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Ökostrom aus Erneuerbaren Energiequellen aber beim Heizen fossile Ressourcen verbrennen?

Veröffentlicht am 7. Oktober 2011,  Kategorie(n): Im Haushalt,  3.487 x gelesen

Beim Aufstehen ist es noch dunkel und auch am Abend geht die Sonne wieder lange vor 20:00 Uhr unter. Gleichzeitig ist die Temperatur bereits so weit gesunken, dass Pullis und Jacken aus den Schränken gekramt wurden und so ist Eines ganz klar: Die Heizperiode steht vor der Tür oder die Heizung wurde sogar bereits wieder angestellt. Mit Beginn der Heizsaison läuft auch der private Verbrauch von fossilen Rohstoffen wie Erdgas und Erdöl bald wieder auf Hochtouren. Das Traurige dabei ist, dass inzwischen zwar immer mehr Ökostrom aus sauberer Wind- und asserkraft sowie Sonnenenergie beziehen, es gleichzeitig bisher aber kaum Alternativen zum Heizen mit Erdöl oder Erdgas gab. NAch offiziellen Erhebungen des AG Energiebilanzen e.V. basierten noch im ersten Halbjahr 2011 mehr als 75 Prozent aller Heizungen in Deutschland auf einer dieser beiden Ressourcen. Auch das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) bestätigte im August 2011, dass der Anteil der erneuerbaren Energien am Wärmeverbrauch bei gerade einmal 9,5 Prozent liegt.

Heizkörper
Foto: Geierunited

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Energieversorger Polarstern verbindet Ökostrom und Ökogas mit dem Fairtrade-Gedanken

Veröffentlicht am 1. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.955 x gelesen

Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung sind im Bereich Grüner Mode häufig untrennbar miteinander verbunden und nun überträgt der neue Energieversorger Polarstern diesen Fair Trade Gedanken auch auf den Energiemarkt. Das Unternehmen bietet seit diesem Sommer Kunden bundesweit nicht nur 100 Prozent Ökostrom, sondern auch 100 Prozent Ökogas. Die Besonderheit daran ist, dass der Energiebezug mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien verknüpft wird, und das sowohl in Deutschland wie auch in Entwicklungsländern. Denn jeder Kunde der Polarstern GmbH hilft schützt mit dem Bezug von sauberem Strom und umweltfreundlicher Heizenergie nicht nur das Klima, sondern er unterstützt auch eine Familie in Kambodscha, ebenfalls erneuerbare Energien zu nutzen und ihren Lebensstandard zu verbessern. Konkret wird dort der der Bau eigener Mikro-Biogasanlagen gefördert.

Homepage der Polarstern GmbH für Ökostrom und Ökogas

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Ökostrom stammt von Allen, nur nicht von den großen Energiekonzernen

Veröffentlicht am 28. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.095 x gelesen

Wenn man der Werbung glaubt, dann setzen wirklich Alle auf die Erneuerbaren Energien und grünen Strom. Allen voran die vier großen Energieversorger RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW, die einfach nicht müde werden, den nachhaltig erzeugten Strom zu bewerben. Interessanterweise wollen sich aber gerade diese vier Konzerne um keinen Preis von der Atomkraft abwenden und investieren zudem munter weiter in Kohlekraftwerke. Schaut man hinter die Werbung, lässt sich auch schnell erkennen, weshalb das so ist. Denn die steigende Menge an Ökostrom wird in Deutschland von Allen produziert, nur nicht von den vier großen Energiekonzernen. Laut einer Mitte April 2011 vorgestellten Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) stammen gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energiequellen von den vier Energieriesen.

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Die Klimaschützer: Schnell und einfach zum günstigsten Tarif für Ökostrom

Veröffentlicht am 2. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.917 x gelesen

Bereits im Herbst vergangenen Jahres kam die Stiftung Warentest zu dem Ergebnis, dass Ökostrom in vielen Fällen nicht teurer als auf herkömmliche Weise erzeugter Strom sei und die Vertragsbedingungen sowie die Informationen bei diesen Anbietern aber häufig besser seinen. Auch die Kunden sollen bei Ökostromanbietern zufriedener sein, was sicherlich nicht nur am guten Gewissen liegt, etwas für unsere Umwelt und die nachfolgenden Generationen getan zu haben. Schließlich fallen bei der Erzeugung von Strom mittels Windkraftanlagen, Solaranlagen, etc. keine klimaschädlichen Emissionen oder Atommüll an und es werden auch keine wertvollen Ressourcen verbrannt. Die Nutzung der Erneuerbaren Energien macht uns aber nicht nur unabhängiger von der Ausbeutung unserer Erde, sondern auch von den großen Energiekonzernen.

