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BSH Bosch und Siemens Hausgeräte: Interview mit neuem Leiter der CR-Abteilung

Veröffentlicht am 19. Dezember 2011,  Kategorie(n): Interviews,  3.846 x gelesen

Seit knapp einem Jahr ist Dr. Peter Böhm nun Chief Corporate Responsibility Officer bei der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH. Um die Nachhaltigkeitsaktivitäten des Konzerns gezielt zu steuern, richtete die BSH Anfang des Jahres den neuen Konzernbereich ein. Im Interview mit UmweltDialog berichtet Böhm über seine Tätigkeit als Leiter der Abteilung sowie über Verbesserungsmöglichkeiten, Pläne und Ziele der BSH in Sachen Nachhaltigkeit.

UmweltDialog (UD): Sehr geehrter Herr Dr. Böhm, seit Anfang dieses Jahres sind Sie Leiter des Konzernbereichs Corporate Responsibility (CR) bei BSH Bosch und Siemens Hausgeräte. Würden Sie unseren Lesern kurz berichten, was Sie vorher gemacht haben?

Dr. Peter Böhm: In über 20 Jahren bei der BSH habe ich verschiedene Tätigkeiten ausgeübt. Als Mitglied der Produktbereichsleitung war ich beispielsweise für das Produktmarketing unserer Geschirrspüler verantwortlich, später war ich Geschäftsführer der BSH Tochtergesellschaft in Polen. Als Projektleiter habe ich die Altgeräterücknahme- und Recyclingsysteme in Europa aufgebaut. Zuletzt war ich für die internationale Vermarktung unserer besonders energieeffizienten Geräte verantwortlich.

UD: Was gehört zu den Aufgaben der CR-Abteilung und welche Funktionen übernehmen Sie als Leiter dieses Konzernbereichs?

Böhm: Unser Bereich plant und steuert konzernweit die Nachhaltigkeitsaktivitäten der BSH. Wir formulieren verbindliche Ziele und verankern diese dann in der Konzern-Businessplanung und den internen Prozessen der BSH. Dazu haben wir auch ein sogenanntes CR-Committee eingerichtet, das sich jeden Monat trifft. In diesem Gremium sitzen unter anderem die Konzernverantwortlichen aus dem Personalbereich, dem Kundendienst, dem Vertrieb, den Produktbereichen, dem Umweltschutz und der Geschäftsstrategie. Außerdem bin ich noch für die unternehmerische Interessenvertretung bei Politik und NGOs zuständig.

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Podiumsdiskussion: Die Rolle von Corporate Responsibility bei weltweiten Ressourcenkonflikten

Veröffentlicht am 10. März 2011,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.743 x gelesen

Ob Coltan, Seltene Erden und natürlich auch Rohöl – vor allem die Industrienationen verlangen nach solchen Rohstoffen, ohne oftmals nach dem Ursprung und den Produktionsbedingungen zu fragen. Um dem entgegenzuwirken kommt Unternehmen, die entsprechende Rohstoffe nutzen, eine besondere Sorgfaltspflicht zu. Schwierig ist die Situation besonders dann, wenn sich die benötigten Ressourcen in Konfliktregionen wie zum Beispiel dem Kongo oder Asien befinden. Darüber diskutierten am 04. März 2011 in Berlin unter anderem die frühere Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, Amnesty-Generalsekretärin Monika Lücke und Oliver Wieck vom BDI Ausschuss Außenwirtschaft. Gastgeber waren der UN Global Compact und die Mediengruppe macondo.

Rund 140 Gäste folgten der Einladung anlässlich der Vorstellung des aktuellen Global Compact Jahrbuchs, das sich dem Thema Ressourcenkonflikte widmet. Lebhaft diskutiert wurde dabei die Grenzziehung zwischen den Verantwortungsgebieten von Politik und Wirtschaft sowie dier Ruf nach Gesetzen, ohne jedoch die gemeinsamen Ziele aus den Augen zu verlieren: Nachhaltige Entwicklung als Bedingung für wirtschaftlichen Erfolg, die Einhaltung der Menschenrechte und den Erhalt der Umwelt.

„Unternehmen müssen rechtlich festgenagelt werden“, forderte Monika Lüke, Generalsekretärin Amnesty International Deutschland. Freiwillige Selbstverpflichtungen wie der Global Compact reichen ihrer Ansicht nach alleine nicht aus, da es an umfassenden Überwachungsmechanismen fehle. Zwar haben sich nahezu alle Staaten durch die Ratifizierung der UN-Menschenrechtskonvention dazu verpflichtet, Menschenrechte zu schützen und auch dafür Sorge zu tragen, das Unternehmen diese nicht verletzen. „Das Problem liegt jedoch auf der Durchsetzungsebene“, so Lüke und nannte als Beispiel rechtsfreie Regionen wie das Niger-Delta. Da staatliche Kontrollen dort nicht immer greifen, müsse es andere Mechanismen geben, die Unternehmen überwachen.

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