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Bus ohne Abgase: Toyota testet Brennstoffzellenbus im Praxistest

Veröffentlicht am 10. August 2015,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.744 x gelesen

Ohne Busse kein Nahverkehr, doch die meist mit Dieselantrieb ausgerüsteten Fahrzeuge verursachen in den Stadtgebieten damit CO2-Emissionen und gesundheitsgefährdende Rußpartikel. Ganz anders der Toyota Brennstoffzellenbus, der über 26 Sitz- sowie 50 Stehplätze verfügt und beim Fahren lediglich Wasserdampf ausstößt. Angetrieben wird er dabei von zwei 110 kW (150 PS) starken Elektromotoren, der dafür benötigte Strom kommt wiederum aus zwei Brennstoffzellen-Stacks, in denen Wasserstoff aus den 480 Liter-Tanks mit Sauerstoff aus der Luft reagiert und dabei elektrische Energie erzeugt.

Toyota Brennstoffzellenbus
Foto: Toyota

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ene.field: Neue Brennstoffzellen-Heizgeräte mit SOFC-Technologie von Vaillant und sunfire

Veröffentlicht am 22. August 2014,  Kategorie(n): Gebäude,  5.847 x gelesen

Die Beheizung und die Energieversorgung von Wohnungen und Häusern ist nicht selten ein finanzieller Kraftakt. Auch der Umweltschutz bleibt dabei oft auf der Strecke. Das Unternehmen sunfire tritt diesen Problemen nun mit einem ersten europäischen Demonstrationsprojekt namens „ene.field“ entgegen: Ein Brennstoffzellen-Heizgerät mit Hochtemperatur-Brennstoffzelle (SOFC) wurde kürzlich bei einem Kunden in Schildau bei Torgau installiert. Vorgestellt wurde das Projekt bereits am 11. August 2014, bei dem sunfire mit seinem Technologiepartner der Vaillant GmbH und der Energy Saxony e. V. sowie Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok vor Ort waren.

Innovativ, effizient und umweltfreundlich heizen und Strom produzieren – das verspricht das europäische Demonstrationsprojekt „ene.field“, das sunfire gemeinsam mit Vaillant entwickelt hat und nun im sächsischen Schildau einem Praxistest unterzieht. Im Fokus steht hier ein Brennstoffzellen-Heizgerät mit Hochtemperatur-Brennstoffzelle, die sogenannte „SOFC-Technologie“, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung arbeitet. Um Strom und Wärme für die Innenräume bereitzustellen, kommt Erdgas zum Einsatz.

Sächsische Hochtechnologie für Sachsens 1. Brennstoffzelle in einem Privathaushalt: Die Hochtemperatur-Brennstoffzelle der sunfire GmbH ist das Herzstück von Vaillants Brennstoffzellen-Heizgerät.
Foto: Vaillant GmbH / © 2014 Michael Schmidt – www.schmidt.fm

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Brennstoffzellen: Markteinführung nur noch kurze Zeit entfernt

Veröffentlicht am 8. November 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.162 x gelesen

Zwischen dem 30. September und dem 02. Oktober 2013 fand in Stuttgart wieder einmal die „f-cell“ Konferenz – gemeinsam mit der „BATTERY+STORAGE“ und dem e-mobil BW TECHNOLOGIETAG statt – die sich mit alternativen Antriebstoffen und Speicherlösungen beschäftigte. Vor allem neue Projekte und Pläne zum Thema Brennstoffzellen und Wasserstofftechnik konnten die Besucher bestaunen.

Auf der 13. f-cell in Stuttgart war die Message eindeutig: Die erfolgreiche Markteinführung von Brennstoffzellen, wie sie bereits bei öffentlichen Verkehrsmitteln, beispielsweise in Hamburg, getestet wurden, soll nun mit aller Kraft vorangetrieben werden. 155 Aussteller und 143 Fachvorträge waren mit von der Partie, um den rund 3.000 Besuchern von den Möglichkeiten zu berichten. „Die f-cell gewinnt weiter – auch international – an Bedeutung. Der Zusammenschluss mit BATTERY+STORAGE und dem e-mobil BW TECHNOLOGIETAG fördert diese Entwicklung und war eine gute Entscheidung“, so die Veranstalter und Förderer der Messe. Und auch die Politik stärkt den Unternehmen, die den Ausbau und die Nutzung von alternativen Antriebsstoffen und Speichertechnologien vorantreiben, den Rücken.

