News zu Klimawandel, Umwelt, Energie, Recycling und Energiesparen

HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | STELLENANGEBOTE | TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  �KOPORTAL - Das Webverzeichnis der �kobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  Oktober 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016
Mai 2016

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Klimawandel Global
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Paperblog

Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 
 

Selbst aktiv beim Klimaschutz: Mit dem neuen CO2-Rechner von KlimAktiv

Veröffentlicht am 23. Dezember 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  1.276 x gelesen

Beim UN-Klimagipfel in Paris wurde tatsächlich ein neue Klimaschutzvertrag geschlossen, an dem sich nahezu alle Staaten der Welt beteiligt haben. Angestrebtes Ziel ist die Begrenzung des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur auf unter 2 Grad Celsius bzw. idealerweise unter 1,5 Grad Celsius. Um dies zuerreichen sollen der Ausstoß an CO2-Emissionen deutlich gesenkt werden, wozu natürlich auch jeder Einzelne seinen ganz persönlichen Beitrag leisten kann. Mit dem neuen CO2-Rechner von KlimAktiv kann man sich auf eine Zeitreise bis 2050 begeben, seine aktuelle CO2-Bilanz auf den Prüfstand stellen und mit Hilfe des CO2-Szenarios in die Zukunft schauen.

CO2-Rechner von KlimAktiv

mehr… »

 
 

USA wollen CO2-Emissionen bis 2030 um 30% senken

Veröffentlicht am 18. Juni 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.596 x gelesen

Präsident Obama hatte bei seiner ersten Wahl bereits ein grüneres Amerika versprochen, das sich neben dem Erhalt von Wirtschaft und Wohlstand auch deutlich mehr dem Umwelt- und Klimaschutz verschreibt. Bisher wurde allerdings wenig getan, doch zusammen mit der Environmental Protection Agency (EPA), der Umweltschutzbehörde der USA, startet er nun einen neuen Vorstoß. Bis zum Jahr 2030 sollen die CO2-Emissionen um 30% gegenüber dem Jahr 2005 reduziert werden.

mehr… »

 
 

Stromspar-Check PLUS: Stromspar-Angebot für Haushalte mit geringem Einkommen wird erweitert

Veröffentlicht am 3. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.136 x gelesen

Der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen (eaD) und der Deutsche Caritasverband helfen mit dem Stromspar-Check schon seit 2010 einkommensschwachen Haushalten beim Stromsparen und nun wird das erweiterte Projekt unter der Bezeichnung „Stromspar-Check PLUS“ gestartet. Stand das kostenlose Angebot, das vom Bundesumweltministerium (BMU) mit Mitteln aus der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert wird, bisher in 100 Kommunen zur Verfügung, werden es in Zukunft ganze 150 Städte und Gemeinden sein.

mehr… »

 
 

Mehr als 70.000 einkommensschwache Haushalte sparen Energie und damit Geld

Veröffentlicht am 8. Juni 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.578 x gelesen

Der neue Bundesumweltminister, Peter Altmaier, hatte zur Amtseinführung bekannt gegeben, dass die Energiewende für ihn zwar Chefsache sei, Strom (und andere Energie) für ihn aber nicht zum Luxusgut werden dürfe. Fakt ist aber, dass Energie auch ohne die Förderung der erneuerbaren Energien in Zukunft weiter teurer werden dürfte. Eine riesige Nachfragesteigerung nach Energie aus den Schwellenländern in Südamerika sowie aus China und Indien dürften die Preise für alle Energieträger weiter steigen lassen. Sinken gleichzeitig die Ressourcen, wäre ein Verschieben des Umstiegs auf regenerative Energiequellen dementsprechend sogar fatal und alles andere als eine Lösung für Deutschland, das nahezu komplett von Energieimporten abhängig ist.

