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	<title>Klima Wandel</title>
	<link>http://www.klima-wandel.com</link>
	<description>Tipps und News zum Thema Energiesparen. Denn durch den Klima-Wandel wandelt sich auch das Klima in unserer Gesellschaft. Umweltschutz und Energiesparen sind wichtiger denn je!</description>
	<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:13:45 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>SolarBullet: Konzept f&#252;r einen Solar-Hochgeschwindigkeits-Zug</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Auto und Verkehr</dc:subject><dc:subject>Arizona</dc:subject><dc:subject>Phoenix</dc:subject><dc:subject>Solar Hochgeschwindigkeits Zug</dc:subject><dc:subject>Solar Schnellzug</dc:subject><dc:subject>Solar Zug</dc:subject><dc:subject>Solaranlagen</dc:subject><dc:subject>SolarBullet</dc:subject><dc:subject>Solarenergie</dc:subject><dc:subject>Solarmodule</dc:subject><dc:subject>Solarstrom</dc:subject><dc:subject>Sonnenenergie</dc:subject><dc:subject>Tucson</dc:subject><dc:subject>USA</dc:subject><dc:subject>Zug</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Es gibt Konzepte f&#252;r Solar-Boote und Solar-Autos. Es wurde auch schon &#252;ber die Ideen berichtet, die Strassen mit Solaranlagen zu &#252;berdachen, die Fahrbahn selbst zur Solar-Strasse zu machen. Dabei sind gerade im Fernverkehr Hochgeschwindigkeits- oder Schnellz&#252;ge die schnellste, komfortabelste und umweltfreundlichste M&#246;glichkeit der Fortbewegung. Das haben sich wohl auch die Planer hinter dem SolarBullet-Konzept gedacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Konzepte f&#252;r Solar-Boote und Solar-Autos. Es wurde auch schon &#252;ber die Ideen berichtet, die <a href="http://www.klima-wandel.com/2010/01/09/solar-ueberdachung-unserer-autobahnen-utopie-oder-geniale-idee/" class="blue" title="Solar-&#220;berdachung unserer Autobahnen: Utopie oder geniale Idee?">Strassen mit Solaranlagen zu &#252;berdachen</a>, die Fahrbahn selbst zur <a href="http://www.klima-wandel.com/2010/01/18/us-unternehmer-arbeiten-an-solar-strassen/" class="blue" title="US-Unternehmer arbeiten an Solar-Stra&#223;en">Solar-Strasse</a> zu machen. Dabei sind gerade im Fernverkehr Hochgeschwindigkeits- oder Schnellz&#252;ge die schnellste, komfortabelste und umweltfreundlichste M&#246;glichkeit der Fortbewegung. Das haben sich wohl auch die Planer hinter dem SolarBullet-Konzept gedacht, nur dass sie den Bahnverkehr eben noch umweltfreundlicher machen wollen. Ihre Idee ist, zwischen Tucson und Phoenix im US-Bundesstaat Arizona eine Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke gebaut wird, die komplett mit Solarmodulen &#252;berdacht ist. Diese sollen dann den umweltfreundlichen Strom liefern, der den den mehr als 350 km/h schnellen Zug antreibt.</p>
<p><img id="image737" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2010/03/solar-zug-solarbullet.jpg" alt="Solar-Zug Konzept mit dem Namen SolarBullet" width="600" height="251" border="0"/><br />
<em>Bild: SolarBullet</em></p>
<p>Die Fahrtzeit zwischen den beiden St&#228;dten im S&#252;dwesten der USA soll damit von zweieinhalb Stunden (mit eingerechnetem Stau und Verkehr) auf nur 30 Minuten reduziert werden. Ein Vorteil, der auch eher autofixierte Amerikaner &#252;berzeugen k&#246;nnte. Wenn sich ein solcher Solar-Zug realisieren lassen kann, dann w&#228;re der Ort auf jeden fall perfekt. Phoenix liegt schlie&#223;lich in der Sonora-W&#252;ste im Herzen von Arizona, auch Tal der Sonne (&#8221;Valley of the Sun&#8221;) genannt. Die notwendige Sonnenenergie w&#228;re dort bei durchschnittlich 312 Tagen Sonnenschein sicher kein Problem.</p>
<p><a id="more-736" class="blue"></a>Hinter der SolarBullet Kampagne stehen Experten von Universit&#228;ten, Ingenieure und Spezialisten aus dem Bereich Zugtechnik. Nach dem unerwarteten Tod von Gr&#252;nder Ph.D. William S. Gaither, dem ehemaligen Pr&#228;sident der Drexel University in Philadelphia, &#252;bernahm Ted L. Hullar den Platz des Vorsitzenden. Hullar ist ehemaliger Direktor des Centers f&#252;r Umwelt &#038; Umwelttechnologie der Cornell University, einer der &#228;ltesten Hochschulen der USA. Die Kampagne soll vor allem die Aufmerksamkeit der Bewohner von Arizona f&#252;r diese Idee wecken um die notwendige wirtschaftliche und politische Unterst&#252;tzung f&#252;r das Solar-Zug Projekt zu gewinnen.</p>
<p>Weitere Informationen sind auf der offiziellen Webseite <a href="http://www.solarbullet.org" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.solarbullet.org</a> zu finden (auf Englisch).
