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Atomkraft: Bundesregierung beschließt Ausstieg bis spätestens 2022

Veröffentlicht am 31. Mai 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  728 x gelesen

Der Beschluß, die Energieversorgung in Deutschland bis zum Jahre 2050 komplett auf Erneuerbare Energien umzustellen stand bereits vor der Katastrophe von Fukushima fest, doch sollte die Atomkraft nach dem Willen der Bundesregierung auf dem Weg dahin eine wichtige Rolle als “Brückentechnologie” spielen. Nach der Havarie der Reaktoren von Fukushima in Japan gab es allerdings eine 180-Grad Kehrtwende und gestern wurde nun der endgültige Ausstieg aus der Atomkraft bis spätestens 2022 beschlossen und bekannt gegeben. Genauer sollen die sieben älteren Kernkraftwerke plus Krümmel nach ihrer Abschaltung im Rahmen des AKW-Moratoriums gar nicht mehr ans Netz gehen, der Rest soll bis 2021 abgeschaltet werden und nur die drei neuesten Atomkraftwerke, Neckarwestheim II, Isar II und Lingen im Emsland, könnten noch bis 2022 in Betrieb bleiben.

Deutschland beschließt Atomausstieg bis spätestens 2022

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Stromversorgung im Test: Ab Samstag sind 13 von 17 Atomkraftwerken vom Netz

Veröffentlicht am 20. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  839 x gelesen

Die Betreiber der Atomkraftwerke bringen immer wieder gerne das Argument ins Spiel, dass die Stromversorgung in Deutschland ohne die AKWs gefährdet sei und es zu Engpässen bei der Stromversorgung kommen könne. Ob es wirklich zu solchen Problemen kommen wird, könnte sich schon am morgigen Samstag zeigen, denn dann geht mit dem Kernkraftwerk Emsland der 13. von insgesamt 17 Atommeilern in Deutschland vom Netz. Vom Samstag, den 21. Mai 2011 werden dann in Deutschland erstmalig für mindestens zehn Tage nur noch vier Atomkraftwerke in Betrieb sein.

Atomkraftwerk Biblis
Foto: Alexander Hoernigk

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Film-Tipp: UNTER KONTROLLE - Eine Archäologie der Atomkraft

Veröffentlicht am 17. Mai 2011,  Kategorie(n): Filme & TV,  940 x gelesen

UNTER KONTROLLEDie Katastrophe von Tschernobyl hatte die Menschen im Jahr 1986 erschüttert, doch in den Jahrzehnten danach versicherten die Betreiber der Atomkraftwerke weltweit immer wieder, dass sie alles unter Kontrolle hätten. Ein Großteil der Weltbevölkerung schenkte dieser Behauptung Vertrauen, bis der tiefe Glaube an eine sorgenfreie, günstige und saubere Atomkraft mit der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011 nachhaltig erschüttert wurde. Inzwischen fragen sich immer mehr Menschen, was eigentlich wirklich hinter den Mauern der Kernkraftwerke passiert? Der Film UNTER KONTROLLE macht das Unsichtbare sichtbar.

Drei Jahre arbeitete Regisseur Volker Sattel an dem brandaktuellen Dokumentarfilm UNTER KONTROLLE und besuchte dafür noch vor der Katastrophe in Japan deutsche Atomkraftwerke. Der Film zeigt mit außergewöhnlicher Kraft und Klarheit den Mensch als irritierendes Fremdteilchen in der von ihm selbst geschaffenen Welt. Die Kamera erfasst die Menschen an ihren Arbeitsplätzen, an denen sie scheinbar selbstverständlich mit der gefährlichsten Materie der Welt umgehen. Es sind Bilder, die die monströse Technik sichtbar machen – zwischen Science-Fiction und alltäglichem Wahnsinn. Dabei schafft der Film die Transformation von der einstigen Utopie der “friedlichen Nutzung” der Atomkraft über das Heute ins Morgen. Werden wir tatsächlich so einfach aus dieser Technologie aussteigen können? Welches Erbe hinterlassen wir künftigen Generationen? Die Diskussion ist nicht zu Ende, sie fängt gerade erst an.

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Übergabe in Berlin: 1205 Wissenschaftler fordern schnellen Ausstieg aus der Atomkraft

Veröffentlicht am 21. April 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  830 x gelesen

Die Sprecher der Atomlobby behaupten immer gerne, dass die Diskussion um die Atomkraft in Deutschland besonders unsachlich wäre und vor allem von Unwissenden mitgeprägt wird. Experten, die häufig im Auftrag der großen Energiekonzerne agieren, stellen die Kernkraft hingegen immer als sicher, billig und vor allem unersetzlich dar. Dass dies aber nicht die Meinung der Mehrheit der deutschen Gelehrten ist, haben sie gestern mit einem Memorandum bewiesen, das von 1205 Wissenschaftlern - davon 872 Professoren - unterzeichnet wurde. Darin fordern sie einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Kernenergie und vermehrte Anstrengungen, das Problem der Entsorgung zu lösen. Die unterzeichneten Dokumente wurden am 20. April 2011 an die Verantwortungsträgerinnen und Träger in der Regierung und im Bundestag übergeben.

