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Video: Atommüll, Fukushima und die strahlende Kartoffelscheune

Veröffentlicht am 15. November 2011,  Kategorie(n): Filme & TV,  3.384 x gelesen

In diesem Animationsfilm von Greenpeace wird erklärt, wo der deutsche Atommüll landet, was genau eigentlich ein Zwischenlager und was genau ein Endlager für Atommüll ist? Außerdem wird der Castortransport kritisiert, der bald wieder rollen und 44 mal Fukushima quer durch Europa karren soll. Ziel ist das von der französischen Aufbereitungsanlage La Hague weit entferte Lager Gorleben und auch beim Zwischenlager dürften sich die meisten etwas sichereres als die liebevoll „Kartoffelscheune“ genannte Stahlbetonhalle vorgestellt haben. Ungesicherte Wände und ungefilterte Lüftungsschlitze tragen nicht gerade zum Bild einer sicheren Atomtechnologie bei.

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Mehr als 200.000 Fässer mit Atommüll verrosten im Meer – auch aus deutschen AKWs

Veröffentlicht am 3. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.019 x gelesen

Die Atomkraft ist profitabel, sauber und vor allem sicher. Dies sind die Gründe, mit denen die Befürworter der Kernenergie gerne auftreten und das erste Argument dürfte auch tatsächlich zutreffen. Zumindest für die großen Energieversorger und Betreiber der Atomkraftwerke. Schließlich wurde die Technologie durch den Steuerzahler ordentlich subventioniert und auch die Entsorgung wälzt man gerne auf den Staat ab. Früher war es allerdings noch viel einfacher, denn bis 1982 wurden der Atommüll einfach in Stahlfässern ins Meer gekippt. Mehr als 200.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktive Abfällen rosten deshalb im Nordostatlantik vor sich hin. Versenkt wurden sie von neun Staaten, darunter auch Deutschland, das diese Art der „Müllentsorgung“ sogar angestoßen hat.

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Atomkraft: Bundesregierung beschließt Ausstieg bis spätestens 2022

Veröffentlicht am 31. Mai 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.236 x gelesen

Der Beschluß, die Energieversorgung in Deutschland bis zum Jahre 2050 komplett auf Erneuerbare Energien umzustellen stand bereits vor der Katastrophe von Fukushima fest, doch sollte die Atomkraft nach dem Willen der Bundesregierung auf dem Weg dahin eine wichtige Rolle als „Brückentechnologie“ spielen. Nach der Havarie der Reaktoren von Fukushima in Japan gab es allerdings eine 180-Grad Kehrtwende und gestern wurde nun der endgültige Ausstieg aus der Atomkraft bis spätestens 2022 beschlossen und bekannt gegeben. Genauer sollen die sieben älteren Kernkraftwerke plus Krümmel nach ihrer Abschaltung im Rahmen des AKW-Moratoriums gar nicht mehr ans Netz gehen, der Rest soll bis 2021 abgeschaltet werden und nur die drei neuesten Atomkraftwerke, Neckarwestheim II, Isar II und Lingen im Emsland, könnten noch bis 2022 in Betrieb bleiben.

Deutschland beschließt Atomausstieg bis spätestens 2022

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Übergabe in Berlin: 1205 Wissenschaftler fordern schnellen Ausstieg aus der Atomkraft

Veröffentlicht am 21. April 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.733 x gelesen

Die Sprecher der Atomlobby behaupten immer gerne, dass die Diskussion um die Atomkraft in Deutschland besonders unsachlich wäre und vor allem von Unwissenden mitgeprägt wird. Experten, die häufig im Auftrag der großen Energiekonzerne agieren, stellen die Kernkraft hingegen immer als sicher, billig und vor allem unersetzlich dar. Dass dies aber nicht die Meinung der Mehrheit der deutschen Gelehrten ist, haben sie gestern mit einem Memorandum bewiesen, das von 1205 Wissenschaftlern – davon 872 Professoren – unterzeichnet wurde. Darin fordern sie einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Kernenergie und vermehrte Anstrengungen, das Problem der Entsorgung zu lösen. Die unterzeichneten Dokumente wurden am 20. April 2011 an die Verantwortungsträgerinnen und Träger in der Regierung und im Bundestag übergeben.

Video: Meinungen zur Kernenergie und dem gewollten Ausstieg aus der Atomkraft

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Neue Studie: Schneller Ausstieg aus der Kernenergie bis 2020 machbar

Veröffentlicht am 18. März 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.946 x gelesen

Das Gegenteil von dem, was die Sprecher der großen Energiekonzerne und deren Fürsprecher in der Bundesregierung den Menschen in Deutschland immer erzählen wollen, soll jetzt eine neue Studie belegen. Nach einer aktuellen WWF und Öko-Institut-Analyse ist ein rascher Atomausstieg ohne Stromlücke und Preisexplosion bis 2020 machbar. Das komplette Abschalten aller AKW bis 2020 soll zudem ohne Abstriche beim Klimaschutz möglich sein.

Um die Atomkraftwerke in schnellen Schritten abzuschalten, könnten einmal bisher nicht genutzte Kapazitäten aktiviert werden, bis zum Jahr 2013 werden zudem erhebliche Kraftwerkskapazitäten hinzukommen, da sich viele Projekte aktuell im Bau befinden. Bis zum Jahr 2020 könnten dann, vor allem zwischen 2015 und 2020, bis zu 5.000 MW zusätzliche Kraftwerkskapazitäten installiert werden. Hierbei werden insbesondere der Ausbau der Biomasseverstromung, dezentrale Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung sowie sonstige Gaskraftwerke genannt. Insgesamt könnten so bis 2020 ganze 21.000 MW ersetzt werden, die Nettoleistung der heute am Netz befindlichen Atomkraftwerke liegt aber nur bei 20.500 MW.

Im Zeitplan wird die sehr kurzfristige Stilllegung von 10 (älteren) Atomkraftwerken empfohlen, dann bis zum Jahr 2013 die Abschaltung von vier weiteren Kernkraftwerken in Kombination mit Lastmanagement-Maßnahmen sowie der zusätzlichen Kapazitäten derzeit im Bau befindlicher und mit hoher Sicherheit ans Netz gehender Neubauprojekte. Mit den erfolgten Neubauten im Bereich Biomasse, KWK-Anlagen sowie anderen Erdgas-Kraftwerken könnten dann bis 2020 die letzten drei AKWs ersetzt werden. Der zügige Ausstieg würde dem Klimaschutz dabei nicht im Wege stehen, die Versorgungssicherheit nicht gefährden und auch nicht zu übermäßigen Zusatzbelastungen beim Verbraucher führen. Zu dieser Einschätzung kommen WWF und Öko-Institut aufgrund einer Analyse des Strommarktes.

„Unsere Berechnungen zeigen: Es geht beides – Klimaschutz und Ausstieg aus der Kernenergie“, sagt Regine Günther, Leiterin des Bereichs Energie- und Klimaschutz beim WWF Deutschland. „Wir müssen jetzt einen Weg für die Energieversorgung einschlagen, der Menschen gemachte Katastrophen heute und in Zukunft ausschließt. Unser Vorschlag liegt auf dem Tisch. Jetzt muss die Bundesregierung endlich einen kohärenten Plan für eine fast Treibhausgasfreie Entwicklung ohne Kernenergie bis 2050 vorlegen“, so die WWF-Klimaleiterin.

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