</p>
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		<title>Herder-Gymnasium in Berlin spart 32 Prozent Energie und wird wird &#8220;GreenBuilding&#8221;-Partner der EU</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gebäude</dc:subject><dc:subject>Berlin</dc:subject><dc:subject>Berliner Energieagentur GmbH (BEA)</dc:subject><dc:subject>CO2 Emissionen</dc:subject><dc:subject>Deutschland</dc:subject><dc:subject>Grüne Gebäude</dc:subject><dc:subject>GreenBuilding</dc:subject><dc:subject>Herder Gymnasium</dc:subject><dc:subject>Immobilien</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Mit dem im Jahr 2005 ins Leben gerufenen Programm &#8220;GreenBuilding&#8221; der Europ&#228;ischen Union sollen Eigent&#252;mer von Nicht-Wohngeb&#228;uden zu mehr Energieeffizienz motiviert werden. Um Partner des Programms zu werden, muss das Geb&#228;ude nach Sanierung mindestens 25 Prozent seines bisherigen Energieverbrauchs einsparen. In Deutschland wurden inzwischen mehr als 60 Geb&#228;ude mit der &#8220;GreenBuilding&#8221;-Partner Plakette ausgezeichnet, einige davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem im Jahr 2005 ins Leben gerufenen Programm &#8220;GreenBuilding&#8221; der Europ&#228;ischen Union sollen Eigent&#252;mer von Nicht-Wohngeb&#228;uden zu mehr Energieeffizienz motiviert werden. Um Partner des Programms zu werden, muss das Geb&#228;ude nach Sanierung mindestens 25 Prozent seines bisherigen Energieverbrauchs einsparen. In Deutschland wurden inzwischen mehr als 60 Geb&#228;ude mit der &#8220;GreenBuilding&#8221;-Partner Plakette ausgezeichnet, einige davon in der Hauptstadt. Die j&#252;ngste Auszeichnung erhielt diese Woche das Herder-Gymnasium in Berlin, dass sich damit in eine immer l&#228;nger werdende Liste von weiteren &#8220;GreenBuilding&#8221;-Partnern einreiht, darunter die Justizvollzugsanstalt Moabit und die Berliner Grunewald-Grundschule.</p>
<p>&#220;bergeben wurde die &#8220;GreenBuilding-Urkunde&#8221; von Achim Neuh&#228;user, Projektleiter bei der Berliner Energieagentur GmbH (BEA), einem modernen Energiedienstleistungs-Unternehmen aus Berlin. Die BEA entwickelt und realisiert innovative Projekte zur Reduzierung von Energiekosten und CO2-Emissionen und &#252;berreichte die Auszeichnung im Namen der Europ&#228;ischen Union. Das Herder-Gymnasium konnte die Vorgaben der EU sogar &#252;bertreffen und spart heute sogar 32 Prozent weniger Energie als noch vor vier Jahren. Entgegengenommen wurde die Urkunde von Klaus-Dieter Gr&#246;hler, stellvertretender Bezirksb&#252;rgermeister und Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf.</p>
<p><a id="more-735" class="blue"></a>Das &#252;ber 13.000 Quadratmeter gro&#223;e Schulgeb&#228;ude wurde bereits in 2006 und 2007 versorgungstechnisch umfassend saniert. Dank effizienter Pumpen, modernen digitalen Mess- und Kontrollsystemen, einer optimierten L&#252;ftungsanlage und weiteren energetischen Sanierungsma&#223;nahmen k&#246;nnen so gro&#223;e Mengen Heizenergie und Strom eingespart werden. Auch die Beleuchtung des Gymnasiums ist moderner geworden. In erster Linie sorgen energieeffiziente Leuchtstoffr&#246;hren nun f&#252;r einen geringeren Energieverbrauch.</p>
<p>Der Schutz der Umwelt und die Reduktion beim Verbrauch wertvoller Ressourcen sind aber nicht die einzigen Vorteile, die eine solche Sanierung mit sich bringt. &#8220;Die Energieeffizienzma&#223;nahmen garantieren einen geringeren Aussto&#223; des klimasch&#228;dlichen CO2. Gleichzeitig entlasten wir durch die Energieeinsparungen unseren Haushalt. F&#252;r unseren Bezirk zahlt sich Klimaschutz somit doppelt aus&#8221;, lobte Gr&#246;hler das Engagement der Schule vor Sch&#252;lern und Lehrern des Gymnasiums.
</p>
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		<title>Die L&#252;ge von teurem Solarstrom und g&#252;nstigem Atomstrom</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Solarenergie</dc:subject>
	<dc:subject>Sonstiges</dc:subject><dc:subject>Asse</dc:subject><dc:subject>Atomkraft</dc:subject><dc:subject>Atomkraftwerke</dc:subject><dc:subject>Atommüll</dc:subject><dc:subject>Atomstrom</dc:subject><dc:subject>Erneuerbare Energien</dc:subject><dc:subject>Regenerative Energien</dc:subject><dc:subject>Solarenergie</dc:subject><dc:subject>Solarförderung</dc:subject><dc:subject>Solarstrom</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Bereits seit Jahren betreiben einige Politiker und Menschen in diesem Land Stimmungsmache gegen die Erneuerbaren Energien und insbesondere gegen Solarstrom auf Stammtischniveau. Besonders in den Kommentaren und Diskussionen auf den Homepages der gro&#223;en Magazine und Zeitungen wie Focus Online oder Welt Online wird dies oft deutlich. Dort fordern unter jedem Artikel, der irgendwie mit &#214;ko- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Jahren betreiben einige Politiker und Menschen in diesem Land Stimmungsmache gegen die Erneuerbaren Energien und insbesondere gegen Solarstrom auf Stammtischniveau. Besonders in den Kommentaren und Diskussionen auf den Homepages der gro&#223;en Magazine und Zeitungen wie Focus Online oder Welt Online wird dies oft deutlich. Dort fordern unter jedem Artikel, der irgendwie mit &#214;ko- oder Solarstrom zusammenh&#228;ngt einige ewig Gestrige, stets den Stopp der Solarf&#246;rderung und den Ausbau der Kernenergie. Die Ma&#223;nahmen der Schwarz-Gelben Bundesregierung d&#252;rften ihnen wahrscheinlich nicht einmal weit genug gehen. Denn die F&#246;rderung neuer Solaranlagen auf D&#228;chern wird vom 1. Juli 2010 an nur um 16 Prozent gek&#252;rzt werden. Auf Ackerfl&#228;chen wird sie daf&#252;r aber komplett eingestellt.</p>