Da der Wechsel des Stromanbieters eines der einfachsten Dinge ist um unsere Umwelt und unser Klima zu schützen, hat die Informationsseite StromAuskunft Anfang Juli 2009 die Aktion „Die Klimaschützer“ ins Leben gerufen und damit bisher immerhin 350.000 Menschen erreicht. Für einen noch einfacheren Vergleich der Anbieter kann man hier seine Postleitzahl und den geschätzten Verbrauch in Kilowattstunden pro Jahr eingeben:














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EUMONIS: Stromfabrik der Zukunft soll Erneuerbare Energien konkurrenzfähig machen

Veröffentlicht am 1. November 2010,  Kategorie(n): Solarenergie, Windkraft,  4.807 x gelesen

Obwohl in der breiten Öffentlichkeit fast immer nur über die Kosten der Erneuerbaren Energien für den Steuerzahler gesprochen wird, ist der am höchsten subventionierte Strom laut einer aktuellen Greenpeace Studie der „billige Atomstrom“. Denn dieser wird nur über direkte Finanzhilfen des Bundes, Forschungsförderung, Kosten für die Atommüllendlager Asse II und Morsleben sowie Zahlungen für die Stilllegung der ostdeutschen Atommeiler rechnerisch günstig gehalten. Zu jeder Kilowattstunde aus einem AKW müssen daher zusätzliche 4,3 Cent aus Steuergeldern gerechnet werden. Diese müssten die Atomenergie zusätzlich zum Unfallrisiko, potentiellen Gesundheitsschäden durch radioaktive Strahlung oder dem unlösbaren Problem des Atommülls eigentlich zur letzten Wahl machen – denn über die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien wird die Kilowattstunde Ökostrom aktuell nur mit zwei Cent gefördert.

Der Windpark Farr liegt rund 20 km südlich von Inverness, Schottland. Seit 2006 erzeugen 40 Windturbinen des Typs SWT-2.3-82 rund 92 Megawatt sauberen Strom.
Foto: Siemens-Pressebild

Dennoch haftet den Erneuerbaren Energien der Makel an, dass sie ohne Förderung völlig unrentabel wären und in der Tat gilt es noch einige Probleme, wie etwa die Frage der Grundlastabdeckung zu lösen, bevor ein kompletter Umstieg auf Regenerative Energien auch nur theoretisch möglich wäre. Das Anfang September gestartete Forschungsprojekt „EUMONIS -Software und Systemplattform für Energie- und Umweltmonitoring-Systeme“ hat das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit von Anlagen zur regenerativen Stromproduktion zu optimieren. Da eine einzige Form der Energieerzeugung das Energieproblem nicht lösen kann, werden dabei unter dem Begriff „Stromfabrik der Zukunft“ erstmals die drei Bereiche der Windkraft, Solarenergie und Bioenergie integrativ betrachtet.

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Google investiert Millionen in einen riesigen Offshore-Windpark

Veröffentlicht am 12. Oktober 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  4.552 x gelesen

Was Google anfasst wird zu Gold. Dieser Satz könnte als Fazit des vergangenen Geschäftsjahrzehnts von Google gelten, denn in nur etwas mehr als zehn Jahren wurde aus dem von Larry Page und Sergei Brin gegründeten Unternehmen die wertvollsten Marke der Welt mit rund 25.000 Mitarbeitern. Allerdings zählt Google mit seinen gigantischen Datencentern auch zu den grüßten Stromverbrauchern und so verbindet der Konzern mit seiner jüngst angekündigten Investition auf clevere Weise ein aussichtsreiches Geschäft mit aktivem Klimaschutz. Zu diesem Zweck beteiligt sich Google mit 37,5% an einem riesigen Offshore-Windpark vor der Ostküste der USA. Weitere Partner des Projekts „Atlantic Wind Connection (AWC)“ sind das japanische Handelsunternehmen Marubeni sowie die Schweizer Beteiligungsfirma Good Energies.

Der gigantische Offshore-Windpark der Atlantic Wind Connection (AWC) soll sich rund 560 km weit von der Küste vor New Jersey bis nach Virginia hinziehen und Windkraftanlagen mit einer Gesamtkapazität von 6.000 Megawatt beinhalten. Die Leistung dieses Widparks würde damit 60% der Windenergie ensprechen, die im letzten Jahr in den gesamten USA installiert wurden. Mit ihr könnten voraussichtlich rund 1,9 Millionen Haushalte mit sauberem Strom versorgt werden und es würde die Schaffung von Tausenden von Arbeitsplätzen garantieren. Die Investition ist nicht die erste ihrer Art, bereits im Sommer hatte Google in sauberen Strom aus Windkraft für 20 Jahre investiert.

