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Google investiert Millionen in einen riesigen Offshore-Windpark

Veröffentlicht am 12. Oktober 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  1,273 x gelesen

Was Google anfasst wird zu Gold. Dieser Satz könnte als Fazit des vergangenen Geschäftsjahrzehnts von Google gelten, denn in nur etwas mehr als zehn Jahren wurde aus dem von Larry Page und Sergei Brin gegründeten Unternehmen die wertvollsten Marke der Welt mit rund 25.000 Mitarbeitern. Allerdings zählt Google mit seinen gigantischen Datencentern auch zu den grüßten Stromverbrauchern und so verbindet der Konzern mit seiner jüngst angekündigten Investition auf clevere Weise ein aussichtsreiches Geschäft mit aktivem Klimaschutz. Zu diesem Zweck beteiligt sich Google mit 37,5% an einem riesigen Offshore-Windpark vor der Ostküste der USA. Weitere Partner des Projekts “Atlantic Wind Connection (AWC)” sind das japanische Handelsunternehmen Marubeni sowie die Schweizer Beteiligungsfirma Good Energies.

Der gigantische Offshore-Windpark der Atlantic Wind Connection (AWC) soll sich rund 560 km weit von der Küste vor New Jersey bis nach Virginia hinziehen und Windkraftanlagen mit einer Gesamtkapazität von 6.000 Megawatt beinhalten. Die Leistung dieses Widparks würde damit 60% der Windenergie ensprechen, die im letzten Jahr in den gesamten USA installiert wurden. Mit ihr könnten voraussichtlich rund 1,9 Millionen Haushalte mit sauberem Strom versorgt werden und es würde die Schaffung von Tausenden von Arbeitsplätzen garantieren. Die Investition ist nicht die erste ihrer Art, bereits im Sommer hatte Google in sauberen Strom aus Windkraft für 20 Jahre investiert.

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Google schließt Vertrag über sauberen Strom aus Windkraft für 20 Jahre

Veröffentlicht am 25. Juli 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  1,629 x gelesen

Jede Suchanfrage kostet Strom und der Betrieb der vielfältigen Web-Angebote von Google, zu denen auch täglich hunderte Millionen abgerufener Videos auf Youtube zählen, verbraucht demnach Unmengen Energie. Da Google aber nicht nur eines der profitabelsten Unternehmen der Welt sein will, sondern auch ein Vorreiter beim Thema Umwelt- und Klimaschutz, hat man sich bereits 2007 zum Ziel gesetzt, in Zukunft klimaneutral zu arbeiten. Um dorthin zu gelangen, investiert man einerseits in energiesparende Technik - das Rechenzentrum ist nach eigenen Angaben eines der energieeffizientesten der Welt - und setzt zudem auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Bisher z.B. über die Solaranlage auf dem Googleplex (Google Headquarter). Darüber hinaus soll über den Emissionshandel zum Klimaschutz beigetragen werden.

Beispiel: Wind Farm in Texas
Foto: Brazos Wind Farm in Texas, USA / Leaflet

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Stromvergleich: Ökostrom statt Billigstrom

Veröffentlicht am 11. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  2,318 x gelesen

Beim Thema Energiesparen geht es sowohl um das “Sparen von Energie” wie auch um das Sparen im allgemeinen Sinn, nämlich dem “Sparen von Geld”. Wer heutzutage beim Strom bares Geld sparen möchte, der ist weder auf seinen lokalen Energieversorger angewiesen noch muss er sich selbst wie früher bei Dutzenden von Stromanbietern über die günstigsten Konditionen informieren. In Zeiten des Internets lassen sich auf Strompreisvergleich-Portalen teils mehrere tausend Tarife der verschiedendsten Anbieter einfach und unkompliziert gegenüberstellen. Hierzu muss man nur seine Postleitzahl sowie den Jahresverbrauch eingeben und kann im Anschluß den passenden Anbieter auswählen und direkt die benötigten Unterlagen anfordern.

