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Agentur Gute Aussicht: Nachhaltigkeit ganz oben

Veröffentlicht am 18. März 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.416 x gelesen

Die Agentur Gute Aussicht setzt sich für eine klimafreundliche Zukunft ein.

„Jede Veränderung beginnt mit einer Idee, der zielgerichtet Taten folgen.“ Dieser einfache Satz aus einem Projekt rund um den kontinuierlichen Verbesserungsprozess ließ Michael Löffler, Geschäftsführer der Agentur Gute Aussicht in Albstadt, keine Ruhe mehr. Seit Monaten beschäftigte er sich mit dem Klimawandel und möglichen Klimafolgen. Plötzlich war ihm klar: Als verantwortungsvoll handelndes Unternehmen muss auch die Gute Aussicht ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten und sei er – im Vergleich zu den Potenzialen anderer – auch noch so klein. Gesagt, getan: Die Agentur Gute Aussicht hat ihre Nachhaltigkeitsbemühungen aufgenommen und ist seit Ende Oktober „klimaneutrales Unternehmen“.

Am Anfang des Projekts stand die Frage, welche wirkungsvollen Beiträge ein Dienstleistungsunternehmen zum Klimaschutz leisten könne. Gemeinsam mit der Unternehmensberatung ClimatePartner aus München erarbeitete die Gute Aussicht ein Konzept, um im täglichen Betriebsablauf möglichst viele CO2-Emissionen zu vermeiden und zu verringern. Derzeit nicht vermeidbare Emissionen, so eine der Empfehlungen von ClimatePartner, sollte die Gute Aussicht über ihre internen Maßnahmen hinaus durch die gezielte Investition in Klimaschutzprojekte ausgleichen.

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Klimaneutrale Veranstaltungen: Überzeugender Klimaschutz braucht Sensibilisierungsarbeit

Veröffentlicht am 27. Februar 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.043 x gelesen

Auch wenn wir nach wie vor jeden Tag von den Folgen des Klimawandels hören – ohne breite Sensibilisierung und Ansprache findet das Thema Klimaschutz nicht genügend Akzeptanz. Ein bisher kaum beachteter Bereich sind dabei Veranstaltungen und Events. Ob Schlittenhunde-Weltmeisterschaft im österreichischen Werfenweng, die Grüne Woche in Berlin, klimaneutrale Kinovorstellungen des Films „Eine unbequeme Wahrheit“ oder eine Finanztagung in Griechenland – die Klimaschutzberater von ClimatePartner beraten Veranstalter in ganz Europa in den Themen Nachhaltigkeit und Klimaneutralität. Das Ergebnis: immer öfter engagieren sich die Ausrichter und Initiatoren von Veranstaltungen im Klimaschutz und sprechen gezielt Besucher an und liefern Gästen oder Teilnehmern Tipps zum klima- und umweltfreundlichen Verhalten. Bestes Beispiel: die Euro 2008 in Österreich, die im Nachhaltigkeitskonzept die Klimaschutzkompetenz von ClimatePartner integrierte.

Eines der häufigsten Schlagworte ist derzeit die Klimaneutralität – also der Ausgleich von CO2-Emissionen an anderer Stelle durch Investitionen in anerkannte und zertifizierte Klimaschutzprojekte. „Vermeiden, reduzieren und dann ausgleichen“ ist das Credo von Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner in Deutschland. Gemeinsam mit rund 25 Mitarbeitern berät er zahlreiche Unter-nehmen im freiwilligen Klimaschutz und Fragen der Nachhaltigkeit. Auch im Veranstaltungsbereich. Ist der Veranstaltungsort gut mit dem öffentlichen Verkehr zu erreichen? Agiert das Tagungshotel energieeffizient? Oder ist die Haustechnik von anno dazumal und uneffizient? Beispielhaft ist hier das Engagement des Tempodrom in Berlin, das als klimafreundliche Eventdestination besonders emissionsarm agiert und klimaneutrale Veranstaltungen anbietet, um auch die unvermeidbaren Emissionen auszugleichen. „Mehr Engagement im wichtigsten Thema unserer Zeit“ so Moritz Lehmkuhl, „würde sicherlich auch bei anderen Veranstaltungsorten für ein positives Feedback von Besuchern und Gästen sorgen“. Auch der Burghof in Lörrach setzt auf Klimafreundlichkeit und hat ClimatePartner beauftragt, die Energieeffizienz zu checken, bevor der Ausgleich von Veranstaltungsemissionen als Klimaneutralität vermarktet werden kann.