Natürlich darf Energie aber auch für einkommensschwache Haushalte nicht unbezahlbar werden, allerdings wird auch hier häufig noch zu viel Energie verschwendet. Um ihnen zu helfen haben der Deutsche Caritasverband und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums bereits vor über drei Jahren die Aktion „Stromspar-Check“ gestartet. Diese Überprüfungen des Stromverbrauchs werden in über 100 Städten und Landkreisen von aktuell rund 750 Stromsparhelfern vorgenommen, die zuvor selbst langzeitarbeitslos waren und damit die Probleme der Ratsuchenden kennen.

mehr… »

 
 

Volkswagen verkündet Startschuss für grundlegenden Umbau zum grünen Konzern

Veröffentlicht am 6. März 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.291 x gelesen

Im Rahmen des Genfer Autosalons hat Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands des Volkswagen Konzerns, ein vorbildliches Programm für einen grundlegenden ökologischen Umbau des Volkswagen Konzerns angekündigt und ehrgeizige Ziele in den verschiedendsten Bereichen genannt. Insgesamt sollen in den nächsten fünf Jahren deutlich mehr als zwei Drittel der geplanten Gesamtinvestitionen von 62,4 Milliarden Euro (zzgl. 14 Milliarden Euro in China) direkt und indirekt in immer effizientere Fahrzeuge, neue Antriebskonzepte sowie in die umweltschonende Produktion seiner weltweiten Werke investieren. Ziel ist es, „Volkswagen auch in ökologischer Hinsicht zum führenden Automobilhersteller zu machen.“

Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Wolfsburger Volkswagen Werks
Foto: Volkswagen

mehr… »

 
 

Für Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel: Zu Fuß oder per Fahrrad statt mit dem Auto

Veröffentlicht am 21. Februar 2012,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  2.806 x gelesen

Die Kampagne „Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurde zwar bereits in 2009 und 2010 durchgeführt, von ihrer Aktualität hat sie aber seitdem nichts verloren. Denn das Auto ist weiterhin der Deutschen liebstes Kind, wozu auch die rund zwei Milliarden Euro beitragen, welche die Automobilbranche jährlich in Werbung investiert. Dabei dürften gerade aktuell viele Autofahrer wenig Spaß am Fahren bzw. zumindest am Tanken haben. Mit einem durchschnittlichen Spritpreis von 1,67 Euro in Deutschland erreichte er vor kurzer Zeit ein neues Rekordhoch. Dabei lässt sich ganz einfach beim Tanken bares Geld sparen und gleichzeitig etwas für Umwelt und Gesundheit tun: Einfach mal das Auto stehen lassen!

mehr… »

 
 

BSH Bosch und Siemens Hausgeräte verlagern den Transport von der Strasse auf die Schiene

Veröffentlicht am 8. Februar 2012,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.147 x gelesen

Würde ein Großteil des Güterverkehrs von der Straße auf die Schienen verlagert, könnte nicht nur eine Menge CO2 eingespart werden, mit weniger Lastwagen auf den Autobahnen und Bundesstraßen würde der Verkehr zudem auch deutlich sicherer und zahlreiche Staus würden vermieden. Trotz dieser Vorteile werden die meisten Güter immer noch per Lkw befördert, was vor allem deshalb so problematisch ist, da dieser Sektor seit Jahren weiter zunimmt. In einem bisher einzigartigen Klimaschutzprojekt geht das Unternehmen „BSH Bosch und Siemens Hausgeräte“ jetzt einen neuen Weg: In der Vertriebs- und Produktionslogistik wird die Umstellung der Gütertransporte von der Straße auf die Schiene vorgenommen.

Güterverkehr: Container bei der Verladung
Foto: FutureCamp Climate GmbH

mehr… »

 
 

InnovationCity: Bottrop als Modellstadt für Energiesparen und Klimaschutz

Veröffentlicht am 16. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.443 x gelesen

