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InnovationCity: Bottrop als Modellstadt für Energiesparen und Klimaschutz

Veröffentlicht am 16. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.393 x gelesen

Die Stadt Bottrop liegt mitten im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen und hat in etwa 117.000 Einwohner. Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen, die seit dem Beginn des Niedergangs des Steinkohle-Bergbaus in Deutschland immer noch große wirtschaftliche Probleme haben, hat sich Bottrop seit Jahren erfolgreich um einen Strukturwandel bemüht. Gekennzeichnet ist der Erfolg von einer der niedrigsten Arbeitslosenquoten im Ruhrgebiet. Zudem die Stadt den Wettbewerb des Initiativkreises Ruhr gewonnen und trägt seitdem offiziell den Titel „InnovationCity„. Bottrop ist damit Modellstadt für Energiesparen und Klimaschutz und soll internationalen Vorbild- und Vorzeigecharakter haben. Das langfristige Ziel geht aber deutlich weiter: Das gesamte Ruhrgebiet soll zu einer Niedrigenergieregion gemacht werden.

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CO2-Ausstoß stark gestiegen: Schuldenkrise hat den drohenden Klimawandel aber verdrängt

Veröffentlicht am 4. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.036 x gelesen

Wie Spiegel Online mit Berufung auf die neuesten Berechnungen des US-Energieministeriums berichtet, ist der CO2-Ausstieg von 2009 bis 2010 deutlich angestiegen. Der Anstieg übertraf mit 512 Millionen Tonnen mehr Treibhausgasen sogar die schlimmsten Befürchtungen führender Klimaforscher. Mit dieser Entwicklung halten sie das angestrebte 2 Grad Ziel, dass zumindest die Folgen des Klimawandels halbwegs im Zaum halten soll, für kaum noch realisierbar. Vor allem auch deshalb, weil die aktuellen Schuldenkrisen in Europa und den USA das Thema „Klimawandel“ komplett aus dem Bewußtsein der Politik verdrängt habe. Schließlich würden sich die Politiker aufgrund ihres Ziels, der Wiederwahl, immer nur um die aktuellen Probleme kümmern, die von den Bürgern gerade als besonders wichtig wahrgenommen werden.

Große Erwartungen sollten daher auch nicht auf das Treffen im Rahmen der 17. Weltklimakonferenz in Durban gesetzt werden, denn solange die Schuldenkrisen nicht gelöst sind, werden andere Themen allerhöchstens am Rande wahrgenommen werden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das von der Politik so gerne von Managern und Bankern geforderte langfristige Denken auch bei den damen und Herren Politikern nicht zu finden ist. Schließlich mögen manche am menschgemachten Klimawandel zweiffeln, zu 100 Prozent wissenschaftlich widerlegen lässt er sich aber garantiert nicht. Und wer Verantwortung für die kommenden Generationen übernehmen will, der müsste selbst bei nur einer kleinen Wahrscheinlichkeit (dabei ist sie wohl eher sehr groß), dass Milliarden von Tonnen Treibhausgase aus Schornsteinen, Fabriken, Flugzeugen und Autos eine Auswirkung auf Umwelt und Klima haben, zumindest versuchen sie zu reduzieren.

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One Tonne Life Projekt: Leben mit geringem CO2-Ausstoß spart bares Geld

Veröffentlicht am 11. Juli 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.418 x gelesen

Mitte Juni 2011 hatte die Familie Lindell das von Volvo, A-hus, Siemens, ICA und Vattenfall durchgeführte One Tonne Life Projekt beendet und den Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf 1,5 Tonnen reduziert. Damit wurde bewiesen, dass es möglich ist, denn ökologischen Fußabdruck einer schwedischen Durchschnittsfamilie von derzeit 7,3 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr, deutlich zu senken. Wie jetzt bekannt gegeben wurde, sanken nicht nur die CO2-Emissionen der Familie Lindell um rund 80 Prozent, sondern auch die monatlichen Ausgaben um rund 2.900 schwedische Kronen (circa 320 Euro).

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One Tonne Life Projekt beendet: Familie reduziert Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf 1,5 Tonnen

Veröffentlicht am 14. Juni 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.176 x gelesen

Am Montag, den 13. Juni 2011, wurde das „One Tonne Life“ Projekt vom schwedischen Umweltminister Andreas Carlgren in Stockholm offiziell für beendet erklärt. Im Rahmen dieses einmaligen Projekts hat die vierköpfige Testfamilie Lindell ihren ökologischen Fußabdruck von aktuell in Schweden üblichen 7,3 Tonnen auf 1,5 Tonnen pro Person und Jahr reduziert. Die angestrebte eine Tonne wurde damit zwar nicht ganz erreicht, die Senkung der verursachten Emissionen um ganze 80% bleibt aber dennoch eine starke Leistung. Das Beispiel der Testfamilie zeigt, dass die von der schwedischen Regierung angestrebte Reduzierung um 40% bis zum Jahr 2020 mit der richtigen Technologie und einem angepassten Verhalten duchaus realisierbar ist.

