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Blue Crude: sunfire Demonstrationsanlage in Dresden erzeugt ersten synthetischen Diesel-Kraftstoff

Veröffentlicht am 23. April 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.646 x gelesen

Die Entwicklung alternativer Antriebstechnologien wie bspw. batteriebetriebe Elektrofahrzeuge ist natürlich sehr wichtig, ohne flüssigen oder gasförmigen Treibstoff wird die moderne Welt in naher Zukunft dennoch nicht auskommen. Abgesehen davon, dass selbst Elektroautos nur in den seltensten Fällen langstreckentauglich sind, wird Benzin, Diesel oder Ähnliches bekanntlich auch für LKW, Schiffe oder Flugzeuge benötigt. Die Forschung zur umweltfreundlichen Herstellung synthetischer Kraftstoffe ist demnach ein mindestens so wichtiges Feld auf dem Weg in eine nachhaltigere Mobilität.

Power-to-Liquids-Demonstrationsanlage von sunfire in Dresden
Foto: sunfire GmbH / Cleantech Media
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Enspire Energie: Mit dem Grüner Strom Label in Gold ausgezeichneter Ökostrom

Veröffentlicht am 17. September 2013,  Kategorie(n): Wasserkraft,  3.381 x gelesen

Mittlerweile gibt es zwar eine Reihe von Stromanbietern, deren Produkte mit dem Grüner Strom Label in Gold ausgezeichnet sind, dennoch ist die Liste aber noch überschaubar. Dies mag sicherlich daran liegen, dass die Zertifizierung durch die bereits im Jahr 1998 von gemeinnützigen Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden gegründe Initiative höchste Standards vorsieht und nur zu 100 Prozent echten Ökostrom auch als diesen deklariert. Eines der jüngsten Angebote, das erst im Sommer 2012 von den Stadtwerken Konstanz eingeführt wurde, ist „Enspire“. Der unter dieser Marke angebotene Strom stammt ausschließlich aus deutschen Wasserkraftwerken und wird von den Stadtwerken Konstanz direkt vom Erzeuger bezogen. Zusätzlich werden laufende Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung garantiert.

Enspire Webseite

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Polarstern präsentiert Großmutters Energiespartipps

Veröffentlicht am 25. Juli 2013,  Kategorie(n): Im Haushalt,  3.308 x gelesen

Es gibt mehr Möglichkeiten um Energie und Ressourcen zu sparen als man sich vorstellen kann und man lernt natürlich nie aus. Angefangen beim Umstieg vom Auto aufs Fahrrad bei gutem Wetter über das Vermeiden von Stand-By bei Elektrogeräten bis zur Nutzung von Sparduschköpfen. Ein guter Einstieg für „neue“ Energiesparer sind die hier bereits vorgestellten 50 Tipps um im eigenen Haushalt Energie zu sparen. Neue und besonders energieeffziente Haushaltsgeräte sind dabei natürlich ebenso nützlich wie abschaltbare Steckerleisten, Hightech ist dabei aber gar nicht immer erforderlich, wie einem schnell klar wird, wenn man die fünf Tipps liest, die das Team des Ökoenergieversorgers Polarstern wieder ausgegraben hat:

Tipp 1: Sonne statt Fleckenentferner

Mit der Sonnenkraft lassen sich ganz einfach Möhren-, Paprika- und andere Gemüse- sowie Gras-Flecken bekämpfen. Dazu die Kleidung waschen und nass in die Sonne legen. Und schon ist nach ein paar Stunden der Fleck weg. Der Trick funktioniert bei allen organischen Flecken. Und wenn sie besonders hartnäckig sind, vor dem Waschen ein paar Spritzer Zitronensaft darauf verteilen.