<p>W&#228;hrend die Forderung nach einer Senkung der Solarf&#246;rderung aufgrund der deutlich gesunkenen Anschaffungspreise von Solaranlagen aus Sicht der meisten Experten richtig ist, grenzt der Glaube an den guten und g&#252;nstigen Atomstrom allerdings an Verblendung. W&#228;hrend die F&#246;rderung von <a href="http://www.klima-wandel.com/tag/windkraft/" class="blue" title="Windkraft">Windkraft</a> oder <a href="http://www.klima-wandel.com/tag/solarenergie/" class="blue" title="Solarenergie">Solarenergie</a> in Deutschland von jeher im Kreuzfeuer der Kritik steht, wird &#252;ber die verborgenen Subventionen von Atomstrom geschwiegen. Denn w&#228;hrend sich die F&#246;rdersumme f&#252;r sauberen und sicheren Strom im Jahr 2008 auf 4,3 Milliarden Euro f&#252;r alle Erneuerbaren Energien und rund 2,2 Milliarden Euro f&#252;r Solarstrom belief, wird nach Sch&#228;tzungen alleine die <strong>Sanierung des maroden Atomm&#252;lllagers Asse rund 2 Milliarden Euro kosten</strong>. Die Kosten tragen aber nicht die Verursacher - also die Energiekonzerne - sondern sie werden vom Bund und damit den Steuerzahlern getragen.</p>
<p><a id="more-734" class="blue"></a>Dabei machen es die zwei Milliarden f&#252;r die Sanierung eines der beiden deutschen Endlager auch nicht mehr aus: Schlie&#223;lich wurde die Atomindustrie seit Jahrzehnten mit Subventionen und Privilegien &#252;berh&#228;uft, von dem andere Branchen nur tr&#228;umen k&#246;nnen. W&#228;hrend die Betreiber von Atomkraftwerken riesige Gewinne einfuhren und immer noch einfahren, kommt f&#252;r den Gro&#223;teil der Kosten f&#252;r Forschung, Risikovorsorge und Entsorgung der Steuerzahler auf. Laut einer Frontal 21 Sendung des Zdf w&#252;rden beispielsweise Betrieb und Stilllegung kerntechnischer Forschungsanlagen in Karlsruhe rund <strong>4 Milliarden Euro</strong> kosten und &#252;berwiegend vom Staat bezahlt. Auch f&#252;r die gr&#246;&#223;te Investitionsruine der Atomwirtschaft, den sogenannten Schnellen Br&#252;ters in Kalkar, kam der Bund auf. Fast 2,2 Milliarden Euro kostete das Projekt den Steuerzahler. Nicht Umweltverb&#228;nde wie Greenpeace sondern das Deutsche Institut f&#252;r Wirtschaftsforschung errechneten, dass der Bund bereits <strong>mehr als 40 Milliarden Euro f&#252;r die F&#246;rderung der Atomenergie</strong> ausgegeben hat. Wenn solche Kosten vom Staat &#252;bernommen werden, erkl&#228;rt sich auch, weshalb die Konzerne den Atomstrom so g&#252;nstig anbieten k&#246;nnen. W&#252;rden sie f&#252;r die Kosten selbst aufkommen, w&#228;re Atomstrom wahrscheinlich teurer als alle anderen Stromarten.</p>
<p>Zu den Kosten, die zum Vorteil der Betreiber und zum Nachteil der Allgemeinheit der Staat zahlt, kommen nat&#252;rlich noch die Risiken, welche die Erzeugung von Atomstrom mit sich bringt sowie die ungekl&#228;rten fragen zur Endlagerung. Denn w&#228;hrend wir bei den Erneuerbaren Energien den nachfolgenden Generationen keine Altlasten hinterlassen, wird das Atomm&#252;llproblem einfach an unsere Kinder, Enkel und deren Kinder vererbt.
</p>
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		<title>REWE Green Building mit DGNB Gold und dem 1. Platz &#8220;Stores of the year 2010&#8243; ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gebäude</dc:subject><dc:subject>Berlin</dc:subject><dc:subject>CO2 Emissionen</dc:subject><dc:subject>Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB)</dc:subject><dc:subject>Deutschland</dc:subject><dc:subject>Geothermie</dc:subject><dc:subject>Grüne Gebäude</dc:subject><dc:subject>Handelsverband Deutschland (HDE)</dc:subject><dc:subject>Immobilien</dc:subject><dc:subject>Photovoltaikanlage</dc:subject><dc:subject>Photovoltaikanlagen</dc:subject><dc:subject>Rewe</dc:subject><dc:subject>REWE Green Building</dc:subject><dc:subject>Solaranlage</dc:subject><dc:subject>Solarenergie</dc:subject><dc:subject>Supermarkt</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Im November 2009 wurde in Berlin der mehr als 1.800 Quadratmeter gro&#223;e REWE-Markt mit dem Titel &#8220;REWE Green Building&#8221; er&#246;ffnet. Weitaus interessanter als die schiere Gr&#246;&#223;e der Verkaufsfl&#228;che ist allerdings die Tatsache, dass der Supermarkt CO2-neutral betrieben wird. Aus diesem Grund wurde er auch bereits als weltweit erster Supermarkt mit dem Deutschen G&#252;tesiegel Nachhaltiges Bauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2009 wurde in Berlin der mehr als 1.800 Quadratmeter gro&#223;e REWE-Markt mit dem Titel &#8220;REWE Green Building&#8221; er&#246;ffnet. Weitaus interessanter als die schiere Gr&#246;&#223;e der Verkaufsfl&#228;che ist allerdings die Tatsache, dass der Supermarkt CO<sub>2</sub>-neutral betrieben wird. Aus diesem Grund wurde er auch bereits als weltweit erster Supermarkt mit dem Deutschen G&#252;tesiegel Nachhaltiges Bauen in Gold des DGNB e.V. ausgezeichnet und gewann nun gegen mehr als 40 starke Konkurrenten den 1. Platz in der Kategorie &#8220;Food&#8221; beim &#8220;Stores of the year 2010&#8243; Wettbewerb des Handelsverband Deutschland (HDE).</p>
<p><img id="image732" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2010/03/rewe-green-building-in-berlin.jpg" alt="REWE Green Building - Nachhaltiger Supermarkt in Berlin" width="600" height="450" border="0" /><br />
<em>Foto: Rewe Group</em></p>
