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Fotostrecke: So würde die Welt ohne den Umweltschutz aussehen

Veröffentlicht am 12. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  297 x gelesen

Leider gibt es immer noch Menschen, die ernsthaft glauben, dass Umweltschutz nur Zeitverschwendung ist und dem wirtschaftlichen Fortschritt immer nur im Wege steht. Meist lehnt dieser Typ ohnehin jegliche Veränderungen ab und lebt getreu dem Motto, dass früher ohnehin alles viel besser war. Dabei fehlt das Verständnis dafür, dass die Erde es zwar vielleicht verkraften kann, wenn im Jahr 1986 weltweit rund 500 Millionen Autos Abgase aus dem Auspuff jagen, nicht aber, wenn nach den Prognosen des deutschen Verbands der Automobilindustrie der Autobestand der Welt bis 2050 auf 2,6 Milliarden Autos anwächst. Das Beispiel des Automobils zeigt die Komplexität der heutigen Probleme und Herausforderungen sehr gut, denn auch in den Schwellen- und Entwicklungsländern wollen die Menschen natürlich mit steigendem Lebensstandard auch mobil sein. Um die Auswirkungen auf Umwelt und Klima so gering wie möglich zu halten sind die Entwicklung alternativer Antriebe sowie die Steigerung der Effizienz also unabdingbar. Und wie die Welt (bzw. im speziellen Fall die USA) ohne Umweltschutz aussehen würde, zeigt eine Fotostrecke auf Treehugger.

Umweltverschmutzung - Verbrennung ausrangierter Autobatterien im Juli 1972 in den USA
Foto: Documerica / The U.S. National Archives

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Wie Bürgersolarparks und Bürgerwindparks die Energielandschaft verändern

Veröffentlicht am 9. Januar 2012,  Kategorie(n): Solarenergie, Windkraft,  273 x gelesen

Noch wird die Energieversorgung von Deutschland und den meisten anderen Staaten der Welt von wenigen großen Energiekonzernen kontrolliert. Diese haben jahrzehntelang vor allem auf billige Atomenergie und Kohlekraft gesetzt, sich um die Auswirkungen auf Klima und Umwelt wenig Gedanken gemacht und vor allem damit Milliarden gescheffelt. Während die Auswirkungen eines Kohlekraftwerks wie etwa die Luftverschmutzung vor allem auch die unmittelbar in Nachbarschaft lebenenden Menschen betreffen, sehen sie von den Gewinnen meist nichts. Besonders profitieren hingegen (Groß)Investoren, Vorstände und Manager der Konzerne. Inzwischen formiert sich aber Widerstand in Form sogenannter Bürgersolarparks und Bürgerwindparks.

Gründung von Energiegenossenschaften in Deutschland

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Sinnvolle Nutzung: Freiflächen-Solaranlagen für Mülldeponien

Veröffentlicht am 6. Januar 2012,  Kategorie(n): Solarenergie,  259 x gelesen

Die Preise für Photovoltaikanlagen sinken seit Jahren und die Kosten für eine erzeugte Kilowattstunde Solarstrom haben sich daher ebenfalls kontinuierlich reduziert. Dank der enormen Förderung wird auch hierzulande immer mehr Strom aus Sonnenenergie produziert, im Rekordjahr 2011 waren es mehr als 18 Milliarden kWh Solarstrom in Deutschland. Neben der Installation von Photovoltaikanlagen auf gewerblichen und privaten Hausdächern tragen dazu auch viele Freiflächen-Solaranlagen und Solarparks bei. Die Landnutzung steht dabei aber als negativer Punkt der sauberen Stromerzeugung gegenüber, außer es handelt sich um Gelände, das nicht anderweitig genutzt werden kann. Hierzu zählen neben ehemaligen Militäranlagen auch Mülldeponien.

