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Veröffentlicht am 3. Februar 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 514 x gelesen
SONNTAG AKTUELL zeichnet Feldberger Hof aus
Im Rahmen der CMT nahm der Inhaber des Feldberger Hofes Thomas Banhardt jetzt den Touristikpreis der Zeitung SONNTAG AKTUELL in der Kategorie „Hotel“ entgegen. Durch Modernisierungs- und Einsparmaßnahmen hat der Feldberger Hof seinen jährlichen CO2-Ausstoss um über 600 Tonnen gesenkt und mit Unterstützung des Strategieberaters ClimatePartner die unvermeidbare Emissionen, mittels Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Auch der Polarforscher Arved Fuchs lobte bei der Preisverleihung das vorbildliche Engagement des Feldberger Hofes: „Das Beispiel zeigt, dass jeder von uns etwas tun kann und tun muss – wir können nicht mehr auf die große Politik warten.“
Vorbild für den Tourismus: Klimaneutrale EURO 2008 in Österreich
Die Euro 2008 ist für Österreich das touristische Highlight des Jahres. Dabei wird auch der Klimaschutz eine zentrale Rolle spielen. Die Klimaneutralität des größten europäischen Sportevents im Jahr 2008 wird von ClimatePartner unterstützt, das gemeinsam mit dem österreichischen Lebensministerium das „Klimaschutzteam 2008“ ins Leben gerufen hat. Namhafte Sponsoren übernehmen dabei als „Team-Spieler“ die Kompensation der durch die EURO 2008 verursachten CO2-Emissionen.
ClimatePartner auf dem ÖHV-Kongress in Innsbruck
Erstmals stellte ClimatePartner auf dem Kongress des Österreichischen Hoteliers Verbandes ÖHV das Geschäftsmodell für Hotels vor. Gemeinsam mit Hans Kaspar Schwarzenbach, Direktor Arosa Tourismus, präsentierte ClimatePartner zudem das viel beachtete Projekt „klimaneutrale Winterferien“. Der Klimawandel und seine Folgen für die Hotellerie („Palmen auf den Almen“) beschäftigen die Mitglieder des Verbandes vom 14. bis 16. Januar 2008. mehr… »
Veröffentlicht am 17. Januar 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 685 x gelesen
ClimatePartner unterstützt Kongress für mehr Ökologie im Mittelstand
Bereits seit langem nimmt das Bio-Seehotel Zeulenroda im thüringischen Vogtland eine Vorreiterrolle in der Tourismusbranche ein – ausgezeichnet als bestes Tagungshotel Deutschland 2005 bis 2008 und Gewinner des International Spirit at Work Award 2007. Der von Geschäftsführer Stephan Bode entwickelte Managementansatz „Integratives Qualitätsbewusstsein“ schließt dabei neben dem Wohl der Gäste und Mitarbeiter auch einen verantwortungsvollen und schonenden Umgang mit der Natur ein. Genau darin sieht Bode die Chance und die Zukunft für die Unternehmen in Deutschland und hat aus diesem Grund eine neue Art der Veranstaltung initiiert: Auf der vom 14. bis 16. Februar 2008 im Bio-Seehotel Zeulenroda stattfindenden Arena für Nachhaltigkeit beleuchten hochrangigen Referenten, wie etwa Pater Anselm Grün oder Professor Dr. Dietrich Grönemeyer, das Themenfeld der Nachhaltigkeit aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Schirmherr der Veranstaltung ist Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus. ClimatePartner, Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz, unterstützt das Bio-Seehotel Zeulenroda sowohl bei seinen Klimaschutzaktivitäten im Hotelbereich als auch bei der Kompensation der durch die Arena für Nachhaltigkeit verursachten CO2-Emissionen.
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Veröffentlicht am 29. November 2007, Kategorie(n): Sonstiges, 845 x gelesen
Der Feldberger Hof im Schwarzwald, das erste klimaneutrale Hotel in Deutschland, weitet sein Klimaschutz-Engagement weiter aus. Pünktlich zum Beginn der Wintersaison liften die Hotelgäste des höchsten Vier-Sterne-Hotels in Deutschland nun „klimaneutral“ im Kernskigebiet Feldberg Ort. Möglich wurde dies auf Initiative der Inhaber-Familie Banhardt und die erneute Zusammenarbeit mit der Strategieberatung ClimatePartner, die den Feldberger Hof auch schon bei der Berechnung und Neutralisierung der eigenen CO2-Emissionen unterstützt hat.
Die internationale Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz erstellte im Auftrag des Feldberger Hofs einen so genannten CO2-Fußabdruck der Feldbergbahn mit ihren Pisten und Liftanlagen. Die Daten wurden dabei vom Betreiber der Feldbergbahn, der Feldberg Touristik, zur Verfügung gestellt. Das Ergebnis: Der Betrieb der Schleppanlagen und Sessellifte sowie die Präparierung der Pisten verursacht jährlich rund 400 Tonnen CO2. Diese Emissionen werden anteilig mittels Investitionen in anerkannte und nachhaltige Klimaschutzprojekte ausgeglichen. „Durch den Betrieb der Feldbergbahn mit zertifiziertem Grünstrom der NaturEnergie wird bereits in einem hohen Maß CO2 vermieden. Daher stellen die verbliebenen 400 Tonnen die derzeit unvermeidbaren Emissionen dar“, erläutert Thomas Banhardt, Inhaber des Feldberger Hofs.
