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WWF richtet Petition zur Energiewende an Merkel und Steinbrück

Veröffentlicht am 11. März 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  4.118 x gelesen

Mit der geplanten Energiewende nimmt Deutschland weltweit eine Vorreiterrolle an und hat damit die einmalige Chance, anderen großen Volkswirtschaften bei Gelingen zu beweisen, dass man sich tatsächlich weitestgehend von den fossilen Energieträgern und der Atomkraft lösen kann. Wenn der Umstieg auf die Erneuerbaren Energien geschafft wird, dürften sich dann nicht nur all die kommenden Generationen über eine lebenswertere Welt freuen, sondern die Bundesrepublik würde auch deutlich unabhängiger von Erdöl- und Erdgas-liefernden Staaten werden und auch auf die Wirtschaft könnte sich freuen. Schließlich würden im Fall einer erfolgreichen Umsetzung des Großprojekts mit Sicherheit weitere Länder nachziehen und deutsche Technologie und Know-How nachfragen.

Schon in 2011 wurde die Energiewende im Rahmen der Earth Hour gefordert
Foto: WWF

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Die klimaneutrale Kanzlerin – Video zum Klimaschutz (Anzeige)

Veröffentlicht am 25. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.040 x gelesen

Bereits seit der Finanzkrise und spätestens seit der aktuellen Staatsschuldenkrise in Europa ist das Thema Klimaschutz auf der Agenda von Angela Merkel deutlich nach hinten gerutscht. An seiner Dringlichkeit hat es zwar eigentlich nichts verloren, doch mit der Begrenzung von Energieverbrauch und Emissionen sowie einem schnellen Umstieg auf Erneuerbare Energien wird sich wohl in 2013 keine Wahl gewinnen lassen. Und da handelt die Bundeskanzlerin ebenso wie allen anderen Politiker eben genau in der Form, die sie Investmentbankern und Managern immer wieder vorwerfen: Nämlich kurzfristig ergebnisorientiert! Mit dem Video „Prima Klima Kanzlerin“ will ENTEGA das Thema Klimaschutz wieder in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rücken, denn die Konsequenzen des heutigen Nichthandelns müssen die kommenden Generationen tragen. Und der Preis wird laut Experten deutlich höher sein als die Kosten der heutigen Finanz- und Schuldenkrisen.

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COP 15: Noch kein Erfolg aber EU, USA und China zeigen Bereitschaft

Veröffentlicht am 18. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.832 x gelesen

Auch am vorletzten Tag des Klimagipfels in Kopenhagen konnte noch kein Durchbruch erzielt werden und die Angst vor einem völligen Scheiterns des Weltklimagipfels wächst. Connie Hedegaard, Ministerin für die UN Klimakonferenz in Kopenhagen nannte das Treffen eine „Deadline“ für das Klima und merkte an, dass die Zeit zum Handeln langsam aber sicher abläuft. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der Britische Premierminister Gordon Brown riefen in Ihren Reden dazu auf, die Diskussionen zu stoppen und endlich zu handeln. Ein Scheitern des Klimagipfels wurde als Katastrophe für die Menschheit bezeichnet.

Währenddessen erklärte die Außenministerin der Vereinigten Staaten, Hillary Clinton, dass die USA im Rahmen einer Partnerschaft mit anderen Staaten versuchen werden, 100 Milliarden Dollar pro Jahr für die Klimahilfe ab 2020 bereit zu stellen. Allerdings würden die USA im Gegensatz für die Zahlungen von den Schwellen- und Entwicklungsländern völlige Transparenz hinsichtlich ihrer Emissionen fordern. China erklärte sich im Gegenzug dazu bereit, Auskunft über Details der Maßnahmen zur Reduzierung und Kontrolle der CO2-Emissionen zu geben und bewegte sich damit in die Richtung der Forderungen der USA.

Weitere aktuelle Informationen sind täglich unter en.cop15.dk nachzulesen (Englisch)

 
 

In Kopenhagen fürchten viele ein Scheitern – Südkorea will als erstes Land verbindliche Ziele akzeptieren

Veröffentlicht am 15. Dezember 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.093 x gelesen

Der bisher wichtigste Tag auf dem Klimagipfel in Kopenhagen ging mit überwiegend schlechter Stimmung zu Ende. Nach Berichten auf der offiziellen Internetseite von COP 15 befürchten inzwischen viele Teilnehmer ein Scheitern. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich am heutigen Dienstag besorgt über den Stand der Verhandlungen zum globalen Klimaschutz. Das größte Problem ist der Streit zwischen den Industrienationen und den Vertretern der ärmeren Länder und Schwellenländer.

Um ein Scheitern des am Freitag endenden Gipfels zu vermeiden rief UN Generalsekretär Ban Ki-moon die Vertreter aller Staaten dazu auf, mit den Schuldzuweisungen aufzuhören und sich einzig darauf zu konzentrieren, wie jedes Land soviel tun kann wie möglich.

Es gibt allerdings noch Hoffnung: Als erstes Schwellenland erklärte sich Südkorea heute dazu bereit, verbindliche Reduktionsziele zu akzeptieren. Südkorea hofft mit dieser Zusage eine Schlüsselrolle bei den Verhandlungen in Kopenhagen zu übernehmen und andere Länder zu Zugeständnissen zu bewegen.

