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China plant einen revolutionären Bus unter dem Autos hindurchfahren können

Veröffentlicht am 27. Mai 2016,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.092 x gelesen

Das Konzept des Transit Elevated Bus TEB, das gerade auf der Beijing International High-Tech Expo in der chinesischen Hauptstadt vorgestellt wurde, könnte das Konzept von Bussen revolutionieren. Eigentlich funktioniert er zwar eher ähnlich wie eine Strassenbahn, deren Räder allerdings auf beiden Seiten von zwei Fahrspuren der Strasse laufen. Er ist demnach um ein Vielfaches breiter als normale Busse und vor allem auch sehr viel höher. Dies dient der cleveren Idee, dass Pkw und Nutzfahrzeuge einfach unter ihm hindurchfahren können, wenn sie schneller sind. Stehen die Autos hingegen im Stau, kann der Bus ganz einfach über sie hinweggleiten.

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Photovoltaik-Boom in Großbritannien: Sonnenenergie für die Insel

Veröffentlicht am 3. Mai 2016,  Kategorie(n): Interviews,  3.012 x gelesen

Im nachfolgenden Interview mit Dr.-Ing. Rolf Sohrmann, Head of Business Unit Energy Solutions bei der Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, gibt dieser Antworten auf die Fragen, in welchen Märkten der Ausbau der Photovoltaik in den kommenden Jahren voraussichtlich besonders stark sein wird, welche Zukunftstrends es gibt und wo gerade in Europa der größte Zuwachs an Anlagen stattfand.

Die Photovoltaik ist weltweit weiter auf dem Vormarsch. So stieg die Leistung der neu ans Netz gegangenen Parks von 40 GW (2014) auf 51 GW (2015). Treibende Kraft dieses Wachstums ist insbesondere China, wo insgesamt 15 GW zugebaut wurden – das entspricht einem Wachstum von 37 Prozent. Damit lösen die Chinesen Spitzenreiter Deutschland mit einer installierten Gesamtleistung von 43 GW ab. Auch der US-Markt konnte ein kräftiges Plus von 56 Prozent (9,8 GW) verbuchen. In Europa entfielen allein 4 GW der zugebauten 8,5 GW Leistung auf Großbritannien. Das Vereinte Königreich erlebte im vergangenen Jahr einen regelrechten Photovoltaik-Boom. Vor allem im Süden des Landes wurden zahlreiche Anlagen in Betrieb genommen. Deutschland, das Land der Energiewende, kam hingegen nur auf ein mageres Plus von 1,4 GW.


Herr Dr. Sohrmann, der Photovoltaik-Boom im Vereinten Königreich ist für viele sicherlich überraschend. Wie kommt es, dass gerade in Großbritannien ein massiver Zubau von Photovoltaikanlagen stattfindet?

Bis 2011 hat Solarenergie in Großbritannien nur einen unbedeutenden Teil der elektrischen Energieerzeugung ausgemacht. Den Wandel haben dann im Wesentlichen zwei Faktoren bewirkt. Die Einführung eines Einspeisetarifs für Strom aus Photovoltaik (PV) im April 2010 und der anhaltende Preisverfall, insbesondere bei den PV-Modulen und damit die Reduzierung der Gestehungskosten für PV-Kraftwerke insgesamt.

Seit Einführung der Förderung erfolgt eine regelmäßige Absenkung der Förderung. Das führt zu einem zyklischen Zubau, vor allem im ersten Quartal eines jeden Jahres. Während im Februar 2012 insgesamt etwa ein Gigawatt PV-Leistung installiert war, waren es bis Ende 2015 schon über 8,4 GW – eine rasante Entwicklung. Dabei sind die solaren Einstrahlungswerte im Süden der Insel vergleichbar mit den Strahlungswerten in der nördlichen Hälfte Deutschlands. Hinzu kommen in den Küstenregionen teilweise kräftige Winde, welche die PV-Module kühlen und darüber die Effizienz steigern. In Summe ist also wider Erwarten der Süden Englands ein attraktiver Standort für Solarkraftwerke.

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Klimapolitik in 2015: Was zu erwarten ist

Veröffentlicht am 17. Dezember 2014,  Kategorie(n): Allgemein,  3.438 x gelesen

Trotz vieler positiver Trend in den letzten Jahren, bspw. beim Ausbau der Erneuerbaren Energien oder der langsam in Fahrt kommenden Elektrifizierung des Verkehrssektors, gab es im Bereich der internationalen Klimapolitik eigentlich kontinuierlichen Stillstand. Die Ergebnisse der UN-Klimakonferenzen, zu der jährlich Tausende Politiker und Vertreter verschiedendster Organisationen anreisen, konnten bisher zumindest keinen wirklich überzeugen. In 2015 könnte sich dies nun aber ändern.

