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Neue Auflage der Studie zur An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen

Veröffentlicht am 4. Januar 2012,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.446 x gelesen

Wer im letzten Jahr sein Dach für die Installation einer Photovoltaikanlage verpachten wollte oder sich als Investor für das Anpachten von Dachflächen interessierte, der konnte sich in der Studie des PhotovoltaikZentrum über eine realistische Pachthöhe informieren. Mit der Senkung der Vergütung von Solarstrom um 15 Prozent, die gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gerade erst zum Jahresbeginn 2012 stattfand, sowie der deutlich gesunkenen Preise für Solarstromanlagen, haben sich inzwischen allerdings wichtige Einflußfaktoren auf die für beide Seiten lohnende Pachthöhe verändert. PhotovoltaikZentrum Betreiber Michael Ziegler hat daher erneut aktuelle Marktdaten recherchiert, umfangreiche Berechnungen durchgeführt und die dritte Auflage der erfolgreichen Studie zum Thema An- und Verpachtung von Dachflächen für Photovoltaikanlagen herausgegeben.

Stärker gesunkene Anlagenpreise im Verhältnis zur Kürzung der Förderung haben positive Auswirkungen

Die Kürzung der Einspeisevergütung um 15 Prozent mag auf den ersten Blick viel klingen. Da die Preise für schlüsselfertige Solaranlagen aber im Vergleich zum Vorjahr um 18,61 Prozent* gesunken sind, ergeben sich positive Auswirkungen auf die Pachtpreise. So können in diesem Jahr höhere Pachtzinsen von Investoren gezahlt oder von Dachgebern verlangt werden. Die Höhe der Pachtzinsen bewegt sich in einem Bereich zwischen 14 Euro und 39 Euro je installierbaren kWp (Vorjahr: zwischen 8 und 33 Euro) bzw. zwischen 7,5 Prozent und 16,5 Prozent prozentual vom Ertrag/Erlös (Vorjahr: zwischen 4 und 12 Prozent).

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Solarenergie als Beitrag zum Klimaschutz: Vom Dachdecker montiert, vom Staat belohnt

Veröffentlicht am 16. Februar 2011,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  3.540 x gelesen

Schon seit vielen Jahren ist der voranschreitende Klimawandel ein großes Thema in der Politik. Erderwärmung und die Zunahme der Umweltverschmutzung veranlassen die deutsche Regierung zu Gesetzesentwürfen und -neuschaffungen zur Rettung des Klimas. Energiesparen und Umweltschutz sind dabei zentrale Schlagworte. Auch als Hausbesitzer kann man aktiv zum Klimaschutz beitragen – und wird dafür vom Staat belohnt.

Eine besonders attraktive Möglichkeit zum Klimaschutz beizutragen, ist die Installation einer Solaranlage auf dem Dach. Bei der Gewinnung des Stroms werden keine Ressourcen zerstört, er wird aus der reinen Sonnenenergie gewonnen und ist damit sehr umweltfreundlich. Der Strom muss nicht nur für das Betreiben elektrischer Geräte genutzt werden, man kann ihn beispielsweise auch für die Erwärmung von Wasser gebrauchen. Viele Hausbesitzer speisen den Strom auch einfach in das allgemeine Stromnetz ein und nutzen ihn gar nicht selbst.

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Neue Studie: Wann lohnt sich die An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen?

Veröffentlicht am 9. Februar 2011,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.242 x gelesen

Wer heute oder in Zukunft eine Solarstromanlage installiert, erhält aufgrund der jedes Jahr sinkenden Einspeisevergütung weniger als Betreiber vor z.B. drei Jahren. Hinzu kommt eine vorgezogene Senkung, die für den Juli 2011 geplant ist und bei der Einschnitte um bis zu 15% zu erwarten sind. Für Investoren und Verpächter von Dachflächen stellt sich daher natürlich die Frage, ob sich die An- und Verpachtung von Dächern für die Installation von Photovoltaikanlagen auch in diesem Jahr noch lohnt? Um mehr Klarheit darüber zu schaffen, bei welcher Pachthöhe sich die Dachverpachtung sowohl für den Investor wie auch für den Verpächter im Jahr 2011 lohnt, hat das Unternehmen PhotovoltaikZentrum eine umfangreiche Studie zum Thema erstellt.

An- und Verpachtung von Dächern für Photovoltaikanlagen ein noch immer lohnenswertes Geschäft?

Bisher war die An- und Verpachtung von Dachflächen für Investoren und Dachverpächter gleichermaßen ein lohnenswertes Geschäft. Als Investor konnte man ohne eigene Fläche eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Verpächters installieren und mittels der Einspeisung in das öffentliche Stromnetz eine Rendite auf das investierte Kapital erzielen. Im Gegenzug kann sich der Verpächter über eine vereinbarte Laufzeit über Pachteinnahmen für das zur Verfügung gestellte Dach freuen. Die Pacht wird gewöhnlich als prozentuale Beteiligung an den Einnahmen aus der Einspeisevergütung vereinbart oder der Dachgeber erhält alternativ einen festgelegten Betrag je Installiertes Kilowattpeak (kWp) Anlagenleistung.