<p>Das REWE Green Building wurde nach modernsten Kenntnissen geplant und erbaut und verbraucht im Vergleich zu einem Standardbau fast 50 Prozent weniger Energie. Angefangen mit bester D&#228;mmung in Form von Holz-Sandwich-Bauweise mit Zellulose-F&#252;llung, &#252;ber eine intelligente Tageslichtarchitektur bis zum Einsatz von erneuerbaren Energien folgte bei diesem Supermarkt alles dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach bzw. Vordach decken allein fast 32% des Energiebedarfs, bei der Heizung und Klimatisierung wird &#252;ber Erdsonden ganzj&#228;hrig Geothermie genutzt. Auch bei der K&#252;hlung der Lebensmittel werden ausschlie&#223;lich nat&#252;rliche K&#228;ltemittel genutzt und verglaste Tiefk&#252;hlm&#246;bel reduzieren den K&#228;lteverlust an die Umgebung. Bei der Fu&#223;bodenreinigung, Toilettensp&#252;lung und Gartenbew&#228;sserung kommt nat&#252;rliches Regenwasser zum Einsatz, was kostbares Trinkwasser einspart.</p>
<p><a id="more-733" class="blue"></a>Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in Berlin w&#252;rdigte der Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des HDE, Stephan Genth,das REWE Green Building als &#8220;innovativ und richtungweisend&#8221; f&#252;r die Branche. &#8220;Durch das REWE Green Building wird der Nachhaltigkeitsanspruch der REWE Group f&#252;r die Kunden erlebbar und nachvollziehbar gemacht&#8221;, so Genth. &#8220;Das Unternehmen setzt damit eine echte Benchmark f&#252;r das Thema &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; und stellt messbar unter Beweis, dass man mit umweltfreundlichen Techniken sogar richtig sparen kann. Hierin steckt noch eine Menge Potenzial f&#252;r die Zukunft.&#8221;</p>
<p>Ende diesen Monats k&#246;nnte Das REWE Green Building mit einem weiteren Preis ausgezeichnet werden: Denn am 4. Februar wurde es f&#252;r eine weitere hochkar&#228;tige Auszeichnung nominiert. Es z&#228;hlt zu den f&#252;nf Anw&#228;rtern f&#252;r den von der EU-Kommission ausgelobten &#8220;Sustainable Energy Europe Award 2010&#8243;, der im Rahmen der Sustainable Energy Week der Europ&#228;ischen Union am 23. M&#228;rz in Br&#252;ssel verliehen wird.</p>
<p><em>Weitere ausf&#252;hrliche Informationen sind unter auf der Unternehmens-Homepage unter &#8220;<a href="http://www.rewe-group.com/nachhaltigkeit/energie-klima-umwelt/energieeffizienz/green-building/" class="blue" target="_blank" rel="nofollow">REWE Group - Green Building</a>&#8221; zu finden.</em>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Offizieller Trailer zum Film &#8220;Die 4. Revolution – Energy Autonomy&#8221;</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2010/03/12/offizieller-trailer-zum-film-die-4-revolution-energy-autonomy/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Filme &amp; TV</dc:subject><dc:subject>Carl A. Fechner</dc:subject><dc:subject>Die 4. Revolution</dc:subject><dc:subject>Energiewende</dc:subject><dc:subject>Energy Autonomy</dc:subject><dc:subject>Erneuerbare Energien</dc:subject><dc:subject>Regenerative Energien</dc:subject><dc:subject>Solarenergie</dc:subject><dc:subject>Sonnenenergie</dc:subject><dc:subject>Windenergie</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Anfang Januar wurde bereits &#252;ber den Dokumentarfilm &#8220;Die 4. Revolution – Energy Autonomy&#8221; von Carl-A. Fechner berichtet, der am 18. M&#228;rz 2010 in die Kinos kommt. Der Film steht f&#252;r eine mitrei&#223;ende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – f&#252;r jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Damit soll eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Januar wurde bereits &#252;ber den Dokumentarfilm &#8220;<a href="http://www.klima-wandel.com/2010/01/06/ab-18-maerz-2010-dokumentarfilm-die-4-revolution-energy-autonomy/" class="blue" title="Die 4. Revolution – Energy Autonomy">Die 4. Revolution – Energy Autonomy</a>&#8221; von Carl-A. Fechner berichtet, der am 18. M&#228;rz 2010 in die Kinos kommt. Der Film steht f&#252;r eine mitrei&#223;ende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – f&#252;r jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Damit soll eine globale Umstrukturierung einhergehen, die die Machtverh&#228;ltnisse neu ordnet und das Kapital gerechter verteilt. Die Aussage des Films lautet: Es kann jetzt beginnen, wir m&#252;ssen es nur tun!</p>
<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=7,0,19,0" id="index" width="600" height="376 >
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<p>Das die in &#8220;Die 4. Revolution – Energy Autonomy&#8221; genannten Ideen umsetzbar sind, zeigt der Film anhand beispielhafter Projekte und ihrer Vork&#228;mpfer in zehn L&#228;ndern: Das energieeffizienteste B&#252;rogeb&#228;ude der Welt steht in Deutschland und produziert mehr Energie, als es verbraucht. Erneuerbare Energien sichern Familien in Mali und Bangladesh &#252;ber hautnahe Finanzierungsmodelle die Existenz. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und f&#246;rdern neue Wege der Mobilit&#228;t.</p>
<p><a id="more-731" class="blue"></a>In vierj&#228;hriger Produktionszeit begleiteten Carl-A. Fechner und sein Team engagierte Prominente, sprachen mit Top-Managern, afrikanischen M&#252;ttern, Bankern und ambitionierten Aktivisten auf der ganzen Welt. Am Ende des hochaktuellen Films kann f&#252;r alle ein neuer Anfang stehen: Die 4. Revolution – Energy Autonomy.</p>
<p><strong>Buch und Regie:</strong> Carl-A. Fechner</p>
<p><strong>Protagonisten:</strong> Hermann Scheer, Bianca Jagger, Muhammad Yunus, Maximilian Gege, Matthias Willenbacher, Zhengrong Shi, Elon Musk, Maria Skyllas-Kazacos, Preben Maegaard, Ibrahim Togola
</p>