Solar Integrated - PowerMembrane auf einer sich renaturierenden Deponie in Malagrotta, Italien
Foto: Solar Integrated Technologies GmbH

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Klimawandel - Ursachen und Folgen verständlich erklärt

Veröffentlicht am 4. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  417 x gelesen

Einige bezweiffeln immer noch, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird, andere versuchen alles daran zu setzen, die Menschen aufzurütteln und die Erde vor dem drohenden Klimakollaps zu retten. Doch welche Theorie ist die richtige? Gab es nicht schon immer Schwankungen im Bereich der Temperatur auf unserem Planeten? Aber können Milliarden Bäume gefällt, täglich riesige Strecken in Autos zurückgelegt und gigantische Mengen CO2 aus Schornsteinen und Fabrikschloten gepustet werden, ohne dass dies Auswirkungen hat? Also was genaus sind die Ursachen und Folgen des Klimawandels? Wie entsteht er? Und was kann dagegen getan werden? Der Animationsfilm aus der WissensWerte Reihe soll diese fragen verständlich klären.

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Neue Auflage der Studie zur An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen

Veröffentlicht am 4. Januar 2012,  Kategorie(n): Solarenergie,  225 x gelesen

Wer im letzten Jahr sein Dach für die Installation einer Photovoltaikanlage verpachten wollte oder sich als Investor für das Anpachten von Dachflächen interessierte, der konnte sich in der Studie des PhotovoltaikZentrum über eine realistische Pachthöhe informieren. Mit der Senkung der Vergütung von Solarstrom um 15 Prozent, die gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gerade erst zum Jahresbeginn 2012 stattfand, sowie der deutlich gesunkenen Preise für Solarstromanlagen, haben sich inzwischen allerdings wichtige Einflußfaktoren auf die für beide Seiten lohnende Pachthöhe verändert. PhotovoltaikZentrum Betreiber Michael Ziegler hat daher erneut aktuelle Marktdaten recherchiert, umfangreiche Berechnungen durchgeführt und die dritte Auflage der erfolgreichen Studie zum Thema An- und Verpachtung von Dachflächen für Photovoltaikanlagen herausgegeben.

Stärker gesunkene Anlagenpreise im Verhältnis zur Kürzung der Förderung haben positive Auswirkungen

Die Kürzung der Einspeisevergütung um 15 Prozent mag auf den ersten Blick viel klingen. Da die Preise für schlüsselfertige Solaranlagen aber im Vergleich zum Vorjahr um 18,61 Prozent* gesunken sind, ergeben sich positive Auswirkungen auf die Pachtpreise. So können in diesem Jahr höhere Pachtzinsen von Investoren gezahlt oder von Dachgebern verlangt werden. Die Höhe der Pachtzinsen bewegt sich in einem Bereich zwischen 14 Euro und 39 Euro je installierbaren kWp (Vorjahr: zwischen 8 und 33 Euro) bzw. zwischen 7,5 Prozent und 16,5 Prozent prozentual vom Ertrag/Erlös (Vorjahr: zwischen 4 und 12 Prozent).

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CNN ECOSPHERE Project - Das digitale 3D Ökosystem (Anzeige)

Veröffentlicht am 4. Januar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  292 x gelesen

Die Weltklimakonferenz COP17 ist zwar ohne konkrete Ergebnisse zu Ende gegangen, die Mehrheit der Interessierten hatte aber ohnehin keinen anderen Ausgang erwartet. Längst hat sich gezeigt, dass Politiker und Entscheider aus der Wirtschaft werder in der Lage noch Willens sind, einen echten Wandel herbeizuführen. Vielen geht es stattdessen darum, den Status Quo möglichst lange beizubehalten um möglichst billig große Gewinne zu scheffeln oder abe die nächsten Wahlen zu gewinnen - notfalls eben auch auf Kosten unserer Umwelt und der nachfolgenden Generationen. Eine grünere Zukunft ist aber nicht verloren, sondern sie bleibt eben vor allem eine Grass-Roots Bewegung, also ein Wandel der auf Basis der Bevölkerung entsteht. Weltweit engagieren sich Millionen von Menschen und immer mehr versuchen ihren Lebensstil nachhaltiger zu gestalten. Auch im Web ist das Thema allgegenwärtig und nirgends wird dies schöner und faszinierender gezeigt als in der CNN ECOSPHERE.

