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Für Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel: Zu Fuß oder per Fahrrad statt mit dem Auto

Veröffentlicht am 21. Februar 2012,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  3.170 x gelesen

Die Kampagne „Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurde zwar bereits in 2009 und 2010 durchgeführt, von ihrer Aktualität hat sie aber seitdem nichts verloren. Denn das Auto ist weiterhin der Deutschen liebstes Kind, wozu auch die rund zwei Milliarden Euro beitragen, welche die Automobilbranche jährlich in Werbung investiert. Dabei dürften gerade aktuell viele Autofahrer wenig Spaß am Fahren bzw. zumindest am Tanken haben. Mit einem durchschnittlichen Spritpreis von 1,67 Euro in Deutschland erreichte er vor kurzer Zeit ein neues Rekordhoch. Dabei lässt sich ganz einfach beim Tanken bares Geld sparen und gleichzeitig etwas für Umwelt und Gesundheit tun: Einfach mal das Auto stehen lassen!

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Jeder Verbraucher entscheidet beim Einkauf für oder gegen die Umwelt (Anzeige)

Veröffentlicht am 18. Oktober 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.883 x gelesen

Wenn es um die großen Probleme wie zur Neige gehende Ressourcen, die massive Umweltverschmutzung oder den Klimawandel geht, dann wird die Verantwortung schnell auf Wirtschaft und Politik abgeschoben. Und obwohl diese natürlich ebenfalls eine Schuld tragen, so liegt sie doch auch bei jedem einzelnen Verbraucher. Denn mit jedem Einkauf, von einfachen Lebensmitteln über Bekleidung und Elektronik bis zum Auto wird eine Entscheidung getroffen, die in der Masse einen riesigen Unterschied macht – für einen selbst, für die kommenden Generationen und unsere Erde im Allgemeinen.

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Warum Fahrradfahren so viel besser ist als Autofahren

Veröffentlicht am 9. Juni 2011,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  5.197 x gelesen

Die Autoindustrie setzt zur Zeit vor allem auf sparsamere Fahrzeuge sowie im nächsten Schritt auf Elektroautos um die individuelle Mobilität nachhaltiger zu gestalten. Dabei gibt es insbesondere für kürzere Strecken bis etwa 5 bis 15 Kilometer schon seit ewigen Zeiten eine wirklich umweltfreundliche und sparsame Alternative: Das Fahrrad! Wer mit dem Rad zur Arbeit, zum Sport oder zu Freunden fährt, der kann sich über viele Vorteile freuen, auch wenn der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad vielleicht am Anfang etwas ungewohnt ist. Im folgenden eine Liste von Punkten, warum das Fahrradfahren soviel sinnvoller als das Autofahren ist:

  • Wer häufiger mit dem Fahrrad fährt kräftigt seine Gesundheit
     
  • Radfahren verbrennt Kalorien, kräftigt die Muskeln und trainiert die Ausdauer
     
  • Mit dem Rad fahren ist ein idealer Ausgleich, vor allem wenn man viel im Sitzen arbeitet
     
  • Fahrradfahren ist oft deutlich stressfreier als mit dem Auto (besonders in großen Innenstädten)
     
  • Mit dem Fahrrad steht man niemals im Stau oder bewegt sich im Stopp & Go Verkehr
     
  • Im Gegensatz zum Pkw braucht man für das Fahrrad keinen Parkplatz – und die sind in Innenstädten ohnehin oft selten
     
  • Fahrradfahren spart bares Geld und der Ärger über das teure Benzin ist Vergangenheit
     
  • Wer mit dem Rad fährt schont die Umwelt und tut aktiv etwas dafür, dass unsere Kinder eine lebenswerte Welt erben

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Genfer Autosalon: Ist das gefeierte Elektroauto wirklich die Lösung des Problems?

Veröffentlicht am 4. März 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  5.525 x gelesen

Die Stimmung in der Autobranche ist so gut wie schon lange nicht mehr und die Hersteller freuen sich über teils riesige Umsatz- und Gewinnzuwächse. Diese stammen zwar nach wie vor aus dem Verkauf von Benzinern und Dieseln, dennoch feiert die Autowelt in Genf aktuell vor allem das Elektroauto und damit eine scheinbar mobile und grüne Zukunft. Bei Renault tragen die Modelle wie der Fluence oder der Kangoo das Kürzel „Z.E.“ und auch ansonsten werden sie immer mit dem Slogan „Zero Emission“ oder „Emissionsfrei“ beworben. Lösen die Elektroautos also all unsere Energieprobleme und sind sie das Ende der Klimaverschmutzung?