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		<title>Gr&#252;ne Riester-Rente – Mit nachhaltigen Investment f&#252;r das Alter vorsorgen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Nachhaltige Investments</dc:subject><dc:subject>ökologische Geldanlagen</dc:subject><dc:subject>Grüne Riester Rente</dc:subject><dc:subject>Grünes Geld</dc:subject><dc:subject>Nachhaltig Investieren</dc:subject><dc:subject>Nachhaltige Geldanlagen</dc:subject><dc:subject>private Altersvorsorge</dc:subject><dc:subject>Rürup Rente</dc:subject><dc:subject>Riester Rente</dc:subject><dc:subject>Umweltfinanz AG</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Klimawandel und Klimaschutz sind aktuelle Themen, von deren Notwendigkeit die breite &#214;ffentlichkeit l&#228;ngst &#252;berzeugt ist. Nicht zuletzt deshalb sind Umwelttechnologien und erneuerbare Energien bereits heute hochprofitable Branchen, und Unternehmen aus diesem Sektor sollen in Zukunft noch st&#228;rker daf&#252;r sorgen, dass unser Planet trotz steigendem Wohlstand lebenswert bleibt. Auch wollen immer mehr Menschen durch einen bewussteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klimawandel und Klimaschutz sind aktuelle Themen, von deren Notwendigkeit die breite &#214;ffentlichkeit l&#228;ngst &#252;berzeugt ist. Nicht zuletzt deshalb sind Umwelttechnologien und erneuerbare Energien bereits heute hochprofitable Branchen, und Unternehmen aus diesem Sektor sollen in Zukunft noch st&#228;rker daf&#252;r sorgen, dass unser Planet trotz steigendem Wohlstand lebenswert bleibt. Auch wollen immer mehr Menschen durch einen bewussteren Konsum und ein nachaltigeres Verhalten zu einer intakten Umwelt und fairen Gesellschaft beitragen. Dazu z&#228;hlt nat&#252;rlich ebenfalls, dass Verbraucher zunehmend Wert darauf legen, dass ihre Geldanlagen im Hinblick auf &#246;kologische und ethische Aspekte sinnvoll ausgerichtet sind.</p>
<p><img id="image730" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2010/03/umweltfinanz-logo.jpg" alt="Umweltfinanz" width="600" height="133" border="0" /></p>
<p>&#8220;F&#252;r alle herk&#246;mmlichen Kapitalanlageprodukte gibt es ethisch-&#246;kologische Alternativen&#8221;, ist Dirk Baude, Vorstand der Umweltfinanz, &#252;berzeugt, &#8220;selbst f&#252;r Riester-Vertr&#228;ge.&#8221; Nach Angaben des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales wurden bis Ende 2009 bereits rund 13 Millionen Riester-Vertr&#228;ge abgeschlossen. Laut Baude bringt davon wohl aber nur der geringste Teil eine Gr&#252;ne Rendite. Dabei ist nicht das &#8220;Wollen&#8221; der Anleger das Problem. Vielmehr f&#228;llt es den meisten schwer, entsprechende Angebote und eine qualifizierte Beratung zu finden. Diese L&#252;cke will die Umweltfinanz f&#252;llen, denn dort sieht man ethisch-&#246;kologische und nachhaltige Kriterien als wichtige Bedingungen, um langfristig erfolgreich und gleichzeitig mit gutem Gewissen vorzusorgen. Mit der &#8220;Gr&#252;nen Rente&#8221; k&#246;nnen Privatanleger an der Wertentwicklung von Zukunftsm&#228;rkten partizipieren und gleichzeitig eine sozial-&#246;kologische Wirtschaftsweise f&#246;rdern.</p>
<p><a id="more-729" class="blue"></a><strong>Pionier im weltweiten Wachstumsmarkt f&#252;r Gr&#252;nes Geld</strong></p>
<p>&#8220;Was f&#252;r manche Berater ein neuer Trend ist, mit dem sie wenig Erfahrung haben, ist f&#252;r uns ein alter Hut&#8221;, beschreibt J&#246;rg Henning Frank, Vorstand der Umweltfinanz AG die aktuelle Marktsituation. Das Unternehmen ber&#228;t dabei v&#246;llig unabh&#228;ngig von Initiatoren und Produktgebern. &#8220;Seit unserer Gr&#252;ndung vor 13 Jahren bieten wir ausschlie&#223;lich nachhaltige Investments und m&#246;chten dies schon mit unserem Namen Umweltfinanz verdeutlichen&#8221;, erkl&#228;rt Frank. Laut dem Sustainable Business Institute (SBI) gibt es 313 nachhaltige Fonds in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz f&#252;r den Publikumsvertrieb (Stand Ende 2009). &#8220;Wir weisen unseren Kunden den Weg durch das Angebotslabyrinth, denn nicht jeder Fonds, der als &#246;kologisch gilt, ist es auch wirklich&#8221;, so Frank. </p>
<p><strong>Passende &#246;kologische Angebote f&#252;r jeden Anlegertyp</strong></p>
<p>Bei der Umweltfinanz spielt neben den ethisch-&#246;kologischen Aspekten aber nat&#252;rlich auch die pers&#246;nliche Anlegermentalit&#228;t eine entscheidende Rolle bei der Auswahl des passenden Riester-Vertrags. Schlie&#223;lich hat jeder Mensch individuelle Anforderungen an das Verh&#228;ltnis von Sicherheit und Rendite. &#8220;F&#252;r die haupts&#228;chlich auf Sicherheit bedachten Anleger haben wir Produkte mit Garantiezins und der Chance auf Gewinn&#252;bersch&#252;sse. Den chancenorientierten Anlegern bieten wir die f&#252;r Riester-Vertr&#228;ge &#252;bliche Beitragsgarantie sowie die Chance auf Ertr&#228;ge aus Umweltinvestmentfonds&#8221;, berichtet Frank. Auch die &#220;bertragung eines bestehenden Riester-Vertrags auf eine &#246;kologische F&#246;rder-Rente ist m&#246;glich, ebenso wie reine Zulagenvertr&#228;ge f&#252;r Selbstst&#228;ndige und Ehepartner. Weitere Angebote der Umweltfinanz AG zur Altersvorsorge sind R&#252;rup-Renten, private Altersvorsorge und die betriebliche Versorgung mit ihren einzelnen Durchf&#252;hrungswegen.</p>
<p><strong>&#220;ber die Umweltfinanz AG</strong></p>
