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BMW Werk Spartanburg in den USA wird riesig und grün

Veröffentlicht am 14. Oktober 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3,687 x gelesen

Da die USA in absehbarer Zukunft der weltweit größte Markt Premium-Fahrzeuge bleiben, hat BMW sich bei der Erweiterung der Produktionsstätte in Spartanburg mächtig ins Zeug gelegt. Der deutsche Autokonzern hat rund 1 Milliarde Dollar in den Umbau investiert um die Produktionskapazität um 50% zu steigern. Und auch wenn Luxuslimousinen, Sportwagen und schwere SUV mit Sicherheit nicht die Spitze der umweltfreundlichen Pkws anführen, so soll doch zumindest die Produktion das Maß aller Dinge sein: In puncto Umweltverträglichkeit ist das BMW Werk Spartanburg auf dem allerneuesten Stand.

Saubere Produktion im BMW Werk Spartanburg
Foto: BMW

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Von Westeuropa lernen: Auf die Räder fertig los!

Veröffentlicht am 7. September 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,192 x gelesen

Zur Zeit wird überall auf der Welt die Elektromobilität als ultimative Lösung auf alle umwelt- und klimapolitischen Probleme gepriesen, die durch den Individualverkehr verursacht werden. Dabei sollte natürlich klar sein, dass auch die massenhafte Einführung von Elektroautos die Probleme beim aktuellen Energiemix nur verlagert. Statt aus den Auspuffen der Autos kommen CO2 und andere Emissionen dann eben vermehrt aus den riesigen Schloten von Kohlekraftwerken oder es fällt noch mehr radioaktiver Müll aus den Atomkraftwerken an. Des weiteren werden bereits bei der Produktion eines Autos Unmengen Energie und Ressourcen verbraucht. Dabei gibt es neben den öffentlichen Verkehrsmitteln gerade in den Ballungsräumen eine sinnvolle Alternative: Radfahren ist in der Stadt oft ähnlich schnell wie Autofahren, hält gesund und schont Geldbeutel und Umwelt gleichermaßen. Kein Wunder, dass in einigen Ländern immer mehr Menschen auf das Rad als Verkehrsmittel umsteigen.

Rauf aufs Rad
Foto: Garry Knight

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EnBW-Initiative “Weniger Verbrauch geht auch” besucht “The Electric Avenue”

Veröffentlicht am 8. Juni 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,402 x gelesen

Längst ist die Elektromobilität keine Science Fiction mehr: Einige Fahrzeuge mit Elektroantrieb sind bereits erhältlich und viele Hersteller stehen in den Startlöchern. Vom 3. bis 6. Juni 2010 fand in Friedrichshafen am Bodensee mit der Messe “The Electric Avenue” eine große Veranstaltung zur Elektromobilität statt. Auf dieser “Expo für nachhaltige Mobilität” haben führende Hersteller von Elektrofahrzeugen ihre Produkte vorgestellt. Elektroautos, E-Bikes und E-Motorräder waren zu sehen sowie eine Sonderausstellung zum Thema “111 Jahre Elektromobilität”. Dirk Baranek, Online-Redakteur der EnBW-Initiative “Weniger Verbrauch geht auch”, hat die Messe besucht, sich einige Fahrzeuge zeigen lassen und Interviews mit Ausstellern geführt.

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Bundespräsident Horst Köhler fordert höhere Benzinpreise für Umweltschutz und Zukunft

Veröffentlicht am 22. März 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,784 x gelesen

Ein aktuelles Interview, das der Bundespräsident Horst Köhler dem Nachrichtenmagazin Focus gegeben hat, erhitzt derzeit die Gemüter vieler Politiker und Bürger in Deutschland. In besagtem Interview hat Köhler dazu angeregt darüber nachzudenken, ob die Benzinpreise nicht höher sein sollten um das Verhalten der Menschen zu beeinflussen. Denn noch höhere Benzinpreise würden nicht nur zwangsläufig zu weniger Fahrten und CO2-Emissionen sondern vor allem auch zu Druck auf die deutsche Automobilindustrie führen. Wer das Interview ganz gelesen hat und sich nicht nur auf populistisch verwendete Ausschnitte konzentriert, der stellt fest, dass der Bürger keineswegs mit höheren Kosten belastet werden soll. Im Gegenzug zur Erhöhung der Benzinpreise schlägt er einen sozialen Ausgleich mit staatlichen Mitteln vor. Schließlich geht es nicht um die Generierung neuer Staatseinnahmen sondern um das Lenken des Verhaltens mittels Preisen. Die Mehrkosten für die notwendige Fahrt zur Arbeit mit einem sparsamen Fahrzeug sollte daher ausgeglichen werden, die Fahrt mit dem Geländewagen zum Bäcker natürlich nicht.