Das One Tonne Life Haus
Bild: Volvo

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One Tonne Life Projekt: Halbzeit und 64 Prozent weniger CO2-Emissionen

Veröffentlicht am 9. Mai 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.281 x gelesen

Durchschnittlich 7 Tonnen CO2 verursacht ein Einwohner von Schweden in etwa pro Jahr, ein Deutscher mit fast 10 Tonnen CO2 noch deutlich mehr und ein US-Amerikaner liegt sogar fast 20 Tonnen CO2 pro Jahr. Multipliziert man diese CO2-Emissionen mit den Milliarden Menschen, die inzwischen in den Industrienationen und den aufstrebenden Schwellenländern leben, braucht man sich nicht mehr zu fragen, warum unsere Erde am Rand des Klimakollaps steht. Da der Mensch aber nicht gerne verzichtet und den über Jahre aufgebauten Lebensstandard halten will, sollen modernste Technologien dabei helfen, weiter so zu leben und den Verbrauch an Ressourcen sowie den Ausstoß an Emissionen drastisch zu reduzieren. Das dies durchaus bereits möglich ist, zeigen die Ergebnisse im Rahmen der Halbzeit beim „One Tonne Life“ Projekt der Unternehmen A-hus, Vattenfall und Volvo.

Plus-Energie-haus Bright Living von A-hus

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Paketversand: Transport per Flugzeug vermeiden und die Umwelt schonen

Veröffentlicht am 3. Mai 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.314 x gelesen

Das Bestellen im Katalog oder im Internet gehört heute zum täglichen Leben ebenso dazu wie der Einkauf im Supermarkt. Hinzu kommen gewerbliche Sendungen sowie das private Verkaufen und Kaufen auf entsprechenden Online-Marktplätzen. Was für die Verbraucher bequem ist und die Logistikbranche freut, hat allerdings enorme negative Auswirkungen auf Klima und Umwelt. Natürlich ist den Meisten klar, dass der Transport von Paketen mit dem Ausstoß von CO2-Emissionen verbunden ist, allerdings gibt es die Möglichkeit, diese zu beeinflussen. Denn gerade wenn es um den Transport von Sendungen über Ländergrenzen hinweg geht, werden diese häufig völlig unnötig per Flugzeug transportiert.

whyflyparcels - Der Transport per LKW statt mit dem Flugzeug spart riesige Mengen CO2 ein

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Negativ-Vorbilder: Deutsche Spitzenpolitiker setzen weiter auf klimakillende Spritfresser

Veröffentlicht am 19. April 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.543 x gelesen

Die teilweise unverschähmte Verlogenheit der Politik kann man eigentlich jeden Tag hautnah erleben: Da wird die Begrenzung von Boni für Banker gefordert aber die eigenen Diäten werden erhöht und von Vorständen und Managern erwartet man gefälligst ein nachhaltiges und langfristig orientiertes Handeln, dabei plant man in der Politik selbst nie länger als bis zur nächsten Wahl. Schwarz-Gelb sichert den Energiekonzernen erst riesige Gewinne dank Laufzeitverlängerung um die ältesten AKWs dann nach Fukushima doch kurzerhand stillzulegen – allerdings bleibt die frage für wie lange? Andere aus der linken Ecke geißeln vor allem Unternehmer und deren überzogene Gewinne, tragen allerdings im Gegenzug selbst kein finanzielles Risiko und fahren trotzdem Porsche. Und auch beim Thema Auto und Klimaschutz ist man sich einig: Sparsamere Autos mit weniger CO2-Ausstoß sind die Zukunft und sollten von den Bürgern gekauft werden. Selbst fahren die deutschen Spitzenpolitiker aber lieber weiter klimakillende Spritfresser, deren Emissionen teils jenseits von Gut und Böse liegen.

