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Elektroautos: Doch mehr Nachteile als Vorteile?

Veröffentlicht am 23. Februar 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  336 x gelesen

Das Klima verändert sich auch aufgrund der stetig ausgestoßenen Treibhausgase, die Natur hat durch den Mensch und sein Verhalten bereits erheblichen Schaden genommen und auch das Erdöl wird wohl in den nächsten Jahrzehnten knapp werden. Eine von vielen Ursachen für diese Entwicklung ist das Auto. Da die breite Masse aber einfach nicht bereit ist, ausschließlich auf Bus, Bahn und Fahrrad umzusteigen und viele Berufstätige auch tatsächlich auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, wird zur Zeit mit Hochdruck nach neuen Antriebstechniken gesucht. Saubere und umweltfreundliche Mobilität soll in der Zukunft vor allem durch Elektroautos möglich werden - das erzählen zumindest Wirtschaft und Politik. Verschwiegen werden dabei oft die Nachteile, die Elektroautos, zumindest aktuell, noch mit sich bringen.

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Hotel Stadthalle in Wien ist erstes Öko-Hotel mit Null-Energie-Bilanz

Veröffentlicht am 28. Januar 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  265 x gelesen

Der Faktor Umweltverträglichkeit wird von immer mehr Menschen bei immer mehr Produkten und Aktivitäten berücksichtigt. So spielt er nicht nur bei neuen Antriebskonzepten für Autos, fair produzierter Mode aus nachhaltig hergestellten Materialien oder Bio-Milch und regionalem Obst und Gemüse eine Rolle, sondern vermehrt auch beim Thema Reisen. Gerade der Sommerurlaub ist meist ein CO2-Schwergewicht: So verursacht z.B. ein zweiwöchiger Urlaub auf Mallorca pro Person mehr als eine Tonne CO2. Damit schädigt er unser Klima fast so sehr wie 10.000 gefahrene Kilometer im Jahr mit einem Auto mit durchschnittlich 5 Litern Benzinverbrauch auf 100 Kilometer. Gerade im gehobenen Segment resultiert aus dem erstarkenden Bewusstsein für die Umwelt die Forderung, Hotels verstärkt in Einklang mit unserer Erde zu bringen. Als Antwort drängt eine neue Generation von Öko-Hotels als ökologische Rückzugsoase in europäischen Städten von kosmopolitischem Format auf den Markt.

Öko-Hotel Stadthalle in Wien mit Null-Energie-Bilanz
Fotos: Hotel Stadthalle in Wien / Splendia

Einer der Vorreiter ist das Wiener Boutique-Hotel Stadthalle von Michaela Reitterer. Das Hotel verfügt nicht nur über drei Windturbinen, eine mehr als 130 Quadratmeter große Solaranlage und Wasser-Wärme-Pumpen, obendrein verströmt der üppig arrangierte Lavendel im Dachgarten einen betörenden Duft über der Stadt. An lauen Sommerabenden versammeln sich hier Heerscharen kleiner Grillen und Grashüpfer in diesem idyllischen Kleinod inmitten der Dächer über der Wiener Metropole. Vielleicht als kleine Belohnung für die strengen Prinzipien zum Schutze der Umwelt, an die man sich ausnahmslos hält und die tadellose CO2-Bilanz des Hauses kann man nur hier in ganz Wien dem beschwingten Zirpen dieser geflügelten Minnesänger lauschen und entspannt hinwegdösen vom geschäftigen Treiben der Stadt. Die Eigentümerin des Hotels erklärt deshalb auch voller stolz, dass es “weltweit das erste Hotel mit Null-Energie-Bilanz ist.”

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Chlorherstellung mit Sauerstoffverzehrkathoden könnte Millionen Tonnen CO2 einsparen

Veröffentlicht am 29. Dezember 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  426 x gelesen

Am 11. November 2009 hatten der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Wenning und Bayer-Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Plischke auf einer großen, internationalen Pressekonferenz bekannt gegeben, dass Bayer sein Nachhaltigkeits-Engagement deutlich verstärken will. Über diese Selbstverpflichtung wurde im Rahmen des Beitrags zum Bayer EcoCommercial Building-Programm zur Schaffung von Standards für sehr emissionsarme oder sogar Null-Emissions-Gebäude bereits auf Klima-Wandel.com berichtet. Ein weiteres sehr interessantes Projekt von Bayer zum Schutz unserer Erde und des Klimas ist die Entwicklung der Sauerstoffverzehrkathode für den Einsatz in der Chlorproduktion.