Video: Meinungen zur Kernenergie und dem gewollten Ausstieg aus der Atomkraft

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Alternative zu Kohle- und Atomkraft: Greenpeace legt Plan für Energiewende vor

Veröffentlicht am 13. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  878 x gelesen

Die Atomkatastrophe von Fukushima in Japan hat den Menschen auf der ganzen Welt mit entsetzlicher Wirkung klargemacht, dass man nicht das eine Übel (dreckige Kohlekraft) mit einem genauso schlimmen Übel (gefährliche Atomkraft) ersetzen sollte, nur um auf einfache Weise davon zu sprechen, das man etwas für den Klimaschutz tut. Während in einigen aufstrebenden Wirtschaftsmächten zumindest einmal über das Tempo beim Ausbau der Kernkraft nachdenkt, wünschen sich viele Menschen in Deutschland sogar den endgültigen Ausstieg. Auch wenn ein sofortiges Abschalten aller AKWs in der Bundesrepublik natürlich nicht machbar ist, so muss sich die Energiewende und der Umstieg auch nicht über Jahrzehnte hinziehen, wie einem die schwarz-gelbe Bundesregierung im letzten Jahr noch weismachen wollte und einem die großen Energiekonzerne immer noch verkaufen wollen.

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Die Grünen in Baden-Württemberg: Mehr als nur Erneuerbare Energien statt Atomkraft

Veröffentlicht am 28. März 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  900 x gelesen

Mit Winfried Kretschmann wird nach der Wahl am Sonntag in Baden-Württemberg der erste grüne Ministerpräsident Deutschlands in den Landtag einziehen und diesen Erfolg von Bündnis 90/Die Grünen darf man wahrhaft als historisch bezeichnen. Und während die Atomkatastrophe von Fukushima in Japan sicher einen entscheidenden Teil dazu beigetragen hat, so machen es sich CDU und FDP sicher zu einfach, wenn sie den Sieg der Grünen nur diesem Ereignis zuschreiben. Bereits im Herbst 2010 erreichte die Ökopartei im Rahmen des Streitpunkts Stuttgart 21 Höchstwerte und auch wenn es danach in anderen Umfragen wieder deutlich abwärts ging, so konnte man bereits nicht mehr von einer kleinen Partei sprechen.

Viel interessanter als die Ursachen dürften aber ohnehin die Folgen dieses historischen Wechsels sein. Wird eine Koalition unter Führung der Grünen tatsächlich einiges bewegen, oder wird es wie so oft sein, dass vor der Wahl viel versprochen aber umso weniger gehalten wird? Denn die Grünen in Baden-Württemberg haben sich nicht nur das Ende der Atomkraft auf die Fahnen geschrieben, sondern ihr Wahlprogramm hat viele Punkte von der Bildung über Kinderbetreuung und der Sanierung der Finanzen bis zu Stuttgart 21 und der Einführung von Volksentscheiden bei Großprojekten enthalten. Einige Ihrer Ziele sind:

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Neue Studie: Schneller Ausstieg aus der Kernenergie bis 2020 machbar

Veröffentlicht am 18. März 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  1,010 x gelesen

Das Gegenteil von dem, was die Sprecher der großen Energiekonzerne und deren Fürsprecher in der Bundesregierung den Menschen in Deutschland immer erzählen wollen, soll jetzt eine neue Studie belegen. Nach einer aktuellen WWF und Öko-Institut-Analyse ist ein rascher Atomausstieg ohne Stromlücke und Preisexplosion bis 2020 machbar. Das komplette Abschalten aller AKW bis 2020 soll zudem ohne Abstriche beim Klimaschutz möglich sein.

Um die Atomkraftwerke in schnellen Schritten abzuschalten, könnten einmal bisher nicht genutzte Kapazitäten aktiviert werden, bis zum Jahr 2013 werden zudem erhebliche Kraftwerkskapazitäten hinzukommen, da sich viele Projekte aktuell im Bau befinden. Bis zum Jahr 2020 könnten dann, vor allem zwischen 2015 und 2020, bis zu 5.000 MW zusätzliche Kraftwerkskapazitäten installiert werden. Hierbei werden insbesondere der Ausbau der Biomasseverstromung, dezentrale Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung sowie sonstige Gaskraftwerke genannt. Insgesamt könnten so bis 2020 ganze 21.000 MW ersetzt werden, die Nettoleistung der heute am Netz befindlichen Atomkraftwerke liegt aber nur bei 20.500 MW.

