<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.0.5" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Klima Wandel</title>
	<link>http://www.klima-wandel.com</link>
	<description>Tipps und News zum Thema Energiesparen. Denn durch den Klima-Wandel wandelt sich auch das Klima in unserer Gesellschaft. Umweltschutz und Energiesparen sind wichtiger denn je!</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:47:28 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.5</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>SymbioFCell: Inbetriebnahme der ersten europ&#228;ischen Brennstoffzellen-Produktionsanlage bei Siemens</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/02/03/symbiofcell-inbetriebnahme-der-ersten-europaeischen-brennstoffzellen-produktionsanlage-bei-siemens/</link>
		<comments>http://www.klima-wandel.com/2012/02/03/symbiofcell-inbetriebnahme-der-ersten-europaeischen-brennstoffzellen-produktionsanlage-bei-siemens/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Auto und Verkehr</dc:subject><dc:subject>Brennstoffzellen</dc:subject><dc:subject>Brennstoffzellenantrieb</dc:subject><dc:subject>Siemens</dc:subject><dc:subject>SymbioFCell</dc:subject><dc:subject>Wasserstoff</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.klima-wandel.com/2012/02/03/symbiofcell-inbetriebnahme-der-ersten-europaeischen-brennstoffzellen-produktionsanlage-bei-siemens/</guid>
		<description><![CDATA[SymbioFCell (Paris, Frankreich) hat mit Unterst&#252;tzung der Siemens AG die Herausforderung angenommen, ein komplettes, integriertes Brennstoffzellensystem f&#252;r Automotive-, Maritime und Luftfahrt-Anwendungen zu industrialisieren. 
Marktreife Technologie 
Insbesondere wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-Technologie war in den letzten 20 Jahre das zentrale Thema in der Forschung und Entwicklung f&#252;r CO2-freie Mobilit&#228;t als Alternative zu herk&#246;mmlichen Verbrennungsmotoren. Das internationale Consulting Unternehmen McKinsey [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SymbioFCell (Paris, Frankreich) hat mit Unterst&#252;tzung der Siemens AG die Herausforderung angenommen, ein komplettes, integriertes Brennstoffzellensystem f&#252;r Automotive-, Maritime und Luftfahrt-Anwendungen zu industrialisieren. </strong></p>
<p><strong>Marktreife Technologie </strong></p>
<p>Insbesondere wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-Technologie war in den letzten 20 Jahre das zentrale Thema in der Forschung und Entwicklung f&#252;r CO2-freie Mobilit&#228;t als Alternative zu herk&#246;mmlichen Verbrennungsmotoren. Das internationale Consulting Unternehmen McKinsey sagt voraus, dass bis zum Jahr 2050 Brennstoffzellen sowohl Verbrennungsmotoren als auch Batterie-elektrische L&#246;sungen &#252;bertreffen werden. Mit ihrer H2-Mobilit&#228;tsinitiative hat Deutschland bereits zwei Milliarden Euro in Wasserstoffanwendungen investiert; dies in enger Zusammenarbeit mit weltweit f&#252;hrenden Automobilherstellern und einer Reihe von Energiedienstleistern und –versorgern.<br />
Wasserstoffmobilit&#228;tsprojekte werden ab M&#228;rz 2012 auch in Frankreich auf den Markt kommen. An diesen Wasserstoffmobilit&#228;tsprojekten werden Fahrzeughersteller, OEMs, Forschungsinstitute und Entwicklungsfirmen, Energieversoger und f&#252;hrende Startup-Unternehmen wie SymbioFCell partizipieren. </p>
<p><strong>Franz&#246;sische Innovation</strong></p>
<p>SymbioFCell investiert in jene Kerntechnologie, um ein f&#252;hrendes Unternehmen in diesem vielversprechenden Markt zu werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Centre Etudes Atomic, (CEA), Grenoble zusammen, das eines der weltweit wichtigsten Institute in der Forschung zur „Niedrig-Kohlenstoff“-Technologie ist. SymbioFCell integriert die vom CEA entwickelten Brennstoffzellen-Stacks in seine Systeme und teilt mit der CEA Forschungs- und Entwicklungsprojekte, um diese zu optimieren und Entwicklungskosten zu reduzieren. Diese ausgereifte Technologie hat mittlerweile durch die Implementierung dieser neuen Produktlinie den industriellen Status erreicht. </p>
<p><a id="more-1448" class="blue"></a><strong>Industrialisierung der Systemproduktion zur Kostenreduktion</strong></p>
<p>Bisher wurden Brennstoffzellen in Europa nur in kleinen St&#252;ckzahlen gefertigt - haupts&#228;chlich in Forschungs- und Entwicklungslaboren. Eine Industrialisierung erm&#246;glicht drastische Kosteneinsparungen und ist ein bedeutenderer Schritt in Richtung der Umgestaltung des Transportwesens und der Energieproduktion. Werden Energieautarkie, Ressourcen-schonende Entwicklungen und saubere, leise Mobilit&#228;t wirksam eingesetzt, sind Brennstoffzellen reelle L&#246;sungen f&#252;r die Zukunft. Leichtgewichtig und kompakt k&#246;nnen sie elektrische Fahrzeuge mit Energie versorgen, um deren Autonomie zu erh&#246;hen und dies zudem mit Betankungszeiten, die denen eines existierenden Verbrennungsmotor-Fahrzeuges entsprechen.</p>
<p>SymbioFCells strategisches Bestreben ist die Industrialisierung des kompletten Brennstoffzellensystems, das sowohl im Range-Extender-Markt mit klein bis mittlerem Energiebedarf (Reichweitenerweiterung der existierenden batteriebasierten Fahrzeuge) als auch im Hochenergie-Markt (Lastwagen, Busse, usw.), der alle Typen von Spezialmotoren, die f&#252;r die gewaltigen CO2-Emissionen verantwortlich sind, einschlie&#223;t, eingesetzt werden kann.</p>
<p>Siemens Energy, die an einer industriellen Umwandlung der Produktionsst&#228;tte in Grenoble antizipiert, baut bereits ein breites Spektrum an Aktivit&#228;ten strategisch auf, welches die Entstehung von neuen hausinternen Projekten f&#246;rdert, aber genauso Produktionsprojekte von innovativen Firmen unterst&#252;tzt. </p>
<p>&#8220;Es ist ein Teil unseres breit gef&#228;cherten Planes, dass Siemens SymbioFCells Brennstoffzellen-Projekt unterst&#252;tzt. Siemens arbeitet bereits kontinuierlich mit an diesem Projekt und bringt SymbioFCells das industrielle Know-how f&#252;r Design und Fertigung&#8221;, so Jacques Blanc, Project Development Direktor bei Siemens Grenoble. </p>