Elektrosportwagen Renault DeZir auf dem Autosalon Genf 2011

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Sunswift IVy: Solarauto stellt in Australien neuen Weltrekord auf

Veröffentlicht am 20. Januar 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Solarenergie,  4.476 x gelesen

Wie auf den Seiten des University of New South Wales Solar Racing Teams und auf der Homepage von Guinness World Records mitgeteilt wurde, hat das Solarauto Sunswift IVy den alten Weltrekord für ein solarbetriebenes Strassenfahrzeug gebrochen. Der neue Weltrekord wurde am 7. Januar 2011 auf einem Marinestützpunkt in der Nähe von Nowra, einer Stadt im australischen Bundesstaat New South Wales, aufgestellt. Die Rekordgeschwindigkeit des Sunswift IVy betrug 88 km/h, womit der bisherige Rekord des General Motors Sunraycer um ganze 10 km/h übertroffen wurde.

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Energiesparen auf Fahrten und Reisen

Veröffentlicht am 17. Mai 2010,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  3.893 x gelesen

Unsere moderne Gesellschaft wäre ohne Mobilität nicht vorstellbar und kaum ein Mensch verbringt jede Minute seines Lebens nur an ein und demselben Ort. Um von A nach B zu gelangen können in erster Linie die eigenen Füße dienen, ist der Weg aber weiter als ein bis zwei Kilometer, wird doch meist ein Transportmittel genutzt. Während man natürlich bei der Anschaffung eines Autos auf ein möglichst umweltfreundliches Modell achten kann, gibt es doch auch bei der Wahl des Fahrzeugs die Möglichkeit Energie zu sparen.

  • Das Flugzeug nur nutzen wenn es wirklich unvermeidlich ist. Andernfalls lieber mit dem Zug fahren.
  • Schnellzüge sind eine gute Alternative bei langen Strecken in Deutschland und Westeuropa.
  • Wer nur gelegentlich ein Auto benötigt, für den könnten auch Mobilitätskonzepte wie Car2Go eine Alternative sein.
  • Bei Fahrten mit dem Auto vorausschauend und nicht konstant mit Höchstgeschwindigkeit fahren.
  • In regelmäßigen Abständen das Öl wechseln und den Reifendruck überprüfen.
  • Die Fortbewegung zu Fuß und per Fahrrad entlastet nicht nur die Umwelt sondern fördert auch die Gesundheit.
  • Wer in ein gutes Fahrrad investiert, hat mehr Spass beim fahren und spart das Geld dank häufigerem Verzicht aufs Auto leicht wieder ein.
  • In Ballungszentren oder Großstädten auf den öffentlichen Nahverkehr wie Bus, U-Bahn oder S-Bahn umsteigen.
  • Und natürlich überlegen ob die Fahrt/Reise wirklich notwendig ist. Stichwort: „Zum Shopping nach New York“
 
 

„Verbraucherparlament – für mich. für dich. fürs klima“ am 11. Juni 2010 in Berlin

Veröffentlicht am 17. April 2010,  Kategorie(n): Termine,  3.169 x gelesen

Wer sich als Abgeordneter für einen Tag für eine nachhaltigere Mobilität und mehr Klimaschutz im Verkehrssektor einsetzen möchte, den lädt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) im Juni 2010 zum ersten Verbraucherparlament nach Berlin ein.

Gemeinsam mit Verbrauchern will der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) neue Konzepte für eine klimaverträgliche Mobilität entwickeln. Dazu richtet der Verband am 11. Juni diesen Jahres das erste „Verbraucherparlament – für mich. für dich. fürs klima.“ aus. Verbraucherinnen und Verbraucher aus ganz Deutschland können sich um einen Sitz in diesem wohl einzigartigen Gremium bewerben. 150 Bürgerinnen und Bürger werden aus den Einsendungen ausgewählt, als Parlamentarier für einen Tag in Berlin dabei zu sein.

für mich. für dich. fürs klima

Da Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihren täglichen Kaufentscheidung und ihrem Handeln maßgeblich die Zukunft beinflussen, tragen sie damit letztendlich auch eine Verantwortung für Umwelt und Klima: Rund 20 Prozent des CO2-Ausstoßes in Deutschland entstehen im Verkehrsbereich. Mehr als die Hälfte davon verursachen alleine die rund 41 Millionen Pkw in Deutschland. Damit die Verbraucher mobil bleiben und zugleich einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können, sind dementsprechend neue Verkehrskonzepte gefragt.

