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Coup: Bosch startet eScooter-Sharingdienst in Berlin

Veröffentlicht am 5. August 2016,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1.146 x gelesen

Carsharing ist ein boomender Markt und insbesondere Elektroautos werden dabei von den verschiedendsten Anbietern gerne genutzt. Kein Wunder, schließlich gelten sie als das ideale Fortbewegungsmittel für die Stadt, da sie weniger Lärm als herkömmliche Pkw verursachen und auch keine gesundheitsschädllichen Abgase ausstoßen. In vielen Fällen ist an schönen Tagen aber ein Motorroller eigentlich die bessere Alternative zum Auto, denn er benötigt viel weniger Platz, ist deutlich wendiger und gerade bei viel Verkehr oft auch schneller unterwegs. Erkannt hat dies auch Bosch und so wurde jüngst der eScooter-Sharingdienst Coup in Berlin gestartet.

Coup Elektro-Roller Sharing in Berlin
Foto: Bosch-Gruppe

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Green Alley Award 2015 gestartet – Jetzt auch international

Veröffentlicht am 24. Juni 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  1.847 x gelesen

Bereits im Jahr 2014 hatte Green Alley zusammen mit Seedmatch unter dem Titel InnoWASTEon einen Gründerwettbewerb zur Müllreduzierung abgehalten, nun ist ein Jahr später der Green Alley Award 2015 gestartet worden. Als einziger Gründerpreis speziell für innovative Ideen aus der Kreislaufwirtschaft werden bis zum 15. September 2015 Gründer und Start-ups aus ganz Europa gesucht, die Abfall in eine nachhaltige Ressource für eine grünere Wirtschaft verwandeln. Als weiterer Partner neben der Crowdfunding Plattform Seedmatch wurden diesmal auch das Londoner Accelerator-Programm Bethnal Green Ventures und der European Recycling Platform (ERP) UK gewonnen. So sollen über Ländergrenzen hinweg die innovativsten Produkte, Dienstleistungen oder Technologien gefunden und mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit für das Thema Recycling geschaffen werden.

„Unser Konsumverhalten führt dazu, dass riesige Mengen an Elektroschrott und Berge an Verpackungsabfall anfallen, in denen wertvolle Rohstoffe stecken. Deshalb wollen wir neue Konzepte im Bereich der Kreislaufwirtschaft fördern, die ein Umdenken auslösen und neue Sichtweisen auf die Ressource Abfall ermöglichen. Den Green Alley Award haben wir ins Leben gerufen, um nachhaltige Geschäftsmodelle auszuzeichnen und zum wirtschaftlichen Erfolg zu bringen.“, erklärt Gründer und Geschäftsführer der Green Alley Investment GmbH, Jan Patrick Schulz, das Konzept hinter dem Wettbewerb.

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Gründerwettbewerb InnoWASTEon: Wie kann das Müllproblem reduziert werden?

Veröffentlicht am 3. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.075 x gelesen

Immer wieder ein neues Smartphone, die neusten Klamotten oder einfach nur die Verpackungen des täglichen Lebensmittelbedarfs – der tägliche Konsum der Menschen in Industrie- und Schwellenländern hinterlässt mit gigantischen Müllbergen zu Land und zu Wasser seine Spuren. Alleine fast eine halbe Tonne produzieren wir hierzulande pro Jahr und Person, was zu deinem der größten Umweltprobleme überhaupt geführt hat. In Zukunft sollen neue Ideen dabei helfen, dieses Problem zu reduzieren. Zu diesem Zweck hat der Mainzer Umwelt- und Entsorgungsspezialist Landbell ein neues Gründerzentrum in Berlin ins Leben gerufen um Start-ups der Green Economy zu fördern. Das „Green Alley“ hat sich nichts Geringeres zum Ziel gesetzt, als eine Trendwende beim Umgang mit den Ressourcen einzuleiten.