Die „50-80-90-Formel“ aus Baden-Württemberg

„Bis 2050 möchten wir den Energieverbrauch in Baden-Württemberg um die Hälfte reduziert haben. 80 Prozent des verbleibenden Verbrauchs sollen aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Gegenüber 1990 möchten wir so den Kohlendioxidausstoß um 90 Prozent verringern“, so Baden Württembergs Umweltminister Franz Untersteller. Vor allem Wasserstoff ist hier ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Ziele, denn: Neben Fahrzeugen können Brennstoffzellen auch Gebäude heizen und deren Strombedarf decken. Wichtig ist dann allerdings, dass die Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung stimmen. „Dazu ist intensives Teamwork gefragt. Politik, Energieversorger und Automobilhersteller müssen dafür im engen, auch internationalen, Dialog die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen“, meint Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Konzernforschung & Nachhaltigkeit sowie Umweltbevollmächtigter der Daimler AG. Auch die Verlängerung des bestehenden „Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“, kurz „NIP“, spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn nur durch eine entsprechende Förderung der Erforschung von Nutzungsmöglichkeiten und des Infrastruktur-Ausbaus, beispielsweise des Wasserstofftankstellen-Netzes, von Bund und Ländern, wird die Brennstoffzellen-Technologie die erhoffte Marktreife im angepeilten Zeitraum erreichen. Richtige und wichtige Signale gehen dabei vor allem von der Initiative „H2 Mobility“ aus.

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Vestenskov in Dänemark: Die erste Wasserstoff-Gemeinde der Welt

Veröffentlicht am 18. März 2013,  Kategorie(n): Windkraft,  4.977 x gelesen

Die Stromerzeugung mit Hilfe von Windkraftanlagen zählt zu den vielversprechendsten Technologien der Erneuerbaren Energien, was ganz besonders auf hoher See (Offshore-Windenergie) gilt. Dementsprechend setzt man auch in Dänemark auf die Windkraft, doch wie überall auf der Welt hat sie auch im hohen Norden zwei Haken: Weht nicht genug Wind, muss anderweitig erzeugter Strom den Bedarf decken und wenn bei viel Wind mehr Strom erzeugt als nachgefragt wird, kann dieser bisher nicht wirklich gespeichert werden. Das dänische Konsortium Dansk Mikrovarme will dies ändern und setzt dabei auf die Energiespeicherung in Form von Wasserstoff. Zur Halbzeit eines sechsjährigen Forschungsprojekts ist die Gemeinde Vestenskov auf der Insel Lolland nun die weltweit erste Wasserstoff-Gemeinde.

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SymbioFCell: Inbetriebnahme der ersten europäischen Brennstoffzellen-Produktionsanlage bei Siemens

Veröffentlicht am 3. Februar 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.352 x gelesen

SymbioFCell (Paris, Frankreich) hat mit Unterstützung der Siemens AG die Herausforderung angenommen, ein komplettes, integriertes Brennstoffzellensystem für Automotive-, Maritime und Luftfahrt-Anwendungen zu industrialisieren.

Marktreife Technologie

Insbesondere wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-Technologie war in den letzten 20 Jahre das zentrale Thema in der Forschung und Entwicklung für CO2-freie Mobilität als Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Das internationale Consulting Unternehmen McKinsey sagt voraus, dass bis zum Jahr 2050 Brennstoffzellen sowohl Verbrennungsmotoren als auch Batterie-elektrische Lösungen übertreffen werden. Mit ihrer H2-Mobilitätsinitiative hat Deutschland bereits zwei Milliarden Euro in Wasserstoffanwendungen investiert; dies in enger Zusammenarbeit mit weltweit führenden Automobilherstellern und einer Reihe von Energiedienstleistern und –versorgern.
Wasserstoffmobilitätsprojekte werden ab März 2012 auch in Frankreich auf den Markt kommen. An diesen Wasserstoffmobilitätsprojekten werden Fahrzeughersteller, OEMs, Forschungsinstitute und Entwicklungsfirmen, Energieversoger und führende Startup-Unternehmen wie SymbioFCell partizipieren.

