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Zukunftsfähige Stromnetze: Förderinitiative der Bundesregierung im Januar 2013 gestartet

Veröffentlicht am 22. Januar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.547 x gelesen

Auch wenn der Umstieg der Stromversorgung von der Verbrennung endlicher Rohstoffe auf die Nutzung erneuerbarer und sauberer Energieträger sicher noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, so ist die Notwendigkeit unter den meisten Menschen doch unumstritten. Elementar für den Erfolg der Energiewende in Deutschland ist dabei allerdings der Aus- und Umbau der Stromnetze, an dem es lange gehapert hat. Deshalb wurde im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung jüngst die Förderinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“ ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern und internationale Forschungskooperationen zu erleichtern.

Träger der im Januar 2013 gestarteten Förderinitiative sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Zu den neuen Konzepten und Technologien, die im Rahmen der Initiative erforscht werden sollen, zählen Themen wie intelligente Verteilnetze, Übertragungsnetze, Offshore-Anbindungen und relevante Schnittstellen.

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Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012

Veröffentlicht am 8. Januar 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.858 x gelesen

Anfang Dezember 2012 wurden im Rahmen des 5. Deutschen Nachhaltigkeitstags die Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012 in Düsseldorf bekannt gegeben und geehrt. Der Wirtschaftskongress rund um den Schwerpunkt nachhaltige Entwicklung fand bereits zum fünften Mal statt und in 2012 wurde die Auszeichnung erstmals nicht mehr nur an Unternehmen sondern auch an Städte und Gemeinden vergeben.

Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012
Foto: Ralph Larmann

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Ist das Energiesparen gescheitert?

Veröffentlicht am 27. August 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.758 x gelesen

Unter der reißerischen Überschrift „Effizienz-Illusion: Der geplatzte Traum vom Energiesparen“, ist auf Welt Online seit dem 25. August 2012 ein flammendes Plädoyer gegen das von der Politik geforderte Energiesparen und die von ihr geplante Energiewende zu lesen. Mehrere Wissenschaftler werden zitiert, die erklären, dass weder Energiesparlampe, Gebäudedämmung noch andere Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz etwas bringen würden. Für dieses Paradoxon sorge der „Rebound-Effekt“, der eigentlich nichts anderes besagt, dass die eingesparte Energie eben an anderer Stelle wieder verbraucht würde. Als Beispiel werden ein Haushalt genannt, in dem zwar nur noch Energiesparlampen verwendet werden, mit dem Wechsel aber nun auch der ganze Fußweg zur Garage mit Lampen bestückt wurde. Als anderes Beispiel dienen sparsamere Autos, die im Urlaub nun aber nach Südfrankreich anstatt nur bis in den Bayerischen Wald gefahren würden.

Ist Energiesparen sinnlos oder verkennen die Experten die Realität?

Die Einsparungen an Energie würden laut Aussagen der zitierten Experten somit an anderer Stelle wieder kompensiert und in manchen Fällen würde dann sogar bis zu drei Mal mehr Energie verbraucht werden als eingespart wird. Es stellt sich allerdings die Frage, ob z.B. die Fahrt nach Südfrankreich nicht auch in einem Auto unternommen worden wäre, das z.B. 3 Liter mehr auf 100 Kilometer verbraucht. Auch, ob tatsächlich die Mehrzahl der Verwender von Energiesparlampen deshalb gleich die doppelte menge verwendet um ihren Garten oder Wege mit auszuleuchten. Wenn z.B. der Stromverbrauch im Haushalt steigt, dann sicherlich nicht deshalb, WEIL der neue Kühlschrank und die Waschmaschine mit Energieeffizienzlabel A+++ gekauft wurden. Stattdessen ist dafür wohl eher die Entwicklung neuer Geräte wie Smartphones, Tablet PCs, etc. verantwortlich, die ja zusätzlich zu den bisherigen Verbrauchern mit Strom versorgt werden müssten. Es würde wohl aber kaum jemand auf sein Smartphone verzichten, nur weil der neue Kühlschrank nicht weniger Strom verbraucht.