Auch die Automobilwirtschaft in Deutschland soll damit nicht geschädigt werden. Es geht vielmehr darum, dass nicht kurzfristiges Denken und kurzfristig gesteckte Ziele des Managements und der Politik den langfristig wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands verhindern. Denn immer noch setzt die deutsche Autoindustrie stark auf Premium-Autos, die deutlich zuviel Ressourcen verbrauchen. Sollte sich der weltweit gesellschaftliche Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit verstärken, könnten Hersteller großer und PS-starker Spritschlucker langfristig schwere Probleme bekommen. Es geht dementsprechend auch darum zu verhindern, dass keine falschen Strukturen zementiert werden sondern vor allem in umweltfreundliche Zukunftstechnologien investiert wird.

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Elektroautos: Doch mehr Nachteile als Vorteile?

Veröffentlicht am 23. Februar 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4,875 x gelesen

Das Klima verändert sich auch aufgrund der stetig ausgestoßenen Treibhausgase, die Natur hat durch den Mensch und sein Verhalten bereits erheblichen Schaden genommen und auch das Erdöl wird wohl in den nächsten Jahrzehnten knapp werden. Eine von vielen Ursachen für diese Entwicklung ist das Auto. Da die breite Masse aber einfach nicht bereit ist, ausschließlich auf Bus, Bahn und Fahrrad umzusteigen und viele Berufstätige auch tatsächlich auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, wird zur Zeit mit Hochdruck nach neuen Antriebstechniken gesucht. Saubere und umweltfreundliche Mobilität soll in der Zukunft vor allem durch Elektroautos möglich werden - das erzählen zumindest Wirtschaft und Politik. Verschwiegen werden dabei oft die Nachteile, die Elektroautos, zumindest aktuell, noch mit sich bringen.

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Trotz weniger Fahrten und sparsamerer Autos: Verbrauch sank von 2000 bis 2008 nur leicht

Veröffentlicht am 30. Januar 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,382 x gelesen

Nach einem Bericht des Statistischen Bundesamts vom 21. Januar 2010, haben die privaten Haushalte im Vergleich zum Vorjahr 2,3% weniger Kraftstoff verbraucht. Gegenüber dem Jahr 2000 ging der Kraftstoffverbrauch um immerhin 5,6% zurück. Laut der Meldung wurden aufgrund der stark gestiegenen Spritpreise etwas weniger Kilometer mit dem Auto zurück gelegt und auch der Trend zu sparsameren Dieselfahrzeugen spielte eine Rolle.

Große Unterschiede in der Entwicklung von Benzin- und Dieselverbrauch
Beim Verbrauch von Benzin und Diesel gab es allerdings sehr untersciedliche Entwicklungen. Während der Verbrauch von Ottokraftstoffen durch die Privatpersonen zwischen den Jahren 2000 und 2008 um fast 20% gesunken ist verdoppelte sich der Verbrauch von Diesel (inklusive Biodiesel) vom Jahr 2000 bis 2007 mit einem Anstieg von 84,3% beinahe. In 2008 sank er erstmalig leicht (-0,8%) gegenüber dem Vorjahr.

Eine Ursache für den Rückgang des Kraftstoffverbrauchs liegt in technischen Verbesserungen. Der spezifische Verbrauch verminderte sich bei den Diesel-Pkw zwischen 2000 und 2008 von 7,1 auf 6,8 Liter, bei den Benzinern von 8,5 auf 8,0 Liter je 100 Kilometer. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch der Personenkraftwagen-Flotte nahm zwischen 2000 und 2008 von 8,3 auf 7,6 Liter je 100 Kilometer ab und verringerte sich damit um 8,3% (2008 gegenüber 2007: -1,4%).

Gesamtverbrauch sank leicht, befindet sich aber weiter auf hohem Niveau
Trotz der stetig vorgestellten Technologien und Innovationen zur Reduzierung des Spritverbrauchs scheint der Automobilindustrie in den letzten Jahren keine wirkliche Revolution gelungen zu sein. Der spezifische Verbrauch bei Diesel-Pkw reduzierte sich zwischen 2000 und 2008 gerade einmal von 7,1 auf 6,8 Liter, ebenso schlecht sah es bei den Benzinern aus, wo er von 8,5 auf 8,0 Liter je 100 Kilometer sank. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch aller PKW nahm damit zwischen 2000 und 2008 von 8,3 auf 7,6 Liter je 100 Kilometer ab, was deutlich zu wenig ist, wenn man berücksichtigt was technisch möglich ist (siehe Toyota Prius mit einem Verbrauch von 3,9 l Benzin auf 100 km oder VW Golf BlueMotion mit 3,8 l Diesel auf 100 km).