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Vier Empfehlungen für Hausbesitzer zum Kauf einer Photovoltaikanlage

Veröffentlicht am 30. Juni 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  6.035 x gelesen

Ende 2009 war die installierte PV-Nennleistung bereits mehr als fünfmal so hoch wie noch im Jahr 2005 und selbst im Angesicht der anstehenden Kürzungen zum 1. Juli 2010 der deutschen Einspeisevergütung werden wohl auch in Zukunft noch viele stromerzeugende Solaranlagen installiert werden. Denn der gesunkenen Vergütung stehen auch deutlich günstigere Anlagenpreise als noch vor einigen Jahren gegenüber und so sieht man Photovoltaikanlagen auf immer mehr privaten Hausdächern. Laut dem Fachportal für Bauherren und Heimwerker bauen.de eignet sich aber nicht jedes Dach für eine PV-Anlage und so sollten vor der Anschaffung einige Punkte beachtet werden.

Holzhaus mit Photovoltaikanlage
Foto: Rheinzink

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US-Forscher entwickeln „intelligente“ Dächer die im Winter wärmen und im Sommer kühlen

Veröffentlicht am 24. März 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  3.654 x gelesen

Wissenschaftler aus den USA haben am 21. März 2010 eine „intelligente“ Beschichtung für Dächer vorgestellt, die aus recyceltem Speiseöl von Fast Food Restaurants hergestellt wird. Die innovative Beschichtung kann die Temperatur wie ein Thermometer erfassen und je nach Bedarf die eine kühlende oder wärmende Funktion übernehmen. So reflektiert sie an heissen Tagen das Sonnenlicht und lässt es an kalten Tagen durch und überträgt so die Wärme ins Innere des Gebäudes. Die Temperatur bei der der Wechsel von durchlässig zu reflektierend stattfindet kann je nach Klima der Region eingestellt werden. Die Beschichtung für Dächer wurde auf dem 239. Nationalen Treffen der American Chemical Society (ACS), vorgestellt, die in dieser Woche stattfindet. „Bei dem Material handelt es sich um eine der innovativsten und praktischsten Dachbeschichtungen, die bis heute entwickelt wurden.“ sagt Ph.D. Ben Wen, Leiter des Entwicklungsprojekts.

Dächer könnten bald intelligent Energiesparen helfen
Foto: © Klima-Wandel.com

Wissenschaftler konnten bereits nachweisen, dass weiss gestrichene Dächer das Sonnenlicht besser reflektieren können und damit dazu beitragen, dass sich das Innere von Gebäuden an sehr warmen Sommertagen nicht allzusehr aufheizt. Damit könnten Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen durch Klimaanlagen im Sommer deutlich reduziert werden. Allerdings hätten die weissen Dächer den Nachteil, dass das Sonnenlicht auch im Winter reflektiert wird und damit nicht zur Aufwärmung beitragen kann. Einem Vorteil bei der Kühlung im Sommer steht daher ein Nachteil durch stärkeres Heizen im Winter gegenüber. Weisse dächer wären damit nur für Regionen interessant in denen es fast immer sehr warm ist.

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Solartechnik – Eignet sich mein Dach für eine Solaranlage?

Veröffentlicht am 9. Januar 2009,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  5.134 x gelesen

Eignet sich mein Dach für eine Solaranlage?Solaranlagen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Intensität der Sonneneinstrahlung ist in allen Regionen Deutschlands groß genug für ein solares Strom- oder Wärmekraftwerk auf dem Hausdach. Die Schräge sollte zwischen Südost und Südwest ausgerichtet sein und möglichst nicht verschattet werden. Die beste Neigung liegt zwischen 20 Grad und 60 Grad.

Strahlungsintensität

Keineswegs lohnen sich Solaranlagen nur in sonnenverwöhnten, südlich gelegenen Ländern: Auch das mitteleuropäische Klima ist für Solarthermie (Wärme) und Photovoltaik (Strom) bestens geeignet. In Äquatornähe ist zwar der Anteil von direktem, nicht von Wolken und Nebel getrübten Sonnenlicht höher. Doch Solarzellen und Solarkollektoren können auch diffuses Licht nutzen. Niedrigtemperaturkollektoren liefern sogar nachts warmes Wasser. Außerdem: Fast alle Solarzellen erzielen um so höhere Wirkungsgrade, je kühler sie sind. Bei direkter Sonneneinstrahlung erzielt die Anlage zwar einen höheren Ertrag, der Wirkungsgrad sinkt jedoch, weil die Zellen viel heißer sind.

Ausrichtung, Neigung und Verschattung

Solaranlagen haben im günstigsten Fall eine Südausrichtung. Leichte Abweichungen nach Westen oder Osten führen kaum zu Einbußen. Auch eine reine Ost- oder Westausrichtung verringert den Ertrag um lediglich 20 Prozent vom Optimalwert. Bei der Installation von Photovoltaik ist die richtige Neigung wichtig – sie sollte zwischen 20 Grad und 60 Grad liegen. Von Süden abweichende Installationen können in beiden Fällen über eine Erhöhung der Kollektor- oder Modulfläche ausgeglichen werden. Fällt Schatten, durch Bäume, die Antenne oder den Kamin, auf Module oder Kollektoren verringert sich allerdings deren Leistungsfähigkeit. Besonders gravierend ist dies bei solarthermischen Anlagen.

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