Stromleitungen
Foto: MdE (de)

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Sauberer Strom vom Meer: Deutschlands erster Offshore-Windpark alpha ventus eröffnet

Veröffentlicht am 28. April 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  1,733 x gelesen

Der gestrige Tag markierte den Beginn einer neuen Ära der umweltfreundlichen Stromgewinnung in Deutschland, denn 45 Kilometer vor der Küste der Insel Borkum wurde der erste Hochsee-Windpark seiner Art in deutschen Hoheitsgewässern in Betrieb genommen. Der Offshore-Windpark mit dem Namen “alpha ventus” wurde von einem gemeinsamen Konsortium der Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall Europe gebaut und gestern von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen zusammen mit den Vorstandsvorsitzenden von EWE, Dr. Werner Brinker, E.ON, Dr. Wulf Bernotat sowie Vattenfall Europe, Tuomo Hatakka, eröffnet.

v.l.n.r.  Dr. Wulf Bernotat, Vorstandsvorsitzender E.ON; Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen; Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender EWE; Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender Vattenfall Europe;
Foto: alpha ventus 2010, Fotograf: Mathias Ibeler

Bisher drehten sich bereits sechs der gigantischen Windturbinen im Probebetrieb, nun sollen alle 12 Windkraftanlagen der 5-Megawatt-Klasse genug sauberen Strom für rund 50.000 Haushalte in Deutschland produzieren. Der erste Offshore-Windpark des Konsortiums, der Deutschen Offshore- Testfeld und Infrastruktur GmbH (DOTI), dient neben der Stromgewinnung aber auch als Testfeld für Forschungsprojekte in Sachen Naturschutz, die vom Bundesumweltministerium gefördert werden. Alpha ventus soll zudem wertvolle Erkenntnisse im Hinblick auf den Einsatz und die weitere Entwicklung der Offshore-Windenergie liefern.

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Grüner feiern in Darmstadt: In der Organic Disco erzeugen die Partygäste selbst Strom

Veröffentlicht am 15. April 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,966 x gelesen

Spaß haben, abfeiern, die Nacht durchtanzen und Umwelt- und Klimaschutz passen nicht zusammen? Ebend doch, wie die Veranstaltung “Organic Disco” in der Centralstation in Darmstadt in der gestrigen Nacht bewiesen hat. Das Ziel war hoch: Inspiriert von der Diskothek WATT Sustainable Dance Club in Rotterdam wollte man die nachhaltigste Party Darmstadts veranstalten. Mit der “Organic Disco” sollten zudem verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie auf großen Partys und in Diskotheken Klima und Ressourcen geschont werden können. Vielleicht wurde ja der ein oder andere Veranstalter auf den Geschmack gebracht. Immerhin findet eine Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit und Verantwortung in der Clubkultur bereits in mehreren europäischen Städten statt.

Nachhaltige Tanzfläche in der Centralstation erzeugte grünen Strom
Foto: WATT Sustainable Dance Club

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Bei einem Stromverbrauch von 3.500 kWh kosten Erneuerbare Energien nur sechs Euro im Monat

Veröffentlicht am 3. April 2010,  Kategorie(n): Solarenergie, Windkraft,  1,522 x gelesen

Eine der beliebtesten Kritikpunkte der Erneuerbaren Energien vom Stammtisch bis in die hohe Politik ist der Vorwurf, dass Windkraft, Solarenergie und Co. Strom für den Otto Normalbürger bald unbezahlbar machen würden. Dabei scheint sich dieser Vorwurf nach Aussage der Arbeitsgruppe Erneuerbare-Energien-Statistik nicht zu bewahrheiten. Wie der Tagesspiegel in einem Artikel vom 25. März 2010 schreibt, stieg der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien in den letzten Jahren zwar ebenso wie der Strompreis, allerdings entfallen auf die monatlich 27 Euro mehr für Strom im Vergleich zum Jahr 2000 gerade einmal drei Euro auf die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) nannte dazu das Beispiel eines monatlichen Stromverbrauchs von 3.500 Kilowattstunden im Monat, für die das EEG zu monatlichen Mehrkosten von sechs Euro geführt hat. Diese sechs Euro hällt er für einen “vertretbaren” Betrag, da die Erneuerbare Energien Branche inzwischen Arbeitsplätze für mehr als 300.000 Menschen stellt und die erneuerbaren Energien die Importabhängigkeit von Deutschland senkt sowie zur wirtschaftlichen Stabilisierung beiträgt.

