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Leonardo DiCaprio und die Antarctic Ocean Alliance rufen zum Schutz der Antarktis auf

Veröffentlicht am 4. November 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.391 x gelesen

Mitte Oktober 2012 machte Hollywood-Star Leonardo DiCaprio, der neben seinem Beruf als Schauspieler ein sehr engagierter Umweltschützer ist, erneut auf den dringend notwendigen Schutz der Antarktis als einzigartiger Lebensraum für unzählige Tierarten aufmerksam. In der von ihm gestarteten Petition wollte er die Delegierten der Antarktiskommission (CCAMLR) wachrütteln, endlich ein längst überfälliges Schutzgebiet einzurichten und den kommerziellen Fischfang zu begrenzen. Während viele Staaten das Vorhaben unterstützen, haben sich vor allem China, Russland und Südkorea dagegen gestemmt, da viele andere Meeresregionen längst von den gigantischen Fischereiflotten überfischt wurden.

Petition zum schutz der Antarktis von Leonardo DiCaprio

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Polarforscher Professor Peter Lemke mit dem Bayer Climate Award 2010 geehrt

Veröffentlicht am 26. April 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.059 x gelesen

Den Polargebieten kommt beim Klimawandel eine besondere Bedeutung zu, da sich die Regionen der Antarktis und Arktis besonders schnell erwärmen. Die Temperatur der Arktis stieg in den letzten Jahren sogar doppelt so stark wie die der Erde im globalen Mittel, was die Polar- und Meereis-Forschung zu einem so wichtigen Gradmessser für die globalen Klimaveränderungen macht. Mit der Verleihung des „Bayer Climate Award 2010“ wurde Professor Peter Lemke für seine jahrzehntelange Arbeit und seine grundlegenden und wegweisenden Beiträge zum Zusammenhang von Meereis und Klima geehrt. Der international führende Polarforscher erhielt die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung der „Bayer Science & Education Foundation“ am 22. April 2010 aus den Händen von Werner Wenning, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, in einer Feierstunde mit rund 300 Gästen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in Berlin.

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Die Folgen des Klimawandels – Teil 1

Veröffentlicht am 2. Juni 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  41.405 x gelesen

Der Klimawandel ist seit einigen Jahren ein Dauerbrenner in nahezu allen Medien und trotz allem immer noch eines der Themen, zu dem die Meinungen so weit auseinander gehen wie nur möglich. Unstrittiger ist dabei die die Tatsache, dass der Klimawandel ein real existierendes Phänomen ist und er sich bereits seit einigen Jahren in vollem Gang befindet. Die großen Kontroversen gibt es allerdings bei Ursachen und Folgen des Klimawandels: Insbesondere die Rolle des Menschen wird von vielen der Kritikern bezweifelt. Sie gehen davon aus, dass die Erde schon immer natürlichen Temperaturschwankungen unterworfen ist und er damit natürliche Ursachen hat. Auch wenn man diese Möglichkeit (wie alle anderen auch) natürlich nicht zu 100% ausschließen kann, ist es mit Abstand die wohl einfachste und billigste Erklärung, da man sich dann ja keiner Schul bewußt sein muss und auch nicht für die Folgen der globalen Erwärmung verantwortlich wäre. Fast alle Experten sind sich heute aber einig, dass der Klimawandel bzw. genauer die Erderwärmung aber von uns Menschen verursacht bzw. durch die tägliche Verbrennung extremer Mengen fossiler Energieträger sowie der massenhaften Abholzung der Wälder zumindest mitverursacht ist.

Der Fryxellsee im Süden des antarktischen Kontinents
Foto: Joe Mastroianni, National Science Foundation

Wie sehen die Folgen des Klimawandels aus?
Wie die Folgen der globalen Erderwärmung und des Klimawandels aussehen, können wir bereits heute in fast allen Regionen unserer Erde mehr oder weniger erleben. Auf allen Kontinenten hat die Häufigkeit von Wetterextremen zugenommen. So kommt es in Asien, Süd- und Nordamerika häufiger zu verheerenden Hurricans und Stürmen, extreme Überschwemmungen haben fast auf allen Kontinenten zugenommen und viele Regionen vor allem in Afrika werden von immer länger andauernden Dürren heimgesucht. Vor allem auch das Abschmelzen des ewigen Eises der Antarktis sowie auf vielen Gletschern ist ein deutlicher Zeuge für die zunehmende Erwärmung unseres Planeten.

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Führt der Klimawandel bald zur Überflutung?

Veröffentlicht am 16. April 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  6.019 x gelesen

Das die Durchschnittstemperaturen in vielen Regionen steigen und das ewige Eis der Antarktis schmilzt und somit immer dünner wird ist vielen bekannt. Doch was bringt diese Entwicklung für uns Menschen mit sich? Experten der Geowissenschaftlichen Union in Wien sind der Meinung, dass der Meeresspiegel bereits in diesem Jahrhundert um 80 bis 100 cm ansteigen wird. Sie gehen damit von einem dreimal so starken Anstieg aus, wie ihn die – eher konservativen – Wissenschaftler des Weltklimarates IPCC prognostizieren.

Das Meer wird dem Menschen bald den Lebensraum streitig machen. Laut Experten könnten 2100 rund 90 Prozent des dicht besiedelten Bangladesch überflutet sein.
Quelle: Focus Online „Klima-Kongress – Die Flut kommt bald“

Der Anstieg des Meeresspiegels wird vor allem die Bevölkerungen von armen und dicht bevölkerten Ländern treffen. Und das, obwohl wir in den Industrienationen mit unserem Lebensstil für den Klimawandel (mit)verantwortlich sind. Alleine aus diesem Grund sollten wir tun was wir können um den Temperaturanstieg zu reduzieren: Vom Energiesparen bis zum Umstieg auf regenerative Energien.

 
 


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