Die Stadt Bottrop liegt mitten im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen und hat in etwa 117.000 Einwohner. Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen, die seit dem Beginn des Niedergangs des Steinkohle-Bergbaus in Deutschland immer noch große wirtschaftliche Probleme haben, hat sich Bottrop seit Jahren erfolgreich um einen Strukturwandel bemüht. Gekennzeichnet ist der Erfolg von einer der niedrigsten Arbeitslosenquoten im Ruhrgebiet. Zudem die Stadt den Wettbewerb des Initiativkreises Ruhr gewonnen und trägt seitdem offiziell den Titel „InnovationCity„. Bottrop ist damit Modellstadt für Energiesparen und Klimaschutz und soll internationalen Vorbild- und Vorzeigecharakter haben. Das langfristige Ziel geht aber deutlich weiter: Das gesamte Ruhrgebiet soll zu einer Niedrigenergieregion gemacht werden.

mehr… »

 
 

Die klimaneutrale Kanzlerin – Video zum Klimaschutz (Anzeige)

Veröffentlicht am 25. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.514 x gelesen

Bereits seit der Finanzkrise und spätestens seit der aktuellen Staatsschuldenkrise in Europa ist das Thema Klimaschutz auf der Agenda von Angela Merkel deutlich nach hinten gerutscht. An seiner Dringlichkeit hat es zwar eigentlich nichts verloren, doch mit der Begrenzung von Energieverbrauch und Emissionen sowie einem schnellen Umstieg auf Erneuerbare Energien wird sich wohl in 2013 keine Wahl gewinnen lassen. Und da handelt die Bundeskanzlerin ebenso wie allen anderen Politiker eben genau in der Form, die sie Investmentbankern und Managern immer wieder vorwerfen: Nämlich kurzfristig ergebnisorientiert! Mit dem Video „Prima Klima Kanzlerin“ will ENTEGA das Thema Klimaschutz wieder in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rücken, denn die Konsequenzen des heutigen Nichthandelns müssen die kommenden Generationen tragen. Und der Preis wird laut Experten deutlich höher sein als die Kosten der heutigen Finanz- und Schuldenkrisen.

mehr… »

 
 

CO2-Ausstoß stark gestiegen: Schuldenkrise hat den drohenden Klimawandel aber verdrängt

Veröffentlicht am 4. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.086 x gelesen

Wie Spiegel Online mit Berufung auf die neuesten Berechnungen des US-Energieministeriums berichtet, ist der CO2-Ausstieg von 2009 bis 2010 deutlich angestiegen. Der Anstieg übertraf mit 512 Millionen Tonnen mehr Treibhausgasen sogar die schlimmsten Befürchtungen führender Klimaforscher. Mit dieser Entwicklung halten sie das angestrebte 2 Grad Ziel, dass zumindest die Folgen des Klimawandels halbwegs im Zaum halten soll, für kaum noch realisierbar. Vor allem auch deshalb, weil die aktuellen Schuldenkrisen in Europa und den USA das Thema „Klimawandel“ komplett aus dem Bewußtsein der Politik verdrängt habe. Schließlich würden sich die Politiker aufgrund ihres Ziels, der Wiederwahl, immer nur um die aktuellen Probleme kümmern, die von den Bürgern gerade als besonders wichtig wahrgenommen werden.

Große Erwartungen sollten daher auch nicht auf das Treffen im Rahmen der 17. Weltklimakonferenz in Durban gesetzt werden, denn solange die Schuldenkrisen nicht gelöst sind, werden andere Themen allerhöchstens am Rande wahrgenommen werden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das von der Politik so gerne von Managern und Bankern geforderte langfristige Denken auch bei den damen und Herren Politikern nicht zu finden ist. Schließlich mögen manche am menschgemachten Klimawandel zweiffeln, zu 100 Prozent wissenschaftlich widerlegen lässt er sich aber garantiert nicht. Und wer Verantwortung für die kommenden Generationen übernehmen will, der müsste selbst bei nur einer kleinen Wahrscheinlichkeit (dabei ist sie wohl eher sehr groß), dass Milliarden von Tonnen Treibhausgase aus Schornsteinen, Fabriken, Flugzeugen und Autos eine Auswirkung auf Umwelt und Klima haben, zumindest versuchen sie zu reduzieren.

mehr… »

 
 
« Vorherige Einträge


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen



Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung (selbstverständlich ohne Namen) unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Schließen