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Future of Rails: Für einen besseren Bahnverkehr in Europa (Anzeige)

Veröffentlicht am 31. Januar 2013,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.989 x gelesen

Mit dem Zug kommt man in weniger als vier Stunden von Frankfurt am Main nach Berlin oder sogar in nur zwei Stunden von Paris nach London. Schnellzüge sind damit eine echte Alternative zum Flugzeug oder dem Auto. Man reist in ihnen bequem, kommt um das zeitaufwändige Check-In am Flughafen herum und entlastet die Umwelt deutlich – ganz besonders im Vergleich zum Klimakiller Flugzeug. Der Bahnverkehr, der in Europa seit jeher ein zentraler Faktor beim Transport von Menschen und Waren ist, soll in Zukunft aber noch besser werden. Dafür hat die Europäische Komission ein ganzes Maßnahmenpaket geschnürt.

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Umweltfreundlich und günstiger mobil – Die BahnCard feiert ihren 20. Geburtstag (Anzeige)

Veröffentlicht am 12. Oktober 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.602 x gelesen

S-Bahnen, U-Bahnen und Züge sind nachweislich die umweltfreundlichsten Verkehrsmittel, die von Motoren angetrieben werden. Dies gilt sowohl hinsichtlich dem Energieverbrauch, dem Verbrauch fossiler Ressourcen und dem Ausstoß von Treibhausgasen. Dies gilt sowohl im Vergleich zum Fahren mit Pkws wie natürlich erst Recht gegenüber dem besonders klimaschädlichen Fliegen mit Flugzeugen. Wer des Öfteren mit der Bahn im Fernverkehr unterwegs ist, der kann seit dem 1. Oktober 1992 mit der BahnCard zudem richtig Geld sparen. Je nachdem wie oft man sie nutzt, empfiehlt sich die BahnCard 25, 50 oder 100. Zum 20. Geburtstag bietet die Deutsche Bahn mit der Jubiläums-BahnCard 25 nun eine besonders günstige Variante zum Testen an: Für 20 Euro lassen sich vier Monate lang uf jeder Bahnfahrt 25% sparen.

 
 

Weltweit erster Bahn-Lärmschutzwall aus Solarmodulen entsteht in Pölling bei Neumarkt

Veröffentlicht am 24. Mai 2012,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.258 x gelesen

Eigentlich heißt der Ausspruch zwar, dass man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden soll, im oberpfälzischen Pölling bei Neumarkt wird hingegen aber sogar das Nützliche mit dem Sinnvollen verbunden. Genauer gesagt wird die Erhöhung eines Lärmschutzwalls an der vielbefahrenen Bahnstrecke zwischen Nürnberg und Regensburg dazu genutzt, auf dem Wall gleich eine 744 Meter lange Solaranlage zu installieren. Zusammen wird der weltweit ersten Lärmschutzwall aus Solarmodulen dann nicht nur die Anwohner vor Lärm schützen, sondern gleichzeitig auch sauberen Solarstrom produzieren. Umgesetzt wurde das innovative Projekt vom unabhängigen Ingenieurbüro EXAPHI GmbH aus Neumarkt.

Bau des ersten Bahn-Lärmschutzwalls aus Solarmodulen - Schweres Gerät ist notwendig, um die Lasten an den Bestimmungsort zu transportieren
Foto: EXAPHI GmbH

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BSH Bosch und Siemens Hausgeräte verlagern den Transport von der Strasse auf die Schiene

Veröffentlicht am 8. Februar 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.679 x gelesen

Würde ein Großteil des Güterverkehrs von der Straße auf die Schienen verlagert, könnte nicht nur eine Menge CO2 eingespart werden, mit weniger Lastwagen auf den Autobahnen und Bundesstraßen würde der Verkehr zudem auch deutlich sicherer und zahlreiche Staus würden vermieden. Trotz dieser Vorteile werden die meisten Güter immer noch per Lkw befördert, was vor allem deshalb so problematisch ist, da dieser Sektor seit Jahren weiter zunimmt. In einem bisher einzigartigen Klimaschutzprojekt geht das Unternehmen „BSH Bosch und Siemens Hausgeräte“ jetzt einen neuen Weg: In der Vertriebs- und Produktionslogistik wird die Umstellung der Gütertransporte von der Straße auf die Schiene vorgenommen.

