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E-KIZUNA: Honda Smart Home System und Elektrofahrzeuge sollen CO2-Emissionen stark reduzieren

Veröffentlicht am 15. Juni 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Gebäude,  3.988 x gelesen

Wenn der Verbrauch an fossilen Energieträgern wie Erdöl oder Kohle und die Emissionen signifikant gesenkt werden sollen, werden die Menschen in den Industrienationen und Schwellenländern nicht um Veränderungen in mehreren Lebensbereichen herum kommen. Die Konzentration auf ein Segment wie etwa den Verkehrssektor wird nicht ausreichen, weshalb Honda und die japanische Stadt Saitama jetzt das Projekt E-KIZUNA ins Leben gerufen haben. Der Honda Konzern entwickelt neben Autos auch Industriemotoren, Flugzeuge, Micro-Blockheizkraftwerke (siehe auch „ecoPOWER 1.0 Mikro-KWK-Anlage von Honda und Vaillant„), Solarzellen und vieles mehr- Mit dem Einsatz von Honda-Technologien im Rahmen der dezentralen Energieerzeugung sowie Elektrofahrzeugen sollen die CO2-Emissionen der Metropole bis zum Jahr 2015 um die Hälfte des Niveaus von 2000 reduzieren reduziert werden.

Honda Smart Home System
Bild: Zeichnung des Honda Smart Home System

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Blockheizkraftwerke können zu sicherer Stromversorgung beim geplanten Atomausstieg beitragen

Veröffentlicht am 14. Juni 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.073 x gelesen

Bis der gesamte Stromverbrauch über die Erneuerbaren Energien gedeckt werden kann, wird wohl noch eine Weile dauern. Damit der beschlossene Atomausstieg die Versorgungssicherheit nicht gefährdet und auch keine neuen und klimaschädlichen Kohlekraftwerke gebaut werden müssen, ist eine Steigerung der Energieeffizienz auf der Nachfrage- und der Angebotsseite die wichtigste Aufgabe. Dazu beitragen könnte vor allem auch der forcierte Ausbau dezentraler Blockheizkraftwerke (BHKW), die bereits seit Jahren erfolgreich zur dezentralen Stromerzeugung bei gleichzeitiger Nutzung der Abwärme eingesetzt werden. Mit einem Wirkungsgrad von über 90 Prozent ist die Kraft-Wärme-Kopplung für Andreas Prohl, Präsident der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch (ASUE), eine Schlüsseltechnologie für eine verbesserte Energieeffizienz auf der Angebotsseite

Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie, die das Institut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) Mitte letzter Woche beim Effizienzdialog der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch (ASUE) und des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) vorgestellt hat. Voraussetzung für einen stärkeren Ausbau dieser Anlagen ist nach Auffassung der beiden Verbände jedoch eine Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Dazu gehöre auch, die gewerbsmäßigen Betreiber von KWK-Anlagen von der sogenannten EEG-Umlage in Höhe von 3,53 Cent je Kilowattstunde zu befreien.

Michael Geißler, Vorstandsvorsitzender des eaD, sagte: „Die dezentrale KWK wird in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, um Strom aus erneuerbaren Energien in die Netze zu integrieren, Stabilität in der Versorgung zu gewährleisten und die Übertragungsnetze zu entlasten. Deshalb sollte der Gesetzgeber allen Betreibern von KWK-Anlagen gleich gute Entwicklungschancen ermöglichen.“ Das aktuelle KWK-Gesetz enthält für Mikro- und Mini-Blockheizkraftwerke mit einer elektrischen Leistung bis zu 50 kW Förderregelungen, die den Erhalt eines Zuschlags von 5,11 Cent pro Kilowattstunde vorsehen. Die Belastung des umweltfreundlich erzeugten KWK-Stroms durch die EEG-Umlage konterkariert nach Auffassung von ASUE und eaD jedoch diese Förderung. Auch in dem jetzt vorgelegten Gesetzentwurf zum neuen EEG wird dieser Widerspruch nicht beseitigt, mit der Folge, dass durch die steigende EEG-Umlage der KWK-Bonus immer weiter zusammenschmilzt. Dadurch haben es Energiedienstleister als treibende Kraft beim Ausbau der dezentralen KWK immer schwerer, ihre Anlagen wirtschaftlich zu betreiben.

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Hüttlin-Kugelmotor®: Effizientere Technologie für Hybrid- oder Elektroautos, Blockheizkraftwerk und Windkraftanlagen

Veröffentlicht am 7. April 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Gebäude, Windkraft,  62.418 x gelesen

Will man die Welt wirklich verändern, dann reicht es meist nicht, bisherige Technologien und Produkte immer noch ein bisschen weiter zu optimieren. Manchmal braucht man revolutionäre neue Konzepte und Ideen, die den bisherigen Stand der Technik in Frage stellen und Leistung oder Effizienz einfach signifikant verbessern. Hätte es diese Revolutionen bisher nicht gegeben, dann würden heute wohl selbst die schönsten und dynamischsten Sportwagen immer noch von Pferden gezogen werden. Statt den heutigen Hubkolbenmotor weiter zu entwickeln hat Dr. h.c. Herbert Hüttlin einen völlig neuartigen Motor entwickelt, der aus deutlich weniger Teilen besteht, weniger Reibung erzeugt und vor allem viel weniger Kraftstoff benötigt. Der auf dem Genfer Autosalon 2011 vorgestellte Technologieansatz lässt sich sowohl als Hybridmotor, als Range-Extender für Elektroautos, Kugelkompressor, als Blockheizkraftwerk oder sogar als Hybridsystem für Windkraftanlagen einsetzen.

Hüttlin Kugelmotor auf dem Genfer Autosalon 2011
Foto: René Lang

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