<p>Die Umweltfinanz AG ist ein unabh&#228;ngiger Vermittler von nachhaltig ethisch-&#246;kologischen Kapitalanlageprodukten und Spezialist f&#252;r Gr&#252;ne Geldanlagen. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin agiert bereits seit dem Jahr 1997 am Markt und hat somit Umweltaspekte bereits zu einer Zeit unterst&#252;tzt, als diese f&#252;r den konventionellen Kapitalmarkt noch kein Thema waren. Die Umweltfinanz z&#228;hlt damit zu den Pionieren im Markt f&#252;r &#8220;Gr&#252;nes Geld&#8221; und ist einer der &#228;ltesten Finanzdienstleistern mit einer Spezialisierung auf nachhaltige und ethische Geldanlagen. </p>
<p>Seit Bestehen wurde ein Investitionsvolumen von deutlich &#252;ber 200 Millionen Euro in Umweltprojekte vermittelt. Dabei hat Umweltfinanz bisher &#252;ber 25 Emittenten, wie beispielsweise die SolarWorld AG, bei der Kapitalisierung unterst&#252;tzt und &#252;ber 150 geschlossene Umweltfonds mit auf den Weg gebracht. </p>
<p>Das Angebot der vollst&#228;ndig anbieterunabh&#228;ngigen Umweltfinanz AG umfasst Gr&#252;ne Wertpapiere, geschlossene Fondsbeteiligungen, Investmentfonds und die Gr&#252;ne Altersvorsorge sowie Einzelprojekte aus der Energiebranche. Von Berlin aus beraten die Finanzexperten bundesweit. </p>
<p>&#220;ber die Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit hinaus engagiert sich Umweltfinanz f&#252;r eine nachhaltige Wirtschaftsweise, indem sie Wirtschafts- und Interessenverb&#228;nde mit sozialer bzw. &#246;kologischer Ausrichtung unterst&#252;tzt.</p>
<p>Weitere Informationen zur Umweltfinanz AG sind auf der Internetseite <a href="http://www.umweltfinanz.de" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.umweltfinanz.de</a> zu finden sowie weitere Beitr&#228;ge und Artikel zum Thema in der Kategorie &#8220;<a href="http://www.klima-wandel.com/category/investieren-und-anlegen/nachhaltige-investments/" class="blue" title="Nachhaltige Investments">Nachhaltige Investments</a>&#8220;. </p>
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		<title>Bristol - Einer der acht Finalisten f&#252;r den Green Capital Award 2010/2011</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Bristol</dc:subject><dc:subject>England</dc:subject><dc:subject>Europa</dc:subject><dc:subject>Grüne Hauptstadt Europas</dc:subject><dc:subject>Green Capital Award</dc:subject><dc:subject>Großbritannien</dc:subject><dc:subject>Großstadt</dc:subject><dc:subject>Metropole</dc:subject><dc:subject>Stadt</dc:subject><dc:subject>Umwelt</dc:subject><dc:subject>Umweltschutz</dc:subject>
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		<description><![CDATA[In der Europ&#228;ischen Union (EU) leben aktuell rund 500 Millionen Einwohner und vier von f&#252;nf Europ&#228;ern leben in St&#228;dten. Da der Gro&#223;teil also in St&#228;dten oder Ballungsr&#228;umen lebt, kommen auf die st&#228;dtischen Gebiete enorme &#246;kologische Herausforderungen zu und Umwelt- und Klimaschutz muss in den St&#228;dten beginnen. Seit 2010 wird daher jedes Jahr eine europ&#228;ische Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Europ&#228;ischen Union (EU) leben aktuell rund 500 Millionen Einwohner und vier von f&#252;nf Europ&#228;ern leben in St&#228;dten. Da der Gro&#223;teil also in St&#228;dten oder Ballungsr&#228;umen lebt, kommen auf die st&#228;dtischen Gebiete enorme &#246;kologische Herausforderungen zu und Umwelt- und Klimaschutz muss in den St&#228;dten beginnen. Seit 2010 wird daher jedes Jahr eine europ&#228;ische Stadt zur &#8220;Gr&#252;nen Hauptstadt Europas&#8221; gew&#228;hlt und mit dem Green Capital Award ausgezeichnet. F&#252;r den prestigetr&#228;chtige Titel hatten sich f&#252;r 2010 und 2011 nicht weniger als 35 St&#228;dte beworben, aus denen die acht Finalisten Amsterdam, Bristol, Kopenhagen, Freiburg, Hamburg, M&#252;nster, Oslo und Stockholm ausgew&#228;hlt wurden.</p>
<p>Alle diese Metropolen konnten die Jury durch ihre hohen Umweltstandards sowie ihre ehrgeizigen Ziele zur Entlastung der Umwelt und der nachhaltigen Stadtentwicklung &#252;berzeugen. Auch wenn der Titel &#8220;European Green Capital 2010&#8243; im Februar an Stockholm und die Auszeichnung &#8220;European Green Capital 2011&#8243; an Hamburg ging, k&#246;nnen die Bewohhner aller finalen St&#228;dte sicherlich stolz sein. Aus diesem Grund sollen hier auch die acht Finalisten bei der Wahl zur Gr&#252;nen Hauptstadt Europas 2010 und 2011 vorgestellt werden. Den Anfang macht Bristol, die achtgr&#246;&#223;te Stadt Englands.</p>
<p><object width="600" height="360">
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<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/u1n1brOjzk0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="360"></embed></object></p>
<p><a id="more-728" class="blue"></a>Im Video spricht Barbara Janke, die Stadtratsvorsitzende von Bristol, &#252;ber die Vorteile ihrer Stadt, Finalist beim Green Capital Award gewesen zu sein. Dazu z&#228;hlt vor allem die zus&#228;tzliche Aufmerksamkeit in Europa, die Bristol ihrer Meinung nach einen Standortvorteil vor anderen britischen St&#228;dten verschafft. Nicht nur der Tourismus sondern auch zahlreiche andere Unternehmen und Gesch&#228;fte profitieren vom neuen Ruf als Gro&#223;britanniens umweltfreundlichste Stadt und auch die verbesserte Wahrnehmung durch die Einwohnern ist ein Erfolg, der selbst in einer der ohnehin sch&#246;nsten Gro&#223;st&#228;dte Englands von Bedeutung ist.</p>
<p>Verantwortliches Handeln zahlt sich somit f&#252;r Bristol nicht nur &#246;kologisch sondern auch &#246;konomisch aus und die Stadt kann als Vorbild andere St&#228;dte inspirieren. F&#252;r die Green Capital Awards 2012 und 2013 haben sich zu den bisherigen 35 St&#228;dten auch schon weitere 17 beworben.
