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118.000 Stimmen gegen Plastiktüten an das Bundesumweltministerium übergeben

Veröffentlicht am 30. Januar 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  1.997 x gelesen

Im Sommer letzten Jahres wurde auf Change.org eine Petition gegen kostenlose Plastiktüten gestartet, denn jedes Jahr gehen alleine in Deutschland mehrere Milliarden solcher Tüten über die Ladentheke und landen dann oft bereits kurz darauf im Müll – oder noch schlimmer in der Natur. Ihren Verbrauch zu senken, ist daher eine besonders dringende Aufgabe zum Schutz der Umwelt, was auch bereits die Europäische Union erkannt und sich im November 2014 auf konkrete Zielvorhaben für die Reduktion von Plastiktüten geeinigt hat.

Übergabe der Petition gegen Plastiktüten
Foto: Marggraf / DUH

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6.100.000.000 Tüten pro Jahr: Petition gegen kostenlose Plastiktüten

Veröffentlicht am 14. August 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.763 x gelesen

Über die Nachteile von Plastik wurde hier auf dem Klima-Wandel.com Blog bereits des Öfteren berichtet, denn bei all den Vorteilen, die das Material den Menschen gebracht hat, verursacht es auch gewaltige Umweltprobleme. Insbesondere die Tatsache, dass die Zersetzung hunderte von Jahren dauert und es durch den unverantwortlichen Umgang oft in der Landschaft oder dem Meer landet, lässt viele Menschen nach alternativen Lösungen suchen. Die Vermeidung ist dabei immer die sinnvollste Alternative, wa auch die Studentin Stefanie Albrecht so sieht. Geschockt von der Dokumentation „Plastic Planet“ hat sie deshalb mit dem Deutsche Umwelthilfe e.V. eine Petition gegen kostenlose Plastiktüten gestartet.

Screenshot: Petition gegen kostenlose Plastiktüten

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100.000 Bürger fordern: Lebensmittel OHNE Gentechnik

Veröffentlicht am 22. Mai 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.165 x gelesen

v.l.n.r.: Peter Röhrig, Stefan Zwoll (beide BÖLW), Gitta Connemann (CDU), Elke Röder (BNN)Heute wollte der deutsche Bundestag seine Position zu nationalen Gentechnik-Anbauverboten voraussichtlich festlegen, da Deutschland bei den Verhandlungen in Brüsselaktuell noch ohne eigene Position beteiligt ist. Vor diesem Hintergrund haben gestern der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. sowie der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) mehr als 100.000 Unterschriften gegen den Anbau von Gentech-Pflanzen dem Bundestags-Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft übergeben.

Insgesamt appellieren 102.079 Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Unterschrift an die Abgeordneten des Bundestages, sich für einen Anbau-Stopp von gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland und Europa einzusetzen. Die Listen wurden von Elke Röder, Geschäftsführerin des BNN, und Stefan Zwoll, Geschäftsführer des BÖLW, an Gitta Connemann (CDU), Vorsitzende des Ausschusses übergeben.

„Viele der zehntausenden Unterschriften gegen Gentechnik-Anbau kamen aus einem Bio-nahen Umfeld. Aber auch Klöster, Autohäuser und Privatleute gehören zu den Absendern der zugesandten Listen. Der BNN und der BÖLW haben die Aktion gemeinsam initiiert, da uns die Stimmenthaltung der Bundesregierung bei der entscheidenden Abstimmung EU-Zulassung des Gentech-Maises 1507 empört hat. Diese Empörung teilen weite Teile der Bevölkerung. Wir hoffen, mit der Übergabe der Unterschriften-Pakete einigen Abgeordneten die Entscheidung für ein gentechnikfreies Deutschland und Europa noch etwas leichter zu machen“, kommentiert Elke Röder die Übergabe im Paul-Löbe-Haus in Berlin.

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Energieeffizienz-Index für die deutsche Industrie erstmals erschienen

Veröffentlicht am 6. Januar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.568 x gelesen

Gerne kritisieren Vertreter der Industrie die zugegeben vergleichsweise hohen Energiepreise in Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten der Welt. Schließlich ist das Argument, dass man sonst Arbeitsplätze streichen oder gar ganze Produktionsstätten verlegen müsse, ein gutes Mittel um sich bspw. von der EEG-Umlage befreien zu lassen. Dabei wäre die intelligentere Frage eigentlich, ob man nicht mittel- bis langfristig die Energieeffizienz deutlich steigern und den Energieverbrauch somit reduzieren kann. Wie energieeffizient die deutsche Industrie tatsächlich produziert, dem ist das Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Deutschen Energieagentur (dena) und dem TÜV Rheinland nun nachgegangen. Erstmals zum 20. Dezember 2013 wurde der sogenannte „Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie“ veröffentlicht, zukünftig wird der halbjährlich online gestellt.

Das Ergebnis der ersten Umfragerunde ist allerdings wenig erfreulich: Im Ergebnis wird viel zu wenig in Energieeffizienzmaßnahmen investiert, es gibt zu hohe Anforderungen an die Amortisationszeiten und zu kleine Budgets!

Geringe Investitionen der Industrie in Energieeffizienz
Grafik: Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart

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Neue Heizungen und Wärmedämmung könnten Deutschlands Gesamtenergieverbrauch um 15% reduzieren

Veröffentlicht am 20. Dezember 2013,  Kategorie(n): Gebäude,  4.775 x gelesen

Im Rahmen des Konjunkturpakets II wurde in 2009 die als „Abwrackprämie“ bekannt gewordene Umweltprämie eingeführt. Mit ihr erhielten Autobesitzer für die Verschrottung eines alten und den Kauf eines neuen Autos eine staatliche Prämie in Höhe von 2.500 Euro. Der Umwelt hat die Aktion trotz des Namens wohl eher wenig geholfen, dafür umso mehr den Autoherstellern. Generell wäre eine Abwrackprämie für alte Heizungen ohnehin deutlich sinnvoller gewesen, da das Heizen den größten teil am Energieverbrauch und den Emissionen in Deutschland stellt. Die Lobby der Heizungshersteller war wohl aber nicht so groß und einflußreich wie die der Autohersteller.