Güterverkehr: Container bei der Verladung
Foto: FutureCamp Climate GmbH

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Greenpeace-Studie: Deutsche Bahn könnte bis 2030 auf 100 Prozent Ökostrom umsteigen

Veröffentlicht am 1. Dezember 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Windkraft,  3.537 x gelesen

Das Fahren mit der Bahn gehört zwar bereits zu den umweltverträglichsten Arten zu Reisen – ist besser als Autofahren und deutlich umweltfreundlicher als Fliegen – dennoch geht es natürlich immer noch besser. Schließlich stammt ein Großteil des Stroms zum Antrieb der Züge aus dreckigen Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken. Laut einer Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat, könnte die Deutsche Bahn ihren Strombedarf dabei bis zum Jahr 2030 auf 100% Okostrom aus Erneuerbaren Energien decken. Die Umweltschutzorganisation fordert daher einen radikalen Kurswechsel und vor allem Investitionen in Windkraftanlagen.

Die Deutsche Bahn deckt aktuell zwei Drittel ihres Strombedarfs aus Atom- und Kohlekraftwerken

„Die zaghaften Schritte der Bahn in Richtung Erneuerbare Energien sind bislang vor allem grüne PR“, erklärt Andree Böhling, Energie-Experte von Greenpeace. „Bahnchef Grube setzt auch nach Fukushima auf hochriskanten Atomstrom und klimazerstörende Kohle.“ Ein großer Stein des Anstoßes ist vor allem die maßgebliche Beteiligung der Deutschen Bahn am Neubau des E.ON Kohlekraftwerks Datteln 4, das von Greenpeace als einer der größten Klimakiller Europas bezeichnet wird. Heute stammt mit 49% fast die Hälfte des Bahnstroms aus Braun- und Steinkohlekraftwerken, ebenfalls einen großen Anteil macht mit 15% Atomstrom aus Kernkraftwerken aus. „Wenn Herr Grube den Umweltschutz bei der Bahn nur halb so entschlossen betriebe wie die Tieferlegung deutscher Großbahnhöfe, könnte der Bahnstrom bereits 2030 vollständig grün sein“, gibt Böhling mit Blick auf das milliardenschwere Bauprojekt Stuttgart 21 zu bedenken.

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Ölscheichs der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) setzen in Zukunft auf die Bahn

Veröffentlicht am 21. April 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.722 x gelesen

Wer an die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und deren Hauptstadt Abu Dhabi denkt, dem kommen wohl als erstes Erdöl, Reichtum, gigantische Bauprojekte und natürlich Luxuskarossen und Geländewagen in den Sinn. Dass sich Erdöl allerdings nicht bis in alle Ewigkeit fördern lassen wird, dahinter sind inzwischen auch die Scheichs gekommen und so stellt man längst die Weichen für die Zeit nach dem Öl. So wird dort z.B. seit 2008 an der ersten CO2-neutrale Stadt der Welt mit Namen „Masdar City“ gebaut. Auch in umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie den Zugverkehr sollen nun Milliarden investiert werden. Profitieren wird davon nicht nur die Umwelt sondern auch mindestens ein deutscher Konzern: Denn für Planung, Bau und Betrieb von Bahnsystemen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) wird die Deutsche Bahn eine strategische Partnerschaft eingehen.


Video: Eindrücke von der futuristischen Dubai Metro

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Nachhaltiger Klimaschutz jetzt auch für den Transport- und Logistikbereich

Veröffentlicht am 19. April 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  5.557 x gelesen

Fertrans: Nicht nur klimafreundlich, sondern klimaneutral!

