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New York Times macht Meinung gegen die Ölförderung in der Arktis

Veröffentlicht am 19. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.116 x gelesen

Der Aufruf an Obama und die US-Regierung, die großen Energiekonzerne im besonders empfindlichen Ökosystem der Arktis nicht nach Öl bohren zu lassen, kam diesmal nicht von einer Umweltschutzorganisation, sondern von der rennomierten New York Times. Die Republikanerin Michele Bachmann ist bereits mit der besonders populistischen Ankündigung in den Wahlkampf gezogen, dass sie vor allem den Benzinpreis wieder unter 2 US-Dollar drücken und dazu auch die Arktis nach Öl ausbeuten lassen will. Als der Tea-Party-Bewegung nahe stehende Politikerin scheint sie weder an die Begrenztheit von Erdöl noch an die Auswirkung des Verbrennens von Öl zu glauben. Stattdessen sieht sie das Recht der Amerikaner auf ein möglichst großes und benzinschluckendes Auto wohl als gottgegeben.

Eisbären in der Arktis
Foto: Chief Yeoman Alphonso Braggs, US-Navy

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Klimaschutz Ade! Die USA auf dem Weg zurück in alte Zeiten

Veröffentlicht am 6. November 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.117 x gelesen

Vor zwei Jahren wurde Barack Obama der erste farbige Präsident der Vereinigten Staaten und nicht nur in den USA als großer Retter gefeiert. Sein Slogan „Yes we Can“ machte vor allem auch Umweltschützern und nachhaltig orientierten Menschen rund um den Globus Mut, denn Barack Obama stand auch für eine große Chance für Umwelt und Klima. Inzwischen hat sich die Stimmung in den USA aber gedreht und die Demokraten mussten bei den jüngsten Kongresswahlen eine harte Niederlage einstecken. Hintergrund ist, dass die Lage in den USA weiter sehr schlecht ist, es eine Rekord-Arbeitslosigkeit gibt und vor allem Menschen aus der Mittelschicht ein Abrutschen in die Armut fürchten müssen. Was bei aller Kritik an Obama allerdings übersehen wird ist, dass er die Weltwirtschaftskrise nicht alleine verhindern konnte und er vor allem vor dem Scherbenhaufen stand und steht, den ihm sein Vorgänger George W. Bush nach acht Jahren Amtszeit hinterlassen hatte.

USA Capitol - Kongress gegen Klimaschutz
Foto: Architect of the Capitol

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Trotz Deepwater Horizon Katastrophe: Statt weniger wird mehr nach Öl gebohrt

Veröffentlicht am 23. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.777 x gelesen

Angesichts des gigantischen Ausmaßes der Deepwater Horizon Katastrophe und der immer noch ungelösten Frage, wie man nach mehr als zwei Monaten (!) das tägliche Austreten von Unmengen an Erdöl verhindern kann, hatte US-Präsident Barack Obama per Eilentscheidung alle Bohrungen im Golf von Mexiko für sechs Monate gestoppt. Nun hat ein Bundesgericht in New Orleans – zur Freude der Ölkonzerne und dem Entsetzen aller Umweltschützer und wahrscheinlich der meisten Menschen – diesen Stopp aufgehoben. Die NOIA, die nationale Organisation der Offshore Industrie der USA, feierte diesen Sieg gestern bereits in einer Pressemeldung. Allerdings will die Amerikanische Regierung gegen das Urteil in Berufung gehen.

Aber niccht nur für die US-Richter gilt wohl der Grundsatz, dass Umwelt und Natur zweitrangig sind und damit hinter den wirtschaftlichen Interessen anzustehen haben. Auch Grönlands Premierminister Kuupik Kleist machte diesen Standpunkt für sein Land klar und bestätigte, dass er Ölexplorationsbohrungen in bis zu 2.000 Meter Tiefe vor der Arktis genehmigt habe. Selbst mit dem Wissen, dass diese in noch größerer Tiefe (2.000 Meter) und in einem wahrscheinlich noch sensibleren Ökosystem stattfinden sollen, erscheint ihm das gewaltige Risiko durch das Wirtschaftswachstum gerechtfertigt.

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Barack Obama will die USA zur grünsten Nation der Erde machen

Veröffentlicht am 25. Juni 2009,  Kategorie(n): Windkraft,  6.697 x gelesen

Die US-Amerikaner sind für ihren verschwenerischen Lebensstil berüchtigt und gelten weltweit nicht gerade als umweltbewußtes Volk. Doch seit Barack Obama Präsident des mächtigsten Landes der Erde ist, scheinen die USA das grüne Land schlechthin werden zu wollen. Nachdem eine drastische Senkung des Spritverbrauchs von Neuwagen in den USA beschlossen wurde, kündigte Obama nun eine massive Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien an.

