News zu Klimawandel, Umwelt, Energie, Recycling und Energiesparen

HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | STELLENANGEBOTE | TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  �KOPORTAL - Das Webverzeichnis der �kobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  August 2017
Oktober 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Klimawandel Global
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Paperblog

Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 
 

Bus ohne Abgase: Toyota testet Brennstoffzellenbus im Praxistest

Veröffentlicht am 10. August 2015,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.516 x gelesen

Ohne Busse kein Nahverkehr, doch die meist mit Dieselantrieb ausgerüsteten Fahrzeuge verursachen in den Stadtgebieten damit CO2-Emissionen und gesundheitsgefährdende Rußpartikel. Ganz anders der Toyota Brennstoffzellenbus, der über 26 Sitz- sowie 50 Stehplätze verfügt und beim Fahren lediglich Wasserdampf ausstößt. Angetrieben wird er dabei von zwei 110 kW (150 PS) starken Elektromotoren, der dafür benötigte Strom kommt wiederum aus zwei Brennstoffzellen-Stacks, in denen Wasserstoff aus den 480 Liter-Tanks mit Sauerstoff aus der Luft reagiert und dabei elektrische Energie erzeugt.

Toyota Brennstoffzellenbus
Foto: Toyota

mehr… »

 
 

Brennstoffzellen: Markteinführung nur noch kurze Zeit entfernt

Veröffentlicht am 8. November 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.048 x gelesen

Zwischen dem 30. September und dem 02. Oktober 2013 fand in Stuttgart wieder einmal die „f-cell“ Konferenz – gemeinsam mit der „BATTERY+STORAGE“ und dem e-mobil BW TECHNOLOGIETAG statt – die sich mit alternativen Antriebstoffen und Speicherlösungen beschäftigte. Vor allem neue Projekte und Pläne zum Thema Brennstoffzellen und Wasserstofftechnik konnten die Besucher bestaunen.

Auf der 13. f-cell in Stuttgart war die Message eindeutig: Die erfolgreiche Markteinführung von Brennstoffzellen, wie sie bereits bei öffentlichen Verkehrsmitteln, beispielsweise in Hamburg, getestet wurden, soll nun mit aller Kraft vorangetrieben werden. 155 Aussteller und 143 Fachvorträge waren mit von der Partie, um den rund 3.000 Besuchern von den Möglichkeiten zu berichten. „Die f-cell gewinnt weiter – auch international – an Bedeutung. Der Zusammenschluss mit BATTERY+STORAGE und dem e-mobil BW TECHNOLOGIETAG fördert diese Entwicklung und war eine gute Entscheidung“, so die Veranstalter und Förderer der Messe. Und auch die Politik stärkt den Unternehmen, die den Ausbau und die Nutzung von alternativen Antriebsstoffen und Speichertechnologien vorantreiben, den Rücken.

Die „50-80-90-Formel“ aus Baden-Württemberg

„Bis 2050 möchten wir den Energieverbrauch in Baden-Württemberg um die Hälfte reduziert haben. 80 Prozent des verbleibenden Verbrauchs sollen aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Gegenüber 1990 möchten wir so den Kohlendioxidausstoß um 90 Prozent verringern“, so Baden Württembergs Umweltminister Franz Untersteller. Vor allem Wasserstoff ist hier ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Ziele, denn: Neben Fahrzeugen können Brennstoffzellen auch Gebäude heizen und deren Strombedarf decken. Wichtig ist dann allerdings, dass die Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung stimmen. „Dazu ist intensives Teamwork gefragt. Politik, Energieversorger und Automobilhersteller müssen dafür im engen, auch internationalen, Dialog die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen“, meint Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Konzernforschung & Nachhaltigkeit sowie Umweltbevollmächtigter der Daimler AG. Auch die Verlängerung des bestehenden „Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“, kurz „NIP“, spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn nur durch eine entsprechende Förderung der Erforschung von Nutzungsmöglichkeiten und des Infrastruktur-Ausbaus, beispielsweise des Wasserstofftankstellen-Netzes, von Bund und Ländern, wird die Brennstoffzellen-Technologie die erhoffte Marktreife im angepeilten Zeitraum erreichen. Richtige und wichtige Signale gehen dabei vor allem von der Initiative „H2 Mobility“ aus.

mehr… »

 
 

SymbioFCell: Inbetriebnahme der ersten europäischen Brennstoffzellen-Produktionsanlage bei Siemens

Veröffentlicht am 3. Februar 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.272 x gelesen

SymbioFCell (Paris, Frankreich) hat mit Unterstützung der Siemens AG die Herausforderung angenommen, ein komplettes, integriertes Brennstoffzellensystem für Automotive-, Maritime und Luftfahrt-Anwendungen zu industrialisieren.

Marktreife Technologie

Insbesondere wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-Technologie war in den letzten 20 Jahre das zentrale Thema in der Forschung und Entwicklung für CO2-freie Mobilität als Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Das internationale Consulting Unternehmen McKinsey sagt voraus, dass bis zum Jahr 2050 Brennstoffzellen sowohl Verbrennungsmotoren als auch Batterie-elektrische Lösungen übertreffen werden. Mit ihrer H2-Mobilitätsinitiative hat Deutschland bereits zwei Milliarden Euro in Wasserstoffanwendungen investiert; dies in enger Zusammenarbeit mit weltweit führenden Automobilherstellern und einer Reihe von Energiedienstleistern und –versorgern.
Wasserstoffmobilitätsprojekte werden ab März 2012 auch in Frankreich auf den Markt kommen. An diesen Wasserstoffmobilitätsprojekten werden Fahrzeughersteller, OEMs, Forschungsinstitute und Entwicklungsfirmen, Energieversoger und führende Startup-Unternehmen wie SymbioFCell partizipieren.

