Veröffentlicht am 31. August 2011,
Kategorie(n): Sonstiges, 860 x gelesen
Las Vegas, das ist die Stadt der Kasinos, Shows und Lichter, die jedes Jahr fast 40 Millionen Touristen anzieht. Sie ist die Entertainment-Metropole mitten in der amerikanischen Wüste und Sinnbild für Wasser- und Energieverschwendung. Zumindest im Kleinen will man dem wohl nun aber entgegenwirken, denn bereits Anfang August 2011 hat man in der Stadt Las Vegas begonnen, 6.600 der rund 50.000 Straßenlaternen durch besonders energieeffiziente LED-Lampen zu ersetzen. Dadurch sollen pro Jahr rund 8 Millionen Kilowattstunden gespart werden, wodurch die Stadt auch jährlich rund 400.000 US-Dollar an Stromkosten einsparen will.

Foto: Lasvegaslover
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Veröffentlicht am 18. Februar 2011,
Kategorie(n): Sonstiges, 1 x gelesen
Wie die euroLightning GmbH mit Berufung auf Informationen aus der Ausgabe 12/2008 des Fachmagazins “Elektronik Report” berichtet, lässt sich bis zu 38 Prozent des Energieverbrauchs von Städten auf die Straßenbeleuchtung zurückführen. Dabei ist es dank modernster Lichttechnik längst nicht mehr nötig, so viel Energie und Geld zu verschwenden. Innovative LED-Leuchten sind in Verbindung mit den verschiedendsten Lampenstilen erhältlich und können so dazu beitragen, dass Städte ihre Attraktivität beizubehalten und ihren Stromverbrauch sowie ihre Emissionen gleichzeitig deutlich verringern.

Foto: euroLightning GmbH
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Veröffentlicht am 30. Dezember 2010,
Kategorie(n): Gebäude, 1,473 x gelesen
Während der Kampf um das Für und Wider von Energiesparlampen - genauer gesagt den Kompaktleuchtstofflampen - gerade in vollem Gange ist, etabliert sich eine weitere Technologie abseits des großen Medieninteresses immer mehr: Die LED-Beleuchtung. Die Leuchtdioden (LEDs) können im Vergleich zu einer herkömmlichen Glühlampe bis zu 90 Prozent Strom einsparen und die Lebensdauer beträgt ein Vielfaches. Gerade deshalb setzen sie sich auch als alternative Beleuchtungen für öffentliche Anlagen, Industrie und Gewerb immer mehr durch. Einer der Pioniere war Aral, die Tankstellenmarke der deutschen BP, die im Januar 2010 weltweit erstmalig die komplette Beleuchtung einer Tankstelle auf moderne energiesparende LED-Leuchtmittel umgestellt hat.

Foto: Aral
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Veröffentlicht am 22. November 2010,
Kategorie(n): Sonstiges, 1,324 x gelesen
Die sächsische Kleinstadt Hartha hat etwa 8.000 Einwohner und liegt in zentraler Lage im Dreieck der Großstädte Leipzig, Dresden und Chemnitz. Nach Einbruch der Dunkelheit sorgen knapp 240 Starßenlaternen für die notwendige Beleuchtung, was sowohl Energieverbrauch und Emissionen wie auch Kosten mit sich bringt. Um diese zu senken hat die Stadtverwaltung Hartha die Straßenleuchten Anfang November auf moderne BLED-Beleuchtung umrüsten lassen. Die Nutzung von Energiesparlampen ist Teil eines umfangreichen Energiesparkonzeptes, das sich die Stadtväter der sächsischen Kommune auf die Fahnen geschrieben haben.