So zeigt die fünfte Dienstwagenerhebung der Deutschen Umwelthilfe nur minimale Verbesserungen beim Spritverbrauch deutscher Spitzenpolitiker und traurigerweise erfüllt nicht ein einziger Bundesminister mit seinem Dienstwagen die geltenden EU-Klimagaswerte von 140 g CO2/km. Die absoluten Schlußlichter des des Klimakiller-Rankings sind Hessens Ministerpräsident Bouffier mit 348 g CO2/km sowie sein Innenminister Boris Rhein (CDU) mit 353 g CO2/km. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Carstensen (CDU) scheint ebenfalls kein Klimaschützer zu sein, denn er verweigerte die Auskunft und wird daher von der Deutschen Umwelthilfe verklagt. Einzige positive Beispiele: Länderumweltminister in Berlin und im Saarland unterschreiten bereits den ab 2012 geltenden EU-Grenzwert von 120 g CO2/km.

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atmosfair Airline Index: Klimaranking der 100 größten Fluggesellschaften der Welt

Veröffentlicht am 8. März 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.350 x gelesen

Passend zur Eröffnung der Reisemesse ITB in Berlin am heutigen Abend, hat die Klimaschutzorganisation atmosfair gestern eine Weltneuheit vorgestellt, die es Reisenden ermöglicht, einen möglichst klimaverträglichen Flug auszuwählen. Denn während der Energieverbrauch eines Kühlschranks oder einer Waschmaschine auf einen Blick über das Energielabel verglichen werden kann und man auch beim Kauf eines Autos sofort Informationen zu Verbrauch und CO2-Emissionen findet, hüllt sich die Branche der Fluggesellschaften bisher in einen Mantel des Schweigens. Der Index ist daher eine Weltneuheit und vergleicht die 100 größten Fluggesellschaften der Welt aus Klimaschutzsicht.

Flugzeug Boeing 747-300

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Start des One Tonne Life Project: Nur noch eine Tonne CO2 pro Kopf und Jahr

Veröffentlicht am 21. Januar 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.263 x gelesen

Die durchschnittliche Pro-Kopf-Ausstoß an CO2 pro Jahr ist von Land zu Land sehr verschieden. Während die Menschen in einigen afrikanischen Staaten für weniger als eine viertel Tonne Kohlendioxid pro Jahr verantwortlich sind, verursacht der durchschnittliche Schwede mit seinem Lebensstil rund 7 Tonnen CO2, ein Bürger in Deutschland schon fast 10 Tonnen CO2 und ein US-Amerikaner mit seinem Way of Life sogar fast 20 Tonnen CO2 pro Jahr. Würden alle Menschen auf der Welt einen so verschwenderischen Lebensstil führen wie wir in den reichen Industrienationen oder gar in den USA, dann wären nicht nur die natürlichen Ressourcen wie Erdöl schon sehr bald erschöpft, sondern die Umwelt- und Luftverschmutzung würde vermutlich kein lebenswertes Dasein mehr möglich machen. Da sich der Lebensstandard in vielen Ländern der Erde aber dem unseren anpasst, geht es vor allem bei den großen CO2-Sündern darum, den eigenen Ausstoß drastisch zu minimieren. Vor diesem Hintergrund fiel in Schweden der Startschuß für das „One Tonne Life Project“.

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Grünes Licht: Dormagen und Uedem sparen durch neue Beleuchtung 1,5 Mio. kWh Strom pro Jahr

Veröffentlicht am 30. September 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.309 x gelesen

Die Stadt Dormagen im Städtedreieck Düsseldorf – Köln – Mönchengladbach und die Gemeinde Uedem in Nordrhein-Westfalen hatten grünes Licht für die energieeffiziente Modernisierung ihrer Beleuchtung gegeben und wurden nun von der Berliner Energieagentur im Auftrag der Europäischen Kommission zu GreenLight-Partnern ernannt. Damit werden sie für ihre innovativen und klimafreundlichen Stadtbeleuchtungskonzepte geehrt, die zusammen im Jahr rund 1,5 Millionen Kilowattstunden Strom sparen.

Die Stadt Dormagen hat in nur 13 Monaten ihre öffentliche Straßenbeleuchtung modernisiert. Im Rahmen eines Energiespar-Contracting wurde die Stadtbeleuchtung auf einen neuen Stand gebracht. Etwa 5.000 veraltete Quecksilberdampfhochdrucklampen wurden durch Natriumdampfhochdrucklampen ersetzt. Zusammen mit modernen Vorschaltgeräten bleiben der Stadt damit jährlich über 1.3 Millionen Kilowattstunden Strom erspart, was die Energiekosten für Beleuchtung um etwa 140.000 Euro reduziert und das Klima um 818 Tonnen CO2-Emissionen entlastet.

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