<p>Fabio Ferrari, CEO von SymbioFCell k&#252;ndigte an, dass &#8220;diese Initiative die notwendigen Konditionen schafft, um kurzfristig eine zuverl&#228;ssige und &#246;konomisch existenzf&#228;hige L&#246;sung zu realisieren. Unsere Produktionseinheit wird im Herbst 2012 betriebsbereit sein.&#8221; </p>
<p>SYMBIOFCELL<br />
<a href="http://www.symbiofcell.com" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.symbiofcell.com</a>     </p>
<p>Headquarters 17 avenue du Lac Léman<br />
73370 Le Bourget du Lac</p>
<p>Sales &#038; Marketing 109 boulevard Pereire<br />
75017 Paris<br />
+33 9 7721 9966</p>
<p><strong>SymbioFCell</strong><br />
SymbioFCell ist ein franz&#246;sisches Unternehmen, das sich auf die Fertigung von Brennstoffzellensystemen und auf die Entwicklung der dazu notwendigen Elektronik und Software f&#252;r das Brennstoffzellen-Managementsystem, sowie auf die Entwicklung spezieller Komponenten f&#252;r das komplette integrierte Brennstoffzellensystem spezialisiert hat. Diese Systeme wurden f&#252;r spezielle industrielle Applikationen wie elektrisch betriebene Fahrzeuge, mobile Stromgeneratoren, Schiffe und spezielle Fahrzeuge, usw. entwickelt. Als Entwickler und Systemintegrator zugleich liefert SymbioFCell eine Vielzahl unterschiedlicher Systeme und Leistungsklassen in alle Marktsegmente, die an dieser neuen Technologie interessiert sind. Seine Ingenieurskompetenz erm&#246;glicht es SymbioFCell seine Systeme in Klein- bis Mediumserien auch f&#252;r Nischenm&#228;rkte herzustellen. Damit diese Ziele erreicht werden k&#246;nnen und um seinen Vorsprung in dieser Technologie zu gew&#228;hrleisten, wurden Partnerschaften mit gro&#223;en Akteuren aus diesem Bereich geschlossen, wie zum Beispiel: CEA-Liten, Armines, FCLAB und Solvicore.</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung von SymbioFCell vom 31. Januar 2012</em>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klima-wandel.com/2012/02/03/symbiofcell-inbetriebnahme-der-ersten-europaeischen-brennstoffzellen-produktionsanlage-bei-siemens/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>NASA-Weltkarte der Erderw&#228;rmung von 1880 bis 2011</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/02/02/nasa-weltkarte-der-erderwaermung-von-1880-bis-2011/</link>
		<comments>http://www.klima-wandel.com/2012/02/02/nasa-weltkarte-der-erderwaermung-von-1880-bis-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Erderwärmung</dc:subject><dc:subject>Globale Erwärmung</dc:subject><dc:subject>Klimawandel</dc:subject><dc:subject>NASA</dc:subject><dc:subject>Treibhausgase</dc:subject><dc:subject>Weltkarte</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.klima-wandel.com/2012/02/02/nasa-weltkarte-der-erderwaermung-von-1880-bis-2011/</guid>
		<description><![CDATA[Bei den aktuell sibirischen Temperaturen in Deutschland mag man es zwar kaum glauben, aber die Erde erw&#228;rmt sich global gesehen immer weiter, wie auch die mehr als 100 Jahre abdeckende animierte Weltkarte der NASA zeigt. Die US-Bundesbeh&#246;rde f&#252;r Luft- und Raumfahrt zeichnet &#252;ber Wetterstationen die Temperatur der Erde seit dem Jahr 1880 auf und kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den aktuell sibirischen Temperaturen in Deutschland mag man es zwar kaum glauben, aber die Erde erw&#228;rmt sich global gesehen immer weiter, wie auch die mehr als 100 Jahre abdeckende animierte Weltkarte der NASA zeigt. Die US-Bundesbeh&#246;rde f&#252;r Luft- und Raumfahrt zeichnet &#252;ber Wetterstationen die Temperatur der Erde seit dem Jahr 1880 auf und kann damit einen besonders langfristigen &#220;berblick &#252;ber die Globale Erw&#228;rmung liefern. Klimaskeptikern zum Trotz beschleunigte sich die Erderw&#228;rmung vor allem seit den sp&#228;ten 1970ern, als die Verbrennung von &#214;l, Gas und Kohle aufgrund der Ausbreitenden Industrialisierung so richtig in Fahrt kam.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://cdn-akm.vmixcore.com/vmixcore/js?auto_play=0&#038;cc_default_off=1&#038;player_name=uvp&#038;width=600&#038;height=389&#038;player_id=1aa0b90d7d31305a75d7fa03bc403f5a&#038;t=V076R02QUBUSnMkySHu4I8Tgx4SmBjtUFf"></script></p>
<p><a id="more-1447" class="blue"></a>Ein weiterer Beweis f&#252;r eine (Mit)Schuld der Menschen an Erderw&#228;rmung und <a href="http://www.klima-wandel.com/klimawandel/" class="blue" title="Beitr&#228;ge zum Thema Klimawandel">Klimawandel</a> d&#252;rfte die Tatsache sein, dass neun der zehn w&#228;rmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnung durch die NASA vor mehr als 110 Jahren innerhalb der letzten 13 Jahre lagen (1998 bis 2011). Vor allem in den Jahren 2005 und 2010 war es w&#228;rmer als je zuvor in der Aufzeichnungsperiode. Die im Video auf der Weltkarte rot dargestellten Fl&#228;chen beschreiben demnach eine h&#246;here Temperatur als der Durchschnitt in der Basisperiode von 1951 bis 1980, w&#228;hrend die bleuen Fl&#228;chen f&#252;r k&#228;ltere Temperaturen stehen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klima-wandel.com/2012/02/02/nasa-weltkarte-der-erderwaermung-von-1880-bis-2011/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Befragung der Uni Hamburg zum Thema &#8220;Kommunikation zum Klimawandel&#8221;</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/02/01/befragung-der-uni-hamburg-zum-thema-kommunikation-zum-klimawandel/</link>
		<comments>http://www.klima-wandel.com/2012/02/01/befragung-der-uni-hamburg-zum-thema-kommunikation-zum-klimawandel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Sonstiges</dc:subject><dc:subject>Klimawandel</dc:subject><dc:subject>Online Umfrage</dc:subject><dc:subject>Universität Hamburg</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.klima-wandel.com/2012/02/01/befragung-der-uni-hamburg-zum-thema-kommunikation-zum-klimawandel/</guid>
		<description><![CDATA[Wissenschaftler der Uni Hamburg f&#252;hren derzeit im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts eine Online-Befragung zum Thema &#8220;Kommunikation zum Klimawandel&#8221; durch.

