Veröffentlicht am 8. Juli 2008,
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Bisher ist die Einigung auf ein verbindliches, langfristiges Ziel zur Reduzierung der weltweiten Treibhausgase immer am Widerstand der Vereinigen Staaten gescheitert. Beim aktuellen G8 Treffen im japanischen Toyako zeigte sich US-Präsident George W. Bush zum ersten Mal einsichtig und stimmte einer Reduzierung der globalen Treibhausgase bis zum Jahr 2050 um mindestens 50 Prozent zu. In diesem Zusammenhang wurde vor allem auf die Bedeutung der Enwicklung und des Einsatzes regenerativer Energien hingewiesen. Nun gilt es, zusammen mit allen großen Industriestaaten, eine mittelfristig erfolgreiche Strategie zur Erreichung dieser Ziele zu finden.
Quelle: Bush gibt Widerstand auf - G-8 einig über CO2-Reduktionsziel bis 2050
“Nach einer Studie des Weltenergierats (WEC/World Energy Council), die am Montag bei der Weltenergiekonferenz in Rom vorgestellt wurde, wird die globale Nachfrage nach Energie bis 2050 um 70 bis 100 Prozent steigen, sich also praktisch verdoppeln.”
FOCUS Online
Der Preisanstieg bei allen Arten von Energieträgern (Öl, Gas, Kohle) wird sich somit auch weiter fortsetzen und auch der CO2-Ausstoß wird weiter steigen. Um also auch in Zukunft noch saubere Luft atmen zu können und trotz allem genug Energie für immer mehr Menschen zur Verfügung zu haben, sind Investitionen in regenerative Energien unumgänglich. Denn im Gegensatz zu allen fossilen Energieträgern sind Sonnenenergie sowie Wind- und Wasserkraft in nahezu unendlicher Menge vorhanden.
Quelle: Energieverbrauch - Verdopplung bis 2050