News zu Klimawandel, Umwelt, Energie, Recycling und Energiesparen

HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | STELLENANGEBOTE | TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  �KOPORTAL - Das Webverzeichnis der �kobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  August 2017
Oktober 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Klimawandel Global
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Paperblog

Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 
 

Ein Junge und sein Atom im kleinsten Film der Welt (Sponsored Video)

Veröffentlicht am 6. September 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.518 x gelesen

In diesem Beitrag wird ein Film vorgestellt, der vielleicht nicht die spektakulärste Handlung der Welt hat, der aber aber bewist, dass Klein eben auch ganz Groß sein kann. Gedreht wurde er nämlich mit Hilfe eines Rastertunnelmikroskops, mit dem es den Forschern von IBM gelungen ist, aus Tausenden von Atomen einen Film zu drehen. Das einzelne Atom mit dem der Junge spielt und aus denen er besteht, ist dabei rund 100-Millionen-fach vergrößert. Hinter der aufwendigen Arbeit, die sogar einen Eintrag als „kleinster Film der Welt“ ins Guiness Buch der Rekorde mit sich gebracht hat, steht allerdings ein ernstes Problem hinsichtlich der Speicherung von Daten. Schließlich werden täglich mehr Daten elektronisch gespeichert und bisher benötigte man auf Festplatten oder anderen Datenträgern rund eine Millionen Atome zur Speicherung von nur einem Bit, was bei einem Computer die die kleinstmögliche Informations- und Speichereinheit darstellt.

mehr… »

 
 

Smartphone, PC und Co verbrauchen in Deutschland pro Jahr 35 Milliarden kWh Strom

Veröffentlicht am 6. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.560 x gelesen

Das Internet hat für die meisten Menschen längst den täglichen Blick in die Zeitung ersetzt und auch beim Shoppen, Musikhören oder Spielen sind Computer, Tablet oder Smartphone für viele Bundesbürger mittlerweile unerlässlich. Bequemes Einkaufen, die ständige Erreichbarkeit und der Kontakt mit Freunden und Familie über das Netz hat aber auch seine Schattenseite: Laut einer Studie der Technischen Universität Berlin verbrauchen deutsche Haushalte inzwischen pro Jahr ganze 35 Milliarden Kilowattstunden (kWh) für den Betrieb ihrer Informations- und Kommunikationsgeräte. Im Durchschnitt sind dies pro Haushalt rund 875 kWh und mehr als 200 Euro Stromkosten.

Eigentlich ist die Senkung des Energieverbrauchs eines der wichtigsten Mittel im Kampf gegen den Ressourcenverbrauch, den drohenden Klimawandel und natürlich auch gegen die steigenden Stromkosten unter denen viele Bürger ächzen. Immer mehr Elektronikgeräte machen wirken dem aber entgegen: „Leider treiben der Kauf und die Nutzung neuer zusätzlicher Kommunikations- und Unterhaltungstechnik den Stromverbrauch jährlich an. So werden oftmals die mit anderen Mitteln erzielten Stromeinsparungen wieder zunichte gemacht“, weiß Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband. Alexander Schlösser ist dabei aber der Meinung, dass dies nicht sein müsste, da moderne Geräte wie etwa Smartphones heute eine Vielzahl an Funktionen vereinen würden, für die früher sogar mehrere Geräte benötigt wurden. Ein modernes Smartphone ersetzt z.B. Handy, Kamera und teilweise auch Navi, MP3-Player oder den PC.

In der Realität besitzen aber viele Haushalte sogar gleich mehrere der verschiedendsten Geräte, was den Stromverbrauch natürlich in die Höhe treibt. Wer sich vor allem um die Umwelt sorgt, der hat am einfachsten mit einem Wechsel zu einem Ökostromversorger die Möglichkeit, die durch ihn verursachten Emissionen zu begrenzen. Oftmals sind diese sogar günstiger als der Grundversorger. Wer hingegen auch Energie und damit bares Geld sparen will, der kann dies mit den folgenden Tipps tun:

mehr… »

 
 

Faronics-Studie: Green IT ist bei vielen Unternehmen noch keine Wirklichkeit

Veröffentlicht am 19. Juli 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.535 x gelesen