Gegenstand der etwa 15-min&#252;tigen Befragung sind Fragen zur Internetnutzung, zur Wahrnehmung des Klimawandels in den Medien und zum Klimawandel im Alltag. 
Unter den Teilnehmern werden am Ende der Befragung ein IPad und zehn Amazon-Gutscheine im Wert von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler der Uni Hamburg f&#252;hren derzeit im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts eine Online-Befragung zum Thema &#8220;Kommunikation zum Klimawandel&#8221; durch.</p>
<p><img id="image1445" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2012/02/uni-hh-logo.jpg" alt="Universit&#228;t Hamburg" title="Universit&#228;t Hamburg" width="600" height="211" border="0" /></p>
<p>Gegenstand der etwa 15-min&#252;tigen Befragung sind Fragen zur Internetnutzung, zur Wahrnehmung des Klimawandels in den Medien und zum Klimawandel im Alltag. </p>
<p>Unter den Teilnehmern werden am Ende der Befragung ein IPad und zehn Amazon-Gutscheine im Wert von je 25 Euro verlost.</p>
<p><a href="http://online.tns-global.com/wix/p1155419371.aspx?b=21" class="blue" target="_blank" rel="nofollow">Hier k&#246;nnen Sie an der Umfrage teilnehmen</a></p>
<p>Vielen Dank f&#252;r die Unterst&#252;tzung!
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klima-wandel.com/2012/02/01/befragung-der-uni-hamburg-zum-thema-kommunikation-zum-klimawandel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Europa: Wie die steigende Nachfrage nach Fisch die Weltmeere &#252;berfordert</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/01/30/europa-wie-die-steigende-nachfrage-nach-fisch-die-weltmeere-ueberfordert/</link>
		<comments>http://www.klima-wandel.com/2012/01/30/europa-wie-die-steigende-nachfrage-nach-fisch-die-weltmeere-ueberfordert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Sonstiges</dc:subject><dc:subject>Überfischung</dc:subject><dc:subject>Europa</dc:subject><dc:subject>Fisch</dc:subject><dc:subject>Fischerei</dc:subject><dc:subject>Meer</dc:subject><dc:subject>Weltmeere</dc:subject><dc:subject>WWF</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.klima-wandel.com/2012/01/30/europa-wie-die-steigende-nachfrage-nach-fisch-die-weltmeere-ueberfordert/</guid>
		<description><![CDATA[Ganze 71 Prozent unseres Planeten sind von den Ozeanen und Meeren bedeckt, weshalb man vielleicht auf die Idee kommen k&#246;nnte, dass es sich um eine schier unersch&#246;pfliche Nahrungsquelle handelt. In vielen Teilen der Welt wird allerdings inzwischen mehr Fisch gefangen, als nachw&#228;chst, was zu einer Gef&#228;hrdung der Best&#228;nde f&#252;hrt. Besonders schlimm ist die Lage in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze 71 Prozent unseres Planeten sind von den Ozeanen und Meeren bedeckt, weshalb man vielleicht auf die Idee kommen k&#246;nnte, dass es sich um eine schier unersch&#246;pfliche Nahrungsquelle handelt. In vielen Teilen der Welt wird allerdings inzwischen mehr Fisch gefangen, als nachw&#228;chst, was zu einer Gef&#228;hrdung der Best&#228;nde f&#252;hrt. Besonders schlimm ist die Lage in Europa, wo rund 75 Prozent der Best&#228;nde als &#252;berfischt gelten. Da der Fang in der EU im vergangenen Jahrzehnt um rund ein Drittel gesunken, gleichzeitig die Nachfrage nach Fisch aber gestiegen ist, durchpfl&#252;gen die industriellen Fangflotten aus Europa zunehmend auch die Gew&#228;sser vor Afrika, Indien, Asien und S&#252;damerika. Inzwischen kommen 30 Prozent der unter EU-Flagge gefangenen Fische aus nicht-europ&#228;ischen Fanggebieten, weshalb auch weltweit immer mehr Fischbest&#228;nde in Bedr&#228;ngnis geraten. </p>
<p><iframe width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/embed/JhUL2s5zYhA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a id="more-1444" class="blue"></a>Im Auftrag des WWF hat das Projekt &#8220;Sea around us&#8221; der Universit&#228;t von Vancouver die Ausbreitung der weltweiten und europ&#228;ischen Fischereiflotten untersucht. In der animierten Infografik im Video ist zu sehen, wie sich die Fanggebiete der weltweiten Flotten seit 1950 ausgebreitet haben. Bis zum Jahr 2006 verzehnfachten sie ihren Radius von 10 auf rund 100 Mio. Quadratkilometer. Zudem steht auf der Webseite des WWF eine <a href="http://www.wwf.de/themen/kampagnen/fischereireform/kartenanimation-die-ausbreitung-der-weltweiten-fischerei/" class="blue" target="_blank" rel="nofollow">interaktive Karte zur Ausbreitung der weltweiten Fischerei</a> zur Verf&#252;gung. </p>
<p>&#8220;Die Karte verdeutlicht, dass nicht nur die befischte Fl&#228;che zugenommen hat, sondern auch die Intensit&#228;t der Nutzung:  Eine immer gr&#246;&#223;ere Meeresfl&#228;che wird immer st&#228;rker genutzt. Um die Auswirkungen der Fischerei auf die &#214;kosysteme zu messen, analysierten die Wissenschaftler die ben&#246;tigte Prim&#228;rproduktion (PPR*). Sie steht f&#252;r die Energie, die einem Fisch bis zum Fang von seinem &#214;kosystem bereitgestellt wurde und setzt sie ins Verh&#228;ltnis zur gesamten verf&#252;gbaren Energie in diesem Gebiet. Die blauen Fl&#228;chen in der Karte stehen f&#252;r wenigstens 10 Prozent Entnahme der PPR, orange f&#252;r wenigstens 20 Prozent und rot weist auf eine Entnahme von mindestens 30 Prozent der PPR hin. Ein Wert von 30 Prozent PPR-Entnahme bedeutet, dass die Fischerei ein knappes Drittel der gesamten Prim&#228;rproduktion ein einem Gebiet vernichtet/verbraucht. Ein Vergleich mit den Fangstatistiken der FAO zeigt, dass die meisten der roten Gebiete &#252;berfischt sind. Im globalen Ma&#223;stab tr&#228;gt die Europ&#228;ische Fischerei signifikant zu der Belastung der Fischbest&#228;nde bei.&#8221; (Quelle: WWF)
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klima-wandel.com/2012/01/30/europa-wie-die-steigende-nachfrage-nach-fisch-die-weltmeere-ueberfordert/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Freight Farms - Konzept zum Anbau von Lebensmitteln in jeder Umgebung</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/01/26/freight-farms-konzept-zum-anbau-von-lebensmitteln-in-jeder-umgebung/</link>
