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Solarthermie ist eine effektive Technik, um die kostenlose Energie der Sonne für den Haushalt nutzbar zu machen: Ein Solarkollektor wandelt dafür das einfallende Sonnenlicht in Wärme um, welche über eine Trägerflüssigkeit zu einem gesonderten Speicher geleitet wird. Dort wird dann das Brauchwasser erhitzt. Laut Experten des Online-Portals dach.de kann eine Solarthermie-Anlage in den Sommermonaten so den kompletten Energiebedarf für Warmwasser eines Haushalts abdecken: Bereits fünf Quadratmeter Kollektorfläche können für den Verbrauch eines Vier-Personen-Haushalts genügen. Auch zur Heizungsunterstützung ist das System bestens geeignet.
Sparpotenzial und weitere finanzielle Anreize
Wenn man bedenkt, dass Heizen und Warmwasserbereitung knapp 90 Prozent des häuslichen Energiebedarfs verursachen, wird das hohe Einsparpotential der ökologischen Technik deutlich sichtbar. Spezielle Förderprogramme verstärken den finanziellen Anreiz zusätzlich: So beträgt die Basisförderung bei der Erstinstallation von Anlagen zur Warmwasserbereitung bis 40 m² Bruttokollektorfläche 60 Euro je angefangenem Quadratmeter, mindestens jedoch 410 Euro je Anlage. Bei einer erweiterten Nutzung werden sogar 105 Euro pro Quadratmeter gewährt.
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Veröffentlicht am 17. August 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 914 x gelesen
ClimatePartner ermittelt und kompensiert herstellungsbedingte CO2-Emissionen
Als erster Hersteller in Europa bietet die österreichische Lenzing Papier GmbH klimaneutral erzeugtes Papier, das zu 100 Prozent aus recycelten Altpapierfasern besteht. Dabei werden in Kooperation mit der Strategieberatung ClimatePartner für das umweltfreundliche Papier die CO2-Emissionen ermittelt, die bei der Herstellung des neuen „Impact Climate Paper“ anfallen, um anschließend die unvermeidbaren Emissionen durch Investitionen in international anerkannte, zertifizierte Klimaschutz-Projekte auszugleichen. „Lenzing hat den CO2-Ausstoß bei der Papierherstellung, der indirekt durch den Einsatz von Strom und Dampf entsteht, in den letzten Jahren dramatisch gesenkt. Mit unserem klimaneutral erzeugten Low-Emission-Papier setzen wir ein deutliches Zeichen für die Branche in Richtung Nachhaltigkeit und Verantwortung im Klimaschutz. Die überaus große Nachfrage nach dem Impact Climate Paper auf der drupa-Fachmesse im Juni diesen Jahres bestätigt dieses Konzept“, erklärt Ernst Brunbauer, Geschäftsführer der Lenzing Papier GmbH.
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Veröffentlicht am 12. August 2008, Kategorie(n): Allgemein, 1,052 x gelesen
Mit der Forderung nach “mehr als Klimaneutralität“ präsentieren die Klimaschutzspezialisten von ClimatePartner ihr Energieeffizienz-Programm CP Winergie. Über das modular aufgebaute Programm bietet ClimatePartner gerade mittelständischen Unternehmen eine standardisierte und am Klimaschutz orientierte Energieberatung. Neben einem klassischen Energie-Check mit hohem Detaillierungsgrad umfasst das CP Winergie Konzept auch Leistungen in den Bereichen Umsetzung und Nachhaltigkeit. Dazu gehören eine CO2-Emissionsabschätzung, die auch die Mobilität einschließt, Mitarbeiterschulungen und Seminare, Benchmarking sowie Klimaschutzempfehlungen. „Energieeffizienz muss in den Köpfen und Herzen der Mitarbeiter ankommen, damit sie erfolgreich umgesetzt werden kann“ ist Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer und Mitgründer von ClimatePartner überzeugt.
