HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | SOLARRECHNER | ALLE TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Empfehlungen

  Ökostrom von NaturEnergiePlus  

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Heisse Zeiten
Klimawandel Global
Neidgruen Blog
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Wikio
Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 

BP spricht von Katastrophe, WWF fordert radikalen Richtungswechsel in der Offshore-Ölforderung

Veröffentlicht am 24. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,155 x gelesen

Seit der schlimmsten Umweltkatastrophe durch den Untergang der Deepwater Horizon vor mehr als einem Monat (!) laufen jeden Tag mehr als 800.000 Liter Öl in den Golf von Mexiko. Die rieisige Öl-Wolke unter dem Meeresspiegel treibt auf die Küste der USA zu und tötet auf ihrem Weg Tiere und Pflanzen. Seit dem Wochenende spricht auch der Betreiber BP, einer der mächtigsten Konzerne der Welt, von einer “katastrophalen” Situation. Währenddessen wächst bei den Betroffenen ebenso wie in Politik und Bevölkerung der Unmut darüber, dass es BP bisher nicht gelungen ist, die Lecks am Meeresboden zu verschließen und die Umweltverschmutzung zu stoppen.

mehr… »

 
 

Deepwater Horizon Umweltkatastrophe: Kleiner Erfolg im Kampf gegen die Ölpest

Veröffentlicht am 17. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  992 x gelesen

Wie BP am Sonntag berichtete, konnte ein kleiner Sieg im Kampf gegen die immer schlimmere Umweltkatastrophe errungen werden. Nachdem das Verschließen mit einer Stahlglocke gescheitert war, schaffte es der Konzern am Wochenende, ein langes Rohr in das Leck am Meeresboden einzuführen und einen Teil des ausströmenden Erdöls und Gases abzusaugen. Das Öl wird an Bord eines Schiffes gepumpt, wo es gelagert wird, während das Gas an Bord des Schiffes kontrolliert verbrannt wird.

Allerdings überwiegen weiter die negativen Meldungen: Wie in den Nachrichten berichtet wurde, entdeckten Wissenschaftler riesige, kilometerlange Ölschwaden tief unter der Wasseroberfläche. Sie befürchten nun, dass diese zu sogenannten “Todeszonen” im Golf von Mexiko werdern könnten. Auch der Einsatz der der eingesetzten Chemikalien an der Meeresoberfläche sowie auf dem Meeresgrund sorgt weiter für Kritik. Die Chemikalien sollen das Öl auflösen, die langfristige Wirkung auf Pflanzen und Meerestiere ist allerdings nicht erforscht.

 
 

Das Leck der Deepwater Horizon: Ist Wirtschaftswachstum diese Katastrophe wert?

Veröffentlicht am 13. Mai 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  1,520 x gelesen

“Wachstum, Wachstum, Wachstum” lautet die stetige Forderung von Politikerinnen und Politikern. Nur so könnten die angehäuften Schulden wieder abgebaut und der Wohlstand langfristig gesichert werden. Während sowieso niemand mehr glaubt, dass der Staat seine Schulden abbauen wird, was er schließlich auch in den Boomjahren 2005 und 2006 nicht geschafft hat, hängt man dem Versprechen “Wohlstand durch Wachstum” weiter nach. Wenn man allerdings eine Reform der Finanzmärkte oder gar der gesamten Wirtschaft hin zu weniger radikalem Gewinnstreben fordert, dann kann das veraltete Motto ebenfalls nicht einfach weiter gelten. Schließlich stellt sich beim Anblick der Deepwater Horizon Umweltkatastrophe doch wieder einmal die Frage, ob der zwanghafte Erhalt des Status Quo solche Tragödien für Mensch, Tiere und Umwelt wirklich Wert ist.

mehr… »

 
 

Deepwater Horizon Umweltkatastrophe: Verschließen mit Stahlglocke gescheitert

Veröffentlicht am 10. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  1,921 x gelesen

