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Energielabel sind seit dem 1. Januar 2015 auch im Online-Handel Pflicht

Veröffentlicht am 16. Januar 2015,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.497 x gelesen

Im Ladengeschäft tragen Elektrogeräte wie Waschmaschine, Kühlschrank oder Trockner bereits seit einiger Zeit ebenso das Label zur Energieeffizienz wie beispielsweise Lampen. Mittlerweile ist der Einkauf aber immer stärker auch ins Internet abgewandert, wo die Kennzeichnung bisher keine Verpflichtung war. Seit dem 1. Januar 2015 ist dies aber nun anders, denn zu diesem zeitpunkt trat die EU-Verordnung in Kraft, nach der nun auch Online-Shops verpflichtet sind, die wichtigsten Haushaltsgeräte und Lampen mit dem EU-Energielabel auszuzeichnen. So sollen potentielle Kunden noch schneller erkennen, wie sparsam (Beste Effizienzklasse A+++) oder verschwenderisch (Schlechteste Effizienzklasse G) das angesehene Produkt mit Energie umgeht.

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Fairphone: Eine faire Alternative zu iPhone, Samsung und HTC Smartphones

Veröffentlicht am 12. September 2013,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.299 x gelesen

Das Smartphone ist bei jungen Menschen längst zum ständigen Begleiter und Statussymbol Nummer 1 geworden. Selbst das Auto kann da nicht mehr mithalten, weshalb wohl auch die Vorstellung des iPhone 5S und iPhone 5C von Apple die Nachrichtenseiten am 10. September 2013 im Internet dominierte, obwohl an diesem Tag auch der erste Pressetag der IAA in Frankfurt am Main stattfand. Für die Mobiltelefone, die längst kleine Computer sind, werden oft mehrere Hundert Euro ausgegeben und nur die wenigsten machen sich darüber Gedanken, wie und unter welchen Bedingungen die Smartphones gebaut werden. Und das, obwohl es regelmäßig Berichte zu den teils katastrophalen Arbeitsbedingungen in den Fabriken, die miserable Bezahlung oder den Raubbau an der Natur zur Beschaffung der Rohstoffe gibt. Doch bald gibt es eine Alternative: Das Fairphone!

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Smartphone, PC und Co verbrauchen in Deutschland pro Jahr 35 Milliarden kWh Strom

Veröffentlicht am 6. Dezember 2012,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.558 x gelesen

Das Internet hat für die meisten Menschen längst den täglichen Blick in die Zeitung ersetzt und auch beim Shoppen, Musikhören oder Spielen sind Computer, Tablet oder Smartphone für viele Bundesbürger mittlerweile unerlässlich. Bequemes Einkaufen, die ständige Erreichbarkeit und der Kontakt mit Freunden und Familie über das Netz hat aber auch seine Schattenseite: Laut einer Studie der Technischen Universität Berlin verbrauchen deutsche Haushalte inzwischen pro Jahr ganze 35 Milliarden Kilowattstunden (kWh) für den Betrieb ihrer Informations- und Kommunikationsgeräte. Im Durchschnitt sind dies pro Haushalt rund 875 kWh und mehr als 200 Euro Stromkosten.

Eigentlich ist die Senkung des Energieverbrauchs eines der wichtigsten Mittel im Kampf gegen den Ressourcenverbrauch, den drohenden Klimawandel und natürlich auch gegen die steigenden Stromkosten unter denen viele Bürger ächzen. Immer mehr Elektronikgeräte machen wirken dem aber entgegen: „Leider treiben der Kauf und die Nutzung neuer zusätzlicher Kommunikations- und Unterhaltungstechnik den Stromverbrauch jährlich an. So werden oftmals die mit anderen Mitteln erzielten Stromeinsparungen wieder zunichte gemacht“, weiß Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband. Alexander Schlösser ist dabei aber der Meinung, dass dies nicht sein müsste, da moderne Geräte wie etwa Smartphones heute eine Vielzahl an Funktionen vereinen würden, für die früher sogar mehrere Geräte benötigt wurden. Ein modernes Smartphone ersetzt z.B. Handy, Kamera und teilweise auch Navi, MP3-Player oder den PC.

