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Greenpeace kritisiert „Weiter So Haltung“ 101 Tage nach der Ölkatastrophe von BP

Veröffentlicht am 29. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.931 x gelesen

Während der BP-Konzern am Montag seine Halbjahreszahlen vorstellte, protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der BP-Zentrale in Bochum sowie an rund 50 Londoner Tankstellen. Denn während der Konzern mit seinem Firmenslogan „bp – beyond petroleum“ (jenseits des Öls) versuche, sich als ökologisch orientiertes Unternehmen zu verkaufen, sieht die bittere Wahrheit ganz anders aus. Die ökologische Bilanz des Ölkonzerns ist mehr als miserabel, denn von seinen mehr als 200 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr investiert BP nicht einmal 0,5 Prozent in umwelt- und klimafreundliche Energien. In den kommenden Jahren sollen lediglich eine Milliarde Dollar in Erneuerbare Energien investiert werden, in riskante Ölförderprojekte sollen trotz der gigantischen Umweltkatastrophe der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko dagegen 19 Milliarden Dollar fließen. Dabei zeigt sich 101 Tage nach Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko überdeutlich, dass Ölbohrungen in der Tiefsee nicht beherrschbar sind und BP nichts aus dem Desaster gelernt hat.

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Die makabersten Berichte und Kommentare zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

Veröffentlicht am 9. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.159 x gelesen

Die Ölkatastrophe, die durch das Sinken der Ölbohrinsel Deepwater Horizon verursacht wurde ist bereits heute die schlimmste ihrer Art. Nachdem es immer noch keine konkreten Pläne zum Verschließen des Lecks am Meeresgrund gibt, könnte aber alles noch viel schlimmer kommen. Wie eine Simulation des National Center for Atmospheric Research (NCAR) zeigt, besteht das Risiko, dass das giftige Erdöl von der Meeresströmung über den Gol von Mexiko hinaus in den Atlantik getragen wird. Dort könnte es ebenfalls Küsten auf Jahre verschmutzen sowie sogenannte Todeszonen auf offener See bilden. Währenddessen scheint sich ein Teil der Menschheit bedauerlicherweise nur für finanzielle oder andere persönliche Probleme aus der Ölkatastrophe zu interessieren.

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Nach der Deepwater Horizon Katastrophe plant die EU strengere Kontrollen für die Ölindustrie

Veröffentlicht am 7. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.789 x gelesen

Während das Öl seit dem Untergang der Deepwater Horizon vor mehreren Monaten zu Unmengen in den Golf von Mexiko läuft und das Meer wie die Küste der USA verseucht, würde die Ölindustrie am liebsten wie bisher weitermachen und sogar noch verstärkt nach Öl bohren. Selbstverständlich trifft die Schuld den britischen Konzern BP ebenso wie die Industriegesellschaften die nach dem schwarzen Gold gieren, die anderen Unternehmen der Branche vermeiden es aber zu erwähnen, dass eine solche Tragödie auch bei ihren Bohrungen passieren könnte. Um dieses Risiko weitestgehend zu minimieren plant die EU-Kommission daher nun, die Ölindustrie stärker zu kontrollieren und dafür höchste Umwelt- und Sicherheitsstandards aufzustellen.

Wie die Welt Online bereichtet, will Energiekommissar Günther Oettinger endlich eine spezifische Gesetzgebung für Offshore-Bohrungen vorlegen, die EU-weite Sicherheitsstandards und Notfallpläne beinhaltet. Erste Vorschläge sollen bereits am heutigen Mittwoch dem Europäischen Parlament in Straßburg vorgestellt werden. Konkrete Gesetzesvorlagen der Europäischen Union, die im Anschluß in nationales Recht umgesetzt werden müssen, könnten laut Welt Online bereits 2011 vorliegen. Das es in diesem Bereich dringenden Handlungsbedarf gibt, belegen Mitteilungen der EU-Kommission in denen es heisst, dass „die EU mit ähnlichen Unglücken nahe der Küste rechnen muss“.

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Deepwater Horizon Ölpest: X-Prize Foundation kündigt 10 Mio. Dollar Preis für eine Lösung an

Veröffentlicht am 2. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.087 x gelesen

Das Öl aus dem Leck im Bohrloch der Deepwater Horizon läuft und läuft und läuft und läuft in den Golf von Mexiko. Vor mehr als zwei Monaten sank die Ölbohrplattform von BP im Golf von Mexiko und seither verseucht das giftige Erdöl das Meer. Bisher sind unvorstellbare Mengen ausgetreten – Schätzungen sprechen von bis zu 4 Millionen Liter pro Tag – und bisher konnte BP nur einen Bruchteil davon auffangen. Auch scheinen manche Menschen nichts aus solchen Katastrophen zu lernen: Genau vor zwei Monaten wurde hier die Frage in den Raum gestellt, ob die vielleicht schlimmste Umweltkatastrophe durch die Deepwater Horizon vielleicht die Energiewende bringt? Nach den Bohrstopps in der Tiefsee des Golf von Mexiko soll nun aber statt weniger sogar noch verstärkt nach Öl gebohrt werden.

