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Europa: Wie die steigende Nachfrage nach Fisch die Weltmeere überfordert

Veröffentlicht am 30. Januar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.360 x gelesen

Ganze 71 Prozent unseres Planeten sind von den Ozeanen und Meeren bedeckt, weshalb man vielleicht auf die Idee kommen könnte, dass es sich um eine schier unerschöpfliche Nahrungsquelle handelt. In vielen Teilen der Welt wird allerdings inzwischen mehr Fisch gefangen, als nachwächst, was zu einer Gefährdung der Bestände führt. Besonders schlimm ist die Lage in Europa, wo rund 75 Prozent der Bestände als überfischt gelten. Da der Fang in der EU im vergangenen Jahrzehnt um rund ein Drittel gesunken, gleichzeitig die Nachfrage nach Fisch aber gestiegen ist, durchpflügen die industriellen Fangflotten aus Europa zunehmend auch die Gewässer vor Afrika, Indien, Asien und Südamerika. Inzwischen kommen 30 Prozent der unter EU-Flagge gefangenen Fische aus nicht-europäischen Fanggebieten, weshalb auch weltweit immer mehr Fischbestände in Bedrängnis geraten.

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EU-Kampagne: Den richtigen Fisch wählen und das Meer schützen (Anzeige)

Veröffentlicht am 21. September 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.439 x gelesen

Karfreitag kommt bei vielen Familien traditionell immer noch Fisch auf den Tisch und längst hat es sich ja auch herumgesprochen, dass Fisch vor allem auch sehr gesund ist. Schließlich haben die meisten Fischarten wenig Fett und viel Eiweiß, verfügen über viele Närstoffe oder sind reich an gesunden Omega-3-Fettsäuren. Was für den Mensch gesund ist und für viele aus der Ernährung nicht mehr wegzudenken ist, hat allerdings weitreichende Folgen für das Ökosystem Meer. Denn inzwischen durchkämmen riesige Fangflotten das Meer und ziehen Unmengen von Fischen und anderen Meereslebewesen aus dem Wasser. Neben dem sogenannten „Beifang“, in dem unzählige Tiere ein sinnloses und teils qualvolles Ende finden, hat dies auch dazu geführt, das heute schon drei von vier Beständen überfischt sind. Im kleineren Mittelmeer sind es sogar 82 Prozent und im Atlantik 63 Prozent.

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UN-Umweltbericht: Der Mensch zerstört die Ökosysteme und seine Grundlagen

Veröffentlicht am 26. Oktober 2007,  Kategorie(n): Allgemein,  4.692 x gelesen

Der aktuelle Bericht der Umweltbehörde der Vereinten Nationen (Unep) zeichnet ein düsteres Bild der Zukunft. Denn inzwischen sind nicht nur rund 60% der Ökosysteme beschädigt oder zu stark beansprucht, auch die Ausbeutung der Lebensmittelressourcen (z.B. Überfischung der Meere) wurde bisher nicht gestoppt. Ausserdem wird lebensnotwendiges Wasser in vielen Gebieten der dritten Welt immer knapper. Von sauberem Trinkwasser soll hier gar nicht gesprochen werden.

Statt die Augen zu schliessen oder den Kopf in den Sand zu stecken sollte sich daher jeder selbst fragen, in wie weit man mit einer kleinen Verhaltensänderung zu einer Änderung der Situation beitragen kann: Das Auto auch mal stehen lassen, die Heizung um ein Grad runterdrehen, statt im Supermarkt jedes mal eine Plastiktüte zu kaufen eine Stoff-Tragetasche nutzen, beim Kauf von Fleisch/Fisch auf umweltgerechte Haltung oder Fang achten, und vieles vieles mehr…

Denn es sollte uns zu Bedenken geben, dass unser Handeln leider zuerst die Menschen in armen Gegenden dieser Erde trifft. Selbst wenn wir die Auswirkungen in Westeuropa oder Nordamerika noch nicht spüren, tötet unsere Lebensweise Menschen – und vor allem Kinder – in Dritte-Welt-Ländern. Sie sterben an den Folgen von Dürren, Stürmen oder einfach durch verseuchtes Trinkwasser.

Mehr zum UN-Umweltbericht lesen Sie von Stefanie Reiffert auf FOCUS Online

 
 


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