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Hydrogeit Verlag präsentiert neues Buch über erneuerbare Energien

Veröffentlicht am 17. Dezember 2009,  Kategorie(n): Bücher,  1,241 x gelesen

Der Erneuerbare-Energien-Sektor boomt. Noch nie wurde so viel nachhaltig erwirtschafteter Strom erzeugt wie heute. Die rasende Entwicklung in den Bereichen Solarenergie und Windkraft sowie bei Bioenergie und Geothermie hat den Autor Sven Geitmann veranlasst, ein neues Buch über diese aktuelle und hoch interessante Thematik zu verfassen: Erneuerbare Energien – Mit neuer Energie in die Zukunft. Es ist ab sofort erhältlich.

Hydrogeit Verlag: Erneuerbare-EnergienDie ersten Regionen in Deutschland werden in Kürze über 50 % Windenergie am Strom-Mix verfügen, und die Biomassebranche steigert die Produktion von Holzpellets innerhalb von nur vier Jahren um mehr als das Elffache. Die Solarstrombranche hat ohnehin schon die kühnsten Träume übertroffen. Innerhalb weniger Jahre hat sich der gesamte Erneuerbare-Energien-Sektor – trotz Wirtschaftskrise – zu einem Konjunkturmotor entwickelt. In jeder einzelnen Sparte von Bio-, Solar- und Windenergie arbeiten mittlerweile mehr Mitarbeiter als in den Bereichen Braunkohle, Steinkohle und Kernenergie zusammen.

Um bei dieser raschen Entwicklung noch den Überblick behalten zu können, hat der diplomierte Maschinenbau-Ingenieur Sven Geitmann ein neues Buch verfasst. Er dokumentiert darin ausführlich die bisherige Erfolgsgeschichte einer auf Nachhaltigkeit bauenden Energieversorgung und erklärt leicht verständlich die vielen verschiedenen Zukunftstechnologien. Geitmann beginnt in seinem Buch mit einer kritischen Auseinandersetzung der bisherigen Energiewirtschaft inklusive der daran gekoppelten Umweltproblematik. Er beschreibt zudem detailliert die Vor- und Nachteile der verschiedenen Energiewandlungstechniken (Solarenergie, Windkraft, Bioenergie, Geothermie, Wasserkraft). Darüber hinaus erklärt er die Funktionsweise innovativer Heizungsalternativen (Brennwerttechnik, Wärmepumpe, Kraft-Wärme-Kopplung, Brennstoffzelle) und gibt hilfreiche Tipps sowohl über Förderinstrumente als auch zum Thema Energiesparen.

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Ökologisch in die Zukunft – die neue Herausforderung für die Industrie

Veröffentlicht am 6. Juni 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,116 x gelesen

Die meisten Regierungen bauen auf ökologische Wirtschaft als den ultimativen Weg aus der Krise. Das zahlt sich auch in der Privatwirtschaft aus: Die Geschichte des spanischen Solarunternehmens EURENER zeichnet einen Wandel nach, der sowohl kulturell als auch industriell ist.

Im Februar letzten Jahres sorgte der “Green New Deal” der US-Regierung für eine Sensation: 40 Milliarden Dollar für erneuerbare Energien, Energieeinsparungen und Cleantech, verbunden mit dem Ziel, innerhalb der nächsten zwei Jahre 120.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Obwohl Südkorea mit etwa 38 Milliarden Dollar nur etwas weniger investiert, fiel die Begeisterung darüber deutlich kleiner aus. Gleiches lässt sich für China und Japan sagen, die sogar mehr investieren als die USA. Und noch weniger verwundert ist man offenbar über das umfangreiche 20/20/20-Paket der EU, das Abermilliarden kosten wird.

Hintergrund dieser Entwicklungen ist letztlich, dass das Thema Ökologie dem überschaubaren Bereich individuellen Umweltverhaltens und ethischer Grundsätze entwachsen ist und nun eine entscheidende Rolle auf dem großen Feld der Industrie- und Finanzwelt spielt. Die jetzige Bedeutung der Green Economy für Regierungen als Strategie zur Bewältigung der Wirtschaftskrise gibt all jenen Recht, die der Branche ein hohes Potenzial vorhersagten. Denn trotz Krise erweist sich der stetig wachsende Erneuerbare-Energien-Sektor als die größte wirtschaftliche Kraft des 21. Jahrhunderts.