Ohne Computer, Drucker, Smartphones oder das Internet können sich die meisten Menschen ihr Leben heute gar nicht mehr vorstellen. Noch weniger allerdings einen funktionierenden Unternehmensalltag, denn längst ist alles miteinander vernetzt und ein Großteil der Arbeit findet ohnehin an PC oder Laptop statt. Was Vieles einfacher gemacht hat, trägt allerdings auch in einem erschreckenden Ausmaß zum Energieverbrauch und Klimawandel bei. So verursachten die modernen Informations- und Kommunikationssysteme bereits im Jahr 2010 ähnlich viele CO2-Emissionen wie der gesamte Luftverkehr und das Einsparpotential daher inzwischen gewaltig. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei der Energieffizienz der IT-Infrastruktur in Deutschland liegen in den Unternehmen laut einer aktuellen Studie von Faronics allerdings noch Welten.

Der Spezialist für die Vereinfachung, Sicherung und Verwaltung von Mehrbenutzer-Computerumgebungen hatte Anfang Juli 2012 die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zum Energiemanagement in ingesamt 246 deutschen Unternehmen vorgestellt: „Während 71 Prozent der Befragten ihr Unternehmen als „grün“ in Bezug auf die IT-Effizienz einschätzten, gibt es nur in 30 Prozent der Unternehmen konkrete Maßnahmen, die diesen Anspruch unterstützen. Die Gründe für diese Wirklichkeitslücke sind laut der Untersuchung vor allem der Zeit- und Kostenaufwand, den Unternehmen bei der Implementierung von Green IT-Maßnahmen befürchten. Zwei von drei Unternehmen, in denen es keine Richtlinien zur Energieeffizienz gibt, gaben dies als Begründung an.“

mehr… »

 
 

Im Büro mit wenig Aufwand Energie und Kosten sparen

Veröffentlicht am 29. August 2011,  Kategorie(n): Auf der Arbeit,  5.131 x gelesen

Wenn in den unzähligen Büros in Deutschland Tag für Tag gearbeitet wird, dann tragen dort nicht nur Beleuchtung und Heizung zu einem enormen Energieverbrauch bei, sondern auch Computer, Drucker, Kopierer und allerlei andere elektrische Geräte, ohne die unsere moderene Wirtschaft einfach nicht mehr funktionieren würde. Selbstverständlich lässt sich dies auch nicht ändern, da der Verbrauch von Strom oder Ressourcen wie Papier für den Erfolg der Unternehmen und die Sicherung der Arbeitsplätze notwendig ist. Allerdings ist nicht jeder Verbrauch sinnvoll, denn immer noch wird Strom, Wasser, Heizenergie oder Kopierpapier viel zu häufig sinnlos verschwendet. Dabei lässt sich mit cleverem Energiesparen nicht nur etwas für den Klima- und Umweltschutz tun, sondern auch Betrebskosten einsparen.

Laut der Broschüre „Klimaschutz im Büro. Geringer Aufwand – Große Wirkung“ der BIK – Berliner Informationsstelle Klimaschutz, könnten in Büros bis zu 75 Prozent der sonst anfallenden Stromkosten eingespart werden, wenn die Räumlichkeiten und Arbeitsplätze mit energieeffizienter Bürotechnik ausgestattet werden würden. Bei einem Unternehmen mit 200 Büroarbeitsplätzen könnten so durch das Energiesparen pro Jahr auch rund 8.500 Euro Stromkosten eingespart werden. Darin noch nicht einmal enthalten sind die Einsparpotentiale von Servern und Rechenzentren.

mehr… »

 
 

10 Tipps zu Green IT: Wie sich Energieverbrauch, Emissionen und Kosten senken lassen

Veröffentlicht am 9. April 2011,  Kategorie(n): Auf der Arbeit,  10.279 x gelesen

Während der Energieverbrauch in manchen Bereichen dank moderner und effizienterer Technologien zurückgehen mag, so zählt der Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik mit Sicherheit nicht dazu. Allein der Stromverbrauch deutscher Rechenzentren stieg von 2006 bis 2010 von 8,4 auf 12,4 Milliarden Kilowattstunden. Im letzten Jahr verursachte er damit alleine in Deutschland rund 49,5 Millionen Tonnen CO2-Emissionen, was über den Emissionen liegt, für die der gesamte deutsche Luftverkehr verantworlich ist. Dennoch findet das Thema in der Regel geringere Beachtung, denn im Gegenzug zum Betrieb von Autos oder Flugzeugen sind Energieverbrauch und Emissionen bei PCs, Smartphones oder der Nutzung des Internets nicht so offensichtlich.