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Audi e-gas-Anlage in Werlte (Emsland) wurde eröffnet

Veröffentlicht am 27. Juni 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.687 x gelesen

Vor zwei Tagen, am 25. Juni 2013, wurde die Audi e-gas-Anlage in Werlte eröffnet. Mit ihrer Hilfe wird nicht nur umweltfreundlicher Kraftstoff aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen, sondern es wird auch eines der großen Probleme von Sonnen- und Windstrom gelöst. Schließlich schwankt dessen Erzeugung stark und fällt nicht immer auch unbedingt auf die Zeiten mit einem hohen Stromverbrauch – Speichertechnologien sind daher einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Energiewende. Als erster Automobilhersteller baut Audi mit seiner Technologie eine Kette nachhaltiger Energieträger auf, an deren Anfang stehen Ökostrom, Wasser und Kohlendioxid stehen. Als Endprodukte kommen Wasserstoff und synthetisches Methan – das Audi e-gas – heraus.

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Smartphone, PC und Co verbrauchen in Deutschland pro Jahr 35 Milliarden kWh Strom

Veröffentlicht am 6. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.558 x gelesen

Das Internet hat für die meisten Menschen längst den täglichen Blick in die Zeitung ersetzt und auch beim Shoppen, Musikhören oder Spielen sind Computer, Tablet oder Smartphone für viele Bundesbürger mittlerweile unerlässlich. Bequemes Einkaufen, die ständige Erreichbarkeit und der Kontakt mit Freunden und Familie über das Netz hat aber auch seine Schattenseite: Laut einer Studie der Technischen Universität Berlin verbrauchen deutsche Haushalte inzwischen pro Jahr ganze 35 Milliarden Kilowattstunden (kWh) für den Betrieb ihrer Informations- und Kommunikationsgeräte. Im Durchschnitt sind dies pro Haushalt rund 875 kWh und mehr als 200 Euro Stromkosten.

Eigentlich ist die Senkung des Energieverbrauchs eines der wichtigsten Mittel im Kampf gegen den Ressourcenverbrauch, den drohenden Klimawandel und natürlich auch gegen die steigenden Stromkosten unter denen viele Bürger ächzen. Immer mehr Elektronikgeräte machen wirken dem aber entgegen: „Leider treiben der Kauf und die Nutzung neuer zusätzlicher Kommunikations- und Unterhaltungstechnik den Stromverbrauch jährlich an. So werden oftmals die mit anderen Mitteln erzielten Stromeinsparungen wieder zunichte gemacht“, weiß Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband. Alexander Schlösser ist dabei aber der Meinung, dass dies nicht sein müsste, da moderne Geräte wie etwa Smartphones heute eine Vielzahl an Funktionen vereinen würden, für die früher sogar mehrere Geräte benötigt wurden. Ein modernes Smartphone ersetzt z.B. Handy, Kamera und teilweise auch Navi, MP3-Player oder den PC.

In der Realität besitzen aber viele Haushalte sogar gleich mehrere der verschiedendsten Geräte, was den Stromverbrauch natürlich in die Höhe treibt. Wer sich vor allem um die Umwelt sorgt, der hat am einfachsten mit einem Wechsel zu einem Ökostromversorger die Möglichkeit, die durch ihn verursachten Emissionen zu begrenzen. Oftmals sind diese sogar günstiger als der Grundversorger. Wer hingegen auch Energie und damit bares Geld sparen will, der kann dies mit den folgenden Tipps tun:

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Greenpeace-Studie: Deutsche Bahn könnte bis 2030 auf 100 Prozent Ökostrom umsteigen

Veröffentlicht am 1. Dezember 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Windkraft,  3.537 x gelesen

Das Fahren mit der Bahn gehört zwar bereits zu den umweltverträglichsten Arten zu Reisen – ist besser als Autofahren und deutlich umweltfreundlicher als Fliegen – dennoch geht es natürlich immer noch besser. Schließlich stammt ein Großteil des Stroms zum Antrieb der Züge aus dreckigen Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken. Laut einer Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat, könnte die Deutsche Bahn ihren Strombedarf dabei bis zum Jahr 2030 auf 100% Okostrom aus Erneuerbaren Energien decken. Die Umweltschutzorganisation fordert daher einen radikalen Kurswechsel und vor allem Investitionen in Windkraftanlagen.

