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Stromproduktion in den USA: Mehr als ein Drittel der neu installierten Leistung stammt aus erneuerbaren Energiequellen

Veröffentlicht am 4. Februar 2014,  Kategorie(n): Allgemein,  5.722 x gelesen

Wenn in Deutschland in der letzten Zeit über die Energieversorgung in den USA berichtet wurde, dann vornehmlich zum Thema Fracking, bei dem sich die Geister bekanntlich scheiden. Umweltschützer warnen vor den Auswirkungen des Einsatzes von Chemikalien die ins Wasser gelangen können, Befürworter sehen hingegen die Chancen von sinkenden Energiepreisen und einer geringeren Abhängigkeit von den traditionellen Öl- und Gas-exportierenden Staaten. In den Vereinigten Staaten setzt man aber mitnichten nur auf die fossilen Energieträger, sondern gerade die erneuerbaren Energien spielen eine immer größere Rolle. Dies belegt auch der jüngste „Energy Infrastructure Update“ Report der Federal Energy Regulatory Commission, in dem zu lesen ist, dass mehr als ein Drittel der neu installierten Leistung in 2013 aus erneuerbaren Energiequellen stammt.

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Netz von Biomasse-Heizkraftwerken: Erzeugung von Wärme und Strom vor Ort

Veröffentlicht am 23. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.420 x gelesen

Ein Problem, das immer wieder im Zusammenhang mit der schleppend vorankommenden Energiewende auftaucht, sind die fehlenden Stromleitungen, die den Windstrom aus dem Norden in die Mitte und den Süden der Bundesrepublik transportieren sollen. Vor diesem Hintergrund – und da der Energiemix der Zukunft ohnehin auf mehreren Technologien basiern wird – machen auch Investitionen in dezentrale Kraftwerke zur sauberen Energieerzeugung Sinn, die Wärme und/oder Strom direkt vor Ort erzeugen. Dies ist auch die Überzeugung von Marco Krasser, dem Geschäftsführer der SWW Wunsiedel GmbH, einem kommunalen Unternehmens im oberfränkischen Wunsiedel. Und diese setzt er in die Tat um, denn aktuell wird ein Netz an Stadtteilheizungen aufgebaut, über das nach und nach alle Haushalte und Betriebe nachhaltig mit Energie versorgt werden können.

Biomasse-Heizkraftwerk erzeugt Wärme und Strom für einen Ortsteil

Vor kurzer Zeit ging als jüngstes Projekt das Biomasse-Heizkraftwerk im Wunsiedler Ortsteil Schönbrunn in Betrieb, dessen Errichtung inklusive 5,3 Kilometer langem Nahwärmenetz rund 3,7 Millionen Euro gekostet haben. Die thermische Leistung des hocheffizienten Brenners ist zwischen 350 und 950 Kilowatt modulierbar, wobei sie sich selbstständig unter Berücksichtigung der Außentemperatur reguliert. Ist es draußen sehr kalt, läuft sie auf voller Leistung, ansonsten mit gedrosselter Kraft, was einen sparsamen Betrieb garantiert. Darüber hinaus beinhaltet das Heizkraftwerk einen Pelletvergaser mit einer elektrischen Leistung von 190 Kilowatt und einer thermischen von 250 Kilowatt. Um nicht sofort verbrauchte Wärme speichern zu können, wurden Pufferspeicher eingebaut, die zusammen 80 Kubikmeter Wasser fassen.

Mit den geplanten 1,4 Millionen Kilowattstunden Strom sowie ca. 2,9 Millionen Kilowattstunden Wärme pro Jahr wäre der Stadtteil Schönbrunn – in dem das Biomasse-Heizkraftwerk ja steht – energetisch autonom. „Unserer Überzeugung nach liegt im Prinzip Strom und Wärme mit kurzen Wegen einer der Schlüssel zum Erfolg der Energiewende“, erklärt in diesem Zusammenhang Krasser. Entsprechend ambitioniert sind seine weiteren Pläne, denn das Werk in Schönbrunn und eine weitere Stadtteilheizung in Wunsiedel-Breitenbrunn sieht er lediglich als Auftakt. „Wir bezeichnen diese Anlagen als Keimzellen einer rein regionalen Energieversorgung.“

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EU-Forschungsprojekt SusFuelCat erforscht die Erzeugung von Wasserstoff aus nasser Biomasse