Ohne Wärmesektor keine Energiewende
Infografik: Thermondo

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emco Elektroroller fordert mehr Kaufanreize für elektrische Zweiräder

Veröffentlicht am 19. Juli 2013,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.492 x gelesen

Bisher hinkt Deutschland bei den seinen Plänen zur Förderung der Elektromobilität weit hinterher und ob bis zum Jahr 2020 tatsächlich eine Million Elektroautos auf den Strassen zu finden sein werden, steht noch in den Sternen. Deutlich gefragter sind dabei bisher sogenannte Pedelecs, also Elektrofahrräder, und auch elektrisch angetriebene Motorroller könnten in Zukunft eine größere Rolle spielen. Davon ist man zumindest bei der emco electroroller GmbH überzeugt und würde sich bessere Rahmenbedingungen wünschen, damit es für den Verbraucher mehr Anreize zum Umstieg gebe. Dies könnte der Elektromobilität insgesamt einen Schub geben.

emco NOVUM Elektroroller
Foto: emco electroroller GmbH

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BUND und Bürger fordern Rekommunalisierung der Stromnetze für eine erfolgreiche Energiewende

Veröffentlicht am 18. Juni 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  3.991 x gelesen

Während ein großer Teil der Bevölkerung die geplante Energiewende für richtig und wichtig hält, werden mit steigenden Strompreisen und den zahlreichen Problemen aber auch die Stimmen der Kritiker lauter. Dabei liegen die Preissteigerungen vor allem auch an der ungerechten Verteilung der Kosten des Umbaus hin zu erneuerbaren Energien. Zudem liegt immer noch zuviel Macht in den Händen der wenigen Energiekonzerne, die natürlich lieber weiter auf ihr bisher so lukratives Geschäft der Wärme- und Stromerzeugung mittels fossiler Energieträger oder Atomkraft setzen würden. Die Umweltschutzorganisation BUND wirft der Bundesregierung daher vor, den Ausbau der erneuerbaren Energien absichtlich zu bremsen, anstatt eine klare Richtungsentscheidung für die dezentrale Energiewende zu fällen.

Bürger-Energiewende-Charta - Unterzeichnung vor dem Kanzlermt in Berlin
Foto: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

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WWF richtet Petition zur Energiewende an Merkel und Steinbrück

Veröffentlicht am 11. März 2013,  Kategorie(n): Allgemein,  3.638 x gelesen

Mit der geplanten Energiewende nimmt Deutschland weltweit eine Vorreiterrolle an und hat damit die einmalige Chance, anderen großen Volkswirtschaften bei Gelingen zu beweisen, dass man sich tatsächlich weitestgehend von den fossilen Energieträgern und der Atomkraft lösen kann. Wenn der Umstieg auf die Erneuerbaren Energien geschafft wird, dürften sich dann nicht nur all die kommenden Generationen über eine lebenswertere Welt freuen, sondern die Bundesrepublik würde auch deutlich unabhängiger von Erdöl- und Erdgas-liefernden Staaten werden und auch auf die Wirtschaft könnte sich freuen. Schließlich würden im Fall einer erfolgreichen Umsetzung des Großprojekts mit Sicherheit weitere Länder nachziehen und deutsche Technologie und Know-How nachfragen.

Schon in 2011 wurde die Energiewende im Rahmen der Earth Hour gefordert
Foto: WWF

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Brennbares Leitungswasser als eine der Auswirkungen von Fracking?

Veröffentlicht am 6. März 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.429 x gelesen

Fracking, die Kurzform von Hydraulic Fracturing, was soviel wie „aufbrechen von Gesteinsschichten“ bedeutet, ist ja aktuell in aller Munde. Vielen erscheint es als eine bequeme Möglichkeit, um an weitere fossile Energieträger zu gelangen, anstatt in die Erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz zu investieren. Die heute verwendete Methode, bei der eine Flüssigkeit mit Chemikalien unter hohem Druck in tiefe Gesteinsschichten gepresst wird, wurde in den USA bereits vor dem Jahr 2000 eingesetzt. Das Gestein bekommt so Risse und es kann beispielsweise Erdgas (Methan) entweichen und gewonnen werden. Seitdem das Fracking betrieben wird, gibt es allerdings auch viele Gegner, die etwa die gefährliche Verunreinigung des Trinkwassers mit Methan kritisieren. Wie brennendes Leitungswasser aussehen kann, zeigt das folgende Video:

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Mitverdienen an der Energiewende: Beteiligungsmöglichkeit am Netzausbau geplant

Veröffentlicht am 20. Februar 2013,  Kategorie(n): Erneuerbare Energien,  2.882 x gelesen

Damit die Akzeptanz der Anwohner für die kommenden Projekte innerhalb der Infrastruktur, welche die Energiewende betreffen, deutlich erhöht wird, ist eine finanzielle Beteiligung am Netzausbau geplant. Zudem sollen so auch die Menschen in Deutschland an der Energiewende mitverdienen können. Dies betrifft zuerst die Bürger in Schleswig-Holstein, die wahrscheinlich bereits ab dem zweiten Quartal 2013 ein entsprechendes Wertpapier kaufen können. Damit sollen bis zu 15 Prozent der gesamten Kosten für die geplante Westküstenleitung finanziert werden.

Stromleitungen
Foto: MdE (Wikipedia)

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