“Es geht auch ohne fossile Energie”. -Bundesweite “Klima sucht Schutz” - Kampagne zeichnet Familie Lehner für ihr rein solar beheiztes Haus als Energiesparmeister 2007 aus
Die Bewohner des 100%-Sonnenhauses in Regensburg, Susanne und Jakob Lehner mit Tochter Veronika, sind “Energiesparmeister 2007″. Zusammen mit neun anderen Preisträgern wurden sie am 6. Juni in Berlin im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne “Klima sucht Schutz” für ihr Engangement beim Klimaschuz und Einfallreichtum beim Energiesparen geehrt. Bei den Lehners stand das 100%-Sonnenhaus, in das sie im vergangenen Herbst eingezogen sind, im Mittelpunkt. Sie wurden aus über 1.000 Anmeldungen und 350 Teilnehmern ausgewählt. Das Sonnenhaus ist vermutlich das erste ausschließlich solar beheizte Massivhaus in Deutschland. Es wurde von dem Straubinger Architekten Georg Dasch geplant. Das Heizungs- und Solarkonzept hat der in Ostbayern aktive Solarsystemanbieter Soleg in Zwiesel geplant und realisiert.
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Veröffentlicht am 30. Juli 2007,
Kategorie(n): Allgemein, 506 x gelesen
Der seit Beginn des Jahres 2007 zu verzeichnende, überproportional hohe Kundenzuwachs zum Ökostromanbieter LichtBlick gewinnt weiter an Dynamik. Die ursprünglich erst für 2008 geplante Marke von 300.000 Haushaltskunden wurde bereits heute überschritten. Täglich kommen über eintausend Neukunden hinzu, mehr als doppelt so viele wie zu Jahresbeginn.
„Hauptgründe für den Wechsel zu LichtBlick sind der Wille zu aktivem Klimaschutz, sich häufende Störfälle in Atomkraftwerken, schlechter Kundenservice sowie steigende Preise bei den Ex-Monopolisten.“ so Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick und Ökomanager des Jahres 2006. „Als privates und unabhängiges Unternehmen mit einem nachweislich guten Preis- Leistungs-Verhältnis bieten wir eine echte Alternative zur etablierten Versorgungswirtschaft.
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Immer mehr Städte in NRW tragen aktiv zum Klimaschutz bei
Der Klimaschutz ist in aller Munde. Zentrale Aspekte sind Stromsparen, Heizen und neue, effizientere Technologien. Die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS) begrüßt diese dringend notwendige Diskussion und legt dazu konkrete Vorschläge auf den Tisch: Mobilität mit dem Fahrrad.
Fahrradfahren fördern - CO2 sparen
Wenn die Menschen, insbesondere in den Städten, mehr mit dem Fahrrad fahren, könnte eine ganz erhebliche Menge CO2 eingespart werden. Und zwar auf einem - wörtlich genommen - ganz einfachen Weg: Würden zum Beispiel die Hälfte aller Pkw-Fahrten unter fünf Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt, könnten damit jährlich bundesweit über 4,5 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden. Das ist soviel wie der jährliche CO2-Verbrauch aller Privathaushalte in Berlin! Und da Autos in der Startphase und auf kurzen Strecken besonders viel Sprit verbrauchen, ist das Einsparpotenzial eher noch höher.
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