Französische Innovation

SymbioFCell investiert in jene Kerntechnologie, um ein führendes Unternehmen in diesem vielversprechenden Markt zu werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Centre Etudes Atomic, (CEA), Grenoble zusammen, das eines der weltweit wichtigsten Institute in der Forschung zur „Niedrig-Kohlenstoff“-Technologie ist. SymbioFCell integriert die vom CEA entwickelten Brennstoffzellen-Stacks in seine Systeme und teilt mit der CEA Forschungs- und Entwicklungsprojekte, um diese zu optimieren und Entwicklungskosten zu reduzieren. Diese ausgereifte Technologie hat mittlerweile durch die Implementierung dieser neuen Produktlinie den industriellen Status erreicht.

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Brennstoffzellen-Branche präsentiert Lösungen für die Energiewende

Veröffentlicht am 11. Oktober 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Sonstiges,  3.556 x gelesen

Andrang auf dem internationalen Brennstoffzellen-Fachforum f-cell Ende September in Stuttgart: 1.011 Fachleute besuchten Kongress, Messe und Begleitveranstaltungen. Der Zustrom ist auch mit den vielfältigen Möglichkeiten zu erklären, die die Branche für ökologische Energieversorgungslösungen aufzeigt.

Internationaler Referent, Professor Su Zhou aus Shanghai auf dem Brennstoffzellen-Fachforum f-cell 2011Bis auf den letzten Platz gefüllte Vortragssäle und eine optimistische Aufbruchstimmung prägten das zweitägige Brennstoffzellen-Fachforum f-cell, das am 26. und 27. September 2011 in Stuttgart stattfand. Fachbesucher aus 26 Nationen waren zum Branchen-Event mit Kongress und Messe angereist. „Wenn wir alle Beteiligten mitrechnen, konnten wir mit den Themen Wasserstoff und Brennstoffzellen sowie Elektromobilität insgesamt über 1.000 Menschen mobilisieren“, freut sich Peter Sauber von der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, die das Fachforum gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) veranstaltet. WRS-Geschäftsführer Dr. Walter Rogg ergänzt: „Die hohe Akzeptanz des Symposiums über die letzten elf Jahre hinweg zeigt, dass unser Konzept aufgeht. Wir schlagen einen Bogen von der Forschung und Entwicklung bis zur praktischen Anwendung. Es ist gerade dieser Praxisbezug, den die Teilnehmer, die zu zwei Dritteln aus der Wirtschaft kommen, schätzen.“ So haben die Veranstalter auch dieses Jahr viel positives Feedback erhalten. Der renommierte japanische Brennstoffzellen-Experte Prof. Masahiro Watanabe vom Fuel Cell Nanomaterials Center der Universität Yamanashi sagt: „Die Auswahl der Sprecher war exzellent. Sie vermittelten den Stand der Technik bei Brennstoffzellen, E-Mobilität und Wasserstoffwirtschaft. Immer mehr Menschen erkennen die wichtige Rolle, die Wasserstoff und Brennstoffzellen in einem künftigen klimaschonenden Energieversorgungssystem spielen können. Dazu leistet die f-cell einen wertvollen Beitrag.“

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Toyota startet Test mit Feststoff-Brennstoffzellen-Anlage als Mini-Heizkraftwerk für Zuhause

Veröffentlicht am 14. Januar 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  6.486 x gelesen

Im Herbst letzten Jahres machte das unabhängige Energieunternehmen für Ökostrom und ein Erdgas-Biogas-Gemisch LichtBlick zusammen mit Volkswagen von sich Reden. Seitdem werden im Rahmen einer exklusiven Energie-Partnerschaft sogenannte „ZuhauseKraftwerke“ mit Erdgasmotoren von Volkswagen als neues, intelligentes Konzept der Wärme- und Stromversorgung für das eigene Haus angeboten. Heute gab nun auch der japanische Autohersteller Toyota ähnliches bekannt: Allerdings handelt es sich bei diesen Mini-Heizkraftwerken für Zuhause noch um Praxistests, dafür setzt man aber gleich auf die Technik der Zukunft: Die Brennstoffzellen sollen also in (fernerer) Zukunft nicht nur unsere Autos antreiben sondern sie könnten mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik auch für Wärme und Strom in den eigenen vier Wänden sorgen.