		<comments>http://www.klima-wandel.com/2012/01/26/freight-farms-konzept-zum-anbau-von-lebensmitteln-in-jeder-umgebung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Sonstiges</dc:subject><dc:subject>Freight Farms</dc:subject><dc:subject>Gemüse</dc:subject><dc:subject>Lebensmittel</dc:subject><dc:subject>Nahrungsmittel</dc:subject><dc:subject>Obst</dc:subject><dc:subject>Transport</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.klima-wandel.com/2012/01/26/freight-farms-konzept-zum-anbau-von-frischen-lebensmitteln-in-jeder-umgebung/</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Crowdfunding-Plattform &#8220;Kickstarter&#8221;, einer Webseite auf der sich viele Menschen zur gemeinsamen Finanzierung von Projekten zusammen schlie&#223;en, haben es die Gr&#252;nder von &#8220;Freight Farms&#8221; geschafft, gen&#252;gend Geld f&#252;r einen ersten Prototypen ihrer Idee zu sammeln. Und diese ist beeindruckend, denn es geht um eine echte Revolution: Lebensmittel sollen wieder da produziert werden wo sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Crowdfunding-Plattform &#8220;Kickstarter&#8221;, einer Webseite auf der sich viele Menschen zur gemeinsamen Finanzierung von Projekten zusammen schlie&#223;en, haben es die Gr&#252;nder von &#8220;Freight Farms&#8221; geschafft, gen&#252;gend Geld f&#252;r einen ersten Prototypen ihrer Idee zu sammeln. Und diese ist beeindruckend, denn es geht um eine echte Revolution: Lebensmittel sollen wieder da produziert werden wo sie verkauft und gegessen werden. Denn Fr&#252;chte und Gem&#252;se werden heute oft &#252;ber L&#228;ndergrenzen hinweg und oft sogar um die halbe Welt geschifft. Dies macht sie nicht nur weniger frisch sondern es sorgt auch f&#252;r einen gigantischen Energieverbrauch und Unmengen an Emissionen.</p>
<p><center><iframe frameborder="0" height="410px" src="http://www.kickstarter.com/projects/488253196/freight-farms-grow-fresh-food-in-any-environment/widget/video.html" width="480px"></iframe></center></p>
<p><a id="more-1443" class="blue"></a>Die Container von Freight Farms sollen die Versorgung vor Ort mit frischem Obst und Gem&#252;se zu g&#252;nstigen Preisen sichern. Die Container werden zu diesem Zweck von innen isoliert und mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach ausgestattet. Zudem wird ein Bel&#252;ftungssystem eingebaut. Eingebettet in eine N&#228;hrstoffl&#246;sung und bestrahlt von auf die Gem&#252;se- oder Obstsorte angepassten LEDs sollen die Pflanzen dann pr&#228;chtig gedeihen.</p>
<p><em>Weitere Informationen auf <a href="http://www.freightfarms.com" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">www.freightfarms.com</a> und <a href="http://www.kickstarter.com/projects/488253196/freight-farms-grow-fresh-food-in-any-environment/" target="_blank" rel="nofollow" class="blue">Freight Farms @ kickstarter.com</a></em>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klima-wandel.com/2012/01/26/freight-farms-konzept-zum-anbau-von-lebensmitteln-in-jeder-umgebung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Blue Skies Award 2012: Ideen zum Klimaschutz von Sch&#252;lern und Jugendgruppen gesucht</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/01/24/blue-skies-award-2012-ideen-zum-klimaschutz-von-schuelern-und-jugendgruppen-gesucht/</link>
		<comments>http://www.klima-wandel.com/2012/01/24/blue-skies-award-2012-ideen-zum-klimaschutz-von-schuelern-und-jugendgruppen-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Sonstiges</dc:subject><dc:subject>Blue Skies Award 2012</dc:subject><dc:subject>Jugendgruppen</dc:subject><dc:subject>Klimaschutz</dc:subject><dc:subject>Schüler</dc:subject><dc:subject>Umweltschutz</dc:subject><dc:subject>Wettbewerb</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.klima-wandel.com/2012/01/24/blue-skies-award-2012-ideen-zum-klimaschutz-von-schuelern-und-jugendgruppen-gesucht/</guid>
		<description><![CDATA[Seit gestern und noch bis zum 29. Februar 2012 suchen der EUROPARC Deutschland e. V. und die deutschen UNESCO-Biosph&#228;renreservate im Rahmen des Klimaschutzwettbewerb &#8220;Blue Skies Award 2012&#8243; konkrete Projekte von Sch&#252;lern oder Jugendgruppen, die Themen wie  Energiesparen, Mobilit&#228;t, Konsumverhalten oder den Schutz von Tier- und Pflanzenarten aufgreifen. Denn wie wir heute mit den nat&#252;rlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern und noch bis zum 29. Februar 2012 suchen der EUROPARC Deutschland e. V. und die deutschen UNESCO-Biosph&#228;renreservate im Rahmen des Klimaschutzwettbewerb &#8220;Blue Skies Award 2012&#8243; konkrete Projekte von Sch&#252;lern oder Jugendgruppen, die Themen wie  Energiesparen, Mobilit&#228;t, Konsumverhalten oder den Schutz von Tier- und Pflanzenarten aufgreifen. Denn wie wir heute mit den nat&#252;rlichen Ressourcen umgehen, wieviel Emissionen wir verursachen und wie intakt wir unsere Umwelt bewahren, wird vor allem Auswirkungen auf die heute noch sehr jungen Menschen und die kommenden Generationen haben.</p>
<p><img id="image1441" src="http://www.klima-wandel.com/wp-content/uploads/2012/01/blue-skies-for-our-children.jpg" alt="Blue Skies for our Children" title="Blue Skies for our Children" width="600" height="220" border="0" /></p>
<p><a id="more-1442" class="blue"></a>Aktiver Klimaschutz f&#228;ngt damit an, kritische Fragen zu stellen und eigene Gewohnheiten zu hinterfragen. Unsere Art zu leben, zu essen, unsere Fortbewegung oder die Frage, wie wir uns kleiden, hat in der Summe eine Auswirkung auf das Klima. Der Wettbewerb &#8220;Blue Skies Award 2012&#8243; hat zum Ziel, den Heranwachsenden dieses bewusst zu machen und Wege zum Handeln aufzuzeigen. Beispielsweise k&#246;nnen Elektroger&#228;te wie Fernseher, Computer oder Spielkonsole nach dem Benutzen ganz ausgeschaltet und nicht auf Stand-By gelassen werden. Denn schon kleine &#196;nderungen in den t&#228;glichen Gewohnheiten k&#246;nnen viel bewirken, wenn viele Menschen &#252;berzeugt werden und mitmachen. Wer mehr wissen will, findet hier weitere <a href="http://www.klima-wandel.com/energiesparen/" class="blue" title="Tipps zum Energiesparen">Tipps zum Energiesparen</a>. </p>
