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Marktreif: Innovatives Verfahren zur Umwandlung von CO2 und Wasserstoff in Methan

Veröffentlicht am 19. April 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  9.349 x gelesen

Wie die Krajete GmbH aus Österreich vermeldet, konnte ein von ihr entwickeltes, innovatives Verfahren zur Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen nach einer vierten Patentanmeldung nun zur Marktreife gelangen. Das auf Mikroorganismen basierende Verfahren erlaubt die hocheffiziente und umweltschonende Umwandlung von klimaschädlichem CO2 und Wasserstoff in hochwertiges Methan (Erdgas). Dieses kann dann ganz einfach gespeichert, über das Erdgasnetz etwa an Haushalte zum Heizen verteilt oder als Kraftstoff für Autos mit Erdgasantrieb genutzt werden.

Im Rahmen des Verfahrens wird ein natürlicher Stoffwechselprozess der sogenannten Archäa ( Archaebakterien oder Urbakterien) genutzt, der unter Ausschluss von Sauerstoff reinstes Methan erzeugt. Die saubere Lösung des österreichischen Innovationsführers bietet neben der Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen in Form von Erdgas auch ressourcenschonende Möglichkeiten zur günstigen Aufreinigung von Bio- oder Abfall bzw. Deponiegas.

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Grüne Zukunft: Umweltfreundlicher Kunststoff aus CO2

Veröffentlicht am 25. Januar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.675 x gelesen

Kohlenstoffdioxid, kurz CO2, ist ein langsamer Killer. Das Gas, das bei der Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle entsteht, ist nicht nur für Menschen, sondern auch für das Klima der Erde absolut tödlich. Nicht ohne Grund suchen Experten und Wissenschaftler seit Jahren nach Möglichkeiten zur Vermeidung der Enstehung oder einer sinnvollen Nutzung von CO2.

In verschiedenen Branchen wird das Gas bereits als Rohstoff verwendet. So wird es in der Pharmaindustrie seit über einem Jahrhundert zur Herstellung von Aspirin genutzt und auch für die Produktion von Harnstoff, der als Stickstoffdünger zum Einsatz kommt, wird Kohlendioxid benötigt. In Zukunft könnte CO2 aber auch vermehrt zur Hergestellung von Kunststoff genutzt werden.

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Total Zero: DPD startet C02-neutralen Versand ohne Mehrkosten (Anzeige)

Veröffentlicht am 18. Juni 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.080 x gelesen

Nicht nur durch die Möglichkeit des bequemen und praktischen Einkaufs über das Internet wächst die Zahl der versendeten Pakete von Jahr zu Jahr weiter an. Die Abermillionen von Päckchen und Paketen, die jeden Monat quer durch Deutschland und die Welt transportiert werden, bringen allerdings auch gewaltige Nachteile mit sich. Schließlich heißt bringen mehr Sendungen automatisch auch mehr Transportverkehr und damit mehr Energieverbrauch und Emissionen mit sich. Als einer der größten Paketdienster will DPD nun einen vorbildliche Weg einschlagen und seinen Kunden in den Kernmärkten ab Juli 2012 einen C02-neutralen Versand ohne Mehrkosten anbieten – Total Zero.

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Bayer Pilotanlage zur Kunststoff-Produktion mit CO2 zählt zu den „Ausgewählten Orten 2012“

Veröffentlicht am 6. Februar 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.856 x gelesen

Im Rahmen des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ werden in 2012 in sechs Kategorien Auszeichnungen für besonders innovative und nachhaltige Konzepte verliehen. Der Wettbewerb wurde von einer gemeinsamen Initiative der Wirtschaft sowie der Deutschen Bundesregierung ins Leben gerufen und zu den Preisträgern unter den vielversprechenden Ideen zählt auch ein Projekt von Bayer zur Nutzung des Klimagases Kohlendioxid (CO2) als Kunststoff-Baustein. Die Forschungsinitiative „Dream Production“ ist einer der Preisträger in dem diesjährigen Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ und die entsprechende Pilotanlage bei Bayer in Leverkusen gehört zu den „Ausgewählten Orten 2012“. Ziel ist es, dass das CO2 aus der Energiewirtschaft zur Produktion hochwertiger Schaumstoffe genutzt werden soll und so den bisherigen Rohstoff Erdöl teilweise ersetzt.