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Google schließt Vertrag über sauberen Strom aus Windkraft für 20 Jahre

Veröffentlicht am 25. Juli 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  6.338 x gelesen

Jede Suchanfrage kostet Strom und der Betrieb der vielfältigen Web-Angebote von Google, zu denen auch täglich hunderte Millionen abgerufener Videos auf Youtube zählen, verbraucht demnach Unmengen Energie. Da Google aber nicht nur eines der profitabelsten Unternehmen der Welt sein will, sondern auch ein Vorreiter beim Thema Umwelt- und Klimaschutz, hat man sich bereits 2007 zum Ziel gesetzt, in Zukunft klimaneutral zu arbeiten. Um dorthin zu gelangen, investiert man einerseits in energiesparende Technik – das Rechenzentrum ist nach eigenen Angaben eines der energieeffizientesten der Welt – und setzt zudem auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Bisher z.B. über die Solaranlage auf dem Googleplex (Google Headquarter). Darüber hinaus soll über den Emissionshandel zum Klimaschutz beigetragen werden.

Beispiel: Wind Farm in Texas
Foto: Brazos Wind Farm in Texas, USA / Leaflet

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Stromvergleich: Ökostrom statt Billigstrom

Veröffentlicht am 11. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.934 x gelesen

Beim Thema Energiesparen geht es sowohl um das „Sparen von Energie“ wie auch um das Sparen im allgemeinen Sinn, nämlich dem „Sparen von Geld“. Wer heutzutage beim Strom bares Geld sparen möchte, der ist weder auf seinen lokalen Energieversorger angewiesen noch muss er sich selbst wie früher bei Dutzenden von Stromanbietern über die günstigsten Konditionen informieren. In Zeiten des Internets lassen sich auf Strompreisvergleich-Portalen teils mehrere tausend Tarife der verschiedendsten Anbieter einfach und unkompliziert gegenüberstellen. Hierzu muss man nur seine Postleitzahl sowie den Jahresverbrauch eingeben und kann im Anschluß den passenden Anbieter auswählen und direkt die benötigten Unterlagen anfordern.

Stromleitungen
Foto: MdE (de)

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Sauberer Strom vom Meer: Deutschlands erster Offshore-Windpark alpha ventus eröffnet

Veröffentlicht am 28. April 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  5.220 x gelesen

Der gestrige Tag markierte den Beginn einer neuen Ära der umweltfreundlichen Stromgewinnung in Deutschland, denn 45 Kilometer vor der Küste der Insel Borkum wurde der erste Hochsee-Windpark seiner Art in deutschen Hoheitsgewässern in Betrieb genommen. Der Offshore-Windpark mit dem Namen „alpha ventus“ wurde von einem gemeinsamen Konsortium der Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall Europe gebaut und gestern von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen zusammen mit den Vorstandsvorsitzenden von EWE, Dr. Werner Brinker, E.ON, Dr. Wulf Bernotat sowie Vattenfall Europe, Tuomo Hatakka, eröffnet.

v.l.n.r.  Dr. Wulf Bernotat, Vorstandsvorsitzender E.ON; Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen; Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender EWE; Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender Vattenfall Europe;
Foto: alpha ventus 2010, Fotograf: Mathias Ibeler

Bisher drehten sich bereits sechs der gigantischen Windturbinen im Probebetrieb, nun sollen alle 12 Windkraftanlagen der 5-Megawatt-Klasse genug sauberen Strom für rund 50.000 Haushalte in Deutschland produzieren. Der erste Offshore-Windpark des Konsortiums, der Deutschen Offshore- Testfeld und Infrastruktur GmbH (DOTI), dient neben der Stromgewinnung aber auch als Testfeld für Forschungsprojekte in Sachen Naturschutz, die vom Bundesumweltministerium gefördert werden. Alpha ventus soll zudem wertvolle Erkenntnisse im Hinblick auf den Einsatz und die weitere Entwicklung der Offshore-Windenergie liefern.

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Grüner feiern in Darmstadt: In der Organic Disco erzeugen die Partygäste selbst Strom

Veröffentlicht am 15. April 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.465 x gelesen

Spaß haben, abfeiern, die Nacht durchtanzen und Umwelt- und Klimaschutz passen nicht zusammen? Ebend doch, wie die Veranstaltung „Organic Disco“ in der Centralstation in Darmstadt in der gestrigen Nacht bewiesen hat. Das Ziel war hoch: Inspiriert von der Diskothek WATT Sustainable Dance Club in Rotterdam wollte man die nachhaltigste Party Darmstadts veranstalten. Mit der „Organic Disco“ sollten zudem verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie auf großen Partys und in Diskotheken Klima und Ressourcen geschont werden können. Vielleicht wurde ja der ein oder andere Veranstalter auf den Geschmack gebracht. Immerhin findet eine Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit und Verantwortung in der Clubkultur bereits in mehreren europäischen Städten statt.

Nachhaltige Tanzfläche in der Centralstation erzeugte grünen Strom
Foto: WATT Sustainable Dance Club

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