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Klimaschutzprojekte an Schulen: Energiesparmeister 2016 gesucht?

Veröffentlicht am 18. Januar 2016,  Kategorie(n): Sonstiges,  1.852 x gelesen

Den Energiesparmeister-Wettbewerb im Jahr 2015 konnte das Lessing-Gymnasium aus Köln gewinnen, nun geht er in eine neue Runde. Zum achten Mal werden die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen gesucht, wobei erneut Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro gewonnen werden können. Der von der gemeinnützigen co2online GmbH organisierte Wettbewerb wird vom Bundesumweltministerium gefördert, Schirmherrin ist Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks.

Energiesparmeister Webseite
Screenshot: Energiesparmeister Webseite

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Hauseigentümer gesucht – Praxistest mit Solarthermie-Technik im Wert von rund 60.000 Euro

Veröffentlicht am 17. Dezember 2015,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  2.128 x gelesen

Heizen und die Aufbereitung von Warmwasser ist für etwa 2/3 des Energieverbrauchs in privaten Haushalten verantwortlich. Zudem sind viele der aktuell genutzten Heizungsanlagen veraltet und damit oft ineffizient. Vor diesem Hintergrund sucht die gemeinnützige co2online GmbH bundesweit Hauseigentümer für einen Test mit Solarthermie-Technik. Interessenten können sich bis zum 31. Januar 2016 bewerben. Für das vom Bundesumweltministerium geförderte Projekt stellt die Beratungsgesellschaft Technik im Gesamtwert von rund 60.000 Euro zur Verfügung.

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Lessing-Gymnasium aus Köln gewinnt bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerb

Veröffentlicht am 13. Juli 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.163 x gelesen

Beim Schulwettbewerb um das beste Klimaschutzprojekt an deutschen Schulen konnte sich das Lessing-Gymnasium in Köln den Titel „Energiesparmeister Gold“ sichern, gefolgt von der Staatlichen Berufsschule Mindelheim aus Bayern auf dem zweiten und der Gesamtschule Osnabrück-Schinkel auf dem dritten Platz. Anfang Juli 2015 wurden Vertreter der Siegerschulen von Umweltministerin und Schirmherrin des Wettbewerbs, Barbara Hendricks, zu einem Fototermin im Bundesumweltministerium eingeladen und anschließend auf der Jugendmesse YOU in Berlin ausgezeichnet. Insgesamt hatten am Wettbewerb 243 Schulen teilgenommen und mehr als 40.000 Stimmen wurden im finalen Online-Voting um den Bundessieger des Wettbewerbs abgegeben. Dem war die Auswahl des überzeugendsten Klimaschutzprojekts pro Bundesland vorausgegangen, das durch eine Expertenjury bestimmt und mit dem Landestitel „Energiesparmeister 2015“ geehrt wurde.

Energiesparmeister Wettbewerb von co2online mit Barbara Hendricks und Schülern
Foto: co2online

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Energetisch sanierte Gebäude sparen mehr als die Hälfte an Heizenergie

Veröffentlicht am 29. September 2011,  Kategorie(n): Gebäude,  4.085 x gelesen

Wie die Auswertung von rund einer Million Gebäudedaten durch die gemeinnützige co2online GmbH zeigt, verbrauchen vollsanierte Gebäude mit Solarwärmenutzung durchschnittlich 52 Prozent weniger Heizenergie als vergleichbare unsanierte Altbauten. „Die Ergebnisse zeigen: Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes spielt eine entscheidende Rolle für die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung – und damit auch für die Energiewende“, erklärt in diesem Zusammenhang Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. Da etwa Dreiviertel der 40 Millionen Wohneinheiten in Deutschland vor dem Jahr 1978, in dem die erste Wärmeschutzverordnung verabschiedet wurde, errichtet worden ist, liegt in der Sanierung des Wohngebäudebestands das größte Einsparpotenzial.

Die Bundesregierung hat in einem Sechs-Punkte-Programm zur Energiewende das Ziel festgelegt, den Wärmebedarf von Gebäuden bis 2020 um 20 Prozent zu senken. Mit dem ab sofort erscheinenden Trendreport Energie zeigt co2online Wege auf, wie dieses Ziel effizient erreicht werden kann. In ihm werden Entwicklungen und Tendenzen des Heizenergieverbrauchs in deutschen Wohngebäuden darstellt. Die zugrundeliegenden co2online-Gebäudedaten ermöglichen detaillierte Angaben über Niveau und räumliche Verteilung der energetischen Gebäudesanierung. Darüber hinaus sind Aussagen über die Wirksamkeit einzelner Sanierungsmaßnahmen möglich, die als Entscheidungsgrundlage für die Fördermittelvergabe dienen können. Gesetzliche Vorgaben für Neubauten haben dabei aufgrund der geringen Neubauquote nur wenig Einfluss.

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Heizspiegel prognostiziert 15 Prozent höheren Heizenergieverbrauch aufgrund des kalten Winters

Veröffentlicht am 10. Februar 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  3.492 x gelesen

Seit Wochen liegen viele Regionen in Deutschland in einer Art winterlichen Dauerstarre. Die Minusgrade sorgen aber nicht nur für vereiste Strassen und Gehwege sondern auch für einen erhöhten Verbrauch an Heizenergie. Wer in den eigenen vier Wänden nicht frieren will, der ist seit Wochen gezwungen, die Heizungen auf Hochtouren laufen zu lassen. Mit minus 3,7 Grad lag die Durchschnittstemperatur im Heizmonat Januar um 3,2 Grad unter den sonst üblichen Temperaturen und lag damit meilenweit unter der deutschen Wohlfühltemperatur. „Durch das kalte Wetter verbrauchen wir etwa 15 Prozent mehr Heizenergie“, sagt Stefanie Jank, Projektleiterin der Heizspiegelkampagne. Um eine angenehme Raumtemperatur zu erreichen wurden in einer 70-Quadratmeter-Wohnung allein im Januar zwischen 15 und 20 Euro mehr verheizt und bei Häusern mit schlechter Wärmedämmung liegen die Mehrausgaben sogar noch höher.

