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Klimawandel - Ursachen und Folgen verständlich erklärt

Veröffentlicht am 4. Januar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  417 x gelesen

Einige bezweiffeln immer noch, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird, andere versuchen alles daran zu setzen, die Menschen aufzurütteln und die Erde vor dem drohenden Klimakollaps zu retten. Doch welche Theorie ist die richtige? Gab es nicht schon immer Schwankungen im Bereich der Temperatur auf unserem Planeten? Aber können Milliarden Bäume gefällt, täglich riesige Strecken in Autos zurückgelegt und gigantische Mengen CO2 aus Schornsteinen und Fabrikschloten gepustet werden, ohne dass dies Auswirkungen hat? Also was genaus sind die Ursachen und Folgen des Klimawandels? Wie entsteht er? Und was kann dagegen getan werden? Der Animationsfilm aus der WissensWerte Reihe soll diese fragen verständlich klären.

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Die klimaneutrale Kanzlerin - Video zum Klimaschutz (Anzeige)

Veröffentlicht am 25. November 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  607 x gelesen

Bereits seit der Finanzkrise und spätestens seit der aktuellen Staatsschuldenkrise in Europa ist das Thema Klimaschutz auf der Agenda von Angela Merkel deutlich nach hinten gerutscht. An seiner Dringlichkeit hat es zwar eigentlich nichts verloren, doch mit der Begrenzung von Energieverbrauch und Emissionen sowie einem schnellen Umstieg auf Erneuerbare Energien wird sich wohl in 2013 keine Wahl gewinnen lassen. Und da handelt die Bundeskanzlerin ebenso wie allen anderen Politiker eben genau in der Form, die sie Investmentbankern und Managern immer wieder vorwerfen: Nämlich kurzfristig ergebnisorientiert! Mit dem Video “Prima Klima Kanzlerin” will ENTEGA das Thema Klimaschutz wieder in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rücken, denn die Konsequenzen des heutigen Nichthandelns müssen die kommenden Generationen tragen. Und der Preis wird laut Experten deutlich höher sein als die Kosten der heutigen Finanz- und Schuldenkrisen.

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CO2-Ausstoß stark gestiegen: Schuldenkrise hat den drohenden Klimawandel aber verdrängt

Veröffentlicht am 4. November 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  362 x gelesen

Wie Spiegel Online mit Berufung auf die neuesten Berechnungen des US-Energieministeriums berichtet, ist der CO2-Ausstieg von 2009 bis 2010 deutlich angestiegen. Der Anstieg übertraf mit 512 Millionen Tonnen mehr Treibhausgasen sogar die schlimmsten Befürchtungen führender Klimaforscher. Mit dieser Entwicklung halten sie das angestrebte 2 Grad Ziel, dass zumindest die Folgen des Klimawandels halbwegs im Zaum halten soll, für kaum noch realisierbar. Vor allem auch deshalb, weil die aktuellen Schuldenkrisen in Europa und den USA das Thema “Klimawandel” komplett aus dem Bewußtsein der Politik verdrängt habe. Schließlich würden sich die Politiker aufgrund ihres Ziels, der Wiederwahl, immer nur um die aktuellen Probleme kümmern, die von den Bürgern gerade als besonders wichtig wahrgenommen werden.

Große Erwartungen sollten daher auch nicht auf das Treffen im Rahmen der 17. Weltklimakonferenz in Durban gesetzt werden, denn solange die Schuldenkrisen nicht gelöst sind, werden andere Themen allerhöchstens am Rande wahrgenommen werden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das von der Politik so gerne von Managern und Bankern geforderte langfristige Denken auch bei den damen und Herren Politikern nicht zu finden ist. Schließlich mögen manche am menschgemachten Klimawandel zweiffeln, zu 100 Prozent wissenschaftlich widerlegen lässt er sich aber garantiert nicht. Und wer Verantwortung für die kommenden Generationen übernehmen will, der müsste selbst bei nur einer kleinen Wahrscheinlichkeit (dabei ist sie wohl eher sehr groß), dass Milliarden von Tonnen Treibhausgase aus Schornsteinen, Fabriken, Flugzeugen und Autos eine Auswirkung auf Umwelt und Klima haben, zumindest versuchen sie zu reduzieren.