Foto: ACRYLAMP
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Veröffentlicht am 30. September 2010,
Kategorie(n): Sonstiges, 1,072 x gelesen
Die Stadt Dormagen im Städtedreieck Düsseldorf – Köln – Mönchengladbach und die Gemeinde Uedem in Nordrhein-Westfalen hatten grünes Licht für die energieeffiziente Modernisierung ihrer Beleuchtung gegeben und wurden nun von der Berliner Energieagentur im Auftrag der Europäischen Kommission zu GreenLight-Partnern ernannt. Damit werden sie für ihre innovativen und klimafreundlichen Stadtbeleuchtungskonzepte geehrt, die zusammen im Jahr rund 1,5 Millionen Kilowattstunden Strom sparen.
Die Stadt Dormagen hat in nur 13 Monaten ihre öffentliche Straßenbeleuchtung modernisiert. Im Rahmen eines Energiespar-Contracting wurde die Stadtbeleuchtung auf einen neuen Stand gebracht. Etwa 5.000 veraltete Quecksilberdampfhochdrucklampen wurden durch Natriumdampfhochdrucklampen ersetzt. Zusammen mit modernen Vorschaltgeräten bleiben der Stadt damit jährlich über 1.3 Millionen Kilowattstunden Strom erspart, was die Energiekosten für Beleuchtung um etwa 140.000 Euro reduziert und das Klima um 818 Tonnen CO2-Emissionen entlastet.
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Veröffentlicht am 14. April 2010,
Kategorie(n): Sonstiges, 1,322 x gelesen
Die Stadt Villingen-Schwenningen im Südwesten Baden-Württembergs mit ihren mehr als 81.000 Einwohnern setzt sich aus zwei großen Stadtteilen zusammen, die ehemals selbstständige Städte waren: Dem badischen Villingen und dem württembergischen Schwenningen, die im Jahr 1972 im Rahmen der Gemeinde- und Kreisreform zur Stadt Villingen-Schwenningen zusammengelegt wurden. Nun wurde die Stadt für Ihre Initiative bei der Umstellung auf eine effizientere öffentliche Beleuchtung geehrt. Bereits seit Mitte der neunziger Jahre stellt Villingen-Schwenningen auf energieeffiziente Leuchtmittel um und erhielt für ihr innovatives und effizientes öffentliches Beleuchtungssystem nun den GreenLight Award 2010 der Europäischen Union.

Foto: Luftaufnahme des Stadtteils Villingen / Foto von Toksave
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Veröffentlicht am 21. Juni 2008,
Kategorie(n): Im Haushalt, 5,003 x gelesen
Ständig steigende Energie- und Wasserpreise belasten die Haushaltskasse enorm. Zudem fordert die Regierung schnelle Maßnahmen zur Senkung des CO2 -Ausstoßes und zur Bekämpfung des weltweiten Klimawandels. So sollen bis zum Jahr 2050 die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 weltweit halbiert werden. Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt hierzulande erzeugt jährlich so viel des Treibhausgases CO2, dass damit drei olympische Schwimmbecken gefüllt werden können, nämlich 13,3 Tonnen. Es ist also an der Zeit, entschlossen zu handeln. Oft kann schon mit wenigen Handgriffen im eigenen Haushalt eine Menge Energie gespart und gleichzeitig die Umwelt entlastet werden.
Strom sparen mit Köpfchen
Der Kühlschrank gehört zu den verschwenderischsten Haushaltsgeräten, da er Tag und Nacht in Betrieb ist. Neuere Geräte sind da wesentlich sparsamer und umweltfreundlicher. Eine Kühl-Gefrierkombination der Effizienzklasse A++ verbraucht im Vergleich eines Gerätes der Effizienzklasse B nur jährlich etwa 130 Kilogramm anstatt 340 Kilogramm CO2 (Quelle: Pendos CO2-Zähler). Bei der Füllmenge gilt als Faustregel: Ein gefüllter Kühlschrank verbraucht weniger Energie als ein leerer, da der Inhalt selbst wie ein Kühlakku wirkt. Stellen Sie niemals heiße Speisen in den Kühlschrank, denn das Herunterkühlen verbraucht mehr Energie als die eigentliche Kühlung.
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