<p>Dabei beginnen Klima- und Umweltschutz nicht nur in den eigenen vier W&#228;nden, sondern auch vor der Haust&#252;r: In den 15 deutschen UNESCO-Biosph&#228;renreservaten wird das erlebbar, denn diese Gebiete stehen beispielhaft f&#252;r ein Zusammenleben von Mensch und Natur. Hier wird gezeigt, dass sich das Nutzen und Sch&#252;tzen wertvoller Naturlandschaften nicht ausschlie&#223;en m&#252;ssen. Biosph&#228;renreservate werden deshalb auch als &#8220;Lernorte der Natur&#8221; bezeichnet, die vor allem von einem regionalen Miteinander leben.</p>
<p>Der gemeinn&#252;tzige Verein EUROPARC Deutschland e. V. ist der Dachverband aller deutschen Gro&#223;schutzgebiete, zu denen neben den Biosph&#228;renreservaten auch die National- und Naturparke geh&#246;ren. Unterst&#252;tzt wird der &#8220;Blue Skies Award 2012&#8243; zudem von der Honda Deutschland GmbH, denn f&#252;r Honda steht Verantwortung f&#252;r die Umwelt und die nachhaltige Entwicklung der von Produktion und Produkten beeinflussten Gesellschaft im Zentrum der Unternehmensphilosophie. Durch die Kooperation mit den UNESCO-Biosph&#228;renreservaten unterst&#252;tzt das Unternehmen zukunftsweisende Konzepte und Projekte, um erlebbar zu machen, wie der Mensch die Natur nutzen kann, ohne sie zu zerst&#246;ren.</p>
<p>Anmeldeschluss zur Teilnahme am &#8220;Blue Skies Award 2012&#8243; ist der 29. Februar 2012. Mehr Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung unter <a href="http://www.blueskiesaward.de" class="blue" target="_blank" rel="nofollow">www.blueskiesaward.de</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klima-wandel.com/2012/01/24/blue-skies-award-2012-ideen-zum-klimaschutz-von-schuelern-und-jugendgruppen-gesucht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wie Existenzgr&#252;nder der Green Economy die Welt retten</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/01/23/wie-existenzgruender-der-green-economy-die-welt-retten/</link>
		<comments>http://www.klima-wandel.com/2012/01/23/wie-existenzgruender-der-green-economy-die-welt-retten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Existenzgründer</dc:subject><dc:subject>Green Economy</dc:subject><dc:subject>Jungunternehmer</dc:subject><dc:subject>Nachhaltigkeit</dc:subject><dc:subject>Polarstern</dc:subject><dc:subject>Umweltschutz</dc:subject><dc:subject>Unternehmen</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.klima-wandel.com/2012/01/23/wie-existenzgruender-der-green-economy-die-welt-retten/</guid>
		<description><![CDATA[Ein rasant steigender Energieverbrauch in den entscheidenden Schwellenl&#228;ndern wie China, Brasilien und Indien, ein gescheiterter Klimagipfel in Durban gegen Ende des letzten Jahres und mit Kanada sogar der erste Aussteiger aus dem Kyoto-Protokoll. Vor diesem Hintergrund d&#252;rften sich Schwarzseher best&#228;tigt f&#252;hlen, welche die Menschheit und unsere Erde bereits seit Jahren auf eine gro&#223;e und unabwendbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein rasant steigender Energieverbrauch in den entscheidenden Schwellenl&#228;ndern wie China, Brasilien und Indien, ein gescheiterter Klimagipfel in Durban gegen Ende des letzten Jahres und mit Kanada sogar der erste Aussteiger aus dem Kyoto-Protokoll. Vor diesem Hintergrund d&#252;rften sich Schwarzseher best&#228;tigt f&#252;hlen, welche die Menschheit und unsere Erde bereits seit Jahren auf eine gro&#223;e und unabwendbare Klimakatastrophe zurasen sehen. Doch gro&#223;e Probleme und Herausforderungen bieten immer auch Chancen, weshalb gerade Gr&#252;ndungsexperten in dieser Entwicklung auch etwas Positives sehen. Wenn Regierungen tatenlos zusehen und viele bestehende Unternehmen einen Kurswechsel m&#246;glichst lange hinausz&#246;gern wollen, dann bieten sich schlie&#223;lich Nischen und M&#246;glichkeiten f&#252;r Existenzgr&#252;nder und Start-Ups.</p>
<p>Andreas Kuckertz, Lehrstuhl f&#252;r Innovations- und Gr&#252;ndungsmanagement an der Technischen Universit&#228;t Dortmund, sieht aus diesem Grund gerade in 2012 gro&#223;e Chancen f&#252;r Unternehmensgr&#252;nder: &#8220;Sie sind Probleml&#246;ser. Die aktuellen Probleme werden genau die Gr&#252;nder, die wir uns w&#252;nschen, nicht abschrecken, sondern dazu anspornen, marktf&#228;hige L&#246;sungen zu entwickeln.&#8221; Dabei geht es auch im Bereich der Green Economy nicht nur um den Erhalt einer m&#246;glichst intakten Umwelt und einer lebenswerten Erde, sondern selbstverst&#228;ndlich auch um wirtschaftlich tragf&#228;hige Konzepte. Schlie&#223;lich soll auch hier Geld verdient und Arbeitspl&#228;tze geschaffen werden. Nur eben mit einem m&#246;glichst geringen negativen Einflu&#223; auf unsere Lebensgrundlage. Die Erfahrung der letzten Jahre haben nach Informationen des KfW/ZEW-Gr&#252;ndungspanel bewiesen, dass Gr&#252;ndungen in Krisenzeiten im Schnitt innovativer und erfolgreicher sind als Gr&#252;ndungen in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs. </p>