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One Tonne Life Projekt: Leben mit geringem CO2-Ausstoß spart bares Geld

Veröffentlicht am 11. Juli 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  699 x gelesen

Mitte Juni 2011 hatte die Familie Lindell das von Volvo, A-hus, Siemens, ICA und Vattenfall durchgeführte One Tonne Life Projekt beendet und den Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf 1,5 Tonnen reduziert. Damit wurde bewiesen, dass es möglich ist, denn ökologischen Fußabdruck einer schwedischen Durchschnittsfamilie von derzeit 7,3 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr, deutlich zu senken. Wie jetzt bekannt gegeben wurde, sanken nicht nur die CO2-Emissionen der Familie Lindell um rund 80 Prozent, sondern auch die monatlichen Ausgaben um rund 2.900 schwedische Kronen (circa 320 Euro).

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ForestFinance zum Bundestagsbeschluss: Besser Aufforstung, Regenwald- und Moorerhalt als CCS

Veröffentlicht am 8. Juli 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  752 x gelesen

Der Bundestag hat diese Woche die zukünftige Möglichkeit der Abtrennung und Lagerung von CO2 in unterirdischen Speichern, die sogenannte CCS-Technologie, gebiligt. Widerstand kommt allerdings bereits von den Bundesländern, die ein Veto-Recht besitzen, ebenso wie von Bürgerinitiativen. Auch ForestFinance, Europas größter Anbieter ökologischer Forstdirektinvestments, kritisiert die Entscheidung der Bundesregierung. “Die Technik ist nicht sicher und wurde nicht ausreichend auf Risiken überprüft”, kommentiert ForestFinance Geschäftsführer Harry Assenmacher die Entscheidung. “Darüber hinaus zeigt uns die Natur seit Jahrtausenden, wie CO2 auf natürlichem Wege gebunden wird: durch die Umwandlung in Kohlenstoff beim Wachsen von Pflanzen und Bäumen.” Vor allem seit die Abtrennung und Speicherung von CO2 aus Kohlekraftwerken auch viel teurer als die CO2-Bindung über Aufforstung, Regenwald- und Moorerhalt. Darüber seien sich alle führenden Fachleute einig. Eine Fachgruppe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) ermittelte sogar einen gleich mehrfach höheren Preis von CCS gegenüber natürlicher CO2-Bindung.

Forest Finance Forst
Foto: ForestFinance

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Solarwand im französischen Toyota Werk führt zu erheblicher Energie- und CO2-Einsparung

Veröffentlicht am 22. Juni 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  855 x gelesen

Die Nutzung von Sonnenenergie beschränkt sich nicht auf die Stromerzeugung in Photovoltaikanlagen und kann dank innovativer Technologie vor allem auch den Energieverbrauch im gewerblichen Bereich deutlich senken. Das beweist die Einweihung der sogenannten Solarwand im Toyota Werk in Valenciennes, die in der nordfranzösischen Fertigungsstätte zu erheblichen Energie- und CO2-Einsparungen führt. Die zwölf Meter hohe und 33 Meter lange Solarwand deckt die gesamte Südwand des Presswerks ab. Die Solar-Luft-Kollektoren auf einer Fläche von 400 Quadratmetern können mittels sauberer Sonnenenergie die Zuluft der Halle vorwärmen, wodurch die konventionelle Heizung entlastet wird. Selbst in den kältesten Monaten des Jahres kann die Temperatur so um bis zu neun Grad Celsius erhöht und der Einsatz traditioneller Energien wie Öl oder Gas gleichzeitig reduziert werden.

Toyota Werk mit 400 qm Solarwand
Foto: Toyota

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One Tonne Life Projekt beendet: Familie reduziert Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf 1,5 Tonnen

Veröffentlicht am 14. Juni 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  771 x gelesen

Am Montag, den 13. Juni 2011, wurde das “One Tonne Life” Projekt vom schwedischen Umweltminister Andreas Carlgren in Stockholm offiziell für beendet erklärt. Im Rahmen dieses einmaligen Projekts hat die vierköpfige Testfamilie Lindell ihren ökologischen Fußabdruck von aktuell in Schweden üblichen 7,3 Tonnen auf 1,5 Tonnen pro Person und Jahr reduziert. Die angestrebte eine Tonne wurde damit zwar nicht ganz erreicht, die Senkung der verursachten Emissionen um ganze 80% bleibt aber dennoch eine starke Leistung. Das Beispiel der Testfamilie zeigt, dass die von der schwedischen Regierung angestrebte Reduzierung um 40% bis zum Jahr 2020 mit der richtigen Technologie und einem angepassten Verhalten duchaus realisierbar ist.

