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Informationen zur Verstärkung des Klimaschutz durch die EU

Veröffentlicht am 24. Januar 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  3.509 x gelesen

Die EU will die Vorreiterrolle beim Klimaschutz und dem Kampf gegen den Klimawandel übernehmen. Das beinhaltet neben der Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am gesamten Verbrauch vor allem auch das Einsparen von Energie. Die folgenden Artikel der Frankfurter Rundschau beschäftigen sich mit den Entscheidungen der EU:

Den meisten Menschen dürfte klar sein, dass es wichtiger ist JETZT etwas zu unternehmen, statt sich zu streiten welche Nation daran welchen Anteil trägt und welche Opfer bringt. Und natürlich sind insbesondere die reichen Industrienationen mit ihrem (seit Jahrzehnten) unverhältnismäßig hohen Anteil am CO2-Ausstoß gefordert.

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Uno-Klimabericht: Klimagas-Emissionen steigen statt zu sinken

Veröffentlicht am 20. November 2007,  Kategorie(n): Allgemein,  3.029 x gelesen

Obwohl die meisten Industrieländer sich mit Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls dazu verplichtet haben, ihre Emissionen bis zum Jahr 2012 unter das Niveau von 1990 zu senken, scheinen sie Ende 2007 weiter davon entfernt zu sein als je zuvor.

Die Klimagas-Emissionen stiegen in den Industrienationen „beinahe“ auf einen neuen Rekordstand, sagte Yvo de Boer, Chef des UN-Klimasekretariats. Die Zunahme des Treibhausgasausstoßes sei auf das fortgesetzte Wachstum in den hochindustrialisierten Ländern zurückzuführen, aber auch auf das steigende Wirtschaftswachstum in den Staaten des früheren Ostblocks. Am stärksten stiegen die Treibhausgasemissionen demnach im Verkehrssektor.

Deutschland wird mit einer tatsächlichen Reduzierung um 18,4% (Verfehlung von gerade einmal 2,7%) dennoch seiner Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz und regenerative Energien gerrecht. Es ist die mit Abstand höchste Reduzierung in der EU.

Mehr Infos im Artikel „Mehr Emissionen denn je“ auf FOCUS Online

 
 

Besser als die Bahn: Die Energiebilanz von Fahrgemeinschaften

Veröffentlicht am 29. Oktober 2007,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  5.539 x gelesen

raumobil LogoDer CO2-Ausstoß der verschiedenen Verkehrsmittel steht im Mittelpunkt der Umweltdiskussion. Mit dem Bahnstreik lohnt es sich generell über individuelle Mobilität, Kosten und Umweltschutz zu reflektieren. In diesem Zusammenhang scheint es besonders interessant die Energiebilanz und Kostenstruktur der verschiedenen Verkehrsträger zu beleuchten und über Optimierungspotentiale nachzudenken.

In einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS Nr. 41, 14.10.2007) kommt der Verkehrsexperte Gottfried Ilgmann zu dem Schluss, das die Bahn keineswegs so umweltfreundlich ist, wie sie selbst behauptet. Die Bahn wirbt damit, dass Ihre Kunden „mit jeder Bahnfahrt aktiv etwas für den Schutz der Umwelt tun.“ Denn, „durch Bahnfahren vermindern Sie den Ausstoß von CO2 um ca. 70 Prozent gegenüber Auto und Flugzeug.“ Ilgmann hat für die unterschiedlichen Verkehrsmittel berechnet wie viel Liter Benzin verbraucht wird um eine Person 100 Kilometer weit zu transportieren. Demnach vermeidet ein Zugreisender im Vergleich zum Autofahrer nur ein Viertel des Primärenergieverbrauchs. Der Fernverkehr auf der Schiene schneidet mit 3,9 Litern Primärenergieverbrauch noch immer besser ab als Autos, die laut Ilgmann auf langen Strecken bei durchschnittlich 1,5 Mitfahrern 5,2 Liter Benzinäquivalent pro Person auf 100 Kilometern verbrauchen. Des weiteren behauptet der Autor: „Da schneidet das Flugzeug energetisch ähnlich gut ab wie die Bahn“ Bildet man in einem Auto zu zweit eine Fahrgemeinschaft, so kommt man bei einem Durchschnittsverbrauch von ca. 7,8 l mit 3,9 l pro Person auf eine ähnliche Energiebilanz wie die Bahn. Mit 3 Personen und 2,6 l Verbrauch und 4 Personen und 1,95 Liter Verbrauch pro Person ist eine Fahrgemeinschaft deutlich effizienter und preiswerter als die Bahn.

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Erster französischer Winzer produziert klimaneutralen Wein

Veröffentlicht am 23. Oktober 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.801 x gelesen

1000 Gelegenheiten pro Tag, den Verbraucher anzusprechen

Dass es sich in Frankreich gut leben lässt, ist bekannt. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, hat sich die französische Winzerfamilie Lacombe mit ihren Anbaugebieten rund um Bordeaux zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen: Künftig wird das Unternehmen klimaneutral produzierte Weine anbieten und ist mit diesem Angebot weltweit einer der ersten Wein-Produzenten. „Wenn man wie wir etwa 365.000 Flaschen im Jahr produziert, sind das 1000 Gelegenheiten pro Tag, eine Botschaft an den Verbraucher zu senden“, erläutert Inhaber Rémi Lacombe. „Auf diese Weise teilen wir mit unseren Kunden nicht nur die Freude an einem gelungenen Wein, sondern auch das Engagement für den Klimaschutz.“ Das ungewöhnliche Projekt wird mit Hilfe von ClimatePartner, der internationalen Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz, realisiert.

