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E.ON plant radikalen Umbau und setzt voll auf Erneuerbare Energien

Veröffentlicht am 1. Dezember 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.640 x gelesen

In Zukunft wird alles anders und dank der erneuerbaren Energien vor allem auch nachhaltiger! Dies ist die Nachricht des größten deutschen Energiekonzerns, der börsennotierten E.ON SE. Mit der mutigen Entscheidung, die Atom- und Kohlekraftsparte abzuspalten und sich in Zukunft ausschließlich auf Ökostrom, Energienetze und intelligente Lösungen für den Kunden zu konzentrieren, geht der Konzern einen wegweisenden Schritt voran. Den Aktionären scheint die radikale Entscheidung ebenfalls zu gefallen, denn die E.ON Aktie führt den DAX am Montagmittag mit einem Plus von über 4% an.

Photovoltaik-Anlage von E.ON nutzt zum Beispiel die Firma Holz Schiller (Oberpfalz, Bayern)
Foto: E.ON

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Ökostrom stammt von Allen, nur nicht von den großen Energiekonzernen

Veröffentlicht am 28. April 2011,  Kategorie(n): Allgemein,  4.097 x gelesen

Wenn man der Werbung glaubt, dann setzen wirklich Alle auf die Erneuerbaren Energien und grünen Strom. Allen voran die vier großen Energieversorger RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW, die einfach nicht müde werden, den nachhaltig erzeugten Strom zu bewerben. Interessanterweise wollen sich aber gerade diese vier Konzerne um keinen Preis von der Atomkraft abwenden und investieren zudem munter weiter in Kohlekraftwerke. Schaut man hinter die Werbung, lässt sich auch schnell erkennen, weshalb das so ist. Denn die steigende Menge an Ökostrom wird in Deutschland von Allen produziert, nur nicht von den vier großen Energiekonzernen. Laut einer Mitte April 2011 vorgestellten Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) stammen gerade einmal 0,5 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energiequellen von den vier Energieriesen.

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Energiespeicher für die Erneuerbaren: E.ON will Pumpspeicherkraftwerk Waldeck 2 erweitern

Veröffentlicht am 27. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  12.715 x gelesen

Da die Stromerzeugung der Erneuerbaren Energien ebenso wenig konstant ist wie der Stromverbrauch, werden bei weiter steigendem Anteil der regenerativen Energien auch große Energiespeicher immer wichtiger. Auch wenn der Name „Pumpspeicherkraftwerk“ die Erzeugung von Strom vermuten lässt, speichert eine solche anlage eigentlich nur Energie. In Zeiten hoher Stromerzeugung und niedrigen Stromverbrauchs, zum Beispiel in der Nacht wenn viele produzierende Industrieanlagen still stehen und auch in den Haushalten wenig Elektrogeräte laufen, werden mit dem überflüssigen Strom Pumpen angetrieben um das Wasser nach oben zu befördern. Später kann es dann über Turbinen wieder abgelassen werden und notwendigen Strom erzeugen.

Pumpspeicherkraftwerk Waldeck 2
Foto: E.ON

Eine solche Anlage ist das Pumpspeicherkapazitäten von E.ON in Waldeck am nordhessischen Edersee, das der Energiekonzern nun erheblich ausbauen will. Direkt neben dem bereits bestehenden Pumpspeicherkraftwerk Waldeck 2 soll ab 2012 eine weitere Pumpspeicheranlage mit einer Leistung von 300 Megawatt errichtet werden. Sie soll ebenfalls in einer unterirdischen Maschinenhalle gebaut werden, rund 250 Millionen Euro kosten und als Bauzeit werden vier Jahre angegeben. Im Jahr 2016 könnte das Pumpspeicherkraftwerk dann ans Netz gehen. Die entsprechenden Genehmigungsunterlagen und Anträge haben Vertreter des Unternehmens bereits einen Tag vor Heiligabend beim Regierungspräsidium in Kassel eingereicht und die Genehmigung erwartet E.ON für Ende 2011.

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Cleaner & Better Energy: E.ON will Schwerpunkt auf Ausbau der Erneuerbaren Energien legen

Veröffentlicht am 11. November 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.418 x gelesen

Wie E.ON, einer der fünf größten Energieversorger in Deutschland, gestern berichtete, hat der Aufsichtsrat des Konzerns den Strategieplan hinsichtlich einer strategischen Neuausrichtung mehrfach und intensiv beraten und wird den neuen Kurs einhellig unterstützen. Dieser Plan sieht neben einer Ausweitung des Auslandsgeschäfts sowie einer höheren Rentabilität vor allem auch den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien und eine deutliche Senkung der CO2-Emissionen vor. In den letzten Monaten stand das Unternehmen zusammen mit den anderen vier großen Energieversorgern vor allem wegen der durchgesetzten Verlängerung der AKW-Laufzeiten in der öffentlichen Kritik.

Windpark Rødsand II, Dänemark
Foto: E.ON

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Sauberer Strom vom Meer: Deutschlands erster Offshore-Windpark alpha ventus eröffnet

Veröffentlicht am 28. April 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  5.226 x gelesen

Der gestrige Tag markierte den Beginn einer neuen Ära der umweltfreundlichen Stromgewinnung in Deutschland, denn 45 Kilometer vor der Küste der Insel Borkum wurde der erste Hochsee-Windpark seiner Art in deutschen Hoheitsgewässern in Betrieb genommen. Der Offshore-Windpark mit dem Namen „alpha ventus“ wurde von einem gemeinsamen Konsortium der Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall Europe gebaut und gestern von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen zusammen mit den Vorstandsvorsitzenden von EWE, Dr. Werner Brinker, E.ON, Dr. Wulf Bernotat sowie Vattenfall Europe, Tuomo Hatakka, eröffnet.

v.l.n.r.  Dr. Wulf Bernotat, Vorstandsvorsitzender E.ON; Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen; Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender EWE; Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender Vattenfall Europe;
Foto: alpha ventus 2010, Fotograf: Mathias Ibeler

Bisher drehten sich bereits sechs der gigantischen Windturbinen im Probebetrieb, nun sollen alle 12 Windkraftanlagen der 5-Megawatt-Klasse genug sauberen Strom für rund 50.000 Haushalte in Deutschland produzieren. Der erste Offshore-Windpark des Konsortiums, der Deutschen Offshore- Testfeld und Infrastruktur GmbH (DOTI), dient neben der Stromgewinnung aber auch als Testfeld für Forschungsprojekte in Sachen Naturschutz, die vom Bundesumweltministerium gefördert werden. Alpha ventus soll zudem wertvolle Erkenntnisse im Hinblick auf den Einsatz und die weitere Entwicklung der Offshore-Windenergie liefern.

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