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Faronics-Studie: Green IT ist bei vielen Unternehmen noch keine Wirklichkeit

Veröffentlicht am 19. Juli 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.535 x gelesen

Ohne Computer, Drucker, Smartphones oder das Internet können sich die meisten Menschen ihr Leben heute gar nicht mehr vorstellen. Noch weniger allerdings einen funktionierenden Unternehmensalltag, denn längst ist alles miteinander vernetzt und ein Großteil der Arbeit findet ohnehin an PC oder Laptop statt. Was Vieles einfacher gemacht hat, trägt allerdings auch in einem erschreckenden Ausmaß zum Energieverbrauch und Klimawandel bei. So verursachten die modernen Informations- und Kommunikationssysteme bereits im Jahr 2010 ähnlich viele CO2-Emissionen wie der gesamte Luftverkehr und das Einsparpotential daher inzwischen gewaltig. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit bei der Energieffizienz der IT-Infrastruktur in Deutschland liegen in den Unternehmen laut einer aktuellen Studie von Faronics allerdings noch Welten.

Der Spezialist für die Vereinfachung, Sicherung und Verwaltung von Mehrbenutzer-Computerumgebungen hatte Anfang Juli 2012 die Ergebnisse einer neuen Untersuchung zum Energiemanagement in ingesamt 246 deutschen Unternehmen vorgestellt: „Während 71 Prozent der Befragten ihr Unternehmen als „grün“ in Bezug auf die IT-Effizienz einschätzten, gibt es nur in 30 Prozent der Unternehmen konkrete Maßnahmen, die diesen Anspruch unterstützen. Die Gründe für diese Wirklichkeitslücke sind laut der Untersuchung vor allem der Zeit- und Kostenaufwand, den Unternehmen bei der Implementierung von Green IT-Maßnahmen befürchten. Zwei von drei Unternehmen, in denen es keine Richtlinien zur Energieeffizienz gibt, gaben dies als Begründung an.“

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Die Energiewende: Neuer WissensWerte Animationsfilms

Veröffentlicht am 4. Juli 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  4.757 x gelesen

Jahrzehntelang wurde das Wirtschaftswachstum mit dem Verbrennen von Erdöl, Kohle und Erdgas angefeuert, doch mittlerweile ist die Menschheit an einem Punkt angelangt, an dem das bisherige Verhalten zu schwerwiegenden Problemen geführt hat. Auf der einen Seite hat der gigantische Verbrauch von fossilen Rohstoffen dazu geführt, dass die Ressourcen schwinden und etwa die Gewinnung von Erdöl so immer teurer und schwieriger wird. Steigende Preise, Umweltverschmutzung und Kriege um Öl sind die Folgen, die schon heute zu sehen sind. Zweitens haben die bei der Verbrennung entstandenen Emissionen die Erde aufgeheizt und tragen am Klimawandel zu zumindest eine Mitschuld. Der Boom in den großen Schwellenländern wie Brasilien, China oder Indien verstärkt außerdem die beiden Probleme. Die Energiewende ist somit mehr als überfällig, denn nur sie kann eine gesicherte Energieversorgung für die kommenden Generationen und den Erhalt einer lebenswerten Umwelt garantieren. Sie ist eine Jahrhundertaufgabe und natürlich ist nicht jeder dafür. Der neue WissensWerte Animationsfilm soll über die Energiewende aufklären.

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Nachhaltige Stadtentwicklung: Städte und Gemeinden werden erstmals mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet

Veröffentlicht am 17. März 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  4.446 x gelesen

Nachhaltig agierende Unternehmen, die im Hinblick auf soziale und ökologische Aspekte eine Vorbildfunktion einnehmen, werden in diesem Jahr bereits zum fünften Mal mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Erstmals in 2012 wird er auch an Städte und Gemeinden vergeben, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten eine nachhaltige Stadtentwicklung betreiben und damit in besonderer Weise den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern. Dazu zählen neben Anstrengungen in den Bereichen Ressourcenschonung, Energieeffizienz und Klimaschutz selbstverständlich auch Beiträge in den Bereichen Bildung und Integration.

Award - Deutscher Nachhaltigkeitspreis
Bild: Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V.

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Petition fordert Verfahrensfreistellung von Kleinwindkraftanlagen unter 10 Meter Höhe

Veröffentlicht am 1. März 2012,  Kategorie(n): Windkraft,  3.831 x gelesen

Die Hälfte der 16 Bundesländer in Deutschland hat Kleinwindkraftanlagen als Verfahrensfrei bezeichnet, so dass die Aufstellung einer Windkraftanlage unter 10 Meter Höhe keinen zeitaufwendigen und kostspieligen Genehmigungsprozess erfordert. In den restlichen 8 Bundesländern werden den umweltbewussten Menschen allerdings unnötig Steine in den Weg gelegt, denn hier ist die Installation eben nicht Verfahrensfrei. Die Petition fordert daher jetzt gleiches Recht für Alle.

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Umweltwirtschaftsbericht 2011: Zukunft made in Germany

Veröffentlicht am 13. Februar 2012,  Kategorie(n): Allgemein,  3.082 x gelesen

BMU Umweltwirtschaftsbericht 2011Leider gibt es immer noch ein paar Menschen, die glauben, dass Umweltschutz sowie die Senkung des Ressourcenverbrauchs und der Emissionen eine Wachstumsbremse sind und sich mit einer erfolgreichen Wirtschaft nicht vereinbaren lassen. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall, denn Greentech und speziell die Erneuerbaren Energien stehen heute für eine boomende Branche, die auch in Krisenzeiten konstant wächst und vielen Menschen einen sicheren Arbeitsplatz geschaffen hat.

Dies belegt auch der vor kurzem erschienene Umweltwirtschaftsbericht 2011, der den Stand der Dinge, die Herausforderungen und die Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland beschreibt. Unnötig zu sagen, dass Deutschland gerade aufgrund der frühen Förderung der Erneuerbaren Energien und vergleichsweise sehr strengen Umweltschutzauflagen einen Spitzenplatz beim Export von Umweltschutzgütern einnimmt. Aber auch darüber hinaus zahlt sich die Steigerung der Effizienz für Unternehmen und Volkswirtschaft aus. Zum Erwirtschaften der gleichen Erträge werden heute schließlich deutlich weniger Rohstoffe, Flächen und Energie benötigt und weniger Schadstoffe ausgestoßen als noch vor zehn Jahren – dadurch werden Kosten eingespart und Abhängigkeiten von anderen Staaten reduziert.

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Wie Bürgersolarparks und Bürgerwindparks die Energielandschaft verändern

Veröffentlicht am 9. Januar 2012,  Kategorie(n): Solarenergie, Windkraft,  4.171 x gelesen

Noch wird die Energieversorgung von Deutschland und den meisten anderen Staaten der Welt von wenigen großen Energiekonzernen kontrolliert. Diese haben jahrzehntelang vor allem auf billige Atomenergie und Kohlekraft gesetzt, sich um die Auswirkungen auf Klima und Umwelt wenig Gedanken gemacht und vor allem damit Milliarden gescheffelt. Während die Auswirkungen eines Kohlekraftwerks wie etwa die Luftverschmutzung vor allem auch die unmittelbar in Nachbarschaft lebenenden Menschen betreffen, sehen sie von den Gewinnen meist nichts. Besonders profitieren hingegen (Groß)Investoren, Vorstände und Manager der Konzerne. Inzwischen formiert sich aber Widerstand in Form sogenannter Bürgersolarparks und Bürgerwindparks.

Gründung von Energiegenossenschaften in Deutschland

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Rekordjahr: 2011 mehr als 18 Milliarden kWh Solarstrom in Deutschland erzeugt

Veröffentlicht am 3. Januar 2012,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.474 x gelesen

Das Jahr 2011 wird vielen Menschen vor allem als Krisenjahr in Erinnerung bleiben, mit dem schlimmen Tsunami und der Atomkatastrophe von Fukushima, den Revolutionen im Nahen Osten, der nicht mehr in denGriff zu kriegenden Staatsschulden und der Angst vor einem kollabierenden Euro. Dabei gerät schnell in Vergessenheit, dass es gerade in Deutschland auch sehr positive Nachrichten zu vermelden gab, wie etwa den beschlossenen Ausstieg aus der Atomkraft oder den Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung. Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) produzierten Solaranlagen hierzulande in 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden sauberen Strom und auch die Solarwärme-Nutzung legte deutlich zu. Die Stromerzeugung stieg damit um ganze 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen – einer Strommenge, mit der rechnerisch 5,1 Millionen Haushalte ein Jahr lang versorgt werden können.

Solarenergie Rekordjahr 2011
Grafik: Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)

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