Das One Tonne Life Haus
Bild: Volvo

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Bayer Nachhaltigkeitsbericht: Engagement für nachhaltige Entwicklung soll verstärkt werden

Veröffentlicht am 25. Mai 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  927 x gelesen

Der vor fast 150 ahren gegründete Bayer Konzern besteht heute aus mehreren hundert Unternehmen mit über 100.000 Mitarbeitern rund um den Globus. Diese können die Auswirkungen von Umweltverschmutzung und Klimawandel in all ihren Facetten wahrnehmen und nicht nur vor diesem Hintergrund hat sich der Chemiekonzern einer grüneren Geschäfts(Zukunft) gewidmet. Zwischen 2008 und 2010 wurden bereits mehr als eine Milliarde Euro in klimarelevante Forschung und Entwicklung sowie Projekte investiert. Im 72 Seiten starken Nachhaltigkeitsbericht 2010 dokumentiert Bayer die Fortschritte in den Schwerpunkt-Bereichen Klimaschutz, Gesundheitsversorgung und Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung sowie weitere Nachhaltigkeits-Leistungen des Konzerns und formuliert neue Ziele in den Bereichen Unternehmensführung, Mitarbeiter, Ökologie, Innovation und Engagement.

Homepage - Bayer Nachhaltigkeitsbericht 2010

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MAN “Consistently Efficient” Tour 2011 - Kraftstoff und CO2 beim Güterverkehr sparen

Veröffentlicht am 18. Mai 2011,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,051 x gelesen

Eine immer globaler agierende Wirtschaft sowie die weiter wachsende Beliebtheit des Online-Shoppings führen seit Jahren zu einem steigenden Transportvolumen und Güterverkehr. Zu den Auswirkungen zählen neben immer mehr LKWs auf den Strassen vor allem auch ein wachsender Kraftstoffverbrauch und daraus resultierende Emissionen. Mit der Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene könnten die negativen Folgen abgildert werden, doch an einem zunehmenden Güterverkehr auf den Strassen wird man in den nächsten Jahren nicht vorbeikommen. Damit dieser zumindest so effizient und umweltverträglich wie möglich ist, hat MAN am 16. Mai 2011 die “Consistently Efficient” Tour 2011 gestartet. Mehr als 300 Gäste verfolgten in München den Start der drei MAN TGX, die in den kommenden vier Wochen mehr als 20 europäische Städte ansteuern. Mit der Tour soll demonstriert werden, wie viel Kraftstoff und CO2 im Güterverkehr auf der Straße schon heute eingespart werden könnte.

MAN TGX EfficientLine
Foto: MAN

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One Tonne Life Projekt: Halbzeit und 64 Prozent weniger CO2-Emissionen

Veröffentlicht am 9. Mai 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  916 x gelesen

Durchschnittlich 7 Tonnen CO2 verursacht ein Einwohner von Schweden in etwa pro Jahr, ein Deutscher mit fast 10 Tonnen CO2 noch deutlich mehr und ein US-Amerikaner liegt sogar fast 20 Tonnen CO2 pro Jahr. Multipliziert man diese CO2-Emissionen mit den Milliarden Menschen, die inzwischen in den Industrienationen und den aufstrebenden Schwellenländern leben, braucht man sich nicht mehr zu fragen, warum unsere Erde am Rand des Klimakollaps steht. Da der Mensch aber nicht gerne verzichtet und den über Jahre aufgebauten Lebensstandard halten will, sollen modernste Technologien dabei helfen, weiter so zu leben und den Verbrauch an Ressourcen sowie den Ausstoß an Emissionen drastisch zu reduzieren. Das dies durchaus bereits möglich ist, zeigen die Ergebnisse im Rahmen der Halbzeit beim “One Tonne Life” Projekt der Unternehmen A-hus, Vattenfall und Volvo.

Plus-Energie-haus Bright Living von A-hus

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