Im Zeitplan wird die sehr kurzfristige Stilllegung von 10 (älteren) Atomkraftwerken empfohlen, dann bis zum Jahr 2013 die Abschaltung von vier weiteren Kernkraftwerken in Kombination mit Lastmanagement-Maßnahmen sowie der zusätzlichen Kapazitäten derzeit im Bau befindlicher und mit hoher Sicherheit ans Netz gehender Neubauprojekte. Mit den erfolgten Neubauten im Bereich Biomasse, KWK-Anlagen sowie anderen Erdgas-Kraftwerken könnten dann bis 2020 die letzten drei AKWs ersetzt werden. Der zügige Ausstieg würde dem Klimaschutz dabei nicht im Wege stehen, die Versorgungssicherheit nicht gefährden und auch nicht zu übermäßigen Zusatzbelastungen beim Verbraucher führen. Zu dieser Einschätzung kommen WWF und Öko-Institut aufgrund einer Analyse des Strommarktes.

“Unsere Berechnungen zeigen: Es geht beides – Klimaschutz und Ausstieg aus der Kernenergie”, sagt Regine Günther, Leiterin des Bereichs Energie- und Klimaschutz beim WWF Deutschland. “Wir müssen jetzt einen Weg für die Energieversorgung einschlagen, der Menschen gemachte Katastrophen heute und in Zukunft ausschließt. Unser Vorschlag liegt auf dem Tisch. Jetzt muss die Bundesregierung endlich einen kohärenten Plan für eine fast Treibhausgasfreie Entwicklung ohne Kernenergie bis 2050 vorlegen”, so die WWF-Klimaleiterin.

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Infratest dimap Umfrage: 80 Prozent sind für Aussetzung der Laufzeitverlängerung für AKW

Veröffentlicht am 15. März 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  890 x gelesen

Die schwarz-gelbe Bundesregierung macht sich zwar gerade lächerlich, indem sie nun im Schnellverfahren die Aussetzung der Laufzeitverlängerung für AKW durchsetzt und sogar besonders riskante, weil ältere Atomkraftwerke vom Netz nehmen will. Dabei war es genau diese Regierung aus CDU, CSU und FDP, die sich im Herbst letzten Jahres für den Ausstieg aus dem Atomausstieg und damit verlängerte Laufzeiten ins Zeug gelegt hat. Wie so oft haben die regierenden Politiker auch dabei nicht auf die Stimme des Volks gehört, sondern stattdessen nur die Interessen der großen Energiekonzerne in Deutschland bedient. Denn schon damals war die Mehrhheit der Deutschen gegen eine Verlängerung der Laufzeiten und so ist das Ergebnis einer Infratest dimap Umfrage nach der Katastrophe in Japan auch kein Wunder.

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Katastrophe in Japan zeigt: Erneuerbare Energien sind die einzige Lösung

Veröffentlicht am 14. März 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  1,275 x gelesen

Ebenfalls im Frühjahr ereignete sich vor 25 Jahren die Katastrophe von Tschernobyl, in der als es im dortigen Atomkraftwerk zu einer Kernschmelze und Explosion kam. Wind, Wetter und Wolken verteilten damals den radioaktiven Fallout über weite Teile Europas und schließlich über die gesamte nördliche Halbkugel, wobei die verschiendenen Regionen unterschiedlich hoch belastet wurden. Nun müssen die Japaner nicht nur um die tausenden Opfer des Erdbebens trauern, um verstorbene und vermisste Familienmitglieder und Freunde sowie über die Zerstörung ihrer bis heute aufgebauten Existenz, sondern sie müssen zudem den Super-GAU im Kernkraftwerk Fukushima fürchten.

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Die Lüge von teurem Solarstrom und kostspieligen Erneuerbaren Energien

Veröffentlicht am 27. Oktober 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,227 x gelesen

Bereits im März wurde im Artikel “Die Lüge von teurem Solarstrom und günstigem Atomstrom” darauf hingewiesen, dass das Märchen von unbezahlbarem Ökostrom bzw. genauer Solarstrom vor allem durch die Lobbyisten der Atom- und Kohlekraftwerke verbreitet wird. In den Massenmedien und Stammtischgesprächen ist der Schuldige dann schnell ausgemacht: Die Gutmenschen, Umweltschützer und ihre Erneuerbaren Energien. Dabei sollte man die Zahlen einmal genauer betrachten:

  • In 2008 kostete die Förderung von Solarstrom 2,2 Milliarden Euro - pro Haushalt gerade einmal 55 Euro pro Jahr bei 40 Mio. Haushalten
     
  • Der Steinkohlebergbau wurde in Deutschland im Jahre 2008 mit etwa 2 Milliarden Euro Subventionen vom Bund gefördert
     
  • Im Steinkohlebergbau sind noch etwa 25.000 Mitarbeiter beschäftigt, in der deutschen Solarbranche arbeiten 60.000 Menschen
     
  • Alleine die Sanierung des maroden Atommülllagers Asse wird voraussichtlich rund 2 Milliarden Euro kosten
     
  • Laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung hat den Bund die Förderung der Atomenergie bisher mehr als 40 Milliarden Euro gekostet

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