Deepwater Horizon Ölkatastrophe
Foto: US Coast Guard

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Trotz Deepwater Horizon Katastrophe: Statt weniger wird mehr nach Öl gebohrt

Veröffentlicht am 23. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.777 x gelesen

Angesichts des gigantischen Ausmaßes der Deepwater Horizon Katastrophe und der immer noch ungelösten Frage, wie man nach mehr als zwei Monaten (!) das tägliche Austreten von Unmengen an Erdöl verhindern kann, hatte US-Präsident Barack Obama per Eilentscheidung alle Bohrungen im Golf von Mexiko für sechs Monate gestoppt. Nun hat ein Bundesgericht in New Orleans – zur Freude der Ölkonzerne und dem Entsetzen aller Umweltschützer und wahrscheinlich der meisten Menschen – diesen Stopp aufgehoben. Die NOIA, die nationale Organisation der Offshore Industrie der USA, feierte diesen Sieg gestern bereits in einer Pressemeldung. Allerdings will die Amerikanische Regierung gegen das Urteil in Berufung gehen.

Aber niccht nur für die US-Richter gilt wohl der Grundsatz, dass Umwelt und Natur zweitrangig sind und damit hinter den wirtschaftlichen Interessen anzustehen haben. Auch Grönlands Premierminister Kuupik Kleist machte diesen Standpunkt für sein Land klar und bestätigte, dass er Ölexplorationsbohrungen in bis zu 2.000 Meter Tiefe vor der Arktis genehmigt habe. Selbst mit dem Wissen, dass diese in noch größerer Tiefe (2.000 Meter) und in einem wahrscheinlich noch sensibleren Ökosystem stattfinden sollen, erscheint ihm das gewaltige Risiko durch das Wirtschaftswachstum gerechtfertigt.

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Deepwater Horizon Ölkatastrophe: Besser auf Ölgewinnung aus Plastik setzen

Veröffentlicht am 16. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.326 x gelesen

Auch wenn es BP inzwischen gelungen ist, einen Teil des Öls aus dem Leck der Deepwater Horizon unter Wasser aufzufangen, sprudeln dennoch weiterhin jeden Tag Unmengen an giftigem Erdöl in den Golf von Mexiko. Wenn uns die wohl folgenschwersten Ölkatastrophe der Menschheit daher eines gelehrt hat, dann, dass die Förderung von Rohstoffen wie Öl immer enorme Risiken birgt. Aktuell stellt US-Präsident Obama die Führungsspitze von BP gerade wieder zur Rede und verlangt Entschädigungen in Milliardenhöhe. Nicht vergessen werden sollte dabei aber, dass die Gesellschaften der Industrienationen im Allgemeinen eine Schuld trifft. Schließlich ist es die Abhängigkeit aller Menschen und die Gier nach dem schwarzen Gold, die Konzerne wie BP auch an riskanten Stellen nach Öl bohren lässt.

Plastikmüll - Problem durch die Wohlstandsgesellschaft
Foto: Paul Louis

Während die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko also Milliarden kosten wird, ist der Schaden an der Natur und die Qual der verendenden Tiere nicht mit Geld wieder gut zu machen. Um solch tragische Ereignisse in Zukunft zu vermeiden, kann es daher nur den Weg des Energiesparens bei gleichzeitiger Enticklung alternativer und umweltfreundlicherer Technologien geben. Wer nun aber denkt, dass Elektroautos das Problem lösen werden, denkt zu kurz. Denn erstens benötigen auch sie Energie, zweitens wird Öl in fast allen Lebensbereichen benötigt. Neben der Verwendung als Kraftstoff (Benzin, Diesel, Kerosin) wird Erdöl vor allem auch für die Herstellung von Plastik und Kunststoffen benötigt. Die Notwendigkeit von Öl wirft daher zwangsläufig die Frage nach alternativen Ölgewinnungsprozessen auf.

