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BUND und Bürger fordern Rekommunalisierung der Stromnetze für eine erfolgreiche Energiewende

Veröffentlicht am 18. Juni 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  4.441 x gelesen

Während ein großer Teil der Bevölkerung die geplante Energiewende für richtig und wichtig hält, werden mit steigenden Strompreisen und den zahlreichen Problemen aber auch die Stimmen der Kritiker lauter. Dabei liegen die Preissteigerungen vor allem auch an der ungerechten Verteilung der Kosten des Umbaus hin zu erneuerbaren Energien. Zudem liegt immer noch zuviel Macht in den Händen der wenigen Energiekonzerne, die natürlich lieber weiter auf ihr bisher so lukratives Geschäft der Wärme- und Stromerzeugung mittels fossiler Energieträger oder Atomkraft setzen würden. Die Umweltschutzorganisation BUND wirft der Bundesregierung daher vor, den Ausbau der erneuerbaren Energien absichtlich zu bremsen, anstatt eine klare Richtungsentscheidung für die dezentrale Energiewende zu fällen.

Bürger-Energiewende-Charta - Unterzeichnung vor dem Kanzlermt in Berlin
Foto: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

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BUND startet die Kampagne „Die Wende – Energie in Bürgerhand“

Veröffentlicht am 15. März 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.493 x gelesen

Die Wende - Energie in BürgerhandIn der letzten Zeit konnten Kritiker einer schnellen Energiewende vor allem mit den steigenden Strompreisen punkten, dabei liegt die Steigerung auch daran, dass die Kosten alles andere als gerecht verteilt werden. Während viele Industriebetriebe als „Ausnahme“ nicht an den Kosten der Energiewende beteiligt werden, müssen die privaten Verbraucher sie ausnahmslos tragen – inklusive den Milliarden, die der Industrie erspart bleiben. Zudem würden die tatsächlichen Kosten laut BUND von Umweltminister Peter Altmaier massiv hochgerechnet werden. Die Organisation hat aus diesem Grund die Kampagne „Die Wende – Energie in Bürgerhand“ gestartet

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BUND Aufruf: Die Industrie fair an den Kosten der Energiewende beteiligen

Veröffentlicht am 17. Oktober 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.676 x gelesen

Wirtschaftsminister und FDP-Chef Philipp Rösler macht dem Image seiner Partei, nur Klientelpolitik zu betreiben und die Umwelt nur allzubereit wirtschaftlichen Interessen zu opfern, seit seiner Amtszeit alle Ehre. So schlägt er unentwegt vor, die Energiewende zu bremsen, denn sie sei dafür verantwortlich, dass Strom in Deutschland balsd unbezahlbar teuer werden würde. Dabei ist er selbst einer der Preistreiber, denn ab dem nächsten Jahr müssen sich 2.000 Unternehmen gar nicht mehr an den Kosten der Energiewende beteiligen, was einer Steigerung um 170 Prozent entspricht. Die Industrie wird so um mehr als vier Milliarden Euro entlastet, die dementsprechend von den Verbrauchern bezahlt werden müssen. Allein durch diese Ausnahmen steigt die EEG-Umlage um mindestens einen Cent. darüber hinaus werden gleichzeitig Strompreis senkende Effekte der Erneuerbaren Energien von den Stromkonzernen nicht an den Endverbraucher weitergegeben.

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EU fordert Stopp: Jeder Europäer verbraucht durchschnittlich 500 Plastiktüten pro Jahr

Veröffentlicht am 15. August 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.125 x gelesen

Die Verwendung von Plastiktüten ist praktisch, bequem und daher bei vielen immer noch die gängige Methode um die Einkäufe nach Hause zu transportieren. Leider sind Milliarden von produzierten, ausgegebenen und weggeworfenen Platiktüten aber auch eine gigantische Verschwendung von Ressourcen, eine unglaubliche Verschmutzung der Umwelt und zudem für viele Lebewesen im Meer tödlich. Alleine in Europa werden pro Person und Jahr durchschnittlich rund 500 Plastiktüten „verbraucht“, weshalb die EU-Kommission aktuell über Möglichkeiten berät, wie der Verbrauch von Plastiktüten zurückgedrängt werden kann.