Sauerstoffverzehtkathode in Brunsbüttel
Foto: Bayer AG / Sauerstoffverzehtkathode in Brunsbüttel

Chlor: Unverzichtbar in unserer Gesellschaft aber schädlich für Umwelt und Klima
Laut dem ehemaligen Minister für Forschung, Erziehung und Technologie ist Chlor ein “unverzichtbarer, universell einsetzbarer Rohstoff für eine fortschrittliche und produktive Industrie” und tatsächlich wird Chlor bei der Herstellung von Medikamenten und fast allen Kunststoffen, von Autoteilen über Plastiktüten bis zu Sport- und Freizeitartikeln, eingesetzt. Allein in Europa werden pro Jahr rund 9 Millionen Tonnen Chlor produziert, weltweit liegt die Chlorproduktion bei jährlich etwa 36 Millionen Tonnen. Leider ist die Chlorproduktion sehr energieintensiv und trägt damit zur Verknappung der fossilen Brennstoffe und den hohen CO2-Emissionen der Industrie- und Schwellenländer bei.

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Praktisch: Mit Passivhäusern Energie sparen und das Klima schützen

Veröffentlicht am 8. Dezember 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  422 x gelesen

Während in Kopenhagen Experten und Politiker die internationalen Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel beraten, zeigt die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne “Klima sucht Schutz” Klimaschutz der praktischen Art: Mit dem neuen “Passivhaus-Spezial” und verschiedenen Energiespar-Ratgebern werden Endverbraucher informiert, wie sie persönlich von der Passivhaus-Bauweise im Neu- und Altbau profitieren können und von welchen vorbildlichen Praxisbeispielen sie abschauen können.

Klima sucht Schutz - Passivhaus-Special

Drei der insgesamt 15 Energiespar-Ratgeber der Klimaschutzkampagne wurden um verschiedene Optionen zum Passivhausstandard erweitert. Im Ratgeber “Heizkosten im Neubau” haben angehende Bauherren von Wohngebäuden neben dem schnellen Vergleich verschiedener Heizsysteme jetzt zusätzlich auch die Möglichkeit, die Energiebilanz und Wirtschaftlichkeit eines Passivhauses zu prüfen. Besonderheit eines Passivhauses ist, dass es ohne separates Heizsystem auskommt. Schnell und unkompliziert können Nutzer die individuelle Höhe der nötigen Investitionen sowie der laufenden Verbrauchs- und Betriebskosten in Erfahrung bringen. Auch die CO2-Emissionen der ausgewählten Systeme werden gegenübergestellt. Die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEv) verlangt beispielsweise für ein neu gebautes Einfamilienhaus einen jährlichen Heizwärmebedarf von höchstens 95 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Mit weniger als 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter liegt der Energiebedarf eines Passivhauses bei nur einem Bruchteil dessen, was in Zeiten steigender Energiepreise bares Geld ausmacht.

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Gebäude ohne CO2-Emissionen: Bayer EcoCommercial Building-Programm

Veröffentlicht am 11. November 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  875 x gelesen

Die meisten Menschen verbinden mit Bayer vor allem ein Chemie- und Pharma-Unternehmen, der Bayer-Konzern besteht aber aus über 350 Gesellschaften mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten und beschäftigt aktuell mehr als 100.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Heute am 11. November 2009 haben der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Wenning und Bayer-Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Plischke auf einer Pressekonferenz vor mehr als 120 Journalisten aus 35 Ländern bekannt gegeben, dass Bayer sein Nachhaltigkeits-Engagement deutlich verstärken will. Innerhalb des neuen Nachhaltigkeitsprogramms sollen spezielle Projekte in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Klimaschutz gestartet werden.