Zunächst wird von ClimatePartner ein so genannter CO2-Fußabdruck des Weingutes Lacombe erstellt. Diese Daten helfen, nach ökologisch sinnvollen Einsparpotenzialen zu suchen, um den Ausstoß des schädlichen Treibhausgases zu senken. „Zusätzlich bekommen wir mit diesem Fußabdruck nicht nur die Möglichkeit, unseren CO2-Ausstoß auch in Zukunft nachweisbar zu kontrollieren und effizient auszugleichen, sondern auch andere ökologische Aspekte im Blick zu behalten“, erklärt Winzer Lacombe. Erst im dritten und letzten Schritt werden dann die verbliebenen, unvermeidbaren Emissionen durch Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. „Im Weinanbau sind die Ursachen für die Emission von CO2 vielfältig. So entsteht Kohlendioxid nicht nur bei der Herstellung des Weins, sondern auch bei der Abfüllung und dem Transport“, so Rémi Lacombe. „Gerade im Weinanbau und in der Landwirtschaft spüren wir die Folgen des Klimawandels besonders. Durch ClimatePartner haben auch wir die Möglichkeit bekommen, einen kleinen, persönlichen Beitrag zur Verringerung des weltweiten CO2-Ausstosses zu leisten.“

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ConVerve empfiehlt: Energie, CO2 und Geld sparen mit Energiesparbox.de

Veröffentlicht am 3. Oktober 2007,  Kategorie(n): Im Haushalt,  3.147 x gelesen

EnergiesparboxDie Belastung der Umwelt mit CO2 ist zur Zeit in aller Munde. Gleichzeitig steigen die Energiepreise für die privaten Haushalte.

Durch die aktuelle Klimadiskussion wissen wir, wie schnell wir handeln müssen. Doch wie kann man als Verbraucher und Bürger konkret etwas tun? Diese Frage war Grundlage für die Motivation, ein Angebot für Privathaushalte und Unternehmen zu entwickeln, das CO2 -Emissionen reduziert und Geld spart.

Die beiden Niederländer Folkert Folkerts und Mark Kessels waren gemeinsam begeistert von der Idee, unternehmerischen Erfolg mit einer „guten Sache“ zu kombinieren. Sie entwickelten deshalb gemeinsam die Energiesparbox, die in einem typischen privaten Haushalt bis zu einer Tonne CO2 einsparen kann. Mit 9 Produkten, die innerhalb eines Tages ohne großen Aufwand eingesetzt werden können, kann dieses Ziel schnell und einfach erreicht werden.

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7 Fragen die man sich beim Autokauf stellen sollte

Veröffentlicht am 2. Oktober 2007,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  8.821 x gelesen

Beim Kauf eines neuen Autos steht man immer vor vielen Fragen: Neuwagen oder Gebrauchtwagen? Kaufen oder Finanzieren? Auf Kredit oder Leasing? Welche Marke, welches Modell, welche Farbe? Doch in der heutigen Zeit sollten vor allem auch Überlegungen in Hinsicht auf die Umweltverträglichkeit mit einbezogen werden:

  1. Muss es wirklich ein zwei Tonnen schwerer Geländewagen sein?
    Diese Frage sollte man sich vor allem dann stellen, wenn man in der Großstadt wohnt und zumeist allein Auto fährt.
  2. Brauche ich ein Oberklasse-Modell oder einen Sportwagen?
    Wenn das Auto nicht vorrangig als Statussymbol dient sondern für den Transport von A nach B, kann man auch ein Fahrzeug aus der (klimafreundlicheren) Mittel- oder Kompaktklasse wählen. Auch hier gibt es schöne Autos.
  3. Benötige ich den stärksten aller Motoren?
    Vor allem bei Fahrzeugen der Oberklasse kann man auch einen verbrauchsärmeres Diesel-Modell (z.B. Mercedes S320) oder ein Hybrid-Fahrzeug (z.B. Lexus 600h) wählen.
  4. Wie hoch ist der Durchschnittsverbrauch?
    Der Durchschnittsverbrauch deutscher Neuwagen liegt bei ca. 7 Liter pro 100 km. Dieser ist eigentlich immer noch viel zu hoch. Besser wäre ein Fahrzeug zwischen 4-5 Litern Durchschnittsverbrauch.
  5. Besser einen Diesel oder einen Benziner?
    Wer häufig längere Strecken fährt, sollte sich die Anschaffung eines Diesel-Pkw überlegen. Allerdings dann nur mit Rußfilter (siehe Punkt 6).
  6. Gibt es den Diesel auch mit Rußfilter?
    Wenn nicht sollte man sich für eine andere Marke entscheiden. Denn einige Anbieter (z.B. Peugeot) bieten sie bereits seit einiger Zeit ohne Aufpreis an.
  7. Ist ein Hybrid-Fahrzeug sinnvoll?
    Der Hybrid-Antrieb spielt seine Vorteile vor allem im Stadtverkehr aus, da hier öfters auf den Elektro-Antrieb zurückgegriffen werden kann. Wer viel in der Stadt fährt sollte also auch ein Hybrid-Fahrzeug (z.B. Toyota Prius) ins Auge fassen.
 
 


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