In einem breit angelegten Feldversuch wird jetzt Toyota die Praxistauglichkeit von stationären Heizkraftwerken mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik (Solid-Oxide-Fuel-Cell = SOFC) für den Heimgebrauch testen. Ein Mini-Kraftwerk, das gemeinsam mit Aisin Seiki Co., Ltd., der Osaka Gas Co., Ltd. und dem Elektronikkonzern Kyocera Corporation entwickelt wurde. Insgesamt 30 Einheiten werden in ausgewählten Privathaushalten installiert und versorgen die Anwender mit Strom und Warmwasser. Der Versuch soll in den kommenden Monaten Informationen für eine künftige Kommerzialisierung dieser Technik liefern und ist Teil des sogenannten „Solid Oxide Fuell Cell Verification Project“ der New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO), die neue Möglichkeiten der Energieversorgung entwickelt.

Die auf Eigenheime zugeschnittenen Heizkraftanlagen mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik liefern Wärme und elektrischen Strom. Der aus Erdgas als Energieträger abgespaltene Wasserstoff reagiert dabei in den Zellen des Stromgenerators mit Luftsauerstoff zu Wasser. Bei dieser Reaktion fließen unter Wärmebildung Elektronen, die den Strom generieren. Die Abwärme entweicht nicht ungenutzt, sondern heizt über einen Wärmetauscher Wasser in einem separaten Tank auf.

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„f-cell 2007“: Messe zeigt, was kommen wird

Veröffentlicht am 31. August 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Gebäude,  4.594 x gelesen

Mercedes Benz mit BrennstoffzelleDie Produkte stehen schon fix und fertig da: Autos mit Brennstoffzellenantrieb, Geräte zur Hausenergieversorgung, mobile Power-Stationen. Die Messe zum internationalen Brennstoffzellen-Kongress „f-cell“ am 24. und 25. September 2007 in Stuttgart wird einmal mehr eine Branche an der Schwelle zum Markteintritt zeigen. Die Herausforderungen liegen in der Verlängerung der Lebensdauer der Brennstoffzellen sowie bei den noch sehr hohen Kosten. Doch der Markt gewinnt zunehmend an Dynamik.

Stuttgart (eos) – Autos und Busse mit Brennstoffzellen-Antrieb fahren schon: Die Mercedes-Benz A-Klasse F-Cell legte bis heute bereits über 1,4 Millionen Kilometer zurück. Doch der Hersteller war unter anderem mit der Reichweite pro Tankfüllung noch nicht zufrieden und stellt nun anlässlich des diesjährigen fast namensgleichen Brennstoffzellen-Forums „f-cell“ am 24. und 25. September in Stuttgart das Nachfolgermodell, die neue B-Klasse F-Cell, vor. Der internationale Branchentreff „f-cell“ vereint Messe mit Kongress und zieht jährlich etwa 600 Fachleute in die Schwabenmetropole. 2007 liegt ein besonderer Fokus auf den mobilen Anwendungen des umweltfreundlichen Energiewandlers, nachdem im letzten Jahr die stationären Anwendungen in der Hausenergieversorgung im Rampenlicht standen. „Die Breite unserer Veranstaltung bleibt davon aber unberührt“, betonen die „f-cell“-Veranstalter, die Gerlinger Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) sowie ihre Kooperationspartner, das Umweltministerium Baden Württemberg und die DaimlerChrysler AG. „Die ‚f-cell‘-Messe wird auch dieses Jahr wieder mit geschätzten 50 Ausstellern voll ausgebucht sein, das komplette Spektrum der Brennstoffzellen-Anwendungen abdecken und auch Zulieferer, Dienstleister sowie Verbände präsentieren.“

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