmbH &#038; Co. KG, Alexandra Walter, Wilhelm-Conrad-R&#246;ntgen-Str. 10-12, 16225 Eberswalde, Tel: +49 (0) 33 34.59 44 40, Fax: +49 (0) 33 34.59 44 45, info@mp-tec.de</p>
<p>Die RST Gesellschaft f&#252;r Wasserspartechnik mbH, mit Sitz in F&#252;rstenwalde, besch&#228;ftigt sich seit &#252;ber 20 Jahren ausschlie&#223;lich mit technischen L&#246;sungen, die Wassersparen komfortabel machen. Das Unternehmen ist Markt f&#252;hrend im Bereich Wassersparprodukte, die eine kosteng&#252;nstige Umr&#252;stung bestehender Armaturen in K&#252;che, Bad und WC erm&#246;glichen und dabei bis zu 40 Prozent Wasser und Energie sparen. Von &#214;kotest, Stiftung Warentest und Plusminus ist die Technik ausgiebig als beste gelobt worden. </p>
<p>Die MP-TEC GmbH &#038; Co.KG ist ein mittelst&#228;ndisches Unternehmen mit Sitz im brandenburgischen Eberswalde. Als Systemanbieter f&#252;r Alternative Energien ist MP-TEC europaweit der kompetente Partner f&#252;r Fachh&#228;ndler, Gro&#223;h&#228;ndler und Handwerksbetriebe aus den Bereichen Solarstrom, Solarw&#228;rme, Montagesysteme, Biomasse, Erdw&#228;rme und Heiztechnik. Das 2002 von Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Michael Prei&#223;el gegr&#252;ndete Unternehmen ist inzwischen der gr&#246;&#223;te Solarsystemanbieter Brandenburgs mit Produkten, die auf einer einheitlichen Montageplattform basieren.</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung vom 18.06.2008, <a href="http://www.openpr.de/news/220214/So-sparen-Sie-im-Haushalt-Energie-und-CO2.html" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">openPR</a></em>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herk&#246;mmlichen Gl&#252;hbirnen werden wohl in der EU verboten</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2008/06/18/herkoemmlichen-gluehbirnen-werden-wohl-in-der-eu-verboten/</link>
		<comments>http://www.klima-wandel.com/2008/06/18/herkoemmlichen-gluehbirnen-werden-wohl-in-der-eu-verboten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 15:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Sonstiges</dc:subject><dc:subject>CO2</dc:subject><dc:subject>CO2 Ausstoß</dc:subject><dc:subject>Deutschland</dc:subject><dc:subject>Energiesparlampen</dc:subject><dc:subject>EU</dc:subject><dc:subject>Glühbirnen</dc:subject><dc:subject>Klimaschutz</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Energiesparlampen sind DIE Symbole f&#252;rs Stromsparen geworden und herk&#246;mmliche Gl&#252;hbirnen sind somit als ineffizient in die weltweite Kritik geraten. Australien hat sie deshalb im vergangenen Jahr verboten und die neuseel&#228;ndische Regierung will dasselbe in diesem Oktober tun. Und nun will auch die EU herk&#246;mmliche Gl&#252;hbirnen voraussichtlich von 2009 an schrittweise verbieten. Es soll dann Mindestumweltstandards [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energiesparlampen sind DIE Symbole f&#252;rs Stromsparen geworden und herk&#246;mmliche Gl&#252;hbirnen sind somit als ineffizient in die weltweite Kritik geraten. Australien hat sie deshalb im vergangenen Jahr verboten und die neuseel&#228;ndische Regierung will dasselbe in diesem Oktober tun. Und nun will auch die EU herk&#246;mmliche Gl&#252;hbirnen voraussichtlich von 2009 an schrittweise verbieten. Es soll dann Mindestumweltstandards f&#252;r Gl&#252;hbirnen geben, die traditionelle Gl&#252;hbirnen wohl nicht erf&#252;llen k&#246;nnen.</p>
<p>Mit dem Verbot und der schrittweisen Umstellung auf Energiesparlampen w&#252;rde der CO2-Aussto&#223; in der EU nach Sch&#228;tzung der Kommission um mehr als 20 Millionen Tonnen sinken. Alleine in Deutschland k&#246;nnten pro Jahr durch ein Gl&#252;hbirnenverbot etwa drei Millionen Tonnen CO2 eingespart werden und die deutsche Volkswirtschaft k&#246;nnte durch geringeren Energieverbrauch knapp 2 Milliarden Euro pro Jahr einsparen.</p>
<p><a id="more-220" class="blue"></a>Auch wenn drei Millionen Tonnen nur drei Prozent der gesamten deutschen Kohlendioxidemissionen sind und der Beitrag zum Klimaschutz daher eher klein als riesig ist, so macht er doch gleich doppelt Sinn (im Hinblick auf Umwelt und Geldbeutel). Und viele kleinere Beitr&#228;ge k&#246;nnen ja bekanntlich auch zum gro&#223;en Ziel f&#252;hren.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E2E9E5CA3B1274F65A2A5C76A5642C084~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">Auch EU will Gl&#252;hlampen abschaffen „Gl&#252;hbirnenverbot spart zwei Milliarden Euro“</a></em>
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