</p>
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		<title>Gr&#252;nes Geld erobert mit ethisch-&#246;kologische Investments die Hauptstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Nachhaltige Investments</dc:subject><dc:subject>Berlin</dc:subject><dc:subject>Grünes Geld</dc:subject><dc:subject>Grünes Geld GmbH</dc:subject><dc:subject>Nachhaltig Investieren</dc:subject><dc:subject>Nachhaltige Geldanlagen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[In Berlin ist wahrscheinlich nicht nur der Regierungssitz der Bundesrepublik sondern auch sie ist auch die Hauptstadt, wenn es um Gr&#252;ne Mode oder Bio-Essen geht. Wer hingegen an Geldanlagen denkt, der hat mit Sicherheit eher die Bankenmetropole Frankfurt am Main im Sinn. Die unabh&#228;ngige Finanzberatung, Gr&#252;nes Geld GmbH, die sich auf die ethisch-&#246;kologische Geldanlage spezialisiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin ist wahrscheinlich nicht nur der Regierungssitz der Bundesrepublik sondern auch sie ist auch die Hauptstadt, wenn es um <a href="http://www.gruenemode.com" title="Gr&#252;ne Mode" target="_blank" class="blue">Gr&#252;ne Mode</a> oder <a href="http://bioberlin.wordpress.com" target="_blank" class="blue" rel="nofollow">Bio-Essen</a> geht. Wer hingegen an Geldanlagen denkt, der hat mit Sicherheit eher die Bankenmetropole Frankfurt am Main im Sinn. Die unabh&#228;ngige Finanzberatung, Gr&#252;nes Geld GmbH, die sich auf die ethisch-&#246;kologische Geldanlage spezialisiert hat, expandierte dennoch in die Hauptstadt und er&#246;ffnete dort Anfang M&#228;rz 2010 eine neue Gesch&#228;ftsstelle in Berlin-Mitte. Mit der Neuer&#246;ffnung soll nach eigenen Angaben noch mehr Menschen der Zugang zu einer &#246;kologisch und ethisch einwandfreien Geldanlage zu erm&#246;glicht werden. Denn in Deutschland gibt es bei herk&#246;mmlichen Banken nach wie vor kaum Transparenz, wie und wo das Geld der Kunden angelegt wird.</p>
<p><img id="image726" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2010/03/gruenes-geld-logo.jpg" alt="Gr&#252;nes Geld GmbH - Ethisch-&#246;kologische Investments" width="600" height="91" border="0" /></p>
<p>Dabei suchen immer mehr Anleger nach alternativen Investments, deren Anlagehorizont und Sinn sie einsch&#228;tzen k&#246;nnen und verstehen. Sie ber&#252;cksichtigen bei der Auswahl ihrer Geldanlage nicht mehr nur die &#252;blichen Anlagekriterien wie &#8220;Rendite&#8221; oder &#8220;Sicherheit&#8221;, sondern beziehen auch &#246;kologische, soziale und ethische Aspekte mit ein. Die Gr&#252;nes Geld GmbH ist Spezialist bei nachhaltigen Investments: Ihre Mitarbeiter beraten unabh&#228;ngig und analysieren transparent St&#228;rken und Schw&#228;chen einzelner Investments. In das Portfolio kommen nur Anlageprodukte, die gut f&#252;r die Umwelt und f&#252;r hilfebed&#252;rftige Menschen sind. Unternehmen, die auf Kosten unseres Planeten oder L&#228;ndern der Dritten Welt hohe Profite erwirtschaften, werden dabei kategorisch ausgeschlossen.</p>
<p><a id="more-727" class="blue"></a>War das Unternehmen bisher nur in Aschaffenburg und Hamburg zu finden, erreichen Interessenten die Gr&#252;nes Geld GmbH seit M&#228;rz auch in der Rosenthaler Stra&#223;e 36 in 10178 Berlin. &#8220;Den Standort im Herzen der Hauptstadt haben wir ganz bewusst f&#252;r unsere Niederlassung ausgew&#228;hlt&#8221;, sagt Holm Kranzusch, Leiter der neuen Berliner Gesch&#228;ftsstelle. &#8220;Hier leben und arbeiten viele der so genannten LOHAS, also Menschen, die viel Wert auf Gesundheit und Nachhaltigkeit legen. Genau diese Menschen m&#246;chten wir mit unserem Beratungsangebot ansprechen und ihnen einen Weg zeigen, ihr Kapital sinnvoll anzulegen.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite <a href="http://www.gruenesgeld.net" target="_blank" class="blue" rel="nofollow">www.gruenesgeld.net</a>
</p>
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		<title>Green IT: Volkswagen steigert Energieeffizienz in B&#252;ros und spart Jahresenergiebedarf von 1400 Haushalten ein</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Sonstiges</dc:subject><dc:subject>Büro</dc:subject><dc:subject>Büros</dc:subject><dc:subject>CO2 Emissionen</dc:subject><dc:subject>Energieeffizienz</dc:subject><dc:subject>Grüne IT</dc:subject><dc:subject>Green IT</dc:subject><dc:subject>Stromverbrauch</dc:subject><dc:subject>Volkswagen</dc:subject><dc:subject>VW</dc:subject>
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		<description><![CDATA[&#8220;Think Blue&#8221; lautet die neue Kampagne von Volkswagen, die das Umweltengagement des Automobilkonzerns aus Wolfsburg in den Mittelpunkt stellt. Passend dazu erspart man bei VW der Umwelt nicht nur durch die Einf&#252;hrung immer effizienterer Fahrzeuge Tonnen an CO2-Emissionen, sondern auch durch die Neuausrichtung der weltweiten B&#252;roger&#228;te-Infrastruktur. Im Rahmen der Umstellung auf eine gr&#252;nere IT wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.grueneautos.com/2010/02/think-blue-vw-startet-kampagne-fuer-umweltfreundliche-mobilitaet/" title="Think Blue: VW startet Kampagne f&#252;r umweltfreundliche Mobilit&#228;t" class="blue" target="_blank">Think Blue</a>&#8221; lautet die neue Kampagne von Volkswagen, die das Umweltengagement des Automobilkonzerns aus Wolfsburg in den Mittelpunkt stellt. Passend dazu erspart man bei VW der Umwelt nicht nur durch die Einf&#252;hrung immer effizienterer Fahrzeuge Tonnen an CO<sub>2</sub>-Emissionen, sondern auch durch die Neuausrichtung der weltweiten B&#252;roger&#228;te-Infrastruktur. Im Rahmen der Umstellung auf eine gr&#252;nere IT wurden 52.000 Faxger&#228;te, Drucker, Kopierer und Scanner durch weniger als 17.500 energiesparende Multifunktionsger&#228;te ersetzt und in eine vereinheitlichte IT-Infrastruktur integriert.</p>
<p><img id="image724" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2010/03/volkswagen-verbessert-energieeffizienz-in-bueros.jpg" alt="Volkswagen verbessert Energieeffizienz in B&#252;ros" width="600" height="400" border="0" /><br />
<em>Grafik: Volkswagen</em></p>
