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Netz von Biomasse-Heizkraftwerken: Erzeugung von Wärme und Strom vor Ort

Veröffentlicht am 23. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.428 x gelesen

Ein Problem, das immer wieder im Zusammenhang mit der schleppend vorankommenden Energiewende auftaucht, sind die fehlenden Stromleitungen, die den Windstrom aus dem Norden in die Mitte und den Süden der Bundesrepublik transportieren sollen. Vor diesem Hintergrund – und da der Energiemix der Zukunft ohnehin auf mehreren Technologien basiern wird – machen auch Investitionen in dezentrale Kraftwerke zur sauberen Energieerzeugung Sinn, die Wärme und/oder Strom direkt vor Ort erzeugen. Dies ist auch die Überzeugung von Marco Krasser, dem Geschäftsführer der SWW Wunsiedel GmbH, einem kommunalen Unternehmens im oberfränkischen Wunsiedel. Und diese setzt er in die Tat um, denn aktuell wird ein Netz an Stadtteilheizungen aufgebaut, über das nach und nach alle Haushalte und Betriebe nachhaltig mit Energie versorgt werden können.

Biomasse-Heizkraftwerk erzeugt Wärme und Strom für einen Ortsteil

Vor kurzer Zeit ging als jüngstes Projekt das Biomasse-Heizkraftwerk im Wunsiedler Ortsteil Schönbrunn in Betrieb, dessen Errichtung inklusive 5,3 Kilometer langem Nahwärmenetz rund 3,7 Millionen Euro gekostet haben. Die thermische Leistung des hocheffizienten Brenners ist zwischen 350 und 950 Kilowatt modulierbar, wobei sie sich selbstständig unter Berücksichtigung der Außentemperatur reguliert. Ist es draußen sehr kalt, läuft sie auf voller Leistung, ansonsten mit gedrosselter Kraft, was einen sparsamen Betrieb garantiert. Darüber hinaus beinhaltet das Heizkraftwerk einen Pelletvergaser mit einer elektrischen Leistung von 190 Kilowatt und einer thermischen von 250 Kilowatt. Um nicht sofort verbrauchte Wärme speichern zu können, wurden Pufferspeicher eingebaut, die zusammen 80 Kubikmeter Wasser fassen.

Mit den geplanten 1,4 Millionen Kilowattstunden Strom sowie ca. 2,9 Millionen Kilowattstunden Wärme pro Jahr wäre der Stadtteil Schönbrunn – in dem das Biomasse-Heizkraftwerk ja steht – energetisch autonom. „Unserer Überzeugung nach liegt im Prinzip Strom und Wärme mit kurzen Wegen einer der Schlüssel zum Erfolg der Energiewende“, erklärt in diesem Zusammenhang Krasser. Entsprechend ambitioniert sind seine weiteren Pläne, denn das Werk in Schönbrunn und eine weitere Stadtteilheizung in Wunsiedel-Breitenbrunn sieht er lediglich als Auftakt. „Wir bezeichnen diese Anlagen als Keimzellen einer rein regionalen Energieversorgung.“

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LichtBlick überspringt 300.000 Kunden-Marke – Run auf Ökostrom: täglich über Tausend neue Kunden

Veröffentlicht am 30. Juli 2007,  Kategorie(n): Allgemein,  4.011 x gelesen

Der seit Beginn des Jahres 2007 zu verzeichnende, überproportional hohe Kundenzuwachs zum Ökostromanbieter LichtBlick gewinnt weiter an Dynamik. Die ursprünglich erst für 2008 geplante Marke von 300.000 Haushaltskunden wurde bereits heute überschritten. Täglich kommen über eintausend Neukunden hinzu, mehr als doppelt so viele wie zu Jahresbeginn.

„Hauptgründe für den Wechsel zu LichtBlick sind der Wille zu aktivem Klimaschutz, sich häufende Störfälle in Atomkraftwerken, schlechter Kundenservice sowie steigende Preise bei den Ex-Monopolisten.“ so Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick und Ökomanager des Jahres 2006. „Als privates und unabhängiges Unternehmen mit einem nachweislich guten Preis- Leistungs-Verhältnis bieten wir eine echte Alternative zur etablierten Versorgungswirtschaft.

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