Bayer Verwaltungsgebäude in Diegem, Belgien: ein Niedrigenergiehaus
Foto: Bayer AG / Bayer Verwaltungsgebäude in Diegem, Belgien (Niedrigenergiehaus)

Das EcoCommercial Building-Programm
Eines dieser Projekte ist das sogenannte “EcoCommercial Building-Programm”, mit dem ein internationaler Standard für emissionsarme oder gar Null-Emissions-Gebäude geschaffen werden soll. In diesem Bereich stecken weltweit mit die größten Einsparungspotentiale von Energie und CO2, da der Energieverbrauch in Gebäuden fast 20 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verursacht. Während Passivhäuser und Energiesparhäuser im privaten Sektor bereits stark in den Mittelpunkt des Interesses von Bauherren gerückt sind, wurde energiesparende und klimaschonende Planung und Bauweise bei gewerblichen und öffentlichen Gebäuden bisher zumeist vernachlässigt.

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Klima-Magazin und Greenpeace attackieren den Energiekonzern Vattenfall

Veröffentlicht am 16. Oktober 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  503 x gelesen

In der neusten Ausgabe des KLIMA-MAGAZIN, das ab jetzt am Kiosk zu erhalten ist, wird der Energie-Riese Vattenfall scharf kritisiert. Das in Hamburg erscheinende Magazin wirft dem schwedischen Konzern üble “Täuschungs-Tricks” vor. Zeitgleich kündigt Umweltschutz-Organisation “Greenpeace” im KLlMA-MAGAZIN eine Beschwerde gegen Vattenfall bei der nationalen Kontaktstelle für die Einhaltung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen im Bundeswirtschaftsministerium an.

Das Klima-Magazin im Internet

“Vattenfall ist Deutschlands klimaschädlichster Stromanbieter. Kein anderer Energiekonzern stößt bei der Stromerzeugung pro erzeugter Kilowattstunde Strom soviel CO2 aus wie Vattenfall. Der schwedische Staatskonzern ist verantwortlich für rund 100 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr, - das ist doppelt soviel wie der schwedische Staat insgesamt ausstößt”, kritisiert der Greenpeace-Energieexperte Karsten Smid in einem Interview mit dem KLIMA-MAGAZIN den Stromkonzern. “Gegen diese doppelten Standards - in Schweden hui, in Deutschland pfui - hat Greenpeace Beschwerde im Wirtschaftsministerium nach den OECD - Leitsätzen für multinationale Unternehmen eingereicht. Wir wollen Vattenfalls Greenwashing entlarven und den Energiekonzern zu verantwortlichem Handeln im Klimaschutz bewegen.”

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WWF: Klimawandel nur durch Obergrenze für globale CO2-Emissionen zu stoppen

Veröffentlicht am 5. Oktober 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  539 x gelesen

Während sich ca. 4.000 Regierungsvertreter, Klimaexperten und Umweltschützer bei den Klimaverhandlungen in Bangkok beraten und die letzten Vorbereitungen für den Klimagipfel in Kopenhagen treffen, fordert der World Wide Fund For Nature (WWF) eine globale Obergrenze für die weltweite Menge an CO2-Emissionen. Dabei empfiehlt der WWF-Bericht, dass CO2-Budget für jedes Land so gering wie möglich zu halten um den Klimawandel und dessen Folgen überhaupt noch zu stoppen.

Ratcliffe Kraftwerk
Foto: Alan Zomerfeld

Der vom Beratungsunternehmen ECOFYS erstellte Report fordert die Einführung eines weltweiten Treibhausgasbudgets für den Klimaschutz und präsentiert verschiedene Konzepte, um die globalen Treibhausgas-Emissionen bis 2050 um mindestens 80 Prozent und bis 2030 um 30 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. “Wir können den Klimawandel nur dann aufhalten, wenn sich alle Länder gemeinsam an strenge Vorgaben halten und innerhalb der Grenzen eines engen, weltweiten CO2-Budgets bleiben”, erklärt Regine Günther, Leiterin des Klimabereichs beim WWF.