Der wichtigste Impulsgeber dürfte dabei die Haltungsänderung von China und den USA sein, denn obwohl die beiden größten Volkswirtschaften der Welt fast ebenso viel Energie verbrauchen und Emissionen verursachen wie der Rest der Welt, wollten sich beide in den letzten Jahren nicht auf verbindliche Ziele festlegen. Im November diesen Jahres kam dann aber endlich die Kehrtwende und beide Nationen haben gemeinsam ihre Klimaziele festgesteckt.

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Höhepunkt von China’s Energieverbrauch wird wohl erst in 20 Jahren sein

Veröffentlicht am 3. Juni 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  4.047 x gelesen

Längst hat China die USA als Land mit dem größten Energieverbrauch abgelöst und mittlerweile geht mehr als ein Fünftel des weltweiten Primärenergieverbrauchs auf das Reich der Mitte. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass die chinesische Bevölkerung auch um ein Vielfaches größer ist als die der Vereinigten Staaten und ein großer Teil der Energie auch für die Produktion von Gütern verwendet wird, die dann in die westliche Welt oder Japan exportiert werden. Dennoch ist der Energiebedarf des riesigen Landes mittlerweile gewaltig und der Energiehunger noch lange nicht gestillt. Laut einem aktuellen Bericht auf der Webseite von Beijing Review soll der Energieverbaruch weiter stark wachsen und seinen Höhepunkt erst zwischen den Jahren 2030 und 2035 erreichen. Dies erscheint besonders problematisch, da der Hauptbedarf momentan noch über Kohle, Öl und Gas gedeckt wird. Allerdings ist China mittlerweile auch der größte Investor in Technologien zur Nutzung der erneuerbaren Energien.

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COP17: Weltklimakonferenz in Durban steht unter schlechtem Stern

Veröffentlicht am 29. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.693 x gelesen

Gestern begann im südafrikanischen Durban die 17. Weltklimakonferenz (COP17), doch das Treffen zum Schutz des Klimas und unseres Planeten steht in diesem Jahr unter keinem guten Stern. Während das öffentliche Interesse am COP 15 in 2009 in Kopenhagen noch riesig war, ging es bereits zum UN-Klimagipfel 2010 in Cancún merklich zurück. In 2011 hat es die Klimakonferenz in Durban auf den Webseiten der meisten Zeitungen und Online-Magazine nicht einmal mehr auf die sichtbaren Top-Plätze geschafft. Verantwortlich dafür ist nicht nur die aktuelle Staatsschuldenkrise, die Finanzkrise oder andere prominente Themen wie der Arabische Frühling, sondern vor allem die bereits in 2009 demonstrierte fehlende Fähigkeit der Politiker zur Einigung.

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Weltweiter Ölverbrauch erreicht 2010 Höchststand – Nur die EU senkt Verbrauch erneut

Veröffentlicht am 17. August 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  6.616 x gelesen

Am 10. August 2011 haben Saya Kitasei und Natalie Narotzky vom Worldwatch Institute mit ihrem Report zum globalen Ölverbrauch die Schattenseiten der wachsenden Weltwirtschaft aufgezeigt. Denn das Ziel der Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch liegt noch in weiter Ferne und nach einem vorübergehend gesunkenen weltweiten Ölverbrauch um 1,5% von 2008 auf 2009 ist er nach der Finanzkrise im Jahr 2010 auf den bisher absoluten Höchststand geschnellt. Genauer gesagt auf 87,4 Millionen Barrel pro Tag, was einem Anstieg um 3,1% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Ölförderung
Foto: Flcelloguy

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Hochgeschwindigkeitszüge: China plant ein gigantisches Netz von Strecken

Veröffentlicht am 23. Februar 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.040 x gelesen

Wenn man in Europa an Hochgeschwindigkeitszüge denkt, dann wohl meist an den ICE in Deutschland, den TGV in Frankreich oder den AVE in Spanien. Dabei ist die aufstrebende Supermacht China längst das Maß aller Dinge, wenn es um Hochgeschwindigkeitszüge und -strecken geht. Die Züge mit der Bezeichnung CRH (China Railway Highspeed) sind vielleicht noch nicht diejenigen mit der schnellstmöglichen Geschwindigkeit, der Harmony Express, der zwischen den Städten Wuhan und Guangzhou pendelt, ist allerdings bereits derjenige mit der aktuell höchsten Durchschnittsgeschwindkeit von 350 km/h. Für die mehr als 1.000 Kilometer zwischen den beiden Städten benötigt der Zug nur drei Stunden.

CRH2 - Hochgeschwindigkeitszug in China
Foto: 凌智(LingZhi)-Suzuki-

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Hang Seng Corporate Sustainability Index: Erster chinesischer Nachhaltigkeitsindex

Veröffentlicht am 10. August 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  4.741 x gelesen

Wer sein Geld in Aktien,Aktienfonds oder auch in Tagesgeld und Festgeld investiert, der finanziert damit zwangsläufig Banken und Unternehmen. Will man sein Geld nur nachhaltig wirtschaftenden Banken und Firmen zur Verfügung stellen, kann man in Deutschland bereits aus einem großen Angebot wählen. Unabhängige Anbieter wie die Finanzberatungen Grünes Geld oder die Umweltfinanz helfen bei der Auswahl der richtigen Produkte, die sicher stellen sollen, dass mit Hilfe des angelegten Geldes weder Menschen noch Umwelt ausgebeutet werden sollen. Auch wer auf der Suche nach einer komplett nachhaltig arbeitenden Bank ist wird fündig: Die Umweltbank oder die Triodos Bank bieten alle Services traditioneller Banken mit dem Unterschied, dass das Geld zudem sinnvoll angelegt wird.