Bayer testet die Herstellung von Kunststoffen mithilfe von Kohlendioxid (CO2). In dieser neuen Pilotanlage wird das CO2 in einen chemischen Rohstoff eingebunden. Ein Durchbruch in der Katalyseforschung machte das innovative Verfahren möglich.
Foto: Bayer MaterialScience AG

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Klimawandel – Ursachen und Folgen verständlich erklärt

Veröffentlicht am 4. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  11.279 x gelesen

Einige bezweiffeln immer noch, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird, andere versuchen alles daran zu setzen, die Menschen aufzurütteln und die Erde vor dem drohenden Klimakollaps zu retten. Doch welche Theorie ist die richtige? Gab es nicht schon immer Schwankungen im Bereich der Temperatur auf unserem Planeten? Aber können Milliarden Bäume gefällt, täglich riesige Strecken in Autos zurückgelegt und gigantische Mengen CO2 aus Schornsteinen und Fabrikschloten gepustet werden, ohne dass dies Auswirkungen hat? Also was genaus sind die Ursachen und Folgen des Klimawandels? Wie entsteht er? Und was kann dagegen getan werden? Der Animationsfilm aus der WissensWerte Reihe soll diese fragen verständlich klären.

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Die klimaneutrale Kanzlerin – Video zum Klimaschutz (Anzeige)

Veröffentlicht am 25. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.040 x gelesen

Bereits seit der Finanzkrise und spätestens seit der aktuellen Staatsschuldenkrise in Europa ist das Thema Klimaschutz auf der Agenda von Angela Merkel deutlich nach hinten gerutscht. An seiner Dringlichkeit hat es zwar eigentlich nichts verloren, doch mit der Begrenzung von Energieverbrauch und Emissionen sowie einem schnellen Umstieg auf Erneuerbare Energien wird sich wohl in 2013 keine Wahl gewinnen lassen. Und da handelt die Bundeskanzlerin ebenso wie allen anderen Politiker eben genau in der Form, die sie Investmentbankern und Managern immer wieder vorwerfen: Nämlich kurzfristig ergebnisorientiert! Mit dem Video „Prima Klima Kanzlerin“ will ENTEGA das Thema Klimaschutz wieder in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rücken, denn die Konsequenzen des heutigen Nichthandelns müssen die kommenden Generationen tragen. Und der Preis wird laut Experten deutlich höher sein als die Kosten der heutigen Finanz- und Schuldenkrisen.

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CO2-Ausstoß stark gestiegen: Schuldenkrise hat den drohenden Klimawandel aber verdrängt

Veröffentlicht am 4. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  3.592 x gelesen

Wie Spiegel Online mit Berufung auf die neuesten Berechnungen des US-Energieministeriums berichtet, ist der CO2-Ausstieg von 2009 bis 2010 deutlich angestiegen. Der Anstieg übertraf mit 512 Millionen Tonnen mehr Treibhausgasen sogar die schlimmsten Befürchtungen führender Klimaforscher. Mit dieser Entwicklung halten sie das angestrebte 2 Grad Ziel, dass zumindest die Folgen des Klimawandels halbwegs im Zaum halten soll, für kaum noch realisierbar. Vor allem auch deshalb, weil die aktuellen Schuldenkrisen in Europa und den USA das Thema „Klimawandel“ komplett aus dem Bewußtsein der Politik verdrängt habe. Schließlich würden sich die Politiker aufgrund ihres Ziels, der Wiederwahl, immer nur um die aktuellen Probleme kümmern, die von den Bürgern gerade als besonders wichtig wahrgenommen werden.