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Jetzt aktiv werden: Deine Stimme gegen den Klimawandel

Veröffentlicht am 29. September 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  411 x gelesen

Vor 4,5 Milliarden Jahren entstand die Erde und vor 540 Millionen Jahren das erste Leben im Meer. Vor 130 Millionen Jahren entwickelte sich der erste Regenwald und vor 200.000 Jahren tauchten die ersten Menschen auf der Bildfläche der Erde auf, nur um sie dann in rund 100 Jahren der Industrialisierung an den Rand des Kollaps zu bringen. Im Dezember 2009 werden sich nun die Regierungsvertreter in Kopenhagen zur wichtigsten Konferenz zum Klimawandel seit 10 Jahren versammeln: Dem COP15!

Die Länder unserer Erde streben eine globale Einigung an, um unseren Planeten zu schützen. Dafür ist auch deine Stimme zum Klimawandel wichtig, denn jeder kann einen Beitrag leisten. Deine Stimme gegen den Klimawandel!

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Will China die Führungsrolle im Kampf gegen den Klimawandel übernehmen?

Veröffentlicht am 22. September 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  435 x gelesen

Vom 7. bis 12. Dezember 2009 sollen im Rahmen der Klimaverhandlungen in Kopenhagen die Weichen für eine klimafreundliche Zeit nach dem Kyoto-Protokoll gestellt werden. Um sich auf die Verhandlungen über ein Folgeabkommen vorzubereiten treffen heute vorab in New York rund 100 Regierungsvertreter zu einem Klimagipfel zusammen. Yvo de Boer, Chef des Klimasekretariats der Vereinten Nationen, verkündete bereits im Vorfeld nach einem Gespräch mit dem chinesischen Staatschef Hu Jintao, dass China in New York weitreichende Maßnahmen zur Senkung seines Kohlendioxid-Ausstoßes verkünden werde.

Die Volksrepublik China habe es sich selbst als Ziel gesetzt, zur führenden Nation im Kampf gegen Erderwärmung und Klimawandel zu werden und bis zum Jahr 2020 rund 15 Prozent des Energiebedarfs über regenerative Energien wie Windkraft oder Solarenergie zu decken. Dies wäre umso wichtiger, da China mittlerweile das Land mit dem größten CO2-Ausstoß ist (auch wenn ein Großteil aus der Produktion für Exportgüter stammt). Die Verpflichtung zu einer nachhaltigeren Wachstum wäre eine grundlegende Richtungsänderung der chinesischen Wirtschaft und könnte andere Länder in Asien und dem Rest der welt positiv beeinflussen.

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IAA 2009 - Klimafreundliche Autos weiter auf dem Vormarsch

Veröffentlicht am 16. September 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2,920 x gelesen

Auch im Jahr der großen Finanz- und wirtschaftskrise führt kein Weg an einem Wechsel hin zu nachhaltigerer Mobilität vorbei. Aus diesem Grund hat sich die Anzahl der gezeigten Autos mit wirklich niedrigem Verbrauch und/oder alternativen Antrieben zur IAA 2007 mit vielen klimafreundlichen Autos noch einmal stark erhöht. In diesem Jahr hat so gut wie jeder Autobauer - von reinen Herstellern von Supersportwagen und Luxuskarossen einmal abgesehen - mindestens ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb ausgestellt. Und Hybrid-Studien wie der Lexus LF-Ch, der Sportwagen Peugeot RCZ Hybrid4 oder die Elektro-Supersportwagen Tesla Roadster und Fisker Karma zeigen, dass Leistung, Leidenschaft und gelungenes design heute nicht mehr im Widerspruch zu klimafreundlichem Antrieb stehen muss.

Hier ein paar ausgesuchte Modelle aus der Vielzahl toller und alternativ angetriebener Autos:

BMW Studie EfficientDynamics

Bei der EfficientDynamics Studie von BMW handelt es sich um einen außergewöhnlichen Sportwagen und den Star am BMW Stand auf der IAA. Zwei Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse treiben den schicken und futuristischen Sportwagen zusammen mit einem kleinen Dieselmotor an. Trotz mächtiger 356 PS soll der Verbrauchs bei gerade einmal 3,8 Litern Diesel auf 100 Kilometer liegen.

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