Auch wenn es im Zusammenhang mit einer der schlimmsten, vom Menschen verursachten Umweltkatastrophen zynisch klingt, war der Plan von British Petroleum (BP) zu schön um wahr zu sein: Am Wochenende sollte eine rund 100 Tonnen schweren Stahlglocke über das Leck auf dem Meeresgrund herunter gelassen werden, die den größten Teil des austretenden Öls auffangen sollte. An der Spitze der Stahlkuppel sollt das Erdöl dann über Schläuche auf Schiffe abgepumpt werden. Laut BP bildeten sich beim Absenken in eisiger Tiefe aber leider Methanhydrate im Inneren der Stahlglocke, die sowohl eine exakte Platzierung über der Austrittsstelle verhindert haben sowie im Nachhinein auch das Abpumpen verhindert hätten. Die Kuppel wurde daher vorerst ohne praktischen Nutzen in der Nähe des Lecks auf dem Meeresboden abgesetzt.

mehr… »

 
 

Deepwater Horizon: Riesige Stahlglocke und Entlastungsbohrungen sollen Ölaustritt stoppen

Veröffentlicht am 5. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  2,133 x gelesen

Wie British Petroleum (BP) gestern bekannt gab, wurde knapp zwei Wochen nach dem Sinken der Ölbohrinsel Deepwater Horizon mit Entlastungsbohrung begonnen, die dazu dienen sollen, das Bohrloch zu isolieren, aus dem Öl in den Golf von Mexiko fließt. Die Bohrungen finden rund 1500 Meter unter der Wasseroberfläche und rund 800 Meter vom Leck entfernt statt. Mit der neuen Bohrung soll der Zufluss zum bestehenden Bohrloch ca. 4 Kilometer unter dem Meeresboden unterbunden werden um dieses dauerhaft zu verschließen. Die drastische Verschmutzung des Merres kann damit aber nicht verhindert werden, da die Arbeiten laut BP rund drei Monate dauern werden.

Oelteppich durch das Sinken der Deepwater Horizon
Foto: U.S. Coast Guard Eighth District External Affairs

mehr… »

 
 

Deepwater Horizon: Bringt die vielleicht schlimmste Umweltkatastrophe die Energiewende?

Veröffentlicht am 2. Mai 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  1,775 x gelesen

Vor genau zehn Tagen, am 22. April 2010 sank die von BP betriebene Bohrplattform im Golf von Mexiko, die “Deepwater Horizon” nach einer Explosion. Bei dieser Katastrophe kamen nicht nur elf Menschen auf tragische Weise ums Leben sondern bis heute liefen Unmengen Öl ins Meer, die zehn Tage nach der Umweltkatastrophe bereits zu einem Ölteppich von 10 Quadratkilometern geführt haben. Da die Lecks in rund 1.500 Metern Tiefe noch nicht geschlossen werden konnten, rechnen Experten damit, dass diese Katastrophe das Ausmaß der bisher größten Ölpest durch das Tankerunglück der Exxon Valdez in 1989 übertreffen wird.

mehr… »

 
 
Nächste Einträge »


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen

Klimaspot.de News

(Öffnen in neuem Fenster)

Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung könnte die Energiewende vorantreiben

Windkraft- und Solaranlagen produzierten in den ersten 4 Monaten 2012 über 25% mehr Energie

Auf dem Landweg um den ganzen Globus: forum anders reisen präsentiert Weltreise mit dem Reisebus

Europäische Union: Zusammen ist die Energiewende zu schaffen (Anzeige)

Klimaschutz und die Energiewende sind für die meisten Jugendlichen uncool

Kann die deutsche Windkraft-Industrie der Konkurrenz aus China trotzen?

Gekürzte Solarförderung: Jetzt mehr Eigenverbrauch einkalkulieren und besser planen!

Geplante Kürzung der Solarförderung wird entschärft

Neue Reiseveranstalter im forum anders reisen

Bundesregierung präsentiert neues Ressourceneffizienzprogramm

Anzeigen

Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten