Veröffentlicht am 30. September 2011,
Kategorie(n): Auto und Verkehr, 1,006 x gelesen
Immer mehr Fahrzeuge auf den Strassen, immer schlechtere Luftqualität in vielen Großstädten und Ballungsräumen sowie sich verändernde urbane Mobilitätsbedürfnisse erfordern auch ein Umdenken bei den Fahrzeugherstellern. So wie sich viele Autohersteller mittlerweile auch wieder auf kleinere Modelle und zunehmend auch auf alternative Antribe konzentrieren, so gibt es auch Veränderungen im Bereich der motorisierten Zweiräder. Auf der IAA im September 2011 begeisterte am BMW Stand neben vielen Automodellen auch die Designstudie BMW Concept e, welche die Vision eines elektrisch angetriebenen Scooters made by BMW Motorrad verkörpern soll.

Foto: BMW
mehr… »
Veröffentlicht am 4. August 2011,
Kategorie(n): Sonstiges, 917 x gelesen
Wie verschwenderisch der moderne Mensch mit den natürlichen Ressourcen umgeht, kann man auf den Müllkippen rund um den Globus erkennen, denn trotz steigender Recyclingquoten landen immer noch viel zuviele wertvolle Rohstoffe - von Kunststoffen über Glas bis zu wertvollen Metallen wie Kupfer oder Gold (z.B. in alten Handys) - auf dem Müll. Die Deponien könnten sich bei Verknappung einiger Rohstoffe damit zu wertvollen Quellen für Materialien zum Recyceln entwickeln, doch auch heute schon können sie eine weitere wertvolle Ressource liefern, die man allerdings nicht anfassen oder sehen kann. Die Rede ist von sogenanntem Deponiegas, das in Mülldeponien hauptsächlich durch den bakteriologischen und chemischen Abbau des Mülls entsteht. Da es zu einem großen Teil aus Methan besteht, ist es nicht nur besonders klimaschädlich, sondern es lässt sich auch als Alternative zu Erdgas einsetzten.

Foto: BMW
In den USA sind Deponiegase für mehr als ein Drittel der von Menschen verursachten Methangasemissionen verantwortlich, weshalb es dort immer häufiger zur Stromerzeugung in Kraftwerken eingesetzt wird. So konnte auch das riesige BMW Werk Spartanburg in den USA bereits zu einem Musterbeispiel an Nachhaltigkeit werden, denn es deckt mehr als 50% des gesamten Energiebedarfs durch die Erzeugung von Strom und Warmwasser mit Methangas aus der nahegelegenen Mülldeponie Spartanburg. Die Investitionen in diese Technologie betrugen für BMW in 2009 12 Millionen US-Dollar, pro Jahr lassen sich dadurch aber nicht nur etwa 92.000 Tonnen an CO2-Emissionen einsparen, sondern BMW spart auch rund 5 Million US-Dollar an jährlichen Energiekosten. Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz gehen hier also Hand in Hand.
mehr… »
Der Elektroantrieb ist aktuell zum Symbol für eine nachhaltigere Mobilität geworden, auch wenn er eigentlich erst einmal die Energiewende hin zu einem deutlich größeren Anteil der Erneuerbaren Energien voraussetzt. Zumindest dann, wenn das Fahren mit einem Elektrofahrzeug wirklich emissionsfrei und umweltfreundlich sein soll. Dennoch muss natürlich an allen Enden angesetzt werden und so präsentiert auch BMW sein neustes Elektrofahrzeug. Nachdem der bayerische Konzern mit dem überdachten Motorroller BMW C1 bereits im Jahr 2000 innovative Weitsicht bewiesen hatte, präsentiert er nun das Konzeptfahrzeug “BMW E-Scooter”.

Foto: BMW
mehr… »
Veröffentlicht am 14. Oktober 2010,
Kategorie(n): Sonstiges, 3,687 x gelesen
Da die USA in absehbarer Zukunft der weltweit größte Markt Premium-Fahrzeuge bleiben, hat BMW sich bei der Erweiterung der Produktionsstätte in Spartanburg mächtig ins Zeug gelegt. Der deutsche Autokonzern hat rund 1 Milliarde Dollar in den Umbau investiert um die Produktionskapazität um 50% zu steigern. Und auch wenn Luxuslimousinen, Sportwagen und schwere SUV mit Sicherheit nicht die Spitze der umweltfreundlichen Pkws anführen, so soll doch zumindest die Produktion das Maß aller Dinge sein: In puncto Umweltverträglichkeit ist das BMW Werk Spartanburg auf dem allerneuesten Stand.

Foto: BMW
mehr… »