Saubere Windenergie
Foto: Christian Wagner

Saubere Energie aus Windkraftanlagen, Solaranlagen und -kraftwerken und weiteren Quellen soll die USA unabhängiger von ausländischem Öl machen sowie die CO2-Verschmutzung und den Klimawandel bekämpfen. Aber die Amerikaner versprechen sich selbstverständlich auch wirtschaftliche Vorteile von diesem Wandel. So bekkräftigte Barack Obama, dass die Nation, „die bei der Entwicklung einer sauberen Energiewirtschaft führt, wird die Nation sein, die die Weltwirtschaft des 21. Jahrhunderts führt.“ Ein besonders großes Potential sieht er in der Windenergie, die aus diesem Grund in naher Zukunft massiv ausgebaut werden soll.

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Obama Girl: Sexy Auftritt für mehr Umwelt- und Klimaschutz

Veröffentlicht am 6. April 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.042 x gelesen

Bereits im Wahlkampf hatte das Model Amber Lee Ettinger – besser bekannt als Obama Girl – dem heutigen US-Präsidenten Barack Obama leicht bekleidet Schützenhilfe geleistet. Um die jüngeren Generationen zu erreichen hat sie mit „I got a Crush on Obama“ in sexy Online-Videos mit vollem Körpereinsatz für den Obama geworben. Doch damit nicht genug: Da sie mit ihren Videos eine Menge Aufmerksamkeit erreicht und Millionen von Amerikanern erreicht hat, wirbt sie auf YouTube jetzt für den Umweltschutz und Klimaschutz.

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Barack Obama zwingt Industrieunternehmen zur Veröffentlichung ihrer CO2-Emissionen

Veröffentlicht am 11. März 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.963 x gelesen

US-Präsident Barack Obama macht Ernst, die Umweltverschmutzungspolitik seines Vorgängers George W. Bush schnellstmöglich in eine echte Umweltpolitik umzukehren. Um im Kampf gegen den Klimawandel über die notwendigen Informationsgrundlage zu verfügen, müssen ca. 13.000 Industrieunternehmen in den USA vom Jahr 2011 an die Menge ihrer Treibhausgas-Emissionen ermitteln und bekanntgeben.

Bei den knapp 13.000 Unternehmen handelt es sich vor allem um größere Betriebe der Auto- und Metallindustrie sowie der Öl-, Chemie-, Zement- und Papierindustrie. Diese Unternehmen sind laut der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA für 85 bis 90 Prozent der CO2– und Treibhausgasemissionen im Industriesektor der USA verantwortlich. Aus diesem Grund sind werden die meisten kleineren Betriebe auch von dieser Erhebung ausgenommen.

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Wirtschaftswachstum oder Klimaschutz: Wohin geht es in Zukunft

Veröffentlicht am 2. Dezember 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  7.170 x gelesen

Wohin geht es in Zukunft?“ dürfte die Frage sein, die sich in Zeiten von Finanzkrise und Klimakrise viele Menschen auf unserer Erde stellen werden. Darunter auch Vertreter aus 185 Staaten im polnischen Posen, die dort mit der Arbeit an einem Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll begonnen haben. In seiner Auftaktrede sagte der polnische Umweltminister Maciej Nowicki im Hinblick auf den Klimawandel: „Die Menschheit ist an die Grenzen des Ökosystems unseres Planeten Erde gestoßen“ und „All dies könnte zu sozialen und bewaffneten Konflikten von beispiellosem Ausmaß führen“. Allerdings werden in Posen nur Eckpunkte festgelegt und auch die sind erst für ein Klima-Abkommen nach 2012. Doch was passiert aktuell? Was wollen die Menschen und was können sie tun? Zählt für einen großen Teil wirklich nur die wirtschaftliche Entwicklung oder sollte der Schutz unserer Umwelt und des Klimas nicht für alle Menschen ein übergeordnetes Ziel sein? Und vor allem: Besteht denn wirklich keine Möglichkeit, die wirtschaftliche Entwicklung und die Ziele des Klimaschutzes zu vereinen?

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Braucht die EU Obama zur Lösung der Klima- und Umweltprobleme?

Veröffentlicht am 9. November 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.034 x gelesen

Seit der Wahl von Barack Obama sind viele Menschen in Europa und dem Rest der Welt zuversichtlicher geworden, dass es mit dem Demokraten Obama gute Chancen auf gemeinsame Lösungen für die Klima- und Umweltprobleme unserer Erde gibt. Allerdings streitet man sich zur Zeit über die durchaus unsinnige Frage, ob die Reettung des Planeten unter amerikanischer Vorherrschaft geschehen soll oder ob, wie von EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner vorgeschlagen, die EU die „europäische Führungsrolle“ übernimmt.