Weitere aktuelle Informationen sind täglich unter en.cop15.dk nachzulesen (Englisch)

 
 

Inakzeptable Haltung von Kanzlerin Merkel zum Atomausstieg im TV-Duell

Veröffentlicht am 14. September 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.122 x gelesen

Das beide Kanzlerkandidaten beim TV-Duell im Fernsehen nicht gerade mit Leidenschaft und Visionen von einer besseren Zukunft geglänzt haben, hat jeder Zuschauer spätestens nach der Halbzeit mitbekommen. Beide haben vor allem ihre „gute“ Arbeit in der Vergangenheit gelobt und über die großen Probleme „Afghanistan“, „Mindestlöhne“, „Finanzkrise“ und „Wirtschaftskrise“ gesprochen. Völlig vergessen wurde hingegen das Thema „Bildung“, das eigentlich zu den höchsten Prioritäten unseres zukünftigen Staatsoberhaupts zählen sollte. Was ebenfalls leider unerwähnt blieb, ist die Tatsache, dass in Deutschland (und weltweit) das Wirtschaftswachstum vor allem auch vom Ressourcen- und Energieverbrauch abgekoppelt werden muss. Schließlich lässt sich die Klima- und Energiekrise durch Wachstum nicht bewältigen sondern im Zweifel sogar noch verschlimmern. Hier sollte man ebenfalls – wie bei der Finanzkrise – aus der Vergangenheiit gelernt haben und in Zukunft nachhaltiger wirtschaften.

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Angela Merkel wird von der Klima-Königin zur Klima-Killerin

Veröffentlicht am 12. Dezember 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  3.999 x gelesen

Gerne hat sich unsere Bundeskanzlerin weltweit als selbsternannte Anführerin für mehr Umelt- und Klimaschutz sowie gegen den Klimawandel präsentiert. Doch während die Regierungen anderer Länder auch in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise auf Klimakurs bleiben oder sich wie die USA nun verstärkt darum bemühen wollen, knickt Frau Merkel vor der Industrie ein. Bei den aktuellen Verhandlungen über das EU-Klimapaket in Posen gibt sich Angela Merkel als Anwältin der Industrie und fordert eine weitgehend kostenlose Verteilung der Emissionsrechte, vor allem für das produzierenden Gewerbe.

Dabei haben inzwischen auch andere Länder und viele Unternehmen begriffen, dass der Klimawandel nicht nur Risiken sondern auch Chancen bietet – zumindest wenn man keine Angst vor Veränderungen hat. Denn Klima- und Umweltschutz sind nicht nur Investitionen in einen gesunden Planeten, sondern nachhaltig agierende Unternehmen können auf lange Sicht auch ökonomisch profitieren. Aufgrund der weiteren Verknappung der Ressourcen und einer steigenden Nachfrage werden Einsparungsmöglichkeiten von Energie und Rohstoffen sowie innvoative Umwelttechnologien in der Zukunft ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein.

Wenn Angela Merkel sich also jetzt zum „Wohle“ der Industrie dafür stark macht, dass diese nicht aktiv werden muss, dann könnte Deutschland seine Rolle als Pionier im Bereich Klimaschutz, Umwelttechnik und neue Energien schon bald verlieren.

 
 

Merkel – 20 Prozent Erneuerbare retten vor Klimakatastrophe

Veröffentlicht am 2. Juni 2008,  Kategorie(n): Windkraft,  3.521 x gelesen

Windenergieverband: Reden müssen Taten folgen – Neues EEG verbessern

Im Rahmen des Weltverkehrsforums am Donnerstag, dem 29. Mai 2008 hat die deutsche Bundeskanzlerin Merkel in Leipzig an die teilnehmenden Staats- und Regierungsvertreter aus aller Welt appelliert, sich verstärkt für die Reduktion von klimaschädlichen CO2-Emmissionen einzusetzen. Deutschland habe sich dafür ehrgeizige Ziele gesetzt und wolle den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 20 Prozent steigern. Kombiniert mit einer Erhöhung der Energieeffizienz um 20 Prozent ließe sich so eine CO2-Ersparnis von jetzt 11 Tonnen pro Jahr und Bundesbürger auf dann 4 Tonnen erreichen.

Prof. Dr. Martin Maslaton, Landesvorstand des Bundesverband Windenergie, Regionalverband Sachsen äußert sich dazu: „Wir freuen uns, dass Frau Merkel erneut die Notwendigkeit drastischer Maßnahmen in diesem Bereich betont und unterstützen diese Position. Dennoch ist es jetzt notwendig, schnellstmöglich entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Dazu gehört zuvorderst ein neues Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das die Förderung der alternativen Energiegewinnung nicht massiv beschneidet wie es in Teilen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion diskutiert wird.“

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Doppeltes Spiel von Angela Merkel beim Klimaschutz

Veröffentlicht am 26. Dezember 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.497 x gelesen

Nachdem wir hier ja am 18. Dezember unter „Deutschlands ehrgeizige Klimapolitik hört bei der eigenen Autoindustrie auf“ darauf hingewiesen haben, dass für die derzeitige Regierung der Umweltschutz bei den Interessen der hiesigen Konzerne aufhört, gab es auf Focus dazu noch einen weiteren guten Beitrag.

Einen Tag vor Abschluss der Weltklimakonferenz auf Bali hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Bundeskanzlerin Merkel ein doppeltes Spiel vorgeworfen.

Einerseits mahne Angela Merkel (CDU) eine Vorreiterrolle der EU beim Klimaschutz an. Andererseits blockiere gerade Deutschland in Brüssel wichtige Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen im Verkehr, kritisierte BUND-Chef Hubert Weiger am Donnerstag in Berlin. Geplante Klimaschutzvorgaben für die Autoindustrie und die Flugbranche drohten deshalb kommende Woche im EU-Ministerrat zu scheitern.

Der Artikel „Weltklima – Naturschützer attackieren Merkel“ vom 13. Dezember auf FOCUS Online beschreibt ebenfalls das falsche Spiel von Angela Merkel.

 
 


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