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Veröffentlicht am 12. August 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 1,163 x gelesen
Top-Anwärter auf Deutschlands einzigartigen Umweltpreis stehen fest
Neun nominierte Unternehmen bzw. Persönlichkeiten erwarten gespannt den 21. August 2008, denn an diesem Tag wird in Berlin erstmals der „Clean Tech Media Award“ vergeben. Die Auszeichnung wird deutsche Pioniere der Umwelttechnik sowie Prominente ehren, die sich für den Klimaschutz einsetzen. Für den Preis sind je Kategorie drei Kandidaten in der engeren Wahl, deren Leistungen und Projekte am Tag der Gewinnerehrung vorgestellt werden:
Kategorie - Technologie
LOREMO AG
2-Liter-Auto mit sportlichem Profil
SkySails GmbH & Co. KG
Zugdrachenantrieb zur Treibstoffreduktion bei Frachtschiffen, Trawlern oder Yachten
Sunways AG
Transparente Solarzellen eröffnen neue architektonische Integrationsmöglichkeiten der Photovoltaik
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Google Insights for Search heißt das neuste Angebot von Google. Das Besondere daran: Google Insights for Search ist keine Suchmaschine im herkömmlichenSinn sondern sie zeigt dem User Statistiken zu populären Suchbegriffen an. Dieses faszinierenes Tool für Recherchen kann man natürlich auch hervorragend im Bereich Klimaschutz und Energiesapren nutzen.
Bei der Recherche zu den häufig benutzten Begriffen “Klimaschutz”, “Klimawandel”, “Global Warming”, “Energie Sparen” und “Saving Energy” sind auch tatsächlich ein paar interessante Fakten zu Tage gekommen.
Suchbegriff “Klimawandel”
(http://www.google.com/insights/search/#cat=&q=klimawandel&geo=&date=&clp=&cmpt=q)

Der Suchbegriff “Klimawandel” wurde gegen Ende 2006 sehr populär und hatte seien Höhepunkt in der ersten Jahreshälfte von 2007. Selbstverständlich wird nach “Klimawandel” nur in den deutschsprachigen Ländern Österreich, Deutschland und der Schweiz gesucht.
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Veröffentlicht am 6. August 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,694 x gelesen
Bisher galt in vielen Ländern beim Auto das Motto: Größer, Schneller, Luxuriöser. Das viele Menschen dabei fast ausschließlich in der Stadt oder dem ballungsraum unterwegs sind spielt dabei keine Rolle. Schließlich ist das Auto DAS Statussymbol unserer Zeit. Doch in Zeiten von knapper werdenden Rohstoffen, steigenden Benzinpreisen, dem drohenden Klimawandel und einer grünen Bewußtseinsänderung in der Gesellschaft verlieren SUV-Ungetüme und PS-Monster plötzlich an Bedeutung und alternative Antriebskonzepte sind plötzlich angesagt.
Allen voran zur Zeit der Hybrid-Antrieb und der elektrische Antrieb. Und während die großen Autohersteller von eigenen Elektroautos in naher (?) Zukunft sprechen aber gleichzeitig - unter dem Druck der Öl-Lobby - auf konventionelle Konzepte setzen, sind kleinere Hersteller bereits beim Verkaufen. So sorgt z.B. das Elektroauto G-Wiz (REVA) zur Zeit zusammen mit dem Th!nk City und dem NICE MEGA City in London für Furore. Denn in der englischen Hauptstadt sind saubere Autos von der City-Maut befreit und daher ein Verkaufsschlager.
Im folgenden werden einmal sechs Modelle vorgestellt, die es bereits zu kaufen gibt. Vom einfachen und günstigen Stadtfahrzeug bis hin zum elektrisch angetriebenen Sportwagen.
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Veröffentlicht am 31. Juli 2008, Kategorie(n): Im Haushalt, 1,760 x gelesen
Kühlen und Gefrieren verursachen zusammen ein Fünftel des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt. Doch mit ein bisschen Know-how können auch die Spitzenstromfresser in ihre Schranken gewiesen werden.
Kühl- und Gefrierschränke sind unfreiwillige Spitzenreiter beim Stromverbrauch. Sie machen durchschnittlich rund 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs im Haushalt aus. Daher sollte beim Gerätekauf ganz besonders auf die Energieeffizienzklassen geachtet werden. Darauf weist das Immobilienportal Immowelt.de hin. Am energiesparendsten sind Geräte der Kategorie „A++“. Mit ihnen lassen sich bis zu 67 Prozent an Kosten gegenüber vergleichbaren zehn Jahre alten Geräten sparen. Ein „G“ brandmarkt das Gerät dagegen als Energieschleuder.