Plastiktüten

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2011: Internationales Jahr der Wälder

Veröffentlicht am 6. Januar 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.600 x gelesen

Das vergangene Jahr war das „Internationale Jahr der Artenvielfalt„, wobei vor allem auf den global rasant fortschreitenden Verlust der biologischen Vielfalt von Tieren und Pflanzen aufmerksam gemacht werden sollte. Das gerade begonnene Jahr 2011 wurde von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Jahr der Wälder“ erklärt, womit auf die besondere Bedeutung der Wälder beim Klimaschutz, der Artenvielfalt und auch als Erholungsgebiete für den Mensch hingewiesen werden soll. Denn nicht umsonst bezeichnet man z.B. den tropischen Regenwald als „Grüne Lunge“ der Erde, da die Bäume und Pflanzen beim Wachsen klimaschädliches CO2 speichern und in den für uns lebensnotwendigen Sauerstoff umwandeln. Mit der rasenden Abholzung der Wälder für Viehzucht, Landwirtschaft, den Anbau von Energiepflanzen oder die Holzindustrie gefährdet der Mensch das Gleichgewicht auf der Erde also gleich in vielfacher Weise.

2011: Internationales Jahr der Wälder
Foto: Klima-Wandel.com

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Umweltverbände sehen die Ergebnisse des Klimagipfels von Cancun mit gemischten Gefühlen

Veröffentlicht am 13. Dezember 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  4.049 x gelesen

Vor einem Jahr war die Hoffung auf ein Klimaabkommen in Kopenhagen noch groß, doch im Laufe des Weltklimagipfels 2009 hatten die Politiker aller Länder wieder einmal bewiesen, dass sie Einzelinteressen auch weiterhin vor das Ziel eines gemeinsamen Klimaschutzes setzen werden. Dementsprechend gering waren die Erwartungen an den gerade zu Ende gegangenen Klimagipfel COP16 in Cancún, was vielleicht einer der Gründe dafür ist, weshalb Greenpeace das Abschlusspapier der Klimakonferenz in Cancún als Zeichen der Hoffnung wertet. Allerdings machen die Umweltschützer auch gleich klar, dass man damit zwar dem Klimaschutzvertrag in einem Jahr in Südafrika näher gekommen ist, der Klimawandel aber noch lange nicht gestoppt sei.

Beim Weltklimagipfel in Cancún kam mehr heraus als erwartet aber weniger als erhofft

„Das Ergebnis ist besser, als viele hier zeitweise befürchtet haben. Trotzdem – es ist erst der Anfang. Jetzt muss die Arbeit richtig losgehen“, kommentiert der Leiter der Internationalen Klimapolitik von Greenpeace, Martin Kaiser. „Bis nächstes Jahr müssen die Staaten nun das entscheidende Klimaschutzprotokoll im Detail erarbeiten. Denn Cancun hat bisher nur den Prozess zur Erarbeitung des Klimaschutzvertrags gerettet, aber noch nicht das Klima selber. Die Geschwindigkeit des internationalen Klimaschutzes kann überhaupt nicht mit der dramatisch schnellen Erderwärmung Schritt halten. Der ungezügelten Verschmutzung der Atmosphäre durch Mineralöl- Kohle- und Holzindustrie sind mit dem Papier noch keinerlei Grenzen gesetzt.“

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Doppeltes Spiel von Angela Merkel beim Klimaschutz

Veröffentlicht am 26. Dezember 2007,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.497 x gelesen

Nachdem wir hier ja am 18. Dezember unter „Deutschlands ehrgeizige Klimapolitik hört bei der eigenen Autoindustrie auf“ darauf hingewiesen haben, dass für die derzeitige Regierung der Umweltschutz bei den Interessen der hiesigen Konzerne aufhört, gab es auf Focus dazu noch einen weiteren guten Beitrag.

Einen Tag vor Abschluss der Weltklimakonferenz auf Bali hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Bundeskanzlerin Merkel ein doppeltes Spiel vorgeworfen.

Einerseits mahne Angela Merkel (CDU) eine Vorreiterrolle der EU beim Klimaschutz an. Andererseits blockiere gerade Deutschland in Brüssel wichtige Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen im Verkehr, kritisierte BUND-Chef Hubert Weiger am Donnerstag in Berlin. Geplante Klimaschutzvorgaben für die Autoindustrie und die Flugbranche drohten deshalb kommende Woche im EU-Ministerrat zu scheitern.

Der Artikel „Weltklima – Naturschützer attackieren Merkel“ vom 13. Dezember auf FOCUS Online beschreibt ebenfalls das falsche Spiel von Angela Merkel.

 
 


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