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ClimatePartner vereint Nahrung, Genuss und Klimaschutz

Veröffentlicht am 8. Dezember 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.850 x gelesen

Vom chilenischen Weingut bis zum Berliner Restaurant

Cremaschi liefert seine Weine klimaneutral nach DeutschlandCO2-Fußabdruck für Import von Cremaschi Barriga-Weinen
In einem Pilotprojekt haben jetzt der chilenische Weinerzeuger Vitivinícula Cremaschi Barriga S.A. und der Weinimporteur Fernandez eine CO2-Bilanz für den Transportprozess bei der Lieferung von chilenischen Weinen nach Deutschland erstellt. Untersucht wurde dabei mit Unterstützung von ClimatePartner eine Lieferung von 400.000 Flaschen der Rebsorten Cabernet Sauvignon und Cabernet Sauvignon Reserva – vom Produktionsstandort bei Santiago de Chile bis zum durchschnittlichen Kunden in Deutschland. Das Ergebnis fiel überraschend positiv aus: Eine Flasche Wein der untersuchten Lieferung verursachte 0,51 Kilogramm an CO2-Emssionen. Der Hauptgrund für die vergleichsweise geringen Emissionen ist die Tatsache, dass ein Großteil der Exportstrecke per Schiff zurückgelegt wird. Die Emissionen der Weinlieferung werden nun durch Investitionen in das indische Windkraftprojekt VaniVilasSagar ausgeglichen. Wichtig für den chilenischen Weinerzeuger und seinen deutschen Importeur ist dabei Transparenz. So ist auf der Rückseite jeder der 400.000 Flaschen die Identnummer 663-53250-1008-1001 des Projekts gedruckt. Sie kann auf der Seite www.cf.cl oder auf der Webseite von ClimatePartner abgerufen werden. Dort finden sich dann genauere Informationen zum Klimaschutzprojekt, über das die CO2-Emissionen ausgeglichen wurden. In einem nächsten Schritt können nun auch die Produktionsprozesse bei Cremaschi Barriga unter die Lupe genommen werden, um so künftig einen durchgängig klimafreundlichen Wein erzeugen zu können.

organic delights: Klimaneutrales Speisen im Foodorama in Berlin
Auf ausgesprochen großes Medieninteresse ist die Eröffnung des Foodoramas gestoßen. Das Berliner Bio-Cafè-Restaurant setzt konsequent auf Klimaschutz und hat schon bei der Ausstattung darauf geachtet, die CO2-Emissionen durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und einen effizienten Energieeinsatz nachhaltig zu minimieren. Zudem setzt das Foodorama konsequent auf den Einsatz regionaler Nahrungsmittel aus biologischer Herstellung und vermeidet so Klimabelastungen durch unnötige Transportwege. Mit Unterstützung von ClimatePartner wurden die nicht vermeidbaren Restemissionen berechnet. Insgesamt 160 Tonnen CO2 wurden so durch Investitionen in das indische Windkraftprojekt VaniVilasSagar ausgeglichen. Das Ergebnis: das erste klimaneutrale und –freundliche Restaurant in ganz Deutschland, ein Vorbildprojekt für die gesamte Branche.