<p><a id="more-1440" class="blue"></a>Junge Unternehmen stecken in der Regel voller Energie, Tatendrang und Visionen. Damit sind sie pr&#228;destiniert, verkrustete Strukturen aufzubrechen und frischen Wind in den Markt bringen und Wachstumsimpulse setzen. &#8220;Sie erg&#228;nzen innovatives Engagement von etablierten Unternehmen und realisieren – wie die Forschung gezeigt hat – oftmals gerade auch solche Konzepte, die von etablierten Unternehmen nicht angegangen oder vernachl&#228;ssigt werden&#8221;, erkl&#228;rt Andreas Kuckertz. Dass neu gegr&#252;ndete Unternehmen Treiber der gr&#252;nen Wirtschaft sind, sieht auch Professor J&#252;rgen Schmude, Gr&#252;ndungsforscher an der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t in M&#252;nchen: &#8220;Sie sind oft Vorreiter, die neue Produkte auf und Ideen in den Markt bringen. Bestehende Unternehmen sind in Zeiten wirtschaftlicher Stagnation tendenziell passiver. Mit Blick auf die Green Economy weist Kuckertz den Gr&#252;ndern eine entscheidende Rolle zu: &#8220;Dieser Teilbereich der Wirtschaft ist momentan per se innovativ und es existieren wenige etablierte Gesch&#228;ftskonzepte, die einfach kopiert werden k&#246;nnten. Und daher d&#252;rfen wir gerade von Unternehmensgr&#252;ndern erwarten, dass sie die Green Economy stark nach vorne treiben werden.&#8221;</p>
<p>Neue Impulse f&#252;r Neugr&#252;ndungen werden auch von der im Juni bevorstehenden Konferenz der Vereinten Nationen f&#252;r nachhaltige Entwicklung erwartet, dem so genannten Erdgipfel in Rio de Janeiro. Im Vordergrund stehen die zwei Themen: Green Economy im Kontext nachhaltiger Entwicklung und Armutsbek&#228;mpfung sowie institutionelle Rahmenbedingungen nachhaltiger Entwicklung. Die Unterst&#252;tzung von Neugr&#252;ndungen darf daher nicht zur&#252;ckgefahren werden, denn gerade jetzt braucht die Green Economy Gr&#252;nder, die dem Markt einen neuen Schwung geben. Ein Scheitern oder Aufschieben weiterer Wachstumsanreize der Green Economy w&#228;re fatal, so die Meinung G&#252;nther Bachmann, Generalsekret&#228;r des Rates f&#252;r Nachhaltige Entwicklung: Die Green Economy erduldet keinen Aufschub. &#8220;Weitere Verz&#246;gerungen bezahlen wir mit h&#246;heren Risiken.&#8221;</p>
<p>Ein gutes Beispiel, wie Existenzgr&#252;nder auch einen eigentlich bereits ges&#228;ttigten Markt revolutionieren k&#246;nnen, zeigt das Beispiel des  &#214;koenergieversorgers <a href="http://www.klima-wandel.com/2011/09/01/energieversorger-polarstern-verbindet-oekostrom-und-oekogas-mit-dem-fairtrade-gedanken/" class="blue" title="Polarstern - Anbieter von &#214;kogas und &#214;kostrom">Polarstern</a>, dessen Gr&#252;nder beweisen, dass sich &#214;konomie, &#214;kologie und soziale Verantwortung keinesfallls ausschlie&#223;en m&#252;ssen. Gef&#246;rdert wurde die Erarbeitung des neuen &#214;kogasangebots vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie und dem Europ&#228;ischen Sozialfonds. &#8220;Die Unterst&#252;tzung durch das EXIST-Stipendium hat es uns erm&#246;glicht, das erste wettbewerbsf&#228;hige 100 Prozent &#214;kogasprodukt zu entwickeln. Es ist ein Meilenstein im &#214;koenergiemarkt, schlie&#223;lich werden 75 Prozent der Energie in privaten Haushalten beim Heizen verbraucht. Und das erfolgt in drei Viertel der F&#228;lle noch immer mit fossilen Rohstoffen wie Erd&#246;l und Erdgas, weil die bisherigen Biogasangebote einfach zu teuer sind&#8221;, erkl&#228;rt Florian Henle, Mitgr&#252;nder von Polarstern.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klima-wandel.com/2012/01/23/wie-existenzgruender-der-green-economy-die-welt-retten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ecoloop erh&#228;lt f&#252;r Synthesegas den Deutschen Innovationspreis f&#252;r Klima und Umwelt</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/01/18/ecoloop-erhaelt-fuer-synthesegas-den-deutschen-innovationspreis-fuer-klima-und-umwelt/</link>
		<comments>http://www.klima-wandel.com/2012/01/18/ecoloop-erhaelt-fuer-synthesegas-den-deutschen-innovationspreis-fuer-klima-und-umwelt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Sonstiges</dc:subject><dc:subject>Brenngas</dc:subject><dc:subject>Deutscher Innovationspreis</dc:subject><dc:subject>Ecoloop</dc:subject><dc:subject>Fels Werke</dc:subject><dc:subject>Klimaschutz</dc:subject><dc:subject>Synthesegas</dc:subject><dc:subject>Umweltschutz</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.klima-wandel.com/2012/01/18/ecoloop-erhaelt-fuer-synthesegas-den-deutschen-innovationspreis-fuer-klima-und-umwelt/</guid>
		<description><![CDATA[Die Erkenntnis, dass der bisherige Weg von Energieerzeugung und Ressourcenverschwendung so nicht weitergehen kann, birgt im Gegensatz zum Irrglauben einiger Kritiker der Energiewende und des New Green Deal nicht nur Risiken, sondern vor allem auch sehr viele Chancen. Sowohl bestehende Unternehmen wie auch Start-Ups haben mit neuen Technologien und Verfahren nicht nur die M&#246;glichkeit etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erkenntnis, dass der bisherige Weg von Energieerzeugung und Ressourcenverschwendung so nicht weitergehen kann, birgt im Gegensatz zum Irrglauben einiger Kritiker der Energiewende und des New Green Deal nicht nur Risiken, sondern vor allem auch sehr viele Chancen. Sowohl bestehende Unternehmen wie auch Start-Ups haben mit neuen Technologien und Verfahren nicht nur die M&#246;glichkeit etwas f&#252;r Umwelt- und Klimaschutz zu tun, sondern damit auch viel Geld zu verdienen. Die aussichtsreichsten Innovationen werden vom Bundesministerium f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) in diesem Jahr zum dritten Mal ausgezeichnet. Einer der Gewinner des Deutschen Innovationspreis f&#252;r Klima und Umwelt war das neuartiges Verfahren &#8220;Ecoloop&#8221; zur emissionsfreien Herstellung von Synthesegas (synthetisches Brenngas).</p>
<p><iframe width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/embed/GPCIhkdc_kI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a id="more-1439" class="blue"></a>Das neue Verfahren verwendet zur Herstellung des k&#252;nstlichen Gases Biomasse sowie Sekund&#228;rrohstoffe und soll es energieintensiven Industrien erm&#246;glichen, den Einsatz fossiler Brennstoffe und damit den CO2-Aussto&#223; zu verringern. Die bahnbrechende Methode wurde von der Fels-Werke GmbH aus Goslar entwickelt, einer Tochtergesellschaft der Duisburger Xella Gruppe. Sie wurde von der hochkar&#228;tig besetzten Jury unter Vorsitz von Prof. Klaus T&#246;pfer aus einer Vielzahl von Berwerbungen f&#252;r den Deutschen Innovationspreis f&#252;r Klima und Umwelt 2011 (IKU) ausgew&#228;hlt. Die wissenschaftliche Bewertung erfolgte durch das Fraunhofer-Institut f&#252;r System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe.</p>