Veröffentlicht am 8. Februar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.256 x gelesen

Erdöl als Energieträger und speziell in seiner Nutzung als Treibstoff hat den Menschen viele Vorteile gebracht, allerdings auch signifikante Nachteile wie etwa die zunehmende Zerstörung der Umwelt, das Anheizen des Klimawandels oder auch die Abhängigkeit vieler westlicher Länder von den sogenannten OPEC-Staaten. Neben der Idee, Elektroautos in Zukunft mit Strom zu betreiben, gilt Wasserstoff weiterhin als vielversprechender Energieträger, den man auch mit Hilfe der Erneuerbaren Energien oder aus Biomasse auf saubere Weise herstellen kann. Im Rahmen eines EU-Projekts erforschen Wissenschaftler jetzt die Optimierung von Katalysatoren zur Herstellung von Wasserstoff.

Vorläuferprodukt eines Katalysators
Foto: Georg Pöhlein / Bayerische Forschungsallianz

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Wie aus organischen Reststoffen Biokohle hergestellt wird

Veröffentlicht am 15. Januar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.986 x gelesen

Wenn die Menschheit es schaffen will, sich aus dem Würgegriff der fossilen Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle zu befreien, dann wird dies sicher nicht mit einer einzelnen Technologoie sondern nur mit einem möglichst breiten Mix gelingen. Dieser beinhaltet neben den bekanntesten Formen der erneuerbaren Energien wie der Windkraft oder der Solarenergie eben auch exotischere wie die Geothermie, Methan aus Mülldeponien oder die Verwendung von organischen Reststoffen. Neben der Nutzung dieser Reststoffe in Biogasanlagen lässt sich aus Biomasse auch Biokohle herstellen, wie es im Video der SunCoal Industries GmbH gezeigt wird.

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Holzvergasung: Innovative Bioenergieanlage zur Strom- und Wärmeversorgung geht in Betrieb

Veröffentlicht am 28. Februar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.580 x gelesen

Die in Oberbayern ansässige agnion Technologies GmbH ist ein Vorreiter auf dem Gebiet der Umwandlung von fester Biomasse in Strom und Wärme in dezentralen Anlagen. Im Februar 2012 nahm sie südlich des Chiemsees in der Bioenergieregion Achental ihre erste kommerzielle Anlage zur Holzvergasung in Betrieb, die in Zukunft rund 500 Haushalte mit Strom und Wärme aus regenerativen Quellen versorgen soll. Unterstützt wurde das Vorzeigeprojekt im Rahmen des Förderprogramms „energetische Biomassenutzung“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).

agnion Holzvergaser in Grassau
Foto: ©agnion

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Hydrothermale Carbonisierung (HTC): AVA-CO2 produziert CO2-neutrale Biokohle aus Biomasse

Veröffentlicht am 23. Dezember 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.164 x gelesen

Kohle ist eigentlich ein idealer Energieträger und er wird seit Anfang des 18. Jahrhunderts in großem Maße zur Erzeugung von Wärme und Strom verwendet. Allerdings hat dies den riesigen Nachteil mit sich gebracht, dass bei der Verbrennung von Kohle auch die größte Menge des Treibhausgases CO2 freigesetzt wird. Problematisch ist dies deshalb, da die Bindung von CO2 in Form von Kohle zum langfristigen organischen Kreislauf gehört und das CO2 der Atmosphäre damit eigentlich auf hunderte von Millionen Jahren entzogen ist. Gestört wurde dieser natürliche Kreislauf durch den Menschen, der die Kohle in gigantischen Mengen aus der Erde hohlt, verbrennt und das CO2 somit in die Atmosphäre bläst. Während die Natur für die Entstehung von Kohle aber Millionen von Jahren benötigt, prdouziert ein Schweizer Unternehmen sie in einer ersten industriellen Anlage in Stunden und will so zur Energiewende beitragen.

Hydrothermale Carbonisierung - HTC-Anlage
Foto: AVA-CO2

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Erstmals stammen 20 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen

Veröffentlicht am 26. September 2011,  Kategorie(n): Solarenergie, Wasserkraft, Windkraft,  4.936 x gelesen

Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bereits Ende August 2011 berichtet hat, hat der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strombedarf in Deutschland im ersten Halbjahr 2011 erstmals die 20-Prozent-Marke übersprungen. Nach ersten Schätzungen des BDEW wurden in diesem Zeitraum ganze 57,3 Milliarden Kilowattstunden sauberer Strom erzeugt, was 20,8 Prozent des deutschen Strombedarfs entspricht. Im Vergleich dazu waren es im ersten Halbjahr 2010 erst 50,4 Milliarden Kilowattstunden, was 18,3 Prozent des Strombedarfs entsprach.

