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Gewinn vor Umwelt: Shell will trotz aller Risiken in der Arktis nach Erdöl bohren

Veröffentlicht am 5. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.385 x gelesen

Lange haben Ölkonzerne wie Shell daran gearbeitet, Umweltschützer, die Medien und die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die Ölförderung in der Arktis ohne große Risiken möglich und für die Amerikaner notwendig ist. Dann passierte die Deepwater Horizon Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und US-Präsident Barack Obama stoppte alle Pläne zu neuen Offshore-Bohrungen. Ölindustrie und Politiker haben aus dem Disaster allerdings keine Lehren gezogen und so wurde die Förderung und Erkundung neuer Förderstätten im Meer weltweit bereits kurz darauf wieder aufgenommen. Nachdem die Ölvorräte in vielen Regionen aber langsam zu Neige gehen, kommen nun auch wieder die tiefen Gewässer im besonders empfindlichen Ökosystem der Arktis ins Gespräch.

Eisbären in der Arktis
Foto: Chief Yeoman Alphonso Braggs, US-Navy

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Greenpeace kritisiert „Weiter So Haltung“ 101 Tage nach der Ölkatastrophe von BP

Veröffentlicht am 29. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.931 x gelesen

Während der BP-Konzern am Montag seine Halbjahreszahlen vorstellte, protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der BP-Zentrale in Bochum sowie an rund 50 Londoner Tankstellen. Denn während der Konzern mit seinem Firmenslogan „bp – beyond petroleum“ (jenseits des Öls) versuche, sich als ökologisch orientiertes Unternehmen zu verkaufen, sieht die bittere Wahrheit ganz anders aus. Die ökologische Bilanz des Ölkonzerns ist mehr als miserabel, denn von seinen mehr als 200 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr investiert BP nicht einmal 0,5 Prozent in umwelt- und klimafreundliche Energien. In den kommenden Jahren sollen lediglich eine Milliarde Dollar in Erneuerbare Energien investiert werden, in riskante Ölförderprojekte sollen trotz der gigantischen Umweltkatastrophe der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko dagegen 19 Milliarden Dollar fließen. Dabei zeigt sich 101 Tage nach Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko überdeutlich, dass Ölbohrungen in der Tiefsee nicht beherrschbar sind und BP nichts aus dem Desaster gelernt hat.

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Die makabersten Berichte und Kommentare zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

Veröffentlicht am 9. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.159 x gelesen

Die Ölkatastrophe, die durch das Sinken der Ölbohrinsel Deepwater Horizon verursacht wurde ist bereits heute die schlimmste ihrer Art. Nachdem es immer noch keine konkreten Pläne zum Verschließen des Lecks am Meeresgrund gibt, könnte aber alles noch viel schlimmer kommen. Wie eine Simulation des National Center for Atmospheric Research (NCAR) zeigt, besteht das Risiko, dass das giftige Erdöl von der Meeresströmung über den Gol von Mexiko hinaus in den Atlantik getragen wird. Dort könnte es ebenfalls Küsten auf Jahre verschmutzen sowie sogenannte Todeszonen auf offener See bilden. Währenddessen scheint sich ein Teil der Menschheit bedauerlicherweise nur für finanzielle oder andere persönliche Probleme aus der Ölkatastrophe zu interessieren.

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Nach der Deepwater Horizon Katastrophe plant die EU strengere Kontrollen für die Ölindustrie

Veröffentlicht am 7. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.789 x gelesen

Während das Öl seit dem Untergang der Deepwater Horizon vor mehreren Monaten zu Unmengen in den Golf von Mexiko läuft und das Meer wie die Küste der USA verseucht, würde die Ölindustrie am liebsten wie bisher weitermachen und sogar noch verstärkt nach Öl bohren. Selbstverständlich trifft die Schuld den britischen Konzern BP ebenso wie die Industriegesellschaften die nach dem schwarzen Gold gieren, die anderen Unternehmen der Branche vermeiden es aber zu erwähnen, dass eine solche Tragödie auch bei ihren Bohrungen passieren könnte. Um dieses Risiko weitestgehend zu minimieren plant die EU-Kommission daher nun, die Ölindustrie stärker zu kontrollieren und dafür höchste Umwelt- und Sicherheitsstandards aufzustellen.

Wie die Welt Online bereichtet, will Energiekommissar Günther Oettinger endlich eine spezifische Gesetzgebung für Offshore-Bohrungen vorlegen, die EU-weite Sicherheitsstandards und Notfallpläne beinhaltet. Erste Vorschläge sollen bereits am heutigen Mittwoch dem Europäischen Parlament in Straßburg vorgestellt werden. Konkrete Gesetzesvorlagen der Europäischen Union, die im Anschluß in nationales Recht umgesetzt werden müssen, könnten laut Welt Online bereits 2011 vorliegen. Das es in diesem Bereich dringenden Handlungsbedarf gibt, belegen Mitteilungen der EU-Kommission in denen es heisst, dass „die EU mit ähnlichen Unglücken nahe der Küste rechnen muss“.

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Deepwater Horizon Ölpest: X-Prize Foundation kündigt 10 Mio. Dollar Preis für eine Lösung an

Veröffentlicht am 2. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.087 x gelesen

Das Öl aus dem Leck im Bohrloch der Deepwater Horizon läuft und läuft und läuft und läuft in den Golf von Mexiko. Vor mehr als zwei Monaten sank die Ölbohrplattform von BP im Golf von Mexiko und seither verseucht das giftige Erdöl das Meer. Bisher sind unvorstellbare Mengen ausgetreten – Schätzungen sprechen von bis zu 4 Millionen Liter pro Tag – und bisher konnte BP nur einen Bruchteil davon auffangen. Auch scheinen manche Menschen nichts aus solchen Katastrophen zu lernen: Genau vor zwei Monaten wurde hier die Frage in den Raum gestellt, ob die vielleicht schlimmste Umweltkatastrophe durch die Deepwater Horizon vielleicht die Energiewende bringt? Nach den Bohrstopps in der Tiefsee des Golf von Mexiko soll nun aber statt weniger sogar noch verstärkt nach Öl gebohrt werden.