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Aufräumen nach der Ölpest wird Monate und die Erholung der Natur Jahrzehnte dauern

Veröffentlicht am 7. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.204 x gelesen

Auch wenn BP angibt, dass das Auffangen des Öls unter Wasser inzwischen zu einem (großen) Teil gelinge, sprudeln täglich immer noch zigtausende Liter Öl ins Wasser und vergiften den Lebensraum Meer. Und selbst wenn es BP in absehbarer Zeit schaffen wird, das Leck am Meeresboden ganz zu schließen, wird das Aufräumen an den amerikanischen Küsten nach dem Untergang der Deepwater Horizon noch mehrere Monate dauern. Ganz zu schweigen von der Natur: Ihre Erholung wird sich vermutlich über Jahrzehnte hinziehen.

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Deepwater Horizon: BP scheint Auffangen des Öls unter Wasser zu gelingen

Veröffentlicht am 4. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.130 x gelesen

Nachdem es zu einem weiteren Rückschlag beim Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko kam, als die Säge stecken blieb, mit der das Steigrohr am Meeresboden für eine Auffangvorrichtung vorbereitet werden sollte, gelang es BP gestern, das Rohr mit einer großen hydraulisch betriebenen Zange zu kappen. Nach diesem Schritt, der von ferngesteuerten Unterwasserroboter (ROV) ausgeführt wurde, ist nun eine Auffangvorrichtung in Form einer Glocke über das LMRP-Modul gestülpt worden. Diese ist über eine Steigleitung mit dem Bohrschiff Discoverer Enterprise verbunden und soll so den Großteil des austretenden Öl-Gas-Gemisches aufzufangen und zum Bohrschiff weiterleiten. Das Video zeigt, wie diese Vorrichtung (LMRP-Glocke) funktioniert:

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Der wahre Schuldige an der Ölpest und was man dagegen tun kann

Veröffentlicht am 1. Juni 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  5.348 x gelesen

Die meisten erwarten in diesem Artikel wahrscheinlich, dass mit dem Finger auf das Öl- und Energieunternehmen BP gezeigt und zum Boykott von BP-Tankstellen und Aral-Tankstellen (gehören zum BP Konzern) aufgerufen wird. Damit wäre der Umwelt aber nur wenig geholfen und selbstverständlich gehört BP für seine Fehler verantwortlich gemacht. Allen voran, der schlechten Vorbereitung auf solch eine Katastrophe. Dennoch ist der Konzern nicht der einzige oder wahre Übeltäter. Denn um den Schuldigen zu sehen, müssen wir nur in den Spiegel schauen! Schließlich fördert BP das Erdöl nicht zum Selbstzweck aus dem Meeresboden, sondern weil unsere moderne Gesellschaft danach giert und auf Gedeih und Verderb auf das schwarze Gold angewiesen ist. Verbrauchen tut es Jeder der mit Benzin oder Diesel Auto fährt, der seine Wohnung mit Öl heizt, der in den Ferien verreist oder egal welches Produkt kauft.

Was tun?

Denn der fossile Energieträger dient sowohl zur Erzeugung von Wärme, von Elektrizität und als Treibstoff für fast alle Verkehrs- und Transportmittel. Außerdem wird Erdöl in der chemischen Industrie zur Herstellung von Kunststoffen und anderen Chemieprodukten vielfach eingesetzt und ist damit leider der wichtigste Rohstoff der modernen Industriegesellschaften. Wenn man sich also die Frage stellt, was man tun kann und wie solche Katastrophen in Zukunft verhindert werden können, muss man bei sich selbst anfangen. Denn je mehr Menschen den eigenen „Konsum“ an Erdöl reduzieren, desto sinnvoll und vor allem, desto weniger weniger lukrativ wird die Ölförderung in so riskanten Gebieten wie tief unter dem Golf von Mexiko oder gar vor Alaska.

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Operation „Top Kill“ gescheitert: Das Öl fließt unaufhaltsam weiter ins Meer

Veröffentlicht am 30. Mai 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  3.939 x gelesen

Nachdem der Plan, die Bohrlöcher der gesunkenen Deepwater Horizon mit einer Stahlglocke zu verschließen und das Öl abzupumpen bereits scheiterte, ist nun tragischerweise auch das zweite Konzept „Top Kill„, die Löcher mit Schlamm und Zement zu verstopfen nicht aufgegangen. BP bestätigte dies und wird sich wohl nun den nächsten Plan überlegen müssen. Bis dahin werden Millionen weitere Liter Rohöl in den Golf von Mexiko laufen und sowohl im Meer die sogenannten „Todeszonen“ vergrößern wie auch riesige Küstengebiete verseuchen. Was das bedeutet, lässt sich aus dem Video der National Wildlife Federation erahnen, auch wenn es bereits einige Tage alt ist und nur einen Ausblick auf die Umweltkatastrophe gibt, die Louisiana und die Welt noch erwartet.

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