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Logistiker integriert nachhaltigen Klimaschutz nun auch in seine Dienstleistungsangebote
Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung KPMG ist die Transportbranche schlecht auf die künftigen Herausforderungen vorbereitet, die durch die Folgen des Klimawandels entstehen. Doch passen Transportgewerbe und Klimaschutz überhaupt zusammen? Das Logistikunternehmen Andreas Christ Spedition und Möbeltransport GmbH mit Stammsitz im süddeutschen Heilbronn hat die Zeichen der Zeit erkannt und startet nun – nach intensiven Vorbereitungen – mit seinem ersten klimafreundlichen Dienstleistungsangebot: Dem klimaneutralen Umzug. Unterstützt wird Christ dabei von ClimatePartner, der Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz. Weitere Angebote von Christ, wie die klimaneutrale Logistik und der klimaneutrale Messestand, werden in den kommenden Wochen folgen.
Christ reagiert damit auf den Wandel des Marktes, in dem sich immer mehr Unternehmen auch in punkto Nachhaltigkeit und Klimaschutz positionieren. „Viele unserer Firmenkunden sind nach ISO 14001 oder EMAS umweltzertifiziert, hatten jedoch bisher keine Möglichkeit, dieses Engagement auch außerhalb des eigenen Unternehmens sinnvoll weiterzuführen“, betont Maximilian Baur, Projektleiter bei Christ. „Aber auch unseren Privatkunden können wir durch unser neues Angebot die Gelegenheit bieten, einfach und nachhaltig etwas zum Klimaschutz beizutragen.“ Gerade bei Umzügen ist der LKW als schnelle und flexible Transportlösung unverzichtbar. Ein durchschnittlicher Umzug von Stuttgart nach Hamburg verursacht beispielsweise 2.184 Kilogramm CO2. Die zusätzlichen Kosten für die Kompensation dieser Menge sind jedoch vergleichsweise gering, sie liegen bei etwa ein bis zwei Prozent der Gesamtkosten eines Umzugs.
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Veröffentlicht am 13. Mai 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 1,279 x gelesen
DNS, domainfactory und SpaceNet mit neuen Ideen für klimabewusste Kunden
Wer mit Green IT Ernst machen will, muss nicht warten, bis neue Technologien auf den Markt kommen, mit denen man deutlich mehr Strom sparen kann, als das heute möglich ist. Auf Basis der ClimatePartner-Geschäftsmodelle für IT-Unternehmen lassen sich schon heute Strategien umsetzen, mit denen die Unternehmen nicht nur ihren eigenen CO2-Ausstoß senken, sondern ihre Kunden aktiv durch neue Produkte und Dienstleistungen in den Klimaschutz mit einbeziehen können. Wie das funktioniert, zeigen die Beispiele DNS, domainfactory und SpaceNet, die mit Unterstützung der Münchner Strategieberatung für den freiwilligen Klimaschutz entsprechende Angebote entwickelt haben.
CO2-neutrale Mail-Adresse mit SpaceNet
Der Münchner Provider SpaceNet wird gemeinsam mit dem Nachhaltigkeitsportal Utopia eine CO2-neutrale Mailadresse anbieten. Darüber hinaus hat sich der Provider das Ziel gesetzt, weitere klimaneutrale Dienstleistungen bereitzustellen. Mit Unterstützung von ClimatePartner wurden dazu die CO2-Emissionen quantifiziert, die für einzelne Produkte und Dienstleistungen anfallen. “Noch besitzt die umweltverträgliche IT bei den Kunden keinen allzu hohen Stellenwert, und die wenigsten Unternehmen stellen Budgets zur nachhaltigen Gestaltung ihrer IT bereit”, sagt SpaceNet-Gründer und Vorstand Sebastian von Bomhard. Reines Stromsparen sei zwar lobenswert, oft aber Augenwischerei, da dabei weniger ökologische als finanzielle Aspekte im Vordergrund stünden. “Nachhaltiges Wirtschaften hört nicht beim Stromsparen auf und ist meist ein kleines bisschen teurer. Unser Ziel ist es, den Klimaschutz aktiv in die Produktgestaltung zu integrieren. Kunden, denen Nachhaltigkeit auch innerhalb der Geschäftsprozesse ein Anliegen ist, werden bei uns ökologisch korrekte Internetdienstleistungen beziehen können”, so von Bomhard. Derzeit sieht der SpaceNet-Vorstand vor allem Kunden wie Utopia, die im Umweltumfeld agieren, als Abnehmer solcher “grüner Dienstleistungen”, da für sie in hohem Maße ihre Glaubwürdigkeit davon abhängt.
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Fertrans: Nicht nur klimafreundlich, sondern klimaneutral!