Dabei sollte das Hauptaugenmerk vor allem auf schnellem Handeln, gemeinsamen Zielen und partnerschaftlicher Umsetzung liegen. Denn die Klimakatastrophe bedroht Menschen, Umwelt und Wirtschaft in allen Ländern dieser Erde. Sie ist also ein globales Problem, das sowohl von Amerika wie auch von Europa gelöst werden muss und selbstverständlich das Einbeziehen der asiatischen, südamerikanischen und afrikanischen Nationen sowie Australien voraussetzt. Denn nur eine weltweite Anstrengung zur Lösung de Energiekrise und zur Verringerung des Treibhausgasausstoßes macht Sinn. Nationaler Stolz und lokalpatriotisches Führungsgehabe sind in Zeiten der globalen Krise fehl am Platz.

 
 

Amerika wählt grün – Barack Obama neuer Präsident

Veröffentlicht am 5. November 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  8.525 x gelesen

Der Wechsel hat Amerika erreicht: Mit 338 zu 168 Wahlmännerstimmen feierte Barack Obama gestern Nacht einen fulminanten Sieg über den Republikaner John McCain. Damit wird er nicht nur der erste farbige Präsident der Vereinigten Staaten sondern auch der erste Präsident, der das europäische Modell des Sozialstaats vertritt. Neben einer Reform der Sozialpolitik wird von Obama vor allem auch ein Wechsel in der Umwelt- und Klimapolitik erwartet. Bis zum Jahr 2050 will er die CO2-Emissionen 80 Prozent unter das Level von 1990 reduzieren und bis 2012 soll der Anteil erneuerbarer Energien auf zehn Prozent gesteigert werden. Des weiteren sprach sich Barack Obama für die Förderung zum Kauf verbrauchsarmer Autos und eine Verschärfung der Verbrauchsvorschriften von Fahrzeugen aus.

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Barack Obama – Chance für Umwelt und Klima

Veröffentlicht am 4. November 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  16.127 x gelesen

Wahlkampf in den USADie Präsidentschaftswahlen in den USA haben begonnen und heute Nacht bzw. morgen früh werden wir wissen, wer die Amerikaner die nächsten vier Jahre regiert. Sollte Obama gewinnen – wonach es den letzten Umfragen nach aussieht – könnte sich auch beim globalen Umwelt- und Klimaschutz wieder etwas bewegen. Denn obwohl die beiden Kandidaten Barack Obama und John McCain sich in den grundlegendsten Fragen sogar einig waren (Beide stimmen zu, dass die Erderwärmung zu einem großen Teil durch menschliches Handeln verursacht wird und wollen daher die Energiepolitik der USA radikal ändern und den CO2-Ausstoß gesetzlich beschränken.), dürfte Ombama doch mit Sicherheit der grünere Präsidentschaftskandidat sein.

Was würde Barack Obama anders als John McCain machen, wenn er ab morgen Präsident der Vereinigten Staaten wäre:

  • Barack Obama will im Bereich Umwelt- und Klimaschutz zur Zusammenarbeit wieder mit den internationalen Institutionen und der UN-Klimakonferenz zusammenarbeiten. Allerdings erhebt auch er schon mal den Anspruch auf Führung durch die USA.
  • Barack Obama setzt wie die meisten europäischen Staaten auf den Ausbau der erneuerbaren Energien wie Solarenergie und Windkraft. Im Gegensatz dazu propagiert McCain den Bau von 45 neuen Atomkraftwerken bis zum Jahr 2030
  • Barack Obama sprach sich bereits von Anfang an für eine effizientere und sparsamere Nutzung der noch vorhandenen Ressourcen aus. In einer seiner Ansprachen erklärte er den Amerikanern, dass sie nicht weiterhin ihre tonnenschweren SUVs fahren, soviel wie nur möglich essen und bedenkenlos Klimaanlagen und Heizungen aufdrehen können.
  • Im Hinblick auf die hohen Öl- und Benzinpreise fordert er im Gegensatz zu McCain nicht die Aufhebung der Bohrbeschränkungen entlang der amerikanischen Ost- und Westküste sondern die Anhebung der Verbrauchsstandards für Fahrzeuge in den USA.
  • Obama befürwortet außerdem die Einführung von Grenzwerten und die gesetzliche Beschränkung des CO2-Ausstoß von Unternehmen sowie den Handel mit Emissionszertifikaten.

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