<p>Bei steigenden Preisen f&#252;r fossile Brennstoffe und sowie der Versch&#228;rfung von Umwelt- und Klimaschutzvorschriften, werden Industrieunternehmen weltweit dazu gezwungen, nach neuen Strategien und Technologien f&#252;r eine sichere, schadstoffarme und bezahlbare Energieversorgung zu suchen. In einem mehrj&#228;hrigen Entwicklungsprozess, der vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wird, ist es einem Expertenteam der Fels-Werke gelungen, eine neue hocheffiziente und emissionsfreie Vergasungstechnik im Industriema&#223;stab zu entwickeln - Ecoloop.</p>
<p><strong>Ecoloop: Schadstoff- und rauchgasfreie Vergasung in geschlossenem Kreislauf</strong></p>
<p>Die Ecoloop-Anlage verbindet dabei die bereits in verschiedenen Industrien bew&#228;hrten gro&#223;technischen Verfahren zu einer neuartigen Technologie. &#8220;Kernpunkt ist die Erzeugung eines reinen Brenngases durch Synthese bzw. thermische Spaltung,&#8221; erkl&#228;rt Roland M&#246;ller, Spezialist f&#252;r Chemie- und Verfahrenstechnik und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Ecoloop GmbH. &#8220;Die Innovation basiert auf einem Sch&#252;ttgutkreislauf, dem Ecoloop.&#8221; In ihm werden in einer intelligenten Kombination Kalk und Ersatzbrennstoffe wie beispielsweise Biomasse, Kunststoffabf&#228;lle (Polyethylen (PE), Polyvinylchlorid (PVC) u.a.) oder andere kohlenstoffreiche Materialien zusammengef&#252;hrt. &#8220;Aus diesen Rohstoffen gewinnen wir in einem Schachtofen energieeffizient hochreines Synthesegas, ein Gemisch aus Methan, Wasserstoff und Kohlenmonoxid,&#8221; erl&#228;utert M&#246;ller weiter.</p>
<p>Dr. Herbert F. M&#252;ller-Roden Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung von Ecoloop sowie der Muttergesellschaft Fels-Werke gibt sich zuversichtlich: &#8220;Das patentierte Ecoloop-Verfahren wird neue Ma&#223;st&#228;be in der energieeffizienten Verwertung einer Vielzahl von Einsatzstoffen setzen – ganz ohne die Entstehung giftiger organischer Schadstoffe wie zum Beispiel Dioxinen und Furanen sowie ohne Rauchgase, die eine aufwendige Reinigung erfordern w&#252;rden.&#8221;</p>
<p>Neben dem Synthesegas f&#228;llt am Ende des Vergasungsprozesses auch sogenanntes Pyrolysekoks an, also Kohlenstoff, der im Rahmen des Kreislaufs erneut als Energietr&#228;ger genutzt werden kann. Der Ecoloop-Prozess kann sich so nahezu autark mit Energie versorgen (autothermes Vergasungsverfahren), und auch das im Prozess entstehendes Kohlenstoffdioxid (CO2) wird r&#252;ckgef&#252;hrt und als Vergasungsmittel verwendet. Der gesamte Prozess findet in einem geschlossenen System statt - also ohne zus&#228;tzliche Emissionen an die Umwelt.</p>
<p>Ecoloop leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Klimaschutz im Industriesektor - ein Anliegen, dem sich die Xella Gruppe engagiert widmet. Erst k&#252;rzlich hat Xella als Gr&#252;ndungsmitglied zusammen mit den Partnern Deutsche Bahn, EWE, M+W Group, Otto Group und PUMA die Stiftung 2° ins Leben gerufen. Gemeinsam wollen die Unternehmen an konkreten L&#246;sungen f&#252;r einen effizienten Klimaschutz arbeiten.</p>
<p><strong>Pilotanlage im Industriema&#223;stab</strong></p>
<p>Die erste gro&#223;technische Pilotanlage entsteht zurzeit im Kalkwerk Kaltes Tal der Fels-Werke im Oberharz. Dort soll das im Laufe des Jahres 2012 gewonnene Synthesegas als Brennstoff f&#252;r die Kalkproduktion genutzt werden.</p>
<p>Doch die Entwickler denken bereits weiter: &#8220;Die Technologie l&#228;sst sich nahezu uneingeschr&#228;nkt auf andere industrielle Anwendungen &#252;bertragen und erm&#246;glicht zudem eine standortunabh&#228;ngige Energieversorgung&#8221;, erkl&#228;rt M&#246;ller. Einen weiteren Vorteil sieht er darin, dass der Kapitalbedarf f&#252;r eine Ecoloop-Anlage deutlich unterhalb der von Ersatzbrennstoff-Kraftwerken liege – &#8220;und das bei einer wesentlich h&#246;heren Flexibilit&#228;t hinsichtlich der Qualit&#228;t des Input-Materials.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen zu Technologie und Unternehmen sind auf der Webseite unter <a href="http://www.ecoloop.eu" class="blue" target="_blank" rel="nofollow">www.ecoloop.eu</a> zu finden.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klima-wandel.com/2012/01/18/ecoloop-erhaelt-fuer-synthesegas-den-deutschen-innovationspreis-fuer-klima-und-umwelt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>InnovationCity: Bottrop als Modellstadt f&#252;r Energiesparen und Klimaschutz</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/01/16/innovationcity-bottrop-als-modellstadt-fuer-energiesparen-und-klimaschutz/</link>
		<comments>http://www.klima-wandel.com/2012/01/16/innovationcity-bottrop-als-modellstadt-fuer-energiesparen-und-klimaschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 18:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:subject>Bottrop</dc:subject><dc:subject>CO2 Ausstoß</dc:subject><dc:subject>CO2 Emissionen</dc:subject><dc:subject>Energiesparen</dc:subject><dc:subject>InnovationCity</dc:subject><dc:subject>Klimaschutz</dc:subject><dc:subject>Klimaziele</dc:subject><dc:subject>Modellstadt</dc:subject><dc:subject>Ruhrgebiet</dc:subject><dc:subject>Stadt</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.klima-wandel.com/2012/01/16/innovationcity-bottrop-als-modellstadt-fuer-energiesparen-und-klimaschutz/</guid>