CO2-Emissionen bereits im Ansatz vermeiden, darauf setzt das international tätige Speditionsunternehmen FERTRANS AG aus der Schweiz schon durch sein Geschäftsmodell als Bahnlogistiker. Unter dem Motto „Soviel Schiene wie möglich, soviel LKW wie nötig“ führt das Tochterunternehmen von DB-Schenker alle Transportdienstleistungen für seine Kunden aus. Nun wird diese klimafreundliche Strategie noch weiter ausgebaut: In Zusammenarbeit mit ClimatePartner, Anwendungsentwickler im Freiwilligen Klimaschutz, bietet FERTRANS künftig seinen Kunden – als eines der ersten Unternehmen am Markt – die Möglichkeit, sämtliche Transporte klimaneutral durchzuführen. Kern des Angebotes ist dabei der speziell für FERTRANS entwickelte Klimarechner von ClimatePartner. Dieser ermöglicht es FERTRANS, die anfallenden CO2-Emissionen pro Transport und Kunde einfach und schnell selbst zu berechnen und – mittels Investitionen in ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt – auszugleichen. Der Vorteil: Die entstehenden Mehrkosten fließen ausschließlich in das ausgewählte Projekt. „Auf diese Weise stehen Kosten und Mehrwert für die Unternehmen in einem optimalen Verhältnis – denn Klimaschutz sollte auch betriebswirtschaftlich Spaß machen“, betont Daniel Knaus, Leiter Verkauf bei der FERTRANS AG.
Hinter der einfachen Eingabemaske des Klimarechners verbirgt sich eine Vielzahl von Daten. So wird beispielsweise neben dem Transportmittel (Bahn, LKW, Schiff) auch die Art der zu transportierenden Waren und sogar das jeweilige Höhen- und Geländeprofil der Transportstrecke berücksichtigt. Keine leichte Aufgabe bei einem Logistiker wie FERTRANS, der neben den europäischen Ländern auch Waren in den Mittleren und Nahen Osten sowie in die Mongolei und China verschickt. „Mit dem Klimarechner haben wir eine weitere Möglichkeit gewonnen, unsere Kunden bezüglich ihrer Transporte umfassend zu beraten – und so die Entstehung von CO2 bereits im Ansatz einzuschränken“, beschreibt Knaus das Geschäftsmodell. Zudem bietet das neuartige Angebot gerade nachhaltig orientierten Unternehmen die Möglichkeit, ihr Engagement auch auf den Transportbereich auszudehnen. Ein Gebiet, in dem der Kunde bisher wenige Einflussmöglichkeiten hatte. „Klimaneutrale Logistik- Dienstleistungen, noch dazu wenn diese klimafreundlich mit der Bahn durchgeführt werden, bieten quasi drei Pluspunkte in einem: Sie sind ein echtes Plus für mehr Klimaschutz, bieten unseren Kunden einen echten Mehrwe t und uns eine neue Möglichkeit der Kundenansprache“, so Knaus weiter.
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Veröffentlicht am 19. April 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 878 x gelesen
ClimatePartner Druckprozess wird in der neuen Version 2.5 deutlich ausgebaut
California, USA: Als erste Druckerei in den Vereinigten Saaten wird Moquin Press, mit Sitz in Belmont, künftig seinen Kunden den „klimaneutralen Druck“ anbieten. Im Bundesstaat Kalifornien hat der Klimaschutz bereits seit längerem einen hohen Stellenwert. Die Entscheidung von Moquin Press zeigt, dass der ClimatePartner Druckprozess auch den hohen kalifornischen Qualitätsansprüchen genügt. „Nun haben wir nicht nur die Möglichkeit unser Umweltengagement im Bereich des Klimaschutzes zu erweitern, sondern bieten auch eine wichtige neue Dienstleistung für unsere Kunden“, betont Inhaber und Gründer Greg Moquin. Der Heidelberg-Vorzeigebetrieb setzt unter anderem zwei Heidelberg CD XL-105 sowie eine Heidelberg CD und eine Heidelberg GTO ein.
Erfolgreiche Partnerschaft: ClimatePartner und KBA
Die enge Zusammenarbeit zwischen ClimatePartner und der Koenig & Bauer AG (KBA) – einem der weltweit führenden Druckmaschinenhersteller – wird weiter ausgebaut. Neben der am 8. April zu Ende gegangenen Roadshow zum Thema „Klimaneutrales Drucken“, arbeiten die Partner vor allem in der neu gegründeten KBA complete GmbH zusammen, einer Beratungsgesellschaft für die Implementierung neuer Geschäftsmodelle. „Umweltverträgliche Medienproduktion ist eine Dienstleistung, die am Markt eine immer wichtigere Rolle einnimmt, auch der wasserlose Offset-Druck rückt damit vermehrt in den Fokus“, erklärt Tobias Heimpel, Geschäftsführer der ClimatePartner Deutschland GmbH.