CO2-Emissionen bereits im Ansatz vermeiden, darauf setzt das international tätige Speditionsunternehmen FERTRANS AG aus der Schweiz schon durch sein Geschäftsmodell als Bahnlogistiker. Unter dem Motto „Soviel Schiene wie möglich, soviel LKW wie nötig“ führt das Tochterunternehmen von DB-Schenker alle Transportdienstleistungen für seine Kunden aus. Nun wird diese klimafreundliche Strategie noch weiter ausgebaut: In Zusammenarbeit mit ClimatePartner, Anwendungsentwickler im Freiwilligen Klimaschutz, bietet FERTRANS künftig seinen Kunden – als eines der ersten Unternehmen am Markt – die Möglichkeit, sämtliche Transporte klimaneutral durchzuführen. Kern des Angebotes ist dabei der speziell für FERTRANS entwickelte Klimarechner von ClimatePartner. Dieser ermöglicht es FERTRANS, die anfallenden CO2-Emissionen pro Transport und Kunde einfach und schnell selbst zu berechnen und – mittels Investitionen in ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt – auszugleichen. Der Vorteil: Die entstehenden Mehrkosten fließen ausschließlich in das ausgewählte Projekt. „Auf diese Weise stehen Kosten und Mehrwert für die Unternehmen in einem optimalen Verhältnis – denn Klimaschutz sollte auch betriebswirtschaftlich Spaß machen“, betont Daniel Knaus, Leiter Verkauf bei der FERTRANS AG.

Hinter der einfachen Eingabemaske des Klimarechners verbirgt sich eine Vielzahl von Daten. So wird beispielsweise neben dem Transportmittel (Bahn, LKW, Schiff) auch die Art der zu transportierenden Waren und sogar das jeweilige Höhen- und Geländeprofil der Transportstrecke berücksichtigt. Keine leichte Aufgabe bei einem Logistiker wie FERTRANS, der neben den europäischen Ländern auch Waren in den Mittleren und Nahen Osten sowie in die Mongolei und China verschickt. „Mit dem Klimarechner haben wir eine weitere Möglichkeit gewonnen, unsere Kunden bezüglich ihrer Transporte umfassend zu beraten – und so die Entstehung von CO2 bereits im Ansatz einzuschränken“, beschreibt Knaus das Geschäftsmodell. Zudem bietet das neuartige Angebot gerade nachhaltig orientierten Unternehmen die Möglichkeit, ihr Engagement auch auf den Transportbereich auszudehnen. Ein Gebiet, in dem der Kunde bisher wenige Einflussmöglichkeiten hatte. „Klimaneutrale Logistik- Dienstleistungen, noch dazu wenn diese klimafreundlich mit der Bahn durchgeführt werden, bieten quasi drei Pluspunkte in einem: Sie sind ein echtes Plus für mehr Klimaschutz, bieten unseren Kunden einen echten Mehrwe t und uns eine neue Möglichkeit der Kundenansprache“, so Knaus weiter.

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Bahn erhöht Preise – Öffenliche Verkehrsmittel werden noch unattraktiver

Veröffentlicht am 26. September 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.539 x gelesen

Gestern gab es einen erneuten Rückschlag für eine klimafreundlichere Verkehrspolitik in Deutschland. Denn zum 9. Dezember 2007 will die Deutsche Bahn (DB) die Preise erneut um 2,9 Prozent erhöhen:

„Zum fünften Mal in vier Jahren dreht DB-Konzernchef Hartmut Mehdorn heftig an der Preisschraube. Schon vor Weihnachten sollen die Kunden im Fern- und Regionalverkehr deutlich mehr bezahlen. Fahrkarten zweiter Klasse sollen um 2,9 Prozent teurer werden, die Rabattkarte Bahncard sogar um 3,8 Prozent.“
von Thomas Wüpper (FR Online)

Natürlich stößt die Preiserhöhung auf Kritik und Verärgerung in der Bevölkerung. Denn nicht nur im Hinblick auf die aktuelle Klima-Problematik ist die Verteuerung von Bahnfahrten ein Rückschritt. Vor allem für Berufspendler, welche die Bahn regelmäßig nutzen, ist es eine weitere finanzielle Belastung.

Quelle: Artikel „Bahn verärgert Kunden“, Frankfurter Rundschau, fr-online.de

 
 


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