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INiTS und Solabolic: Weltgrößter Sonnenkollektor aus Österreich für Ägypten

Veröffentlicht am 5. November 2014,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.766 x gelesen

Gegenüber Photovoltaikanlagen werden bei solarthermischen Kraftwerken die Sonnenstrahlen mit Hilfe von Parabolspiegeln oder -rinnen konzentriert um es dann auf einem Absorber zu bündeln. Der höheren Energieausbeute stehen dabei allerdings meist auch höhere Kosten und ein größerer Wartungsaufwand gegenüber. Das Rinnensystem ist dabei einfacher realisierbar und somit kostengünstiger in der Anschaffung sowie im Betrieb. Ganz besonders gilt dies für die patentierte Lösung des österreichischen Startup Solabolic, dessen Parabolrinnen-Sonnenkollektoren mit bisher unerreichter Dimension jetzt in Ägypten weiterentwickelt werden.

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Die Österreichische Post testet elektrische Cargo Scooter

Veröffentlicht am 3. September 2013,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  5.002 x gelesen

King Kong Elektroroller für die PostNeben Elektroautos auf vier Rädern eignen sich besonders auch zweirädrige Gefährte mit rein elektrischem Antrieb für den Verkehr in Innenstädten und Ballungsräumen, da sie ohne lokale Emissionen unterwegs sein können. Und dies gilt nicht nur für den Privatverkehr, sondern vor allem auch für gewerbliche Logistikdienstleister, Lieferdienste, usw. Die Österreichische Post AG testet aus diesem Grund jetzt drei Fahrzeuge vom Typ „iO King Kong“, bei dem es sich um einen Elektroroller handelt, der seinem Namen alle Ehre macht, da er in Transportboxen an der Front und im Bereich des Sozius mit stolzen 180 Kilogramm Transportgut beladen werden kann. Zudem verfügt er mit einer Reichweite von 140 Kilometern (voll beladen 70 km) über eine mehr als ausreichende Alltagstauglichkeit.

Alexander Casapiccola, Fuhrparkleiter der Österreichischen Post AG, erklärt dazu: „Unsere ersten Einschätzungen führen zu der Annahme, dass die iO King Kong technisch ausgereift ist. Jetzt loten wir in der Praxis aus, was sie kann.“ Die drei Testfahrzeuge werden für drei Wochen im täglichen Postbetrieb eingesetzt und könnten später fossilbetriebene Mopeds sowie Motorräder mit 125 und 250 Kubikzentimetern für hügeligere Gegenden ablösen. Die in Österreich entwickelte und gebaute „iO King Kong“ wird von einem wartungsfreien 9600 Watt E-Radnabenmotor mit Energierückgewinnung und Rückwärtsgang angetrieben und der benötigte Strom wird in einem modernen Lithium-Eisen-Mangan Polymer-Akku gespeichert.

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Nationalpark Hohe Tauern: Untersuchung der Zeichen für ein Klima im Wandel

Veröffentlicht am 21. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.509 x gelesen

Während einige von Erderwärmung und Klimawandel in ihren Gegenden wenig mitbekommen und die Phänomene daher weiter vehement bestreiten, zeigt sich das Ausmaß besonders im Hochgebirge. Denn dieser Grenzbereich reagiert besonders sensibel auf Änderungen, so dass der Klimawandel hier schneller und stärker wirkt als in anderen Regionen. Dies gilt auch für den Nationalpark Hohe Tauern, den größten Nationalpark der Alpen und Österreichs. Das Abschmelzen der Gletscher ist dabei nur die augenscheinlichste Auswirkung, andere wie das Auftauen der Permafrostböden oder die Gewässerentwicklung werden in zahlreichen Klimaforschungsprojekten des Nationalparks Hohe Tauern untersucht.

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Baubeginn für das größte Photovoltaik-Kraftwerk von Österreich

Veröffentlicht am 7. Mai 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.037 x gelesen

Die Solarindustrie gehörrt zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen von St. Veit an der Glan, der Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks in Kärnten, Österreich. Passend dazu entsteht dort nun auch Österreichs größtes Photovoltaik-Kraftwerk mit einer Leistung von 1,5 MWp. Der Spatenstich dazu erfolgte am Freitag, den 6. Mai 2011 in der Innenstadt und die Fertigstellung ist für Ende 2012 geplant. Die Solarenergie gilt als eine wichtige Säule der dezentralen Stromerzeugung und so wird auch dieses Kraftwerk dezentral errichtet, d.h. auf mehrere Standorte im Gebiet um St. Veit aufgeteilt. Nach einer ersten Photovoltaikanlage bei der Jacques Lemans Arena, die bereits im März 2011 ans Netz ging, folgen weitere Photovoltaikanlagen in Kooperation mit der KELAG AG auf innerstädtischen Betriebsgebäuden und Anlagen. An der Schnellstraße S37 errichtet der Projektpartner SKW Sonnenpark bei Untermühlbach eine Freiland Photovoltaikkraftwerk auf 7.300 m2 mit einer Leistung von 1.000 kWp.

Die Projektväter von Österreichs größtem Sonnenkraftwerk KELAG Vorstand DI Dr. Hermann Egger, Bürgermeister Gerhard Mock und Landeshauptmann  Gerhard Dörfler.
Foto: Bernhard Horst

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Mit dem Passivhaus heizkostenfrei durch den Winter

Veröffentlicht am 14. Januar 2009,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  2.735 x gelesen

1. Europäisches Passivhausdorf zum ProbewohnenWie Sie bei Minusgraden unabhängig von Gas und anderen Energiequellen sind und trotzdem nicht frieren müssen.

Die neuesten Entwicklungen und Umstände um die Gasliefersperre aus Russland zeigen wieder einmal, wie abhängig wir von ausländischen Lieferanten sind und wie wenig wir dagegen tun können.

Um diese Missstände zu minimieren bzw. komplett zu umgehen, müssen und können wir etwas unternehmen. Die Lösung heißt energieeffiziente Passivhausbauweise.

Denn warum sich Gedanken über alternative Versorgungsquellen machen, wenn es doch viel einfacher ist, erst gar keine Energie zu verbrauchen.

Der Baustandard Passivhaus an sich ist bereits längstens erprobt und getestet. Die Funktion ist sicher gewährleistet und krisensicher. Trotzdem existiert noch viel Skepsis und Unsicherheit im Bezug auf diesen Baustandard. Dazu zählen auch die Mehrkosten bei der Anschaffung (welche sich jedoch hinsichtlich der hohen Energiepreise schnell rentieren) und die doch neuartige Technik der Wohnraumlüftung.

In der Gemeinde Großschönau im nördlichen Waldviertel, welche 2008 zu Österreichs energieeffizientester Gemeinde ausgezeichnet wurde, entstand mit Hilfe kompetenter Partner ein besonderes Projekt. Im 1. Europäischen Passivhausdorf zum Probewohnen® haben angehende Häuselbauer und Sanierer nämlich die einzigartige Gelegenheit, ein Passivhaus für einige Tage zu bewohnen. Die Bauweise kann so ausprobiert und am eigenen Körper erlebt werden.

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