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Nachhaltiger Klimaschutz: Emissionen vermeiden, vermindern und ausgleichen
Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen wird die Andreas Christ Spedition und Möbeltransport GmbH (Logistik, Umzüge, Messebau) ihre CO2-Emissionen in den kommenden Jahren um mindestens 25 Prozent vermindern. Basis für diese Strategie ist der so genannte „CO2-Fußabdruck“, den das Unternehmen mit Unterstützung von ClimatePartner, der Strategieberatung für den Freiwilligen Klimaschutz, erarbeitet hat. Im Rahmen dieses Fußabdrucks wurden sämtliche Prozesse im Unternehmen auf ihre Klimarelevanz hin beleuchtet und die damit zusammenhängenden Emissionen berechnet, zuletzt rund 2.900 Tonnen CO2 im Jahr. Dabei konnten zahlreiche Bereiche identifiziert werden, in denen Christ durch einen sparsamen und effizienten Umgang mit Energie die CO2-Emissionen deutlich vermindern kann. In Zusammenarbeit mit ClimatePartner ist das Unternehmen nun darüber hinaus dabei, klimaneutrale Angebote wie etwa klimaneutrale Umzüge, Messeauftritte oder Logistikdienstleistungen zu entwickeln, die ab Frühjahr 2008 den Kunden angeboten werden.
„Gerade als Logistikunternehmen haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber Umwelt und Klima und sind deswegen geradewegs dazu verpflichtet, hier aktiv zu werden“, begründet Maximilian Baur, Projektleiter bei Christ. Deswegen integriert Christ als erstes mittelständisches Logistikunternehmen den Klimaschutz umfassend und nachhaltig in die Unternehmensprozesse. „Damit gehört Christ zu den absoluten Vorreitern in der Logistikbranche – ein Projekt mit Vorbildcharakter“, bestätigt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner, das Konzept.
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Veröffentlicht am 3. Februar 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 317 x gelesen
SONNTAG AKTUELL zeichnet Feldberger Hof aus
Im Rahmen der CMT nahm der Inhaber des Feldberger Hofes Thomas Banhardt jetzt den Touristikpreis der Zeitung SONNTAG AKTUELL in der Kategorie „Hotel“ entgegen. Durch Modernisierungs- und Einsparmaßnahmen hat der Feldberger Hof seinen jährlichen CO2-Ausstoss um über 600 Tonnen gesenkt und mit Unterstützung des Strategieberaters ClimatePartner die unvermeidbare Emissionen, mittels Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Auch der Polarforscher Arved Fuchs lobte bei der Preisverleihung das vorbildliche Engagement des Feldberger Hofes: „Das Beispiel zeigt, dass jeder von uns etwas tun kann und tun muss – wir können nicht mehr auf die große Politik warten.“
Vorbild für den Tourismus: Klimaneutrale EURO 2008 in Österreich
Die Euro 2008 ist für Österreich das touristische Highlight des Jahres. Dabei wird auch der Klimaschutz eine zentrale Rolle spielen. Die Klimaneutralität des größten europäischen Sportevents im Jahr 2008 wird von ClimatePartner unterstützt, das gemeinsam mit dem österreichischen Lebensministerium das „Klimaschutzteam 2008“ ins Leben gerufen hat. Namhafte Sponsoren übernehmen dabei als „Team-Spieler“ die Kompensation der durch die EURO 2008 verursachten CO2-Emissionen.
ClimatePartner auf dem ÖHV-Kongress in Innsbruck
Erstmals stellte ClimatePartner auf dem Kongress des Österreichischen Hoteliers Verbandes ÖHV das Geschäftsmodell für Hotels vor. Gemeinsam mit Hans Kaspar Schwarzenbach, Direktor Arosa Tourismus, präsentierte ClimatePartner zudem das viel beachtete Projekt „klimaneutrale Winterferien“. Der Klimawandel und seine Folgen für die Hotellerie („Palmen auf den Almen“) beschäftigen die Mitglieder des Verbandes vom 14. bis 16. Januar 2008. mehr… »
Veröffentlicht am 17. Januar 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 511 x gelesen
ClimatePartner unterstützt Kongress für mehr Ökologie im Mittelstand
Bereits seit langem nimmt das Bio-Seehotel Zeulenroda im thüringischen Vogtland eine Vorreiterrolle in der Tourismusbranche ein – ausgezeichnet als bestes Tagungshotel Deutschland 2005 bis 2008 und Gewinner des International Spirit at Work Award 2007. Der von Geschäftsführer Stephan Bode entwickelte Managementansatz „Integratives Qualitätsbewusstsein“ schließt dabei neben dem Wohl der Gäste und Mitarbeiter auch einen verantwortungsvollen und schonenden Umgang mit der Natur ein. Genau darin sieht Bode die Chance und die Zukunft für die Unternehmen in Deutschland und hat aus diesem Grund eine neue Art der Veranstaltung initiiert: Auf der vom 14. bis 16. Februar 2008 im Bio-Seehotel Zeulenroda stattfindenden Arena für Nachhaltigkeit beleuchten hochrangigen Referenten, wie etwa Pater Anselm Grün oder Professor Dr. Dietrich Grönemeyer, das Themenfeld der Nachhaltigkeit aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Schirmherr der Veranstaltung ist Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus. ClimatePartner, Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz, unterstützt das Bio-Seehotel Zeulenroda sowohl bei seinen Klimaschutzaktivitäten im Hotelbereich als auch bei der Kompensation der durch die Arena für Nachhaltigkeit verursachten CO2-Emissionen.
