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2015 ist das Internationale Jahr des Bodens

Veröffentlicht am 24. Juni 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.682 x gelesen

Erdöl, Erdgas aber auch Wälder oder speziell Holz sind jedem als wichtige Ressource bekannt. Über eine der wohl wichtigsten Ressourcen für das menschliche Leben wird allerdings oft weniger nachgedacht, denn gerade in der Stadt ist er oft kaum noch zu finden. Die rede ist vom Boden, der in Städten bekanntliich meist bebaut sowie durch Pflastersteine oder Asphalt versiegelt ist. Laut der Initiative „Boden. Grund zum Leben“ werden allein in Deutschland jeden Tag Bodenflächen in einer Größenordnung von 104 Fußballfeldern komplett versiegelt, so dass dort nichts mehr wachsen kann.

urban gardening
Foto: onnola / www.flickr.com mehr… »

 
 

Studie: Der falsche Einsatz von Dünger zerstört ganze Landschaften

Veröffentlicht am 23. Mai 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.615 x gelesen

Immer mehr Menschen wollen immer mehr Essen, was weltweit auch zu einem stark steigenden Einsatz on Düngemitteln führt. Laut den Ergebnissen einer gemeinsamen Studie der Heinrich-Böll-Stiftung und der Naturschutzorganisation WWF birgt die falsche Nutzung von Mineraldüngern allerdings große Risiken. In den Tropen und Subtropen hat die Überdünung von Feldern bereits fatale Auswirkungen auf die Qualität der Böden, wodurch auf mittel- und langfristige Sicht die Versorung ganzer Regionen mit Nahrungsmitteln gefährdet wird.

„Die Industrienationen dürfen ihre eigene Dünger-Orgie nicht nach Afrika exportieren. Die immensen Investitionen in mineralische Düngemittel, wie sie derzeit forciert werden, sind kontraproduktiv und führen allenfalls zu sehr kurzfristigen Ertragssteigerungen“, erklärt Birgit Wilhelm, Referentin für nachhaltige Landwirtschaft beim WWF. Hauptsächliche Nutznießer des aktuellen und von ihnen mitforcierten Booms bei Düngemittel seien vor allem den großen Agrarkonzernen, die in Afrika zu diesem Zweck umfassende Lobbyarbeit leisten.

Der vermehrte Einsatz gerade von Stickstoffdüngern führt dabei langfristig zu Bodenversauerung, die das Pflanzenwachstum hemmt. Zudem wird der für die Verfügbarkeit von Nährstoffen und Wasser besonders wichtige Humus abgebaut, weshalb die Nährstoffe dann mit jedem regen ausgewaschen werden. „Der synthetische Stickstoff zerstört die Bodenfruchtbarkeit, eine zentrale Grundlage der Landwirtschaft und gefährdet ganze Ökosysteme“, warnt Wilhelm vor diesem Hintergrund.

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