Große Erwartungen sollten daher auch nicht auf das Treffen im Rahmen der 17. Weltklimakonferenz in Durban gesetzt werden, denn solange die Schuldenkrisen nicht gelöst sind, werden andere Themen allerhöchstens am Rande wahrgenommen werden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das von der Politik so gerne von Managern und Bankern geforderte langfristige Denken auch bei den damen und Herren Politikern nicht zu finden ist. Schließlich mögen manche am menschgemachten Klimawandel zweiffeln, zu 100 Prozent wissenschaftlich widerlegen lässt er sich aber garantiert nicht. Und wer Verantwortung für die kommenden Generationen übernehmen will, der müsste selbst bei nur einer kleinen Wahrscheinlichkeit (dabei ist sie wohl eher sehr groß), dass Milliarden von Tonnen Treibhausgase aus Schornsteinen, Fabriken, Flugzeugen und Autos eine Auswirkung auf Umwelt und Klima haben, zumindest versuchen sie zu reduzieren.

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One Tonne Life Projekt: Leben mit geringem CO2-Ausstoß spart bares Geld

Veröffentlicht am 11. Juli 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.912 x gelesen

Mitte Juni 2011 hatte die Familie Lindell das von Volvo, A-hus, Siemens, ICA und Vattenfall durchgeführte One Tonne Life Projekt beendet und den Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf 1,5 Tonnen reduziert. Damit wurde bewiesen, dass es möglich ist, denn ökologischen Fußabdruck einer schwedischen Durchschnittsfamilie von derzeit 7,3 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr, deutlich zu senken. Wie jetzt bekannt gegeben wurde, sanken nicht nur die CO2-Emissionen der Familie Lindell um rund 80 Prozent, sondern auch die monatlichen Ausgaben um rund 2.900 schwedische Kronen (circa 320 Euro).

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ForestFinance zum Bundestagsbeschluss: Besser Aufforstung, Regenwald- und Moorerhalt als CCS

Veröffentlicht am 8. Juli 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.230 x gelesen

Der Bundestag hat diese Woche die zukünftige Möglichkeit der Abtrennung und Lagerung von CO2 in unterirdischen Speichern, die sogenannte CCS-Technologie, gebiligt. Widerstand kommt allerdings bereits von den Bundesländern, die ein Veto-Recht besitzen, ebenso wie von Bürgerinitiativen. Auch ForestFinance, Europas größter Anbieter ökologischer Forstdirektinvestments, kritisiert die Entscheidung der Bundesregierung. „Die Technik ist nicht sicher und wurde nicht ausreichend auf Risiken überprüft“, kommentiert ForestFinance Geschäftsführer Harry Assenmacher die Entscheidung. „Darüber hinaus zeigt uns die Natur seit Jahrtausenden, wie CO2 auf natürlichem Wege gebunden wird: durch die Umwandlung in Kohlenstoff beim Wachsen von Pflanzen und Bäumen.“ Vor allem seit die Abtrennung und Speicherung von CO2 aus Kohlekraftwerken auch viel teurer als die CO2-Bindung über Aufforstung, Regenwald- und Moorerhalt. Darüber seien sich alle führenden Fachleute einig. Eine Fachgruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) ermittelte sogar einen gleich mehrfach höheren Preis von CCS gegenüber natürlicher CO2-Bindung.

Forest Finance Forst
Foto: ForestFinance

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Solarwand im französischen Toyota Werk führt zu erheblicher Energie- und CO2-Einsparung

Veröffentlicht am 22. Juni 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.103 x gelesen

Die Nutzung von Sonnenenergie beschränkt sich nicht auf die Stromerzeugung in Photovoltaikanlagen und kann dank innovativer Technologie vor allem auch den Energieverbrauch im gewerblichen Bereich deutlich senken. Das beweist die Einweihung der sogenannten Solarwand im Toyota Werk in Valenciennes, die in der nordfranzösischen Fertigungsstätte zu erheblichen Energie- und CO2-Einsparungen führt. Die zwölf Meter hohe und 33 Meter lange Solarwand deckt die gesamte Südwand des Presswerks ab. Die Solar-Luft-Kollektoren auf einer Fläche von 400 Quadratmetern können mittels sauberer Sonnenenergie die Zuluft der Halle vorwärmen, wodurch die konventionelle Heizung entlastet wird. Selbst in den kältesten Monaten des Jahres kann die Temperatur so um bis zu neun Grad Celsius erhöht und der Einsatz traditioneller Energien wie Öl oder Gas gleichzeitig reduziert werden.

Toyota Werk mit 400 qm Solarwand
Foto: Toyota

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