Französische Innovation

SymbioFCell investiert in jene Kerntechnologie, um ein führendes Unternehmen in diesem vielversprechenden Markt zu werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Centre Etudes Atomic, (CEA), Grenoble zusammen, das eines der weltweit wichtigsten Institute in der Forschung zur „Niedrig-Kohlenstoff“-Technologie ist. SymbioFCell integriert die vom CEA entwickelten Brennstoffzellen-Stacks in seine Systeme und teilt mit der CEA Forschungs- und Entwicklungsprojekte, um diese zu optimieren und Entwicklungskosten zu reduzieren. Diese ausgereifte Technologie hat mittlerweile durch die Implementierung dieser neuen Produktlinie den industriellen Status erreicht.

mehr… »

 
 

BMW will Deponiegas aus Mülldeponien in Wasserstoff umwandeln

Veröffentlicht am 4. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.549 x gelesen

Wie verschwenderisch der moderne Mensch mit den natürlichen Ressourcen umgeht, kann man auf den Müllkippen rund um den Globus erkennen, denn trotz steigender Recyclingquoten landen immer noch viel zuviele wertvolle Rohstoffe – von Kunststoffen über Glas bis zu wertvollen Metallen wie Kupfer oder Gold (z.B. in alten Handys) – auf dem Müll. Die Deponien könnten sich bei Verknappung einiger Rohstoffe damit zu wertvollen Quellen für Materialien zum Recyceln entwickeln, doch auch heute schon können sie eine weitere wertvolle Ressource liefern, die man allerdings nicht anfassen oder sehen kann. Die Rede ist von sogenanntem Deponiegas, das in Mülldeponien hauptsächlich durch den bakteriologischen und chemischen Abbau des Mülls entsteht. Da es zu einem großen Teil aus Methan besteht, ist es nicht nur besonders klimaschädlich, sondern es lässt sich auch als Alternative zu Erdgas einsetzten.

Deponiegas-Anlage des BMW Werk Spartanburg in den USA
Foto: BMW

In den USA sind Deponiegase für mehr als ein Drittel der von Menschen verursachten Methangasemissionen verantwortlich, weshalb es dort immer häufiger zur Stromerzeugung in Kraftwerken eingesetzt wird. So konnte auch das riesige BMW Werk Spartanburg in den USA bereits zu einem Musterbeispiel an Nachhaltigkeit werden, denn es deckt mehr als 50% des gesamten Energiebedarfs durch die Erzeugung von Strom und Warmwasser mit Methangas aus der nahegelegenen Mülldeponie Spartanburg. Die Investitionen in diese Technologie betrugen für BMW in 2009 12 Millionen US-Dollar, pro Jahr lassen sich dadurch aber nicht nur etwa 92.000 Tonnen an CO2-Emissionen einsparen, sondern BMW spart auch rund 5 Million US-Dollar an jährlichen Energiekosten. Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz gehen hier also Hand in Hand.

mehr… »

 
 

„f-cell 2007“: Messe zeigt, was kommen wird

Veröffentlicht am 31. August 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr, Gebäude,  4.516 x gelesen

Mercedes Benz mit BrennstoffzelleDie Produkte stehen schon fix und fertig da: Autos mit Brennstoffzellenantrieb, Geräte zur Hausenergieversorgung, mobile Power-Stationen. Die Messe zum internationalen Brennstoffzellen-Kongress „f-cell“ am 24. und 25. September 2007 in Stuttgart wird einmal mehr eine Branche an der Schwelle zum Markteintritt zeigen. Die Herausforderungen liegen in der Verlängerung der Lebensdauer der Brennstoffzellen sowie bei den noch sehr hohen Kosten. Doch der Markt gewinnt zunehmend an Dynamik.

Stuttgart (eos) – Autos und Busse mit Brennstoffzellen-Antrieb fahren schon: Die Mercedes-Benz A-Klasse F-Cell legte bis heute bereits über 1,4 Millionen Kilometer zurück. Doch der Hersteller war unter anderem mit der Reichweite pro Tankfüllung noch nicht zufrieden und stellt nun anlässlich des diesjährigen fast namensgleichen Brennstoffzellen-Forums „f-cell“ am 24. und 25. September in Stuttgart das Nachfolgermodell, die neue B-Klasse F-Cell, vor. Der internationale Branchentreff „f-cell“ vereint Messe mit Kongress und zieht jährlich etwa 600 Fachleute in die Schwabenmetropole. 2007 liegt ein besonderer Fokus auf den mobilen Anwendungen des umweltfreundlichen Energiewandlers, nachdem im letzten Jahr die stationären Anwendungen in der Hausenergieversorgung im Rampenlicht standen. „Die Breite unserer Veranstaltung bleibt davon aber unberührt“, betonen die „f-cell“-Veranstalter, die Gerlinger Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) sowie ihre Kooperationspartner, das Umweltministerium Baden Württemberg und die DaimlerChrysler AG. „Die ‚f-cell‘-Messe wird auch dieses Jahr wieder mit geschätzten 50 Ausstellern voll ausgebucht sein, das komplette Spektrum der Brennstoffzellen-Anwendungen abdecken und auch Zulieferer, Dienstleister sowie Verbände präsentieren.“

mehr… »

 
 


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen



Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung (selbstverständlich ohne Namen) unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Schließen