		<description><![CDATA[Die Stadt Bottrop liegt mitten im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen und hat in etwa 117.000 Einwohner. Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen, die seit dem Beginn des Niedergangs des Steinkohle-Bergbaus in Deutschland immer noch gro&#223;e wirtschaftliche Probleme haben, hat sich Bottrop seit Jahren erfolgreich um einen Strukturwandel bem&#252;ht. Gekennzeichnet ist der Erfolg von einer der niedrigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt <strong>Bottrop</strong> liegt mitten im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen und hat in etwa 117.000 Einwohner. Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen, die seit dem Beginn des Niedergangs des Steinkohle-Bergbaus in Deutschland immer noch gro&#223;e wirtschaftliche Probleme haben, hat sich Bottrop seit Jahren erfolgreich um einen Strukturwandel bem&#252;ht. Gekennzeichnet ist der Erfolg von einer der niedrigsten Arbeitslosenquoten im Ruhrgebiet. Zudem die Stadt den Wettbewerb des Initiativkreises Ruhr gewonnen und tr&#228;gt seitdem offiziell den Titel &#8220;<strong>InnovationCity</strong>&#8220;. Bottrop ist damit <strong>Modellstadt f&#252;r Energiesparen und Klimaschutz</strong> und soll internationalen Vorbild- und Vorzeigecharakter haben. Das langfristige Ziel geht aber deutlich weiter: Das gesamte Ruhrgebiet soll zu einer Niedrigenergieregion gemacht werden. </p>
<p><iframe width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/embed/BbB1icP9Xnw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a id="more-1438" class="blue"></a>F&#252;r Oberb&#252;rgermeister Bernd Tischler (SPD) bringen Energiesparen und der Umstieg auf Erneuerbare Energien dabei nicht nur Vorteile f&#252;r die Umwelt und beim Klimaschutz mit sich, sondern sie bieten vor allem auch wirtschaftliche Chancen f&#252;r B&#252;rger, Unternehmen und die gesamte Stadt. Die energetische Sanierung und Modernisierung schafft Arbeitspl&#228;tze in der Region und attraktivere Stadtviertel, dies f&#252;hrt zu mehr Leben in den Stadtteilen und wenn der Verbrauch an Strom und Heizenergie sinkt, reduziert dies f&#252;r Eigent&#252;mer und Mieter die Energiekosten. Mit der Solaranlage auf dem eigenen Dach werden ebenfalls Jobs gesichert und Hausbesitzer erhalten zudem eine lukrative Rendite.</p>
<p>Konkret hat man sich in Bottrop zum Ziel gesetzt, den CO2-Aussto&#223; bis zum Jahr 2020 um die H&#228;lfte zu reduzieren und zur Erreichung wurden eine ganze Reihe von Ma&#223;nahmen angesto&#223;en. Herzst&#252;ck ist das inzwischen er&#246;ffnete Zentrum f&#252;r Information und Beratung (ZIB) in zentraler Lage der Stadt Bottrop und die Beratung ist selbstverst&#228;ndlich kostenlos.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klima-wandel.com/2012/01/16/innovationcity-bottrop-als-modellstadt-fuer-energiesparen-und-klimaschutz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>China: 200 Arbeiter bauen ein energieeffizientes Hotel mit 30 Stockwerken in nur 15 Tagen</title>
		<link>http://www.klima-wandel.com/2012/01/13/china-200-arbeiter-bauen-ein-energieeffizientes-hotel-mit-30-stockwerken-in-nur-15-tagen/</link>
		<comments>http://www.klima-wandel.com/2012/01/13/china-200-arbeiter-bauen-ein-energieeffizientes-hotel-mit-30-stockwerken-in-nur-15-tagen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
		
	<dc:subject>Gebäude</dc:subject><dc:subject>Bauzeit</dc:subject><dc:subject>Cina</dc:subject><dc:subject>Energieeffizienz</dc:subject><dc:subject>Gebäude</dc:subject><dc:subject>Hochhaus</dc:subject><dc:subject>Hotel</dc:subject><dc:subject>Rekord</dc:subject><dc:subject>T30</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.klima-wandel.com/2012/01/13/china-200-arbeiter-bauen-ein-energieeffizientes-hotel-mit-30-stockwerken-in-nur-15-tagen/</guid>
		<description><![CDATA[J&#252;ngst wurde in der Provinz Hunan in China das T30 Hotel mit 30 Stockwerken errichtet. Die H&#246;he ist daher sicher nichts besonderes, daf&#252;r aber die Schnelligkeit. Insgesamt 200 Arbeiter sorgten daf&#252;r, dass f&#252;r den Bau aus vorgefertigten Teilen nur 15 (!) Tage ben&#246;tigt wurden. Im Video wurde das ameisenartige Arbeiten festgehalten. Das Geb&#228;ude wurde vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>J&#252;ngst wurde in der Provinz Hunan in China das T30 Hotel mit 30 Stockwerken errichtet. Die H&#246;he ist daher sicher nichts besonderes, daf&#252;r aber die Schnelligkeit. Insgesamt 200 Arbeiter sorgten daf&#252;r, dass f&#252;r den Bau aus vorgefertigten Teilen nur 15 (!) Tage ben&#246;tigt wurden. Im Video wurde das ameisenartige Arbeiten festgehalten. Das Geb&#228;ude wurde vom Unternehmen Broad Sustainable Building gebaut und soll nicht nur bei der Bauzeit alle Rekorde gebrochen haben. Auch beim Energieverbrauch soll das Hotel eine Spitzenposition einnehmen, denn es soll f&#252;nfmal weniger Energie verbrauchen als ein vergleichbares Geb&#228;ude und nur einen Bruchteil dessen Bauschutt und Abfall erzeugen.</p>
<p><iframe width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/embed/Hdpf-MQM9vY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a id="more-1437" class="blue"></a>Die Verwendung von vorgefertigten Bauteilen spart beim Bau n&#228;mlich nicht nur sehr viel Zeit, sondern auch eine Menge Energie und M&#252;ll. Laut eigener Aussage wurde das Geb&#228;ude von der China Academy of Building Research auch als besonders sicher zertifiziert und das T30 Hotel soll sogar Erdbeben bis zur St&#228;rke 9 unbeschadet &#252;berstehen k&#246;nnen.</p>
<p><em>Weitere Informationen sind im Beitrag &#8220;<a href="http://inhabitat.com/200-chinese-workers-erect-a-30-storey-prefabricated-hotel-in-just-15-days-video/" class="blue" target="_blank" rel="nofollow">200 Chinese Workers Erect a 30 Storey Prefabricated Hotel in Just 15 Days</a>&#8221; auf der Webseite von &#8220;Inhabitat - Green Design Will Save the World&#8221; zu finden.</em>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klima-wandel.com/2012/01/13/china-200-arbeiter-bauen-ein-energieeffizientes-hotel-mit-30-stockwerken-in-nur-15-tagen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