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Volvo Facebook-Spiel: DRIVe Around The World in 80 Days (Anzeige)

Veröffentlicht am 8. Dezember 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,154 x gelesen

Während manch ein Autohersteller immer noch rein auf Größe, Luxus und PS setzt, hat Volvo die Zeichen der Zeit erkannt und bietet mit den Volvo DRIVe Modellen eine Möglichkeit zur drastischen Senkung des Kraftstoffverbrauchs - und das schon heute! So soll z.B. der Volvo C30 1.6D DRIVe Start/Stop im Durchschnitt nur 3,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer verbrauchen, was einem einen CO2-Ausstoß von 99 Gramm auf den Kilometer entspricht. Dabei ist der C30 1.6D DRIVe kein kompromissloses Ökoauto oder gar eine Spaßbremse auf der Strasse: Eine Leistung von 80 kW / 109 PS ermöglicht zügiges Fahren bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h.

Um vor allem auch bei der jüngeren Internetgeneration Begeisterung für die umweltfreundlichen DRIVe Modelle zu wecken, hat Volvo Cars ein erstes Online-Spiel auf Facebook herausgebracht. Dabei geht es darum, mit dem o.g. Volvo C30 DRIVe virtuell in 80 Tagen um die ganze Welt zu fahren, und zwar nur mit Hilfe der Facebook-Freunde des Teilnehmers. Für das Team, das am effizientesten um die Welt fährt, wird Volvo 15.000 Euro an ein Projekt spenden, das die globale Erwärmung bekämpft (Spiel bis 4. Februar 2010).

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IAA 2009 - Klimafreundliche Autos weiter auf dem Vormarsch

Veröffentlicht am 16. September 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  7,615 x gelesen

Auch im Jahr der großen Finanz- und wirtschaftskrise führt kein Weg an einem Wechsel hin zu nachhaltigerer Mobilität vorbei. Aus diesem Grund hat sich die Anzahl der gezeigten Autos mit wirklich niedrigem Verbrauch und/oder alternativen Antrieben zur IAA 2007 mit vielen klimafreundlichen Autos noch einmal stark erhöht. In diesem Jahr hat so gut wie jeder Autobauer - von reinen Herstellern von Supersportwagen und Luxuskarossen einmal abgesehen - mindestens ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb ausgestellt. Und Hybrid-Studien wie der Lexus LF-Ch, der Sportwagen Peugeot RCZ Hybrid4 oder die Elektro-Supersportwagen Tesla Roadster und Fisker Karma zeigen, dass Leistung, Leidenschaft und gelungenes design heute nicht mehr im Widerspruch zu klimafreundlichem Antrieb stehen muss.

Hier ein paar ausgesuchte Modelle aus der Vielzahl toller und alternativ angetriebener Autos:

BMW Studie EfficientDynamics

Bei der EfficientDynamics Studie von BMW handelt es sich um einen außergewöhnlichen Sportwagen und den Star am BMW Stand auf der IAA. Zwei Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse treiben den schicken und futuristischen Sportwagen zusammen mit einem kleinen Dieselmotor an. Trotz mächtiger 356 PS soll der Verbrauchs bei gerade einmal 3,8 Litern Diesel auf 100 Kilometer liegen.

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Zwei 19-jährige Erfinder präsentieren System gegen den Feinstaub beim Bremsen

Veröffentlicht am 26. August 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,873 x gelesen

Am Tag der Talente nehmen vom 5. bis 7. September 2009 die 300 vielversprechendsten jungen Talente in Form von Preisträgerinnen und Preisträger von Bundeswettbewerben wie Theatertreffen der Jugend und Jugend gründet sowie Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinner der internationalen mathematischen und naturwissenschaftlichen Olympiaden teil. Hier stellen sie ihre Ideen für die Zukunft vor, können experimentieren, sich austauschen und an Workshops teilnehmen. In Zeiten knapper werdender Ressourcen, Klimawandel und Umweltverschmutzung stehen auch am Tag der Talente grüne und nachhaltige Ideen ganz oben.

Tag der Talente Logo

Zwei dieser Talente, die mit ihrer Idee ein mobilitätsbedingtes Umweltproblem lösen wollen, sind die beiden 19-jährigen Mathias Fromberger und Matthias Oberbauer aus Ampfing. Beim diesjährigen BundesUmweltwettbewerb sind die beiden als Team mit einem innovativen und zugleich preisgünstigen System angetreten, das den Feinstaub, der beim Bremsen von Pkw entsteht, absorbiert. Und da eine große Menge Feinstaub durch den Abbrieb von Bremsen an die Umwelt abgegeben wird, leisten die Abiturienten mit ihrer Erfindung einen erheblichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

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Klimaschutz am Steuer

Veröffentlicht am 7. August 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,456 x gelesen

Klimawandel und Klimaschutz sind in aller Munde und seit geraumer Zeit wird überall auf der Welt diskutiert, wie sich die Erderwärmung zumindest noch begrenzen lässt. Eine Möglichkeit für jeden Einzelnen: Der Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn oder das Fahrrad. Denn wer weniger fährt verbraucht weniger Energie und erzeugt weniger CO2.

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