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Veröffentlicht am 29. November 2007, Kategorie(n): Sonstiges, 717 x gelesen
Der Feldberger Hof im Schwarzwald, das erste klimaneutrale Hotel in Deutschland, weitet sein Klimaschutz-Engagement weiter aus. Pünktlich zum Beginn der Wintersaison liften die Hotelgäste des höchsten Vier-Sterne-Hotels in Deutschland nun „klimaneutral“ im Kernskigebiet Feldberg Ort. Möglich wurde dies auf Initiative der Inhaber-Familie Banhardt und die erneute Zusammenarbeit mit der Strategieberatung ClimatePartner, die den Feldberger Hof auch schon bei der Berechnung und Neutralisierung der eigenen CO2-Emissionen unterstützt hat.
Die internationale Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz erstellte im Auftrag des Feldberger Hofs einen so genannten CO2-Fußabdruck der Feldbergbahn mit ihren Pisten und Liftanlagen. Die Daten wurden dabei vom Betreiber der Feldbergbahn, der Feldberg Touristik, zur Verfügung gestellt. Das Ergebnis: Der Betrieb der Schleppanlagen und Sessellifte sowie die Präparierung der Pisten verursacht jährlich rund 400 Tonnen CO2. Diese Emissionen werden anteilig mittels Investitionen in anerkannte und nachhaltige Klimaschutzprojekte ausgeglichen. „Durch den Betrieb der Feldbergbahn mit zertifiziertem Grünstrom der NaturEnergie wird bereits in einem hohen Maß CO2 vermieden. Daher stellen die verbliebenen 400 Tonnen die derzeit unvermeidbaren Emissionen dar“, erläutert Thomas Banhardt, Inhaber des Feldberger Hofs.
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Veröffentlicht am 14. November 2007, Kategorie(n): Sonstiges, 454 x gelesen
Verband der Schweizer Druckindustrie (VSD) empfiehlt ClimatePartner
Klimaneutral Drucken wird jetzt auch vom Verband der Schweizer Druckindustrie (VSD) unterstützt. Mit der Empfehlung für ClimatePartner hat der VSD nach eigenen Angaben sich für „den profiliertesten Anbieter in diesem Umfeld entschieden“. Die Mitglieder des VSD erhalten durch dieses Engagement des Verbandes Zugriff auf eine nachhaltige Mehrwertstrategie, zumal gemeinsam mit ClimatePartner vom VSD ab Februar 2008 ein so genanntes Öko-Rating eingeführt wird, das auch über andere ökologische Relevanzen von Druckereien berichtet (u.a. FSC, ISO 14001).
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Veröffentlicht am 7. November 2007, Kategorie(n): Sonstiges, 456 x gelesen
Leitung übernimmt Umweltfachmann und Kommunikationsspezialist Kai Gildhorn
ClimatePartner, die internationale Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz, ist jetzt auch mit einem eigenen Büro in Berlin vertreten. In Berlins historischer Mitte hat sich ClimatePartner direkt an der Spree in den Josettie Höfen eingemietet. Die Leitung des Berliner Büros übernimmt Kai Gildhorn, der sich seit Jahren mit dem Klimaschutz und Umweltthemen auseinandersetzt. „Berlin ist nicht nur das politische Zentrum Deutschlands, sondern zu einem der zentralen Motoren im internationalen Klimaschutz geworden. Deswegen ist es für uns unverzichtbar, hier vor Ort direkt präsent zu sein“, begründet Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer der ClimatePartner Deutschland GmbH, den Schritt in die Hauptstadt.
Das neue ClimatePartner-Büro in den Josetti-Höfen, einer historischen Zigarettenfabrik, liegt in Laufentfernung zu fast allen Bundesministerien und den verschiedenen Konzernzentralen am Potsdamer Platz. „Wir sind derzeit dabei, in Berlin mehrere beispielgebende Projekte aufzusetzen, die wir von hier aus – ebenso wie unsere Kunden in Norddeutschland – ideal betreuen können“, freut sich Moritz Lehmkuhl.
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