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Veröffentlicht am 14. November 2007, Kategorie(n): Sonstiges, 524 x gelesen
Verband der Schweizer Druckindustrie (VSD) empfiehlt ClimatePartner
Klimaneutral Drucken wird jetzt auch vom Verband der Schweizer Druckindustrie (VSD) unterstützt. Mit der Empfehlung für ClimatePartner hat der VSD nach eigenen Angaben sich für „den profiliertesten Anbieter in diesem Umfeld entschieden“. Die Mitglieder des VSD erhalten durch dieses Engagement des Verbandes Zugriff auf eine nachhaltige Mehrwertstrategie, zumal gemeinsam mit ClimatePartner vom VSD ab Februar 2008 ein so genanntes Öko-Rating eingeführt wird, das auch über andere ökologische Relevanzen von Druckereien berichtet (u.a. FSC, ISO 14001).
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Veröffentlicht am 7. November 2007, Kategorie(n): Sonstiges, 524 x gelesen
Leitung übernimmt Umweltfachmann und Kommunikationsspezialist Kai Gildhorn
ClimatePartner, die internationale Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz, ist jetzt auch mit einem eigenen Büro in Berlin vertreten. In Berlins historischer Mitte hat sich ClimatePartner direkt an der Spree in den Josettie Höfen eingemietet. Die Leitung des Berliner Büros übernimmt Kai Gildhorn, der sich seit Jahren mit dem Klimaschutz und Umweltthemen auseinandersetzt. „Berlin ist nicht nur das politische Zentrum Deutschlands, sondern zu einem der zentralen Motoren im internationalen Klimaschutz geworden. Deswegen ist es für uns unverzichtbar, hier vor Ort direkt präsent zu sein“, begründet Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer der ClimatePartner Deutschland GmbH, den Schritt in die Hauptstadt.
Das neue ClimatePartner-Büro in den Josetti-Höfen, einer historischen Zigarettenfabrik, liegt in Laufentfernung zu fast allen Bundesministerien und den verschiedenen Konzernzentralen am Potsdamer Platz. „Wir sind derzeit dabei, in Berlin mehrere beispielgebende Projekte aufzusetzen, die wir von hier aus – ebenso wie unsere Kunden in Norddeutschland – ideal betreuen können“, freut sich Moritz Lehmkuhl.
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Veröffentlicht am 23. Oktober 2007, Kategorie(n): Sonstiges, 802 x gelesen
1000 Gelegenheiten pro Tag, den Verbraucher anzusprechen
Dass es sich in Frankreich gut leben lässt, ist bekannt. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, hat sich die französische Winzerfamilie Lacombe mit ihren Anbaugebieten rund um Bordeaux zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen: Künftig wird das Unternehmen klimaneutral produzierte Weine anbieten und ist mit diesem Angebot weltweit einer der ersten Wein-Produzenten. „Wenn man wie wir etwa 365.000 Flaschen im Jahr produziert, sind das 1000 Gelegenheiten pro Tag, eine Botschaft an den Verbraucher zu senden“, erläutert Inhaber Rémi Lacombe. „Auf diese Weise teilen wir mit unseren Kunden nicht nur die Freude an einem gelungenen Wein, sondern auch das Engagement für den Klimaschutz.“ Das ungewöhnliche Projekt wird mit Hilfe von ClimatePartner, der internationalen Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz, realisiert.
Zunächst wird von ClimatePartner ein so genannter CO2-Fußabdruck des Weingutes Lacombe erstellt. Diese Daten helfen, nach ökologisch sinnvollen Einsparpotenzialen zu suchen, um den Ausstoß des schädlichen Treibhausgases zu senken. „Zusätzlich bekommen wir mit diesem Fußabdruck nicht nur die Möglichkeit, unseren CO2-Ausstoß auch in Zukunft nachweisbar zu kontrollieren und effizient auszugleichen, sondern auch andere ökologische Aspekte im Blick zu behalten“, erklärt Winzer Lacombe. Erst im dritten und letzten Schritt werden dann die verbliebenen, unvermeidbaren Emissionen durch Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. „Im Weinanbau sind die Ursachen für die Emission von CO2 vielfältig. So entsteht Kohlendioxid nicht nur bei der Herstellung des Weins, sondern auch bei der Abfüllung und dem Transport“, so Rémi Lacombe. „Gerade im Weinanbau und in der Landwirtschaft spüren wir die Folgen des Klimawandels besonders. Durch ClimatePartner haben auch wir die Möglichkeit bekommen, einen kleinen, persönlichen Beitrag zur Verringerung des weltweiten CO2-Ausstosses zu leisten.“
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Veröffentlicht am 1. Oktober 2007, Kategorie(n): Allgemein, 492 x gelesen
Verbindung von Klimaschutz und Geschäftsprozessen schafft Mehrwert für Unternehmen
Nach Deutschland, Österreich und der Schweiz hat ClimatePartner, die Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz, nun auch eine Tochtergesellschaft in Italien gegründet. Geschäftsführer von ClimatePartner Italia S.r.l. in Mailand wird Stefano Indigenti, mit dem bereits seit Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit besteht. “Bedeutende Projekte, wie etwa die klimaneutrale Auftaktkonferenz der Winterolympiade 2006 oder die klimaneutrale Durchführung des ‚Uno di famiglia’ in Verona haben uns darin bestärkt, unsere Aktivitäten in Italien weiter auszubauen”, erklärt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner Deutschland. Exportschlager der Strategieberatung: Der ClimatePartner Druckprozess 2.0, der es Druckereien ermöglicht, ihre Produkte klimaneutral anzubieten.
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