Die Deutsche Bahn deckt aktuell zwei Drittel ihres Strombedarfs aus Atom- und Kohlekraftwerken

„Die zaghaften Schritte der Bahn in Richtung Erneuerbare Energien sind bislang vor allem grüne PR“, erklärt Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace. „Bahnchef Grube setzt auch nach Fukushima auf hochriskanten Atomstrom und klimazerstörende Kohle.“ Ein großer Stein des Anstoßes ist vor allem die maßgebliche Beteiligung der Deutschen Bahn am Neubau des E.ON Kohlekraftwerks Datteln 4, das von Greenpeace als einer der größten Klimakiller Europas bezeichnet wird. Heute stammt mit 49% fast die Hälfte des Bahnstroms aus Braun- und Steinkohlekraftwerken, ebenfalls einen großen Anteil macht mit 15% Atomstrom aus Kernkraftwerken aus. „Wenn Herr Grube den Umweltschutz bei der Bahn nur halb so entschlossen betriebe wie die Tieferlegung deutscher Großbahnhöfe, könnte der Bahnstrom bereits 2030 vollständig grün sein“, gibt Böhling mit Blick auf das milliardenschwere Bauprojekt Stuttgart 21 zu bedenken.

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Sandbank 24: Offshore-Windpark vor Sylt soll Strom für 500.000 Haushalte erzeugen

Veröffentlicht am 26. November 2011,  Kategorie(n): Windkraft,  4.605 x gelesen

Der Offshore-Windpark mit dem Namen „Sandbank 24“, der rund 90 Kilometer westlich der Insel Sylt bereits sauberen Strom erzeugt, wurde jetzt vom Energiekonzern Vattenfall gekauft und soll demnächst erweitert werden. Nach dem Ausbau, der ab Herbst 2012 unter der Beuzeichnung „Sandbank Extension“ stattfinden soll, können die Windkraftanlagen in der Nordsee bis zu 576 Megawatt (MW) sauberen Strom für bis zu 500.000 Haushalte produzieren. An der Erweiterung von Sandbank 24 werden auch die Stadtwerke München beteiligt sein.

Offshore-Windkraftanlage des Typs REpower 5M im Windpark alpha ventus rechts: Kabel-Verlegeschiff Stemat 81 Hintergrund: Windkraftanlagen des Typs Areva Multibrid M5000
Foto: Vattenfall, Fotograf: Matthias Ibeler

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Ökogas macht den Unterschied bei der Energiewende – Experten nennen Polarstern die Kriterien

Veröffentlicht am 15. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.735 x gelesen

Alle reden von Ökostrom, nur wenige von Ökogas. Dabei unterstützen die Verbraucher mit dem Wechsel zu Ökogas aus Reststoffen die Energiewende weitaus stärker als mit dem Umstieg auf Ökostrom. Im privaten Haushalt entfallen rund 87 Prozent des Energieverbrauchs auf das Heizen und auf Warmwasser und nur 13 Prozent auf Elektrogeräte und die Beleuchtung.* Angesichts der Tatsache, dass mehr als drei Viertel aller Heizungen** nach wie vor mit fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas betrieben werden, ist die Energiewende noch weit entfernt, trotz steigender Kundenzahlen beim Ökostrom. „Wer den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen will, muss beim Heizen umdenken. Ein bewusstes Heizverhalten und der Wechsel zu Ökogas oder zu alternativen Heiztechniken machen den Unterschied“, gibt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern, zu Bedenken.

Ökogas ein Spätstarter auf Aufholjagd

3,2 Millionen gegenüber rund 200.000.*** Die aktuellen Kundenzahlen zeigen: Ökogas hat im Vergleich zu Ökostrom viel Wachstumspotenzial. Im letzten Jahr wechselten laut GfK Energy Tracking 4,5 Millionen Haushalte ihren Energieanbieter. Dabei liegt die Wechselaffinität der Verbraucher zu Ökogas noch deutlich hinter der zu Ökostrom. Der Ökogasmarkt ist dem Ökostrommarkt fast zehn Jahre hinterher. Zum einen wurde die Liberalisierung später umgesetzt und zum anderen ist der Markt komplexer. Die Energieversorger sind daher gefordert, neue Produkte zu entwickeln, die dem Anspruch der Kunden an Nachhaltigkeit und Preis entsprechen.

