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Für Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel: Zu Fuß oder per Fahrrad statt mit dem Auto

Veröffentlicht am 21. Februar 2012,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  3.270 x gelesen

Die Kampagne „Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurde zwar bereits in 2009 und 2010 durchgeführt, von ihrer Aktualität hat sie aber seitdem nichts verloren. Denn das Auto ist weiterhin der Deutschen liebstes Kind, wozu auch die rund zwei Milliarden Euro beitragen, welche die Automobilbranche jährlich in Werbung investiert. Dabei dürften gerade aktuell viele Autofahrer wenig Spaß am Fahren bzw. zumindest am Tanken haben. Mit einem durchschnittlichen Spritpreis von 1,67 Euro in Deutschland erreichte er vor kurzer Zeit ein neues Rekordhoch. Dabei lässt sich ganz einfach beim Tanken bares Geld sparen und gleichzeitig etwas für Umwelt und Gesundheit tun: Einfach mal das Auto stehen lassen!

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Warum Fahrradfahren so viel besser ist als Autofahren

Veröffentlicht am 9. Juni 2011,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  5.349 x gelesen

Die Autoindustrie setzt zur Zeit vor allem auf sparsamere Fahrzeuge sowie im nächsten Schritt auf Elektroautos um die individuelle Mobilität nachhaltiger zu gestalten. Dabei gibt es insbesondere für kürzere Strecken bis etwa 5 bis 15 Kilometer schon seit ewigen Zeiten eine wirklich umweltfreundliche und sparsame Alternative: Das Fahrrad! Wer mit dem Rad zur Arbeit, zum Sport oder zu Freunden fährt, der kann sich über viele Vorteile freuen, auch wenn der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad vielleicht am Anfang etwas ungewohnt ist. Im folgenden eine Liste von Punkten, warum das Fahrradfahren soviel sinnvoller als das Autofahren ist:

  • Wer häufiger mit dem Fahrrad fährt kräftigt seine Gesundheit
     
  • Radfahren verbrennt Kalorien, kräftigt die Muskeln und trainiert die Ausdauer
     
  • Mit dem Rad fahren ist ein idealer Ausgleich, vor allem wenn man viel im Sitzen arbeitet
     
  • Fahrradfahren ist oft deutlich stressfreier als mit dem Auto (besonders in großen Innenstädten)
     
  • Mit dem Fahrrad steht man niemals im Stau oder bewegt sich im Stopp & Go Verkehr
     
  • Im Gegensatz zum Pkw braucht man für das Fahrrad keinen Parkplatz – und die sind in Innenstädten ohnehin oft selten
     
  • Fahrradfahren spart bares Geld und der Ärger über das teure Benzin ist Vergangenheit
     
  • Wer mit dem Rad fährt schont die Umwelt und tut aktiv etwas dafür, dass unsere Kinder eine lebenswerte Welt erben

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Energie: Was sich in 2011 ändert und warum Energiesparen noch wichtiger wird

Veröffentlicht am 3. Januar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.193 x gelesen

Im ersten Beitrag des neuen Jahres soll der Klimaschutz einmal außen vor bleiben. Stattdessen sollen hier ganz andere Gründe aufgeführt werden, warum die effizientere Nutzung und das Einsparen von Energie in 2011 für viele noch wichtiger werden wird. Denn eines dürfte jedem spätestens zum Ende des letzten jahres klar geworden sein: Von dem Wahlversprechen der Schwarz-Gelben Bundesregierung, dass der Bürger wieder mehr von seinen Einkünften haben solle ist nichts übrig geblieben. Stattdessen wird den Menschen in Deutschland im neuen Jahr am Ende des Monats wohl eher weniger als mehr Geld in der Tasche bleiben. Grund dafür sind nicht nur die höheren Beiträge in die Krankenversicherung oder gekürztes Elterngeld, sondern auch die deutliche Verteuerung von Energie.

Strompreise steigen deutlich – Strom sparen ist eine sinnvolle Alternative

Für viele hat die Frage nach einem möglichst geringen persönlichen Energieverbrauchs daher gar nichts mit Klimaschutz zu tun, sondern vielmehr damit, dass einem die Energiekosten nicht über den Kopf wachsen. Die Notwendigkeit beginnt bereits Zuhause beim Stromverbrauch, denn laut Angaben des Online-Vergleichsportals Verivox haben für 2011 (meist schon zum Jahresbeginn) mehr als 400 Stromanbieter Preiserhöhungen von durchschnittlich 7,1 Prozent angekündigt. Als Argument nutzen sie die höheren Umlagen für die Erneuerbaren Energien, viele Kritiker sind sich aber darüber einig, dass diese nicht für die gestiegenen Strompreise verantwortlich sind. Stattdessen wollen die meisten Energieversorger einfach nur ihren Gewinn erhöhen.

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Klimaschutz am Steuer

Veröffentlicht am 7. August 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.590 x gelesen

Klimawandel und Klimaschutz sind in aller Munde und seit geraumer Zeit wird überall auf der Welt diskutiert, wie sich die Erderwärmung zumindest noch begrenzen lässt. Eine Möglichkeit für jeden Einzelnen: Der Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn oder das Fahrrad. Denn wer weniger fährt verbraucht weniger Energie und erzeugt weniger CO2.

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Ergebnisse zur Umfrage: Wie kann man deutlich weniger Benzin verbrauchen?

Veröffentlicht am 11. Mai 2009,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  3.822 x gelesen

Die Deutsche Energieagentur (dena) hat mittels telefonischer Mehrthemenbefragung 1.000 Autofahrer aus Deutschland dazu befragt, mit welchen Maßnahmen und Verhaltensweisen Sie glauben, bei gleicher Fahrstrecke und gleichem Auto den Spritverbrauch maßgeblich senken zu können. Die überwiegende Mehrheit nannte die Vermeidung hoher Geschwindigkeiten, vorausschauendes Fahren und niedertouriges Autofahren als wichtigste und erfolgsversprechendste Maßnahmen zur Senkung des Benzinverbrauchs.

Eher abgeschlagen fanden sich die Bildung von Fahrgemeinschaften, die Vermeidung von Staus sowie der regelmäßige Besuch einer Werkstatt auf den letzten Plätzen. Ebenfalls nur selten genannt wurde der Umstieg auf Fahrrad oder Öffentlichen Nahverkehr, der Abbau von Aufbauten wie Dachgepäckträgern, der Kauf eines sparsamen Autos oder der Zusammenschluß zu Fahrgemeinschaften.

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Einfache Tricks helfen Autofahrern 200 € pro Jahr an Kraftstoff-Kosten zu sparen

Veröffentlicht am 26. Februar 2008,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  4.681 x gelesen

Was man tun kann, um bis zu 15% seines gewohnten Spritverbrauchs einzusparen

Drastisch gestiegene Spritpreise sorgen bei deutschen Autofahrern für großen Unmut. Allein im Jahr 2007 ist der Benzinpreis laut dem Verkehrsclub Österreich (VCÖ) bei unseren Nachbarn um 2,2% gestiegen. Experten vermuten, dass auch in Zukunft die Kostenkurve steil nach oben gehen wird, was auch die deutschen Autofahrer besonders hart treffen wird. Doch es gibt Möglichkeiten, dieser Preisschraube zu entgehen. Mit einigen einfachen Tricks kann der Autofahrer ökonomisch fahren und bis zu 15 Prozent Kraftstoff-Kosten sparen. Wie das geht und welche Tipps es sonst noch gibt, den Wagen in Schuss zu halten und mit längst überholten Autoratschlägen aufzuräumen, verrät der folgende Bericht:

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