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Bundespräsident Horst Köhler fordert höhere Benzinpreise für Umweltschutz und Zukunft

Veröffentlicht am 22. März 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.848 x gelesen

Ein aktuelles Interview, das der Bundespräsident Horst Köhler dem Nachrichtenmagazin Focus gegeben hat, erhitzt derzeit die Gemüter vieler Politiker und Bürger in Deutschland. In besagtem Interview hat Köhler dazu angeregt darüber nachzudenken, ob die Benzinpreise nicht höher sein sollten um das Verhalten der Menschen zu beeinflussen. Denn noch höhere Benzinpreise würden nicht nur zwangsläufig zu weniger Fahrten und CO2-Emissionen sondern vor allem auch zu Druck auf die deutsche Automobilindustrie führen. Wer das Interview ganz gelesen hat und sich nicht nur auf populistisch verwendete Ausschnitte konzentriert, der stellt fest, dass der Bürger keineswegs mit höheren Kosten belastet werden soll. Im Gegenzug zur Erhöhung der Benzinpreise schlägt er einen sozialen Ausgleich mit staatlichen Mitteln vor. Schließlich geht es nicht um die Generierung neuer Staatseinnahmen sondern um das Lenken des Verhaltens mittels Preisen. Die Mehrkosten für die notwendige Fahrt zur Arbeit mit einem sparsamen Fahrzeug sollte daher ausgeglichen werden, die Fahrt mit dem Geländewagen zum Bäcker natürlich nicht.

Auch die Automobilwirtschaft in Deutschland soll damit nicht geschädigt werden. Es geht vielmehr darum, dass nicht kurzfristiges Denken und kurzfristig gesteckte Ziele des Managements und der Politik den langfristig wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands verhindern. Denn immer noch setzt die deutsche Autoindustrie stark auf Premium-Autos, die deutlich zuviel Ressourcen verbrauchen. Sollte sich der weltweit gesellschaftliche Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit verstärken, könnten Hersteller großer und PS-starker Spritschlucker langfristig schwere Probleme bekommen. Es geht dementsprechend auch darum zu verhindern, dass keine falschen Strukturen zementiert werden sondern vor allem in umweltfreundliche Zukunftstechnologien investiert wird.

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Elektroautos: Doch mehr Nachteile als Vorteile?

Veröffentlicht am 23. Februar 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  9.187 x gelesen

Das Klima verändert sich auch aufgrund der stetig ausgestoßenen Treibhausgase, die Natur hat durch den Mensch und sein Verhalten bereits erheblichen Schaden genommen und auch das Erdöl wird wohl in den nächsten Jahrzehnten knapp werden. Eine von vielen Ursachen für diese Entwicklung ist das Auto. Da die breite Masse aber einfach nicht bereit ist, ausschließlich auf Bus, Bahn und Fahrrad umzusteigen und viele Berufstätige auch tatsächlich auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, wird zur Zeit mit Hochdruck nach neuen Antriebstechniken gesucht. Saubere und umweltfreundliche Mobilität soll in der Zukunft vor allem durch Elektroautos möglich werden – das erzählen zumindest Wirtschaft und Politik. Verschwiegen werden dabei oft die Nachteile, die Elektroautos, zumindest aktuell, noch mit sich bringen.

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Volvo Facebook-Spiel: DRIVe Around The World in 80 Days (Anzeige)

Veröffentlicht am 8. Dezember 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.963 x gelesen

Während manch ein Autohersteller immer noch rein auf Größe, Luxus und PS setzt, hat Volvo die Zeichen der Zeit erkannt und bietet mit den Volvo DRIVe Modellen eine Möglichkeit zur drastischen Senkung des Kraftstoffverbrauchs – und das schon heute! So soll z.B. der Volvo C30 1.6D DRIVe Start/Stop im Durchschnitt nur 3,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer verbrauchen, was einem einen CO2-Ausstoß von 99 Gramm auf den Kilometer entspricht. Dabei ist der C30 1.6D DRIVe kein kompromissloses Ökoauto oder gar eine Spaßbremse auf der Strasse: Eine Leistung von 80 kW / 109 PS ermöglicht zügiges Fahren bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h.

Um vor allem auch bei der jüngeren Internetgeneration Begeisterung für die umweltfreundlichen DRIVe Modelle zu wecken, hat Volvo Cars ein erstes Online-Spiel auf Facebook herausgebracht. Dabei geht es darum, mit dem o.g. Volvo C30 DRIVe virtuell in 80 Tagen um die ganze Welt zu fahren, und zwar nur mit Hilfe der Facebook-Freunde des Teilnehmers. Für das Team, das am effizientesten um die Welt fährt, wird Volvo 15.000 Euro an ein Projekt spenden, das die globale Erwärmung bekämpft (Spiel bis 4. Februar 2010).

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