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Öko-Hosting ist nicht gleich Öko-Hosting

Veröffentlicht am 16. Mai 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,843 x gelesen

Anfang April diesen Jahres wurde hier im Beitrag “Öko-Hosting oder Green Hosting als Beitrag gegen den Klimawandel” darauf hingewiesen, dass immer mehr Webhoster auf alternative Energien bzw. Ökostrom setzen und es wurden auch ein paar ausgewählte Anbieter namentlich genannt. Als Reaktion auf diesen Beitrag wurde die Redaktion von Klima-Wandel.com auf den - eigentlich beereits bekannten - Umstand hingewiesen, dass Ökostrom leider nicht immer gleich Ökostrom ist. So warnte Greenpeace Mitte April 2009 in einer Studie vor falschem Ökostrom.

“Hintergrund ist die Gesetzeslücke, dass ein Energieunternhemen im Ausland billige Zertifikate für Öko-Strom aus Wasserkraft einkaufen kann, den Strom selbst aber überhaupt nicht kauft. In Deutschland wird konventionell erzeugte Strom dann einfach mit Hilfe der Zertifikate zu Ökostrom umdeklariert.”

Von den im Beitrag genannten Unternehmen beziehen nur die drei Webhoster BioHost, GREENSTA! und Netroom ihre Energie von “echten” Ökostromanbietern. Alle drei nutzen das Rechenzentrum der Internic GmbH am Wiesenhüttenplatz 26 in Frankfurt am Main, dass seinen Strom von Greenpeace-Energy e.G. sowie der EWS Schönau bezieht. Letzere ist aus einer Bürgerinitiative entstanden, wie Greenpeace-Energy garantiert atomstromfrei und aktiv an der Förderung neuer Stromerzeugungsanlagen beteiligt. Der Umstieg des Rechenzentrumsbetriebs fand bereits in den Jahren 2005/2006 statt, also bevor die Werbung mit grüneren, umwelt- und klimafreundlicheren Produkten das Werbeargument der breiten Masse wurde.

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Interview: Ökostrom zu kaufen ist Idealismus

Veröffentlicht am 4. Februar 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  2,183 x gelesen

Hans-Christian Metzger bezieht seit dem 1. Januar 2009 NaturWatt-StromKlimawandel und Klimaschutz sind in aller Munde. 56 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, Ökostrom zu beziehen, um dadurch etwas für die Umwelt zu tun. Einer repräsentativen Umfrage des Bundesministeriums für Umwelt zufolge planen immerhin noch zehn Prozent, auf den grünen Strom umzusteigen, drei Prozent haben diesen Vorsatz bisher in die Tat umgesetzt. Einer von ihnen ist Hans-Christian Metzger, Ratsherr von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Bad Sachsa. Der 44-Jährige bezieht seit dem 1. Januar 2009 NaturWatt Strom über die Stadtwerke Bad Sachsa und folgt damit Johann Wolfgang von Goethes Motto: „Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden! Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“

Frage: Schätzungen des Fachmagazins Energie & Management (E & M) zufolge gab es bis Ende September 2008 etwa 1,6 Millionen private Ökostromkunden. Sie sind einer von ihnen. Wie fühlt sich das an?

Metzger: Sehr gut. Aber es müssten noch viel mehr sein. Von 1999 bis Ende 2008 gab es bereits den Tarif „Harz-Natur“ bei den Stadtwerken Bad Sachsa. Der wurde zum Jahreswechsel umgestellt. Somit fördere ich regenerative Energiequellen schon seit Jahren.

Frage: Wie machen Sie Mitmenschen klar, dass Ökostrom eine gute Sache ist?

Metzger: Die heutige Zeit ist sehr geprägt von Individualisten: Der eine fährt ein großes Auto und isst bescheidenes Toastbrot, der andere isst das teuerste Essen und fährt ein kleines Auto. Ich mag es niemandem vorschreiben, welchen Strom er nutzen soll – vielleicht ist Strom für andere ein unwichtiges Thema. Ich versuche so zu leben, dass die Natur nicht durch Atommüll und die Atmosphäre nicht durch zu viel CO2 geschädigt wird und auch meine Enkel noch gut auf dieser Welt leben können. Als Lehrer wirke ich zudem oft als Vorbild.

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