Winterzeit ist Heizungszeit
Foto: Klima-Wandel.com

Kostenlose Analyse der Heizkostenabrechnung nennt Einsparmöglichkeiten

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Für jedes Budget: Energieverbrauch von Immobilien reduzieren

Veröffentlicht am 26. Januar 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  4.189 x gelesen

Wenn man in Deutschland wirklich sinnvoll große Mengen Energie und damit auch CO2-Emissionen einsparen will, kommt man an der energetischen Sanierung von Immobilien nicht vorbei. Denn die Gebäude in denen wir wohnen und arbeiten sind für ganze 40 Prozent des deutschen Energieverbrauchs und CO2-Emissionen verantwortlich. In der Wirtschaftskrise gab die Bundesregierung vor, über die als „Umweltprämie“ bezeichnete Abwrackprämie etwas für den Klimaschutz zu tun. Mehr verkaufte Neuwagen würden schließlich das durchschnittliche Fahrzeugalter und den Durchschnitteverbrauch senken und nicht nur Gewinne in die Kassen der großen Autobauer spülen. Sinnvoller wären die Investitionen wahrscheinlich aber eher im Bereich Immobilien gewesen und so forderte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) Anfang letzten Jahres auch eine Abwrackprämie für alte Heizkessel statt für Autos. Damit wären zudem kleine und mittelständische Betriebe statt großer Konzerne unterstützt worden.

Fazit ist: 60 Prozent der Gebäude in Deutschland sind älter als 25 Jahre – und größtenteils energetisch unsaniert. „Wollen wir die Klimaschutzziele Deutschlands erreichen, müssen wir die Sparpotenziale von Immobilien effektiver nutzen“, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH und Initiatorin des Energiesparclubs. Durch fachmännische Modernisierungen könnten Einsparungen bei Energieverbrauch und CO2-Emissionen von bis zu 50 Prozent erreicht werden. „Durch energetische Modernisierungen lassen sich Altbauten auf den Effizienzstand von Neubauten bringen. Entscheidend ist eine kompetente Beratung im Vorfeld“, so Loitz. Gesparte Energie bedeutet für die Immobilienbesitzer übrigens nicht nur eine gute Tat für die Umwelt, sondern sparen jeden Monat auch bares Geld und werden unabhängiger von steigenden Preisen der Energieversorger.

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Klimaschutz mit Kältetechnik: Förderpreise zu vergeben

Veröffentlicht am 8. Oktober 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.865 x gelesen

Die Bundesregierung will den Elektroenergieverbrauch bis 2020 um 11 % senken. In der Kälte- und Klimatechnik sind die Einsparpotenziale mit durchschnittlich 35 % beispiellos hoch. Um diese Potenziale zu erschließen, startete das Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative im Jahr 2008 ein Förderprogramm für gewerbliche Kälteanlagen, das Zuschüsse für Modernisierung und Neubauten vergibt. Zum zweiten Mal schreibt das BMU nun einen „Kältepreis“ aus, um zusätzliche Impulse für die Entwicklung und Anwendung hocheffizienter Komponenten zu geben und das Programm kommunikativ zu begleiten. Neun Förderpreise mit Preisgeldern von insgesamt 52.500 € werden in diesem Jahr in den Kategorien „Kältemittel-Emissionsverringerung“, „Kälteleistungsmanagement-Systeme“ und „Hocheeffiziente Dampfkälteanlagen mit halogenfreien Kältemitteln“ vergeben.

Die Kälte- und Klimatechnik ist ein idealer Ansatzpunkt für hoch energieeffiziente Querschnittstechnologien wie drehzahlgeregelte Antriebe, übergeordnete Steuer- bzw. Regelungssysteme, elektronische Expansionsventile oder innere Wärmeüberträger. Kälte- und Klimaanlagen verbrauchen ca. 15 % der Elektroendenergie in Deutschland. Das Sparpotenzial bei gewerblichen Kälteanlagen durch Einsatz von Hocheffizienzkomponenten und -systemen ist wesentlich größer als in anderen Bereichen der Technik. Das Förderprogramm und die Ausschreibung schaffen Anreize, diese Möglichkeiten zur Energieeinsparung noch besser zu nutzen.

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Clark Datchler und Michael Ballhaus erhielten den Clean Tech Media Award

Veröffentlicht am 10. September 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.637 x gelesen

SkySails und co2online Preisträger für „Technologie“ und „Nachhaltigkeit“

Vor Vertretern aus Forschung und Wirtschaft, Politik, Presse und Prominenz wurde am 21. August erstmals der „Clean Tech Media Award“ vergeben. Der Saal in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund war gut gefüllt: Weit über 200 Gäste waren der Einladung gefolgt, bei der Verleihung des neuen Umweltpreises an deutsche Unternehmer und Prominente dabei zu sein. Aus den jeweils drei Nominierten der Schlussrunde wählte die Jury schließlich folgende Preisträger:

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