Wer seine Investitionen an der Börse lieber selbst in die Hand nimmt aber eben auch nachhaltiger investieren möchte, der benötigt als erstes eine Übersicht über die Aktiengesellschaften, die bei ihrem täglichen Geschäft besonders auf Mensch, Umwelt und Klima Rücksicht nehmen. Um diese aufzuspüren eignen sich insbesondere Aktienindizes, die das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt rücken. In Ihnen ist eine bestimmte Anzahl an Unternehmen zusammengefasst, die geeignet erscheinen und deren Entwicklung dann mit dem Aktienmarkt verglichen werden kann. Die weltweit führenden Nachhaltigkeitsindizes stammen derzeit noch aus Europa und den USA, wie etwa die FTSE4Good Indexserie der Londoner Börse oder die Dow Jones Sustainability Indexes (DJSI) der Wallstreet. Mit dem Hang Seng Corporate Sustainability Index wurde nun aber auch ein erster chinesischer Nachhaltigkeitsindex aufgelegt.

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Energie für die Welt: Mehr Kohle, weniger Kohle

Veröffentlicht am 15. Januar 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.975 x gelesen

Auch wenn Deutschland im letzten Jahr mit 5 Prozent Minus die mit Abstand stärkste Rezession seiner Nachkriegszeit erlebt hat, wird es auch hier früher oder später wieder ein Wirtschaftswachstum geben. Was für die deutsche Wirtschaft gilt, lässt sich auch auf andere Länder übertragen, wobei aufstrebende Staaten wie China sogar im Jahr der Wirtschaftskrise Wachstum verzeichnet haben. Das globale Wirtschaftswachstum führt aber nicht nur zu steigendem Wohlstand sondern vor allem auch zu einem stetig wachsenden Energiebedarf und Verbrauch von Rohstoffen und fossilen Energieträgern. Während der Peak Oil – also das globale Ölfördermaximum oder der Punkt, ab dem die Fördermenge nur noch sinken kann – laut den meisten Experten bereits überschritten ist oder in sehr naher Zeit überschritten wird, liegt er bei der Kohleförderung noch in etwas entfernterer Zukunft. Im Themenspecial zur Zukunft der Energie auf Focus Online zeichnet Michael Odenwald aber auch hier ein düsteres Bild. Denn um den weltweiten Hunger nach Energie zu stillen, muss vermutlich bis 2030 über 70 Prozent mehr Kohle abgebaut werden als bisher. Bis dahin ist das Fördermaximum laut Experten aber auch längst überschritten.

In den fünf Teilen des Beitrags geht er auf den voraussichtlich auftretenden Versorgungsengpass ein, der bereits in näherer Zukunft eintreten könnte. Hintergrund sind vor allem völlig veraltete Schätzungen zu den Vorkommen, wie z.B. das deutsche Beispiel belegt: „Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover etwa hatte die deutschen Steinkohlereserven über Jahrzehnte mit 23 bis 24 Milliarden Tonnen bezifferte. Im Jahr 2004 wurden sie laut der EWG-Studie auf 183 Millionen Tonnen herabgestuft, also um über 99 Prozent.“ Vor weltweit flaschen Angaben warnte in 2007 auch bereits die Energy Watch Group (EWG), die zur in Ottobrunn bei München angesiedelten Ludwig-Bölkow-Stiftung gehört. In einer Studie, in der sie die internationalen Statistiken über die Kohlereserven analysierte, wurden viele dieser Zahlenwerke als veraltet identifiziert.

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China im Wandel: Die Solar-Stadt

Veröffentlicht am 5. Januar 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.728 x gelesen

China wird aufgrund seiner Größe und des rasanten Wirtschaftswachstums der letzten Jahre oft als Klimakiller gebrandmarkt und hat diese Rolle als Hauptverursacher für das Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen gerade erst wieder bestätigt. Ebenso wenig nachhaltig zukunftsfähig ist die Tatsache, dass aktuell 70 Prozent des Energiebedarfs über Kohlekraftwerke gedeckt wird. Worüber aber bisher nur wenig in den Medien berichtet wird, ist die Tatsache, dass auch in China ein gigantischer grüner Wandel stattfindet. Besonders sichtbar wird dieser in der Stadt Dezhou im äußersten Nordwesten der chinesischen Provinz Shandong mit rund 5,5 Millionen Einwohnern. Hier liegt die Zentrale der Himin Solar Energy Group und wie das Video von Greenpeace China zeigt, gehören Solaranlagen dort zu einem Haus wie ein Dach oder Fenster.

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