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Rekordjahr: 2011 mehr als 18 Milliarden kWh Solarstrom in Deutschland erzeugt

Veröffentlicht am 3. Januar 2012,  Kategorie(n): Solarenergie,  383 x gelesen

Das Jahr 2011 wird vielen Menschen vor allem als Krisenjahr in Erinnerung bleiben, mit dem schlimmen Tsunami und der Atomkatastrophe von Fukushima, den Revolutionen im Nahen Osten, der nicht mehr in denGriff zu kriegenden Staatsschulden und der Angst vor einem kollabierenden Euro. Dabei gerät schnell in Vergessenheit, dass es gerade in Deutschland auch sehr positive Nachrichten zu vermelden gab, wie etwa den beschlossenen Ausstieg aus der Atomkraft oder den Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung. Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) produzierten Solaranlagen hierzulande in 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden sauberen Strom und auch die Solarwärme-Nutzung legte deutlich zu. Die Stromerzeugung stieg damit um ganze 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen - einer Strommenge, mit der rechnerisch 5,1 Millionen Haushalte ein Jahr lang versorgt werden können.

Solarenergie Rekordjahr 2011
Grafik: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)

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Dino des Jahres 2011: NABU kritisiert AIDA und TUI Cruises für krasse Umweltverschmutzung

Veröffentlicht am 30. Dezember 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  539 x gelesen

Weiße Schiffe fahren vor einem azurblauen Himmel über das dunkle Blau der Ozeane und machen Halt an malerischen weissen Sandstränden mit türkisfarbenem Wasser. An Bord bieten sie Unterhaltung vom Feinsten, es werden weder Kosten noch Mühen gescheut, um die Gäste zu verwöhnen. Währenddessen sorgen sie laut Aussage des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) aber vor allem auch dafür, dass die bereiste Umwelt möglichst schnell zugrunde geht. Denn aus reiner Profitgier würde bisher der Umstieg auf vergleichsweise saubereren Schiffsdiesel und der Einbau von Abgastechnik wie etwa Rußpartikelfiltern verweigert. Stattdessen fahren die Kreuzfahrtschiffe von AIDA und TUI Cruises noch immer mit giftigem Schweröl und sind in Wahrheit dreckige Rußschleudern. Für diese “Leistung” erhilten die beiden Unternehmen jetzt Deutschlands peinlichsten Umweltpreis, den Dino des Jahres 2011!

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Google Zeitgeist 2011: Japan war das beherrschende Suchwort in der Kategorie News

Veröffentlicht am 28. Dezember 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  277 x gelesen

Die Suchmaschine Google ist für die meisten Menschen die größte Hilfe im Web und die einzige Möglichkeit sich zu orientieren und gesuchte Webseiten zu finden. Anhand der Suchabfragen bei Google lässt sich daher auch ein verlässlicher Schluß ziehen, was die Menschen im Jahr 2011 besonders bewegt hat. Zusammengefasst werden diese Trends in “Google Zeitgeist” und für das Jahr 2011 mit Atomkatastrophe, Euro-Krise und anderen schlimmen aber natürlich auch schönen Ereignissen war der meistgesuchte Begriff im Bereich News ganz klar “Japan”. Wie sehr die verheerende Naturkatastrophe und die anschließenden Explosionen im Atomkraftwerk die Deutschen in Atem gehalten haben, zeigt auch die Tatsache, dass der Suchbegriff “Fukushima” ebenfalls in den Top 5 zu finden ist.

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Hydrothermale Carbonisierung (HTC): AVA-CO2 produziert CO2-neutrale Biokohle aus Biomasse

Veröffentlicht am 23. Dezember 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  585 x gelesen

Kohle ist eigentlich ein idealer Energieträger und er wird seit Anfang des 18. Jahrhunderts in großem Maße zur Erzeugung von Wärme und Strom verwendet. Allerdings hat dies den riesigen Nachteil mit sich gebracht, dass bei der Verbrennung von Kohle auch die größte Menge des Treibhausgases CO2 freigesetzt wird. Problematisch ist dies deshalb, da die Bindung von CO2 in Form von Kohle zum langfristigen organischen Kreislauf gehört und das CO2 der Atmosphäre damit eigentlich auf hunderte von Millionen Jahren entzogen ist. Gestört wurde dieser natürliche Kreislauf durch den Menschen, der die Kohle in gigantischen Mengen aus der Erde hohlt, verbrennt und das CO2 somit in die Atmosphäre bläst. Während die Natur für die Entstehung von Kohle aber Millionen von Jahren benötigt, prdouziert ein Schweizer Unternehmen sie in einer ersten industriellen Anlage in Stunden und will so zur Energiewende beitragen.

Hydrothermale Carbonisierung - HTC-Anlage
Foto: AVA-CO2

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