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verbreitung von Computer, Smartphone und Co. sowie des zeitlichen Anstiegs der Internetnutzung und Zunahme der Downloadmengen, wird die IT aber ein immer größerer Hebel beim Schutz von Rohstoffen und Klima. „Laut Greenpeace könnten allein IT-Unternehmen bei entsprechenden Anstrengungen dazu beitragen, den CO2-Ausstoß weltweit um 15 Prozent zu verringern.“, erklärt Dr. Mario Speck, Gründer und Geschäftsführer der Klimaschutzinitiative ActNow. Gleichzeitig können Unternehmen mit der gezielten Steigerung der Energieeffizienz der IT auch bares Geld sparen. Dr. Speck gibt hierzu zehn Tipps für eine Grünere IT:

mehr… »

 
 

Elektrogeräte: Falsche Entsorgung statt Recycling wird für Rohstoffmangel sorgen

Veröffentlicht am 1. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.409 x gelesen

Jedes Jahr landen nach Schätzungen der Vereinten Nationen weltweit mindestens 40 Millionen Tonnen Elektrogeräte im Müll – Tendenz steigend. Darunter befinden sich Handys, Computer und Fernseher, deren nicht fachgerechte Entsorgung sowohl Mensch wie Umwelt belastet. Darüber hinaus gehen der Menschheit wertvolle Rohstoffe wie Kupfer und Gold verloren, was laut Experten wie Rüdiger Kühr, Generalsekretär der internationalen Solving the E-Waste Problem (StEP) Initiative an der Universität der Vereinten Nationen (UNU) in Bonn, zwangsläufig zu einem Mangel dieser Ressourcen führen wird. Aus diesem Grund sucht er nach Lösungen für das Problem mit dem Elektroschrott. Im Gespräch mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung erklärt der Politik- und Sozialwissenschaftler, welche Rolle die Wirtschaft, deutsche Verbraucher und der Hype um neue Geräte wie das iPad dabei spielen.

Immer kürzerer Lebenszyklus und falsche Entsorgung von Elektrogeräten fördern Rohstoffmangel

Weil der Produktlebenszyklus vieler Elektrogeräte immer kürzer wird – Computer werden häufig schon nach drei Jahren gegen ein neues Gerät ausgewechselt, Mobiltelefone werden teilweise sogar weniger als ein Jahr genutzt – werden ständig massenweise neue Elektrogeräte produziert und verkauft. Dieses von der Industrie angestrebte und geförderte Verhalten der Konsumenten verursacht eine stetig steigende Nachfrage nach Rohstoffen wie etwa Kupfer und Gold. Darüber hinaus sind die modernen Elektrogeräte wie z.B. LCD-Bildschirme in der Herstellung sehr ressourcenintensiv. Ihr ökologischer Fußabdruck ist enorm, ihre Produktion benötigt sehr viel Wasser, Energie und Rohstoffe.

Obwohl viele der verarbeiteten Rohstoffe immer knapper werden, landen Elektrogeräte häufig im normalen Hausmüll statt fachgerecht entsorgt zu werden. Ob aus Unwissenheit, Bequemlichkeit oder gar Gleichgültigkeit werden so jährlich unzählige Tonnen an eigentlich wertvollen Ressourcen vernichtet. Welche Ausmaße diese Verschwendung hat, verdeutlicht Rüdiger Kühr am Beispiel der Handys: 41 Mobiltelefone enthalten gemeinsam ein Gramm Gold und jährlich überschwemmen mehr als eine Milliarde neue Handys den Weltmarkt während alte Geräte häufig im normalen Hausmüll landen. Nach Berechnungen von StEP sind dadurch in 2007 allein in China 1.600 Kilogramm Gold und 630.000 Kilogramm Kupfer verloren gegangen.

mehr… »

 
 


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen



Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung (selbstverständlich ohne Namen) unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Schließen