<p>Volkswagen verbessert damit seine Energieeffizienz und Umweltbilanz und kann gleichzeitig auch die Kosten senken: Neben den Stromkosten auch die der Anschaffungen, denn mit der Umstellung reduzierte der Konzern seinen IT-Ger&#228;tepark um 66 Prozent und sparte rund 35.000 Einzelmaschinen ein. Aufeinander gestapelt w&#252;rden all die eingesparten Maschinen einen Turm von 14 Kilometern H&#246;he ergeben.</p>
<p><a id="more-723" class="blue"></a>Laut eigenen Angaben spart der Volkswagen Konzern mit den neuen Multifunktionsger&#228;te rund 9,26 Millionen Kilowattstunden pro Jahr ein. Begonnen wurde mit der Aktion bereits im Jahr 2005, im vergangenen Jahr kam sie nun erstmals voll zum Tragen. Dadurch reduziert das Unternehmen seinen Energiebedarf in diesem Bereich um 86 Prozent gegen&#252;ber dem Vergleichsjahr 2005. Wie der Leiter der Volkswagen Konzern IT, Klaus Hardy M&#252;hleck, am Freitag bei der CeBIT 2010 in Hannover mitteilte, entspricht die erzielte Einsparung dem j&#228;hrlichen Energiebedarf von rund 1.400 Haushalten.</p>
<p><img id="image725" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2010/03/volkswagen-einfuehrung-multifunktionsgeraete.jpg" alt="Volkswagen Einf&#252;hrung energiesparender Multifunktionsger&#228;te" width="600" height="400" border="0" /><br />
<em>Grafik: Volkswagen</em></p>
<p>Die neuen Ger&#228;te bieten allerdings noch weitere Vorteile: So melden sie St&#246;rungen und Toner-St&#228;nde automatisch an eine Servicezentrale, was eine optimale Tourenplanung der Wartungskr&#228;fte erm&#246;glicht. Damit erfolgen Reparaturen sowie Wartungen bedarfgerecht und die Lagerhaltung der Verbrauchsmaterialen vor Ort entf&#228;llt. Auch werden die Toner-Kartuschen nun ausnahmslos umweltschonend ausgetauscht, da sich keine fachfremden Mitarbeiter mehr um das Wechseln k&#252;mmern m&#252;ssen. Dementsprechend positiv f&#228;llt auch das Urteil einer Umfrage unter den Mitarbeitern der B&#252;ros aus: 72 Prozent gaben an, dass sich ihre Situation beim Drucken, Scannen und Kopieren verbessert habe. Sie sch&#228;tzen au&#223;erdem die Zuverl&#228;ssigkeit der Ger&#228;te (81 Prozent) sowie die Qualit&#228;t der Druck-, Scan- und Kopierergebnisse (94 Prozent).</p>
<p>Das Projekt zur Neuausrichtung der B&#252;roinfrastruktur ist von der Volkswagen Konzern IT geplant und umgesetzt worden. Deren Leiter, Klaus Hardy M&#252;hleck, betont: &#8220;Volkswagen richtet seine Informations- und Kommunikationstechnologie an Nachhaltigkeitskriterien aus. Das nun abgeschlossene Projekt der Multifunktionsger&#228;te war ein gro&#223;er, erfolgreicher Schritt. Weitere werden folgen.&#8221; So seien auch Verbesserungen in der weiteren B&#252;roinfrastruktur bei Computern und Bildschirmen in Arbeit.
</p>
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		<title>Zum 25 Jahres-Jubil&#228;um der Fertigung in Wales er&#246;ffnet Sharp ein Solarzentrum</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Solarenergie</dc:subject><dc:subject>Großbritannien</dc:subject><dc:subject>Photovoltaik</dc:subject><dc:subject>Photovoltaikanlagen</dc:subject><dc:subject>Sharp</dc:subject><dc:subject>Solaranlagen</dc:subject><dc:subject>Solarenergie</dc:subject><dc:subject>Solarmodule</dc:subject><dc:subject>Solarzellen</dc:subject><dc:subject>Solarzentrum</dc:subject><dc:subject>Wales</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Vor 25 Jahren, im Jahr 1985, nahm die Sharp Manufacturing Company of UK ihre Gesch&#228;ftsaktivit&#228;ten in Llay, Wrexham, Nordwales auf und hat dort bis heute ein breites Spektrum an Produkten gefertigt. Seit 2004 sind Photovoltaik-Module allerdings das Hauptprodukt in Wrexham. Der Standort wurde laut Nobuyuki Sugano, Executive Managing Officer und Group General Manager der International [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 25 Jahren, im Jahr 1985, nahm die Sharp Manufacturing Company of UK ihre Gesch&#228;ftsaktivit&#228;ten in Llay, Wrexham, Nordwales auf und hat dort bis heute ein breites Spektrum an Produkten gefertigt. Seit 2004 sind Photovoltaik-Module allerdings das Hauptprodukt in Wrexham. Der Standort wurde laut Nobuyuki Sugano, Executive Managing Officer und Group General Manager der International Sales &#038; Marketing Group der Sharp Corporation, durch die Unterst&#252;tzung der walisischen Landesregierung, des Gemeinderats von Wrexham County und andere Beh&#246;rden in dieser Zeit zu einem der f&#252;hrenden Produktionsstandorte des japanischen Konzerns. In Zukunft sollen Interessierte im Sharp Solarzentrum die M&#246;glichkeit zur Weiterbildung und Information rund um die Technologie der Photovoltaik und ihrer zahlreichen Anwendungsm&#246;glichkeiten haben. Au&#223;erdem soll das heute er&#246;ffnete Solarzentrum dazu dienen, den Bekanntheitsgrad dieser Technologie noch weiter zu erh&#246;hen.</p>
<p>Bei der feierlichen Er&#246;ffnungszeremonie waren der First Minister of Wales, Carwyn Jones AM, der B&#252;rgermeister von Wrexham, Cllr Arwel Gwynn Jones, sowie F&#252;hrungskr&#228;fte von Sharp zugegen. Carwyn Jones, First Minister of Wales, sagte in seiner Festrede: &#8220;Zuerst m&#246;chte ich Sharp zum 25. Jubil&#228;um seit Gr&#252;ndung der Fabrik in Wrexham gratulieren. Ich freue mich sehr, dieses neue Solarzentrum er&#246;ffnen zu d&#252;rfen. Es wird Besuchern aus Wales und dar&#252;ber hinaus die M&#246;glichkeit geben, mehr &#252;ber die neuesten Entwicklungen in der Photovoltaik zu erfahren. Der Bedarf an kontinuierlichen Fortschritten bei umweltfreundlichen Technologien ist entscheidend f&#252;r die F&#246;rderung des Wachstums und die Ermutigung zu Innovation und Unternehmergeist.&#8221;</p>
<p><a id="more-722" class="blue"></a>Die Sharp Corporation blickt bereits auf mehr als ein halbes Jahrhundert an Entwicklung und Produktion in der Solarbranche zur&#252;ck. Denn Sharp begann mit Forschung und Entwicklung im Bereich Solarenergie bereits in 1959 und startete vier Jahre sp&#228;ter mit der Massenproduktion von Solarzellen. Dank einer sich wandelnden Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit, Umweltschutz und &#8220;gr&#252;nen&#8221; Technologien sieht Sharp in Gro&#223;britannien und Europa ein enormes Potenzial f&#252;r die Anwendung von Photovoltaik im privaten, betrieblichen und &#246;ffentlichen Sektor. Dies ist einer der Gr&#252;nde, warum Sharp bewusst Wrexham als Standort f&#252;r seine europ&#228;ische Produktion ausgew&#228;hlt hat.
</p>
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