Pferde vor Windenergieanlage © BWE / Thorsten Paulsen
Foto: © Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) / Thorsten Paulsen

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Energie aus Biomasse und Solarenergie hilft der Wirtschaft in Kambodscha

Veröffentlicht am 15. Januar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie, Sonstiges,  3.382 x gelesen

Kambodscha zählt nach der Kolonisation durch Frankreich, jahrelangen Bürgerkriegen und der Diktatur der Roten Khmer zu den ärmsten Länder der Welt. Im Gegensatz zu seinen aufstrebenden Nachbarn wie Thailand oder Vietnam ist die Industrie unterentwickelt und der Großteil der Bevölkerung arbeitet in der Landwirtschaft. Eines der Probleme für die menschen ebenso wie für die einheimischen Unternehmen sind die hohen Energiepreise. Denn Strom kostet ähnlich viel wie in Europa, obwohl der Durchschnittslohn bei nur 50 Euro im Monat liegt. Doch auch hier kann ein Umdenken helfen, denn während z.B. in der im Video vorgestellten Textilfabrik früher 700 Liter Diesel für die Stromerzeugung verbrannt wurden, sind es heute nicht einmal mehr die Hälfte. Der Rest wird aus Biomasse, genauer aus Reisspreu erzeugt, das ein Abfallprodukt bei der Reisernte ist und früher einfach verbrannt wurde.

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Kostenlose Broschüre entkräftet Vorurteile gegenüber Energiepflanzen

Veröffentlicht am 19. August 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.981 x gelesen

Erst galten sie als die großen Hoffnungsträger, dann wurden dafür verantwortlich gemacht, dass die Nahrungsmittelpreise in den Entwicklungsländern steigen und dadurch Kinder hungern müssten, Regenwälder abgeholzt werden und Monokulturen gefördert werden. Nun sollen sie wieder besser als ihr Ruf sein: Die Rede ist von Energiepflanzen, die eine Alternative zu fossilen Energieträgern sind. Anfang August hat die Agentur für Erneuerbare Energien in Zusammenarbeit mit der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) eine neue Broschüre mit dem Titel „Der volle Durchblick in Sachen Energiepflanzen“ vorgetsellt. Viele der bisher angeführten Vorurteile sollen laut dieser Broschüre einer näheren Überprüfung nicht standhalten und werden mithilfe fundierter Daten und Fakten entkräftet.

Broschüre: Der volle Durchblick in Sachen Energiepflanzen

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Zukunftsdiskussion am 19.06.2008 – Tank und Teller?

Veröffentlicht am 19. Mai 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Sonstiges,  6.959 x gelesen

Herausforderungen für die Nahrungs- und Energiesicherheit

Eine Energieversorgung, die in Deutschland zu über 90% auf fossilen Energieträgern und Kernkraft – im Transportsektor sogar zu 98% auf Erdölderivaten – basiert, ist weder aus ökologischer noch aus wirtschaftlicher Sicht zukunftsfähig. Bioenergie kann Teil einer Übergangsstrategie sein, die perspektivisch in eine postfossile Zukunft mündet. Weltweit stehen zum Anbau von Energiepflanzen große Flächen zur Verfügung. In Entwicklungsländern können Anbau und Nutzung von Biomasse regionale Wirtschaftskreisläufe stimulieren und gerade in rohstoffarmen Gebieten Beschäftigungschancen bieten.

Jedoch ergeben sich aus dieser Option auch erhebliche Risiken: Werden für Energiepflanzenkulturen Ökosysteme verletzt, kehren sich Klima- und Umweltbilanz schnell ins Gegenteil. Problematisch ist auch die Flächenkonkurrenz zur Lebensmittel- und Tierfutterproduktion, die ihre öffentliche Zuspitzung in der Formel „Tank oder Teller“ findet. Führt die deutsche und europäische Bioenergiepolitik zu Hunger und Nahrungsmittelknappheit gerade in den ärmsten Ländern?

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