Gründerwettbewerb InnoWASTEon
Grafik: Green Alley

Zusammen mit der Crowdfunding-Plattform Seedmatch ist das Berliner Gründernetzwerk Green Alley deshalb noch bis zum 15. Juli 2014 auf der Suche nach den grünen Start-ups von morgen. Der Gründerwettbewerb „InnoWASTEon – grüne Start-ups gesucht!“ geht dazu in die Verlängerung, so dass weitere grüne Ideen die Chance haben, für den Pitch in Berlin nominiert zu werden.

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Sonnenrepublik: Start-Up startet Crowdfunding für den kleinsten Solarlader der Welt

Veröffentlicht am 28. April 2014,  Kategorie(n): Solarenergie,  2.346 x gelesen

Smartphones sind für die meisten Menschen inzwischen zu einem unverzichtbaren Teil ihres Lebens geworden, doch gegenüber den älteren Handymodellen haben sie auch einen großen Nachteil: Sie verbrauchen deutlich mehr Strom. Ärgerlich also, wenn der Akku gerade unterwegs erschöpft ist, was natürlich auch für andere Geräte wie Tablets, Mp3-Player oder Laptops gilt. Dabei gibt es mit tragbaren Solarladegeräten eigentlich bereits eine umweltfreundliche Lösung für dieses Poblem, doch viele sind aufgrund ihrer Größe einfach unpraktisch, sofern man nicht immer eine Tasche oder einen Rucksack mit sich herumschleppen möchte. Praktische Alternative sind bereits die schlüsselanhängergroßen, modularen und individuell gestaltbaren Solarprodukte des berliner Start-Ups „Sonnenrepublik“, dass zwei weitere, neue Produkte nun mittels Crowdfunding finanzieren möchte.

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Klimaschutz-Stadtplan Berlin: Online-Datenbank zu den Klimaschutzaktivitäten der Hauptstadt

Veröffentlicht am 21. November 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  2.977 x gelesen

Berlin ist Standort zahlreicher Klimaschutzprojekte – einen Überblick darüber bietet die Berliner Informationsstelle Klimaschutz, kurz „BIK“, mit einem Online-Stadtplan, der ab sofort für alle Interessierten zugänglich ist. Er beinhaltet rund 350 Berliner Projekte zu Themen wie Energieeinsparung, erneuerbare Energien, wie Solartechnik, Effizienzsteigerung durch Gebäudesanierungen und anderen Info- und Netzwerk-Angeboten.

Klimaschutz-Stadtplan Berlin

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Gerade im Winter: Großes Stromsparpotenzial bei Leuchtreklamen

Veröffentlicht am 30. Oktober 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.928 x gelesen

Gerade in der kälteren Jahreszeit, wenn es nicht mehr erst in der Nacht sondern bereits am späten Nachmittag dunkel wird, fallen einem beleuchtete Reklameschilder wieder ganz besonders ins Auge. Was zwar gerade in den Innenstädten für ein tolles Flair sorgen kann, ist allerdings auch ein großer Stromverbraucher mit enormem Sparpotential. Schließlich müssen die Lichter dank modernster Technologien gar nicht ausgehen, sondern einfach nur durch effiziente Leuchtmittel ersetzt und idealerweise mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben werden. So geschehen am Firmensitz der Berliner Energieagentur (BEA) im Quartier 207/Galeries Lafayette in der Französischen Straße, den seit Neustem ein Werbeschriftzug ziert, der aus energieeffizienten LED-Leuchtbuchstaben zusammengesetzt ist. Der Strom stammt umweltfreundlich aus der Solaranlage vom Dach des Gebäudes und aus einem kleinen Zwischenspeicher.

Berliner Energieagentur mit umweltfreundlicher Leuchtreklame
Foto: Berliner Energieagentur

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BUND und Bürger fordern Rekommunalisierung der Stromnetze für eine erfolgreiche Energiewende

Veröffentlicht am 18. Juni 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  3.709 x gelesen

Während ein großer Teil der Bevölkerung die geplante Energiewende für richtig und wichtig hält, werden mit steigenden Strompreisen und den zahlreichen Problemen aber auch die Stimmen der Kritiker lauter. Dabei liegen die Preissteigerungen vor allem auch an der ungerechten Verteilung der Kosten des Umbaus hin zu erneuerbaren Energien. Zudem liegt immer noch zuviel Macht in den Händen der wenigen Energiekonzerne, die natürlich lieber weiter auf ihr bisher so lukratives Geschäft der Wärme- und Stromerzeugung mittels fossiler Energieträger oder Atomkraft setzen würden. Die Umweltschutzorganisation BUND wirft der Bundesregierung daher vor, den Ausbau der erneuerbaren Energien absichtlich zu bremsen, anstatt eine klare Richtungsentscheidung für die dezentrale Energiewende zu fällen.

Bürger-Energiewende-Charta - Unterzeichnung vor dem Kanzlermt in Berlin
Foto: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

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Next Organic Berlin: Fachmesse für Bio und Kulinarisches (26. Mai 2013)

Veröffentlicht am 24. Mai 2013,  Kategorie(n): Termine,  3.052 x gelesen

Die neue Messe Next Organic Berlin rund ums Thema Ernährung und Nachhaltigkeit lädt Fachbesucher und kulinarisch Interessierte in die Hauptstadt. Mit Live-Kochen, unbekannten Labels und neuen Wegen der fairen Lebensmittelherstellung möchte die Next Organic innovative Wege gehen.

Wer für das Wochenende noch nichts vor hat, dem könnte die Next Organic Berlin am 26. Mai 2013 genau richtig kommen. Am ehemaligen Flughafen Tempelhof versammeln sich über 120 Aussteller der verschiedensten Bereich rund um Essen und Genuss. Die Messe ist in dieser Form zwar neu und erstmalig, doch sie ging aus der Bio Messer Berlin hervor. Mit Erfahrung und zukunftsorientierten Ideen wollen die Veranstalter die ökologische und verantwortungsvolle Ernährung auf eine neue Ebene stellen. Denn Bio ist längst nicht alles.

Location Flughafen Tempelhof / Eindruck von einer vergangenen Next Organic Berlin Messe
Fotos: Next Organic Berlin

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Über 150 Jugendliche kamen zum 1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel nach Berlin

Veröffentlicht am 21. Mai 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  2.221 x gelesen

Während sich eider einige ältere Menschen immer wieder die „gute alte Zeit“ zurückwünschen und Veränderungen oft sehr skeptisch gegenüberstehen, tut die junge Generation gut daran, sich vor allem um die Zukunft kümmern. Schließlich mag es so sein, dass man in den 1950er oder selbst den 1980er Jahren noch nicht genau wusste, dass das Erdöl einmal knapp werden wird oder die Ausbeutung der Natur auch die Lebensgrundlage der Menschen zerstören könnte – heute weiß man es auf jeden Fall! Und die Auswirkungen des bisherigen Handelns und Nichthandelns wird vor allem die Generation erleben, die heute noch in die Schule geht. Kein Wunder also, dass das Interesse am 1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel in Berlin, der vom 10. bis 20. Mai 2013 stattfand, riesig war. Insgesamt kamen mehr als 150 Jugendliche im Alter von 15 bis 20 Jahren.

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Clevere Geschäftsidee: Frische Pilze auf Kaffeesatz gezüchtet

Veröffentlicht am 26. Februar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.621 x gelesen

Mit der ersten Tasse Kaffee kann der Tag für viele Menschen erst so richtig beginnen und auch zwischendurch wird der Muntermacher in den verschiedendsten Varianten vom Espresso über den Cappuccino bis zum schwarzen Kaffee in Deutschland jeden Tag millionenfach getrunken. Egal ob aus dem Kaffeepad, dem Filter oder dem Vollautomaten gilt dabei aber folgendes: Nur 0.2 Prozent des Kaffees landen mit dem aufgebrühten Wasser tatsächlich in der Tasse. Der komplette Rest in Form von 99.8 Prozent landet als Kaffeesatz auf dem Müll. Ein cleveres Start-Up aus Berlin-Schöneberg hat für diese Unmengen Müll nun eine wirklich sinnvolle Verwendung gefunden und daraus eine clevere Geschäftsidee entwickelt. Auf dem Kaffeesatz züchtet es frische Austernpilze.

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