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Künstliches Methan: So lassen sich Erneuerbare Energien speichern

Veröffentlicht am 27. Oktober 2011,  Kategorie(n): Solarenergie, Windkraft,  13.233 x gelesen

Windkraft und Solarenergie haben viele Vorteile: Wind und Sonnenschein sind kostenlos, sie verursachen keine Emissionen und es werden bei der Energiegewinnung auch keine begrensten Ressourcen verbraucht. Allerdings lässt sich die Produktionsmenge von Solar- und Windkraftanlagen im Gegensatz zu Atom-, Kohle- oder Gaskraftwerken bei Bedarf nicht einfach hochfahren und auch bei Windflaute, Nachts oder bei Wolken treten Probleme bei der Stromversorgung auf. Dementsprechend sind Windkraft und Solarenergie nicht dazu geeignet die Grundlast zu tragen, worauf Kritiker auch nicht müde werden hinzuweisen. In Kombination mit Speicherkraftwerken könnte dies allerdings anders aussehen und neben Pumpspeicherkraftwerken (Wasser) und Hybridkraftwerken (Wasserstoff) bietet sich vor allem die Speicherung der Energie in Form von künstlichem Methan an.

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Windgas-Speicher als Lösung für die Probleme der Erneuerbaren Energien

Veröffentlicht am 19. Oktober 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  5.534 x gelesen

Wenn die Energiewende in Deutschland und hoffentlich weltweit gelingen soll, dann wird man sich nicht auf eine Energiequelle verlassen können. Stattdessen kann der Umstieg auf die Erneuerbaren Energien nur dann gelingen, wenn Solar- oder Windenergie ebenso zum Mix gehören wie Biogasanlagen und Wasserkraftwerke. Gleiches gilt für die notwendige Speicherung der Energie, denn da z.B. die Windkraft nicht kurzfristig der Nachfrage angepasst werden kann, muss sie in Zeiten hoher Produktionsmenge und niedrigem Verbrauch gespeichert werden. Bei steigender Nachfrage und/oder niedrigerer Produktion muss dann Energie aus den Speichern die fehlende Menge ausgleichen. Neben Pumpspeicherkraftwerken wie Waldeck 2 könnten etwa auch Konstrukte wie die futuristischen Green Power Islands dazu beitragen. Da die Möglichkeit zum Bau solcher Anlagen aber begrenzt sind, werden auch andere Energieträger wie Wasserstoff oder synthetisch hergestelltes Erdgas benötigt. Gerade letzteres, auch Windgas genannt, besitzt die größten Chancen, Strom aus Erneuerbaren Energien bedarfsgesteuert bereitzustellen.

Studie zu den möglichen Speichertechnologien für Strom aus Erneuerbaren Energiequellen

Dies ist das Ergebnis der Studie „Update zu Speichertechnologien – Wo stehen wir mit diesen wichtigen Wegbereitern für das Wachstum der Erneuerbaren Energien?“ der auf Erneuerbare Energien spezialisierten Personalberatung ALINGHO. „Wir sind der Meinung, dass Windgas-Speicher eine herausragende Rolle bei der Bewältigung der Speicherprobleme spielen wird“ erklärt in diesem Zusammenhang Dr. Axel von Perfall, Geschäftsführer von ALINGHO. „Das Fehlen von Speichermöglichkeiten wird die weitere Entwicklung der Erneuerbaren Energien hemmen“ ist er sich zudem sicher. Die bisher eingesetzten Kurzzeitspeicher werden nicht in der Lage sein, die Energie mittel- und längerfristig zu speichern.

Für die Energiewirtschaft hat das Problem der Speicherung von Strom aus regenerativen Energiequellen inzwischen höchste Priorität, damit es auch bei gleichzeitig hoher Nachfrage und geringer Produktion nicht zu Engpässen bei der Energieversorgung kommt. Die Studie von ALINGHO bewertet die aktuell erfolgversprechendsten Stromspeichertechnologien und vergleicht deren Potenzial. Stand heutiger Technologie sind verschiedenartige Energiespeicher, die ganz unterschiedliche Anwendungsformen haben.

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