Wer ein ineffizientes Gerät austauscht, entlastet nicht nur seine Stromrechnung: Über fünf Tonnen CO2 erspart ein sparsames Neugerät der Umwelt über einen Zeitraum von 15 Jahren, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
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Veröffentlicht am 29. Juli 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 1,696 x gelesen
Hessen lädt zur Fachtagung „Umwelttech meets IT - Green-IT und E-Energy in
der Praxis” (20. August, Frankfurt)
Die Aktionslinien Hessen-Umwelttech und Hessen-IT des Hessischen Wirtschaftsministeriums laden gemeinsam zur Fachtagung „Umwelttech meets IT - Green-IT und E-Energy in der Praxis” ein. Am Mittwoch, 20. August, von 12.30 bis ca. 18 Uhr zeigen Experten Optimierungspotenziale an der Schnittstelle zwischen Umwelttechnologie und IT auf - von einer energieeffizienten Rechenzentrums-Infrastruktur bis zum E-Energy Marktplatz der Zukunft. Dabei geht es um die Fragestellungen: Welchen Beitrag kann die Umwelttechnologie für eine nachhaltige Gestaltung der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien leisten? Und wie kann die IT-Branche bei der Optimierung von energie- und umwelttechnischen Systemen helfen?Veranstaltungsort ist der e-shelter Campus in Frankfurt am Main - dem mit 60.000 Quadratmeter Rechenzentrums-Fläche größten Datacenter-Areal in Europa. Anmeldungen sind bis zum 08. August unter www.hessen-it.eu/umwelttech möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro pro
Person.
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Veröffentlicht am 24. Juli 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 2,117 x gelesen
Dass Heizen, elektrisches Licht und Autofahren Energie kostet und Umwelt und Klima mit Treibhausgasen belastet, dürfte allgemein bekannt sein. Doch es gibt auch Bereiche, in denen der Zusammenhang nicht sofort klar ist. Dazu zählen u.a. Lebensmittel und ihre CO2-Belastung, denn Nahrungsmittel ist nicht gleich Nahrungsmittel, wie im folgenden aufgezeigt werden soll.
In diesem Beitrag geht es aber nicht darum, dass man sich radikal von Burgern, Tiefkühlpizza und Steaks abwendet und von nun an nur noch Körner und Rohkost zu sich nimmt. Er soll anhand von drei Tipps vielmehr aufzeigen, wo man seine Gewohnheiten ein wenig umstellen kann und damit nicht nur Umwelt und Klima schont sondern auch der eigenen Gesundeheit etwas Gutes tut.
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Veröffentlicht am 22. Juli 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 2,106 x gelesen
Je höher die Temperaturen steigen, desto mehr trinken wir. Das können dann schon mal mehr als 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Tag sein. Der Trend geht zu erfrischenden Mineralwässern, Fruchtschorlen und Fruchtsäften, die aus der Region kommen. Die Mehrzahl der Verbraucher legt dabei immer mehr Wert auf umweltfreundliche Getränkeverpackungen.
Die Stiftung Warentest gibt dazu folgenden Tipp: „Ökologisch am besten sind regional abgefüllte Getränke in Mehrwegflaschen“ (Test Nr. 2, Februar 2008). Um schnell und sicher den Unterschied zwischen Einweg und Mehrweg zu erkennen, haben sich Mineralbrunnenbetriebe, Fruchtsafthersteller und Brauereien eine ganz einfache Lösung ausgedacht: Das Mehrwegzeichen „Mehrweg – Für die Umwelt“.
Das Mehrwegzeichen garantiert, dass die Flasche zum umweltfreundlichen Mehrwegsystem gehört. Anders als bei Einweg dient das Mehrweg-Pfand dazu, das Wiederbefüllen der Flaschen abzusichern. Die Mehrwegflaschen werden nicht nach einmaligem Gebrauch zerschreddert. Eine Mehrwegflasche aus Glas kann bis zu 50-mal und aus Kunststoff (PET) bis zu 25-mal wiederbefüllt werden.
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