Deepwater Horizon Ölkatastrophe
Foto: US Coast Guard

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Trotz Deepwater Horizon Katastrophe: Statt weniger wird mehr nach Öl gebohrt

Veröffentlicht am 23. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.777 x gelesen

Angesichts des gigantischen Ausmaßes der Deepwater Horizon Katastrophe und der immer noch ungelösten Frage, wie man nach mehr als zwei Monaten (!) das tägliche Austreten von Unmengen an Erdöl verhindern kann, hatte US-Präsident Barack Obama per Eilentscheidung alle Bohrungen im Golf von Mexiko für sechs Monate gestoppt. Nun hat ein Bundesgericht in New Orleans – zur Freude der Ölkonzerne und dem Entsetzen aller Umweltschützer und wahrscheinlich der meisten Menschen – diesen Stopp aufgehoben. Die NOIA, die nationale Organisation der Offshore Industrie der USA, feierte diesen Sieg gestern bereits in einer Pressemeldung. Allerdings will die Amerikanische Regierung gegen das Urteil in Berufung gehen.

Aber niccht nur für die US-Richter gilt wohl der Grundsatz, dass Umwelt und Natur zweitrangig sind und damit hinter den wirtschaftlichen Interessen anzustehen haben. Auch Grönlands Premierminister Kuupik Kleist machte diesen Standpunkt für sein Land klar und bestätigte, dass er Ölexplorationsbohrungen in bis zu 2.000 Meter Tiefe vor der Arktis genehmigt habe. Selbst mit dem Wissen, dass diese in noch größerer Tiefe (2.000 Meter) und in einem wahrscheinlich noch sensibleren Ökosystem stattfinden sollen, erscheint ihm das gewaltige Risiko durch das Wirtschaftswachstum gerechtfertigt.

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Ist der Benzinpreis zu hoch? Bitte noch einmal darüber nachdenken!

Veröffentlicht am 22. Juni 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.734 x gelesen

In den USA, dem Land der riesigen Geländewagen und SUV stellte die Ezra Klein von der Washington Post vor ein paar Tagen in ihrem Artikel die Frage, was eine Gallone benzin kostet. Auch wenn Sprit in den USA immer noch deutlich billiger ist als in Deutschland, lässt sich diese Frage ohne Probleme übernehmen: Was kostet der Liter Benzin? Ein grosser teil wird nun einfach sagen, dass es zu viel kostet, wieder andere würden erwiedern, dass sie erst zur Tankstelle fahren müssten um dort nach dem aktuellen Preis zu sehen. Heue lag er z.B. bei rund 1,45 Euro für den Liter Super, was für den einzelnen Autofahrer wahrscheinlich eine befriedigende (oder auch ärgerliche) Antwort auf die Frage sein mag. Im grossen Gesamtzusammenhang ist er damit aber laut Klein immer noch viel zu niedrig, da der Großteil der Kosten einfach nicht enthalten ist.

Brennende Deepwater Horizon Ölbohrinsel
Foto: US Coast Guard

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Deepwater Horizon Ölkatastrophe: Besser auf Ölgewinnung aus Plastik setzen

Veröffentlicht am 16. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.326 x gelesen

Auch wenn es BP inzwischen gelungen ist, einen Teil des Öls aus dem Leck der Deepwater Horizon unter Wasser aufzufangen, sprudeln dennoch weiterhin jeden Tag Unmengen an giftigem Erdöl in den Golf von Mexiko. Wenn uns die wohl folgenschwersten Ölkatastrophe der Menschheit daher eines gelehrt hat, dann, dass die Förderung von Rohstoffen wie Öl immer enorme Risiken birgt. Aktuell stellt US-Präsident Obama die Führungsspitze von BP gerade wieder zur Rede und verlangt Entschädigungen in Milliardenhöhe. Nicht vergessen werden sollte dabei aber, dass die Gesellschaften der Industrienationen im Allgemeinen eine Schuld trifft. Schließlich ist es die Abhängigkeit aller Menschen und die Gier nach dem schwarzen Gold, die Konzerne wie BP auch an riskanten Stellen nach Öl bohren lässt.

Plastikmüll - Problem durch die Wohlstandsgesellschaft
Foto: Paul Louis

Während die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko also Milliarden kosten wird, ist der Schaden an der Natur und die Qual der verendenden Tiere nicht mit Geld wieder gut zu machen. Um solch tragische Ereignisse in Zukunft zu vermeiden, kann es daher nur den Weg des Energiesparens bei gleichzeitiger Enticklung alternativer und umweltfreundlicherer Technologien geben. Wer nun aber denkt, dass Elektroautos das Problem lösen werden, denkt zu kurz. Denn erstens benötigen auch sie Energie, zweitens wird Öl in fast allen Lebensbereichen benötigt. Neben der Verwendung als Kraftstoff (Benzin, Diesel, Kerosin) wird Erdöl vor allem auch für die Herstellung von Plastik und Kunststoffen benötigt. Die Notwendigkeit von Öl wirft daher zwangsläufig die Frage nach alternativen Ölgewinnungsprozessen auf.

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