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Energieeffiziente AVERATEC-PCs mit integriertem GreenFactor

Veröffentlicht am 3. Dezember 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.883 x gelesen

ClimatePartner packt eins drauf: Klimaneutrale Lieferung und Grünstrom für drei Jahre

AVERATEC-PC mit integriertem GreenFactorMit seinen All-in-One-Desktops der Marke AVERATEC hat der Computerbauer TriGem in Sachen Energieeffizienz einen Richtwert gesetzt. Der Energieverbrauch liegt beispielsweise beim AVERATEC A1 bei nur einem Sechstel dessen, was ein herkömmlicher Desktop-PC verbraucht. Aus Sicht von ClimatePartner ist dies ein absolut vorbild-licher Wert. Deswegen haben die Münchener Klimaschutz-Strategieberater für die energieeffizienten Rechner von AVERATEC jetzt ein eigenes Klimaschutz-Paket geschnürt und bieten damit einen integrierten „GreenFactor“ für diese Rechner. Dazu gehört der Ausgleich der CO2-Emissionen, die durch die Verschiffung nach Europa entstehen. Und auch der Energieverbrauch der Rechner ist mit Grünstrom für die ersten drei Jahre dank des Umwelt-Siegels „CleanPowerConsumption“ klimafreundlich. Denn die Energie, die der Computer in diesen drei Jahren verbraucht, stammt komplett aus der Produktion mit Wasserkraft aus einer Neuanlage. „Ohne Energieeffizienz ist kein nachhaltiger Klimaschutz möglich. Man kann aber klimafreundliche Produkte jederzeit noch besser machen, indem man bei den CO2-Emissionen ansetzt, die momentan noch nicht vermeidbar oder verminderbar sind. Auf diese Weise haben wir mit AVERATEC ein ‚GreenIT’-Paket geschnürt, das weiter geht als die bisherigen Angebote in diesem Bereich“, beschreibt Moritz Lehmkuhl, ClimatePartner-Geschäftsführer, den Ansatz.

In Sachen Energieeffizienz sind die All-in-One-Desktops von TriGem vorbildlich: Der AVERATEC A1 beispielsweise bietet als integrierte Einheit mit 18,4 Zoll Bildschirm nicht nur platzsparende Abmessungen, sondern verfügt auch über wirklich grüne Gene. Dank ausgefeilter Produktkonzeption und optimaler Energieeffizienz-Auslegung verbraucht er nicht mehr als 26,5 Watt pro Stunde, ungefähr ein Sechstel dessen, was herkömmliche Desktop-PCs benötigen.

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Last-Minute-Chance: Weihnachtskarten, die das Klima schützen

Veröffentlicht am 24. November 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.433 x gelesen

ClimatePartner bietet klimaneutrale Weihnachten plus „Weihnachtsbaum“ im Regenwald

Klimaneutrale WeihnachtsgrüßeAlle Jahre wieder machen sich sowohl Unternehmen als auch Privatleute Gedanken über eine sinnvolle Lösung für das Thema „Weihnachtsgrüße“. Wer spät dran ist und mit seiner Weihnachtskarte gleichzeitig auch etwas für das Klima tun möchte, wird jetzt bei ClimatePartner fündig. Die „Klimaneutralen Weihnachtsgrüße“ verbinden die klassische Weihnachtskarte mit einer echten Investition in den Klimaschutz. Denn jeder Deutsche verursacht während der Weihnachtsfeiertage durchschnittlich 90 Kilogramm an CO2-Emissionen – durch die Heizung, den Festtagsbraten, aber auch durch die Beleuchtung des Weihnachtsbaums. Über die Weihnachtskartenaktion von ClimatePartner werden diese Emissionen durch Investitionen in das Windparkprojekt VaniVilasSagar, ein anerkanntes Klimaschutzprojekt in Indien, ausgeglichen.

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ClimatePartner: Steigendes Bewusstsein für Klimaschutz in Südeuropa

Veröffentlicht am 2. Oktober 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.112 x gelesen

Max Lelli bei der Übergabe des Klimaschutz-ZertifikatsSensibilisierung für Umweltschutzthemen durch Klimawandel verstärkt

In den vergangenen Jahren dominierten schlechte Nachrichten die Sommer in Südeuropa. Waldbrände, Wassermangel und Hitzeopfer sind an der Tagesordnung. Gerade im Süden Europas spüren die Menschen die ersten Folgen des Klimawandels, drastisch und direkt vor der eigenen Haustür. Auch und gerade deshalb verzeichnet ClimatePartner in dieser Region eine steigende Nachfrage nach Klimaschutz-Konzepten, sowohl für Unternehmen, als auch für Veranstaltungen. So wird beispielsweise der Start des Musiksenders MTV in Griechenland „klimaneutral“ stattfinden Dies bedeutet, dass die durch die Eröffnungsfeier verursachten CO2-Emissionen mittels Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Und auch die Ausstellung des großen Telekommunikationsanbieters OTE zum Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz wurde „klimaneutral“ durchgeführt und dafür unter anderem dafür mit dem „Europe Excellence Award for best Exhibition“ ausgezeichnet „Natürlich ist Klimaneutralität allein keine Lösung“, betont ClimatePartner-Geschäftsführer Moritz Lehmkuhl, „aber um ein breites Publikum für den Klimaschutz zu sensibilisieren sind solche Projekte hervorragend.“

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Zwei Jahre ClimatePartner – Etappenziel erreicht!

Veröffentlicht am 23. September 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.952 x gelesen

Maßstäbe bei der Integration des Klimaschutzes in Unternehmensprozesse gesetzt

„Etappenziel erreicht“, meldet der Klimaschutzberater ClimatePartner, der dieser Tage sein zweijähriges Jubiläum feiert. Im August 2006 von Moritz Lehmkuhl und Tobias Heimpel in München gegründet, hat die inzwischen in sieben Ländern auf rund 25 Mitarbeiter angewachsene Mannschaft „vieles geleistet, Neues und Innovatives im freiwilligen Klimaschutz geschaffen und Maßstäbe bei der Integration des Klimaschutzes in Unternehmensprozesse gesetzt“, so Moritz Lehmkuhl, der seit Mitte des Jahres als CEO die gesamte Unternehmensgruppe mit inzwischen fünf eigenständigen Landesgesellschaften verantwortlich führt. Seit Mitte September ist Moritz Lehmkuhl zudem Mehrheitsgesellschafter und alleiniger Geschäftsführer der ClimatePartner Holding, um wie Mitgründer Tobias Heimpel es formuliert, „eine klar strukturierte Arbeitsteilung einzuführen, das tägliche Geschäft gezielt auf die Bedürfnisse des Marktes und Anforderungen der Kunden zu fokussieren und die notwendige und extrem dynamische Strategieentwicklung der Unternehmensinhalte zu beschleunigen“. Tobias Heimpel konzentriert sich künftig auf die Neu- und Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen für unterschiedliche Branchen sowie auf die strategische Ausrichtung der Inhalte von ClimatePartner. Zudem bleibt er weiter für Marketing und Kommunikation verantwortlich und betreut operativ die Schweiz und Österreich.

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Premiere: „Der See rockt klimaneutral“

Veröffentlicht am 1. September 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.279 x gelesen

Premiere: Der See rockt klimaneutral - ClimatePartner ermittelt und kompensiert CO2-Emissionen von Rock am SeeClimatePartner ermittelt und kompensiert CO2-Emissionen von Rock am See

Über 20.000 Besucher jährlich lockt das Musik-Festival-Spektakel „Rock am See“ nach Konstanz – und das seit über 20 Jahren. Was die Besucher freut, schadet jedoch dem Klima. Denn durch die Anreise der Gäste oder beispielsweise den Stromverbrauch für Bands und Beleuchtung entsteht das klimaschädliche Kohlendioxid. Unter dem Strich etwa 320 Tonnen CO2, wie die Klimaschutzexperten von ClimatePartner errechnet haben. Dank einer Kooperation des Festival-Veranstalters KOKO & DTK Entertainment GmbH mit der Strategieberatung sowie dem Internetportals Utopia werden in diesem Jahr erstmals die veranstaltungsbedingten CO2-Emissionen von Rock am See durch Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte kompensiert. Das Festival findet am Samstag den 30. August im Konstanzer Bodenseestadion statt.

Der Emissionsausgleich, also die Kompensation von CO2-Emissionen durch Investitionen in Klimaschutzprojekte, basiert auf dem Kyoto-Protokoll. Dieses sieht vor, den weltweiten CO2-Ausstoß nachhaltig zu senken. Im Fall von Rock am See erfolgt die Kompensation durch den Ankauf und die Stilllegung von Zertifikaten aus dem indischen Windkraftprojekt Vani Vilas Sagar im Bundesstaat Karnataka. Neben dem Windpark werden zudem weitere, nach internationalen Standards anerkannte Klimaschutzprojekte, unterstützt.

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Lenzing erstmals mit klimaneutralem Recyclingpapier

Veröffentlicht am 17. August 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.007 x gelesen

Lenzing reduziert den CO2-Ausstoß bei der PapierherstellungClimatePartner ermittelt und kompensiert herstellungsbedingte CO2-Emissionen

Als erster Hersteller in Europa bietet die österreichische Lenzing Papier GmbH klimaneutral erzeugtes Papier, das zu 100 Prozent aus recycelten Altpapierfasern besteht. Dabei werden in Kooperation mit der Strategieberatung ClimatePartner für das umweltfreundliche Papier die CO2-Emissionen ermittelt, die bei der Herstellung des neuen „Impact Climate Paper“ anfallen, um anschließend die unvermeidbaren Emissionen durch Investitionen in international anerkannte, zertifizierte Klimaschutz-Projekte auszugleichen. „Lenzing hat den CO2-Ausstoß bei der Papierherstellung, der indirekt durch den Einsatz von Strom und Dampf entsteht, in den letzten Jahren dramatisch gesenkt. Mit unserem klimaneutral erzeugten Low-Emission-Papier setzen wir ein deutliches Zeichen für die Branche in Richtung Nachhaltigkeit und Verantwortung im Klimaschutz. Die überaus große Nachfrage nach dem Impact Climate Paper auf der drupa-Fachmesse im Juni diesen Jahres bestätigt dieses Konzept“, erklärt Ernst Brunbauer, Geschäftsführer der Lenzing Papier GmbH.

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ClimatePartner: Ohne Energieeffizienz kein glaubwürdiges Engagement im Klimaschutz

Veröffentlicht am 12. August 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  3.766 x gelesen

Mit der Forderung nach “mehr als Klimaneutralität“ präsentieren die Klimaschutzspezialisten von ClimatePartner ihr Energieeffizienz-Programm CP Winergie. Über das modular aufgebaute Programm bietet ClimatePartner gerade mittelständischen Unternehmen eine standardisierte und am Klimaschutz orientierte Energieberatung. Neben einem klassischen Energie-Check mit hohem Detaillierungsgrad umfasst das CP Winergie Konzept auch Leistungen in den Bereichen Umsetzung und Nachhaltigkeit. Dazu gehören eine CO2-Emissionsabschätzung, die auch die Mobilität einschließt, Mitarbeiterschulungen und Seminare, Benchmarking sowie Klimaschutzempfehlungen. „Energieeffizienz muss in den Köpfen und Herzen der Mitarbeiter ankommen, damit sie erfolgreich umgesetzt werden kann“ ist Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer und Mitgründer von ClimatePartner überzeugt.

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