In der Realität besitzen aber viele Haushalte sogar gleich mehrere der verschiedendsten Geräte, was den Stromverbrauch natürlich in die Höhe treibt. Wer sich vor allem um die Umwelt sorgt, der hat am einfachsten mit einem Wechsel zu einem Ökostromversorger die Möglichkeit, die durch ihn verursachten Emissionen zu begrenzen. Oftmals sind diese sogar günstiger als der Grundversorger. Wer hingegen auch Energie und damit bares Geld sparen will, der kann dies mit den folgenden Tipps tun:

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Während des Urlaubs zuhause keine Energie verschwenden

Veröffentlicht am 15. Juli 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.361 x gelesen

Endlich sind die Sommerferien da und wer schulpflichtige Kinder in der Familie hat, fährt oder fliegt meist in diesen Wochen in die Ferien. Dabei achten immer mehr Menschen darauf, unsere Umwelt und unser Klima auch beim wohlverdienten Urlaub nicht mehr als notwendig belastet werden und alle die noch hilfreiche Informationen suchen, finden diese unter den 10 Tipps zum Klima- und Umweltschutz im Urlaub. Allerdings kann man nicht nur bei der Wahl des Urlaubsortes, dem Verkehrsmittel oder dem Verhalten vor Ort etwas tun, sondern man kann in der Zeit auch zuhause clever Energie und Geld einsparen.

Klimaschutz im Urlaub
Foto: Klima-Wandel.com

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Elektrogeräte: Falsche Entsorgung statt Recycling wird für Rohstoffmangel sorgen

Veröffentlicht am 1. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.401 x gelesen

Jedes Jahr landen nach Schätzungen der Vereinten Nationen weltweit mindestens 40 Millionen Tonnen Elektrogeräte im Müll – Tendenz steigend. Darunter befinden sich Handys, Computer und Fernseher, deren nicht fachgerechte Entsorgung sowohl Mensch wie Umwelt belastet. Darüber hinaus gehen der Menschheit wertvolle Rohstoffe wie Kupfer und Gold verloren, was laut Experten wie Rüdiger Kühr, Generalsekretär der internationalen Solving the E-Waste Problem (StEP) Initiative an der Universität der Vereinten Nationen (UNU) in Bonn, zwangsläufig zu einem Mangel dieser Ressourcen führen wird. Aus diesem Grund sucht er nach Lösungen für das Problem mit dem Elektroschrott. Im Gespräch mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung erklärt der Politik- und Sozialwissenschaftler, welche Rolle die Wirtschaft, deutsche Verbraucher und der Hype um neue Geräte wie das iPad dabei spielen.

Immer kürzerer Lebenszyklus und falsche Entsorgung von Elektrogeräten fördern Rohstoffmangel

Weil der Produktlebenszyklus vieler Elektrogeräte immer kürzer wird – Computer werden häufig schon nach drei Jahren gegen ein neues Gerät ausgewechselt, Mobiltelefone werden teilweise sogar weniger als ein Jahr genutzt – werden ständig massenweise neue Elektrogeräte produziert und verkauft. Dieses von der Industrie angestrebte und geförderte Verhalten der Konsumenten verursacht eine stetig steigende Nachfrage nach Rohstoffen wie etwa Kupfer und Gold. Darüber hinaus sind die modernen Elektrogeräte wie z.B. LCD-Bildschirme in der Herstellung sehr ressourcenintensiv. Ihr ökologischer Fußabdruck ist enorm, ihre Produktion benötigt sehr viel Wasser, Energie und Rohstoffe.

Obwohl viele der verarbeiteten Rohstoffe immer knapper werden, landen Elektrogeräte häufig im normalen Hausmüll statt fachgerecht entsorgt zu werden. Ob aus Unwissenheit, Bequemlichkeit oder gar Gleichgültigkeit werden so jährlich unzählige Tonnen an eigentlich wertvollen Ressourcen vernichtet. Welche Ausmaße diese Verschwendung hat, verdeutlicht Rüdiger Kühr am Beispiel der Handys: 41 Mobiltelefone enthalten gemeinsam ein Gramm Gold und jährlich überschwemmen mehr als eine Milliarde neue Handys den Weltmarkt während alte Geräte häufig im normalen Hausmüll landen. Nach Berechnungen von StEP sind dadurch in 2007 allein in China